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Mais als "Leguminose"

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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18 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Mais als "Leguminose"

Beitragvon Birlbauer » So Sep 02, 2018 9:12

Finde ich interessant:
http://www.faz.net/aktuell/wissen/leben-gene/nuetzliche-symbiose-stickstoff-ernte-aus-der-luft-15759024-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_1

Falls der Link nicht mehr funtionieren sollte hier Kurzfassung: Es gibt in Südamerika eine Maissorte, die mit stickstoffbindenden Bakterien zusammenarbeitet. Dazu scheidet sie an den Luftwurzeln einen kohlenhydratreichen Schleim aus, der den Baterien als Nahrungsquelle dient. Je nach Bedingungen werden 30% bis 80% des Gesamtstickstoffs über die Bakterien gedeckt.
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Re: Mais als "Leguminose"

Beitragvon Ulikum » So Sep 02, 2018 9:44

:mrgreen:

die Frage ist nun - was wird der menschliche Genius aus dieser Entdeckung machen .

Die Natur hat keine kommerziellen Interessen alles dient nur einem Zweck - der Selbsterhaltung der Art.
Was also passiert wenn eine solche Maissorte intensiv geführt wird ?
Wer und was ist noch alles im Spiel damit es zu solch einer Leistung der Natur kommt.

Wäre auch etwas was zum Thema die "Landwirtschaft muß sich anpassen" gehört.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Mais als "Leguminose"

Beitragvon AEgro » So Sep 02, 2018 12:21

Interesannte Biologische Erscheinungen, teilweise schon 100 000-tausende Jahre alt, gibt es weltweit, vom tropischen Regenwald, über die Trockensteppen bis zur Tundra.
Die Frage ist, kann man die Erscheinungen, die " Sonderfälle ", duch Züchtung für die in gemäßigten Breiten genutzten Pflanzenarten sinvoll
und vor allem wirtschaftlich Nutzen.
Auch ohne diese natürlich vorkommenden " Sonderfälle " ist es durch Kombination von genetischen Eigenschaften von altbekannten Organismen
durch Gentechnikzuchtverfahren auch heute schon möglich solche " Sonderfälle " zu erzeugen.
Bestes Beispiel, Einsetzen eines Bakteriengens in Mais ( BT-Mais ) zur Abwehr von Schdinsekten. ( Zünsler, Wurzelbohrer ).
Was bei der Entdeckung vor 40 bis 50 Jahren noch als menschlicher Geniestreich zur Lösung vieler Probleme ( Gesundheit, Welternährung, Rohstoffversorgung zu
industrielllen Zwecken gefeiert wurde, wird heute angezweifelt bzw. wird vor allem in den europäischen Luxuskonsumstaaten als unnötig und generell schädlich
aufs äußerste bekämpft. Nicht einmal Forschung in diese Richtung ist erwünscht.
Eben Luxusprobleme einer übersatten Gesellschaft.
Das ganze Dilema könnte ich mir zukünftig schon bei jeder " normalen " Züchtung von verbesseten Nutzpflanzen vorstellen.
Erst recht bei solchen " exotischen " Sonderfällen wie den stickstoffsammelden Mais.
Überdies frage ich mich, warum werden solchen " tollen " wissenschaftlichen Entdeckungen immer nur zuerst von Allgemeinmedien und nicht zuerst von Fachmedien
veröffentlicht. Sensationspresse zur Steigerung der Auflagen ?
Wenn ich regelmäßig die Onlinausgaben von einiger allgemeiner europäischer " Qualitätszeitschriften u. Zeitungen " durchstöbere, kommen solche
wissenschaftliche Sensationsforschungsergebnisse regelmäßig vor.
Aber aus den letzte Jahren, ist mir keine dieser Sensationen bekannt, die auch nur ansatzweise wesentliche wirtschaftliche Verbreitung geschaft hat.
Man könnte viel über die Gründe spekulieren- von Verschörungstheorie bis Zurückhalten durch die klassische Industrie und durch Staaten.
Oder eben, was meine Vermutung ist, doch nur Sensationspresse, im Zusammenspiel mit anerkennungsgeilen Wissenschaftlern, die auch gerne mal im Focus stehen.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Mais als "Leguminose"

Beitragvon ratzmoeller » So Sep 02, 2018 12:43

Solche Meldungen muß man immer im Kontext mit der üblichen Agrar-Berichterstattung sehen.Das ist nichts anderes wie Bauern-Bashing durch die Hintertür.Übliche konventionelle Düngung von Mais oder anderen Nutzpflanzen-gar mit Gülle-oder noch schlimmer mit Gülle aus "Massentierhaltung".Pfui Teufel-hinfort damit.Hier haben wir doch so schönen bunten Mais der sich "selbst!" düngt.Schon hat man die ganzen Unterrichts-Schläfer und Fensterplatz-Besetzer in Chemie/Biologie auf seiner Seite,die weder Justus Liebig kennen,geschweige denn sich unter "Nährstoffentzug" noch etwas vorstellen können.
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Re: Mais als "Leguminose"

Beitragvon AEgro » So Sep 02, 2018 13:36

ratzmoeller
Das seh ich genauso.
Ich frage mich schon, ob ich/ ob wir aktiven Landwirte nicht unter Verfolgungswahn leiden ?
Aber ich hinterfrage jede noch so kleine Meldung der " Qualitätsmedien " , die irgendeinen Bezug zur Landwirtschaft haben, nach den wahren Motiven.
Denn meine Erfahrung zeigt, bekommt irgend ein Stimmungsmacher od. Politiker einen Anlass, nutzt er es als Argument für noch schärfere Fordereungen
gegen die landwirtschaftliche Produktion in unseren Breiten.
Der " Dürresommer " 2018, der vermeintlich landwirtschaftsverursachte Klimwandel sind die besten aktuellen Beispiele für meine Befürchtungen.
Soweit sind wir leider schon gekommen.
Gruß AEgro
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Re: Mais als "Leguminose"

Beitragvon T5060 » So Sep 02, 2018 14:01

Mais saen mit 70 cm Reihenabstand und 4 Wochen später Stangenbohnen dazwischen säen
funktioniert schon 20 Jahre, hat den gleichen Effekt und weit mehr Ertrag als die Leguminosen-Mais.

Bohnenmais ist für die Kühe wie Pudding, funktioniert astrein, wird aber oder darf nicht publiziert werden

Machen wir nächstes Jahr, unser Biobauer und ich
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Re: Mais als "Leguminose"

Beitragvon AEgro » So Sep 02, 2018 15:42

Mais-Bohnengemenge ist schon viel älter.
Das versuchte Anfang der 70-er unser Biobauer einige Jahre lang als Viehfutter.
Mit Stangenbohnen klappte das nicht wg. des Striegelns. Und auch beim Maschinenhacken gabs Schwierigkeiten.
Paralell probierte er Ackerbohnen, was aber Aufgrund der zu langsamen Entwicklung der Bonen und wg. fehlender Masse u. Bodenbeschattung
problematisch war.
Nach 3-4 Jahren Experimentieren und Sortenversuchen, sah er ein, daß er mit Klee, Luzerne u. Leguminosengemengen mit Gras
Leichter Futter für seinen Kühe erzeugen kann.
Gruß AEgro
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Re: Mais als "Leguminose"

Beitragvon Birlbauer » So Sep 02, 2018 19:55

ratzmoeller hat geschrieben:Solche Meldungen muß man immer im Kontext mit der üblichen Agrar-Berichterstattung sehen.Das ist nichts anderes wie Bauern-Bashing durch die Hintertür.Übliche konventionelle Düngung von Mais oder anderen Nutzpflanzen-gar mit Gülle-oder noch schlimmer mit Gülle aus "Massentierhaltung".Pfui Teufel-hinfort damit.Hier haben wir doch so schönen bunten Mais der sich "selbst!" düngt.Schon hat man die ganzen Unterrichts-Schläfer und Fensterplatz-Besetzer in Chemie/Biologie auf seiner Seite,die weder Justus Liebig kennen,geschweige denn sich unter "Nährstoffentzug" noch etwas vorstellen können.


Hast Du Dir den Artikel durchgelesen?

Ich zitiere aus dem Artikel: "Maissorten mit einschlägigen Fähigkeiten wären ein Gewinn für viele Regionen, in denen die Bevölkerung auf kargem Terrain zurechtkommen muss, ohne sich Kunstdünger leisten zu können. Hiesigen Landwirten, die dank bewährter Sorten und üppiger Düngung etwa neun Tonnen Mais pro Hektar erwarten, dürfte dagegen kein Vorteil winken. Denn Naturgesetze lassen sich nicht außer Kraft setzen: Stickstoff aus der Luft in neue chemische Verbindungen zu zwingen, kostet viel Energie. [...]
In der Symbiose zwischen Mais und Mikroben stammt die nötige Energie aus der Photosynthese. Schließlich greifen die Bakterien auf Kohlenhydrate zurück, die von grünen Pflanzenteilen produziert werden. Doch wenn die unterirdischen Wurzeln genügend nutzbaren Stickstoff liefern, müssen die oberirdischen nicht mit hilfreichen Bakterien ins Geschäft kommen. Sie müssen weder ein passendes Ambiente für solche Partner schaffen noch Verpflegung für sie bereitstellen. Was die Maispflanzen dadurch einsparen, können sie in ihr eigenes Wachstum investieren."

Wie sagte doch ein lieber Ex-Kollege: "Wer lesen kann ist klar im Vorteil."
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Re: Mais als "Leguminose"

Beitragvon Family Guy » So Sep 02, 2018 20:14

Ob rentable Sorten aus dieser Ursorte gezüchtet werden können, steht in den Sternen, müsste einfach mal probiert werden, die Argumentation von AEgro und Birlebauer stimmt doch aber, bestes Beispiel ist doch die europäische Ablehnung von Crisp.
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Re: Mais als "Leguminose"

Beitragvon ratzmoeller » So Sep 02, 2018 20:23

[quote="Birlbauer"]Hast Du Dir den Artikel durchgelesen?
[/quote
Ich hatte den Artikel schon gelesen,als du ihn noch gar nicht reingestellt hattest.
Mir ging es nicht um die wissenschaftlichen Erkenntnisse und den möglichen Nutzen daraus.Es wäre schön wenn etwas daraus werden würde.
Mir ging es nur um den reißerischen ersten Absatz,der ohne Sachverstand zusammengeschrieben und nur wieder die konventionellen "Massentierhalter" an den Pranger stellen sollte! :gewitter:
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Re: Mais als "Leguminose"

Beitragvon T5060 » So Sep 02, 2018 20:24

AEgro hat geschrieben:Mais-Bohnengemenge ist schon viel älter.
Das versuchte Anfang der 70-er unser Biobauer einige Jahre lang als Viehfutter.
Mit Stangenbohnen klappte das nicht wg. des Striegelns. Und auch beim Maschinenhacken gabs Schwierigkeiten.
Paralell probierte er Ackerbohnen, was aber Aufgrund der zu langsamen Entwicklung der Bonen und wg. fehlender Masse u. Bodenbeschattung
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Nach 3-4 Jahren Experimentieren und Sortenversuchen, sah er ein, daß er mit Klee, Luzerne u. Leguminosengemengen mit Gras
Leichter Futter für seinen Kühe erzeugen kann.
Gruß AEgro


Die Bohnen müssen 2 - 4 Wochen später eingesät werden, beim Pflanzenschutz diskutieren wir noch ( Wahl des Mittels, Zeitpunkt ) und auch bei der Sätechnik ist auch noch nicht alles klar.
Mir machen voraussichtlich eine Teilfläche in einem Schlag und spielen auch ein wenig mit den Sorten.
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Re: Mais als "Leguminose"

Beitragvon Lonar » So Sep 02, 2018 21:30

Der kolbenlose Mais soll das nach Regen auch gemacht haben. Hab ich irgendwo in der Fachpresse gelesen. Das muss wohl eine Art Überdruckventil sein. Ich werde morgen beim Häckseln mal gucken ob unser auf den Standort ohne Kolben das auch macht.
Ich würde mal sagen das wir uns nicht jeden Tag den Müll aus der Politik und Presse reinziehen sollten. Der Mist macht nur noch schlechte Laune und bringt nichts vorwärts. Ganz ausblenden darf man das nicht aber sich jeden Tag durch einen dahergelaufenen Schlauschnacker demotivieren zu lassen hat kein deutscher Landwirt nötig. ;-)
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Re: Mais als "Leguminose"

Beitragvon AEgro » So Sep 02, 2018 21:39

T5060,
ich willm dich nicht abhalten.
Ich wollte nur darauf hinweisen, daß zumindest die Biobauern " der ersten Stunde " sich schon vor 40 bis 50 Jahren zum Gemengeanbau gedanken u. Versuche machten.
Mein ehemaliger LU versuchte auch vor rd. 15 Jahren Mais-Stangenbohnengemenge als Substrat für eien Biogasanlage anzubauen.( Konvi-anbau mit Pflanzenschutz ).
Was daraus wurde, weiß ich nicht, da wir uns aus den Augen verloren haben.
Wenn du erste Erfahrungen, Ergebnisse u. evtl Bilder hast, wärs für manchen Silomaisbauern im LT sicher sehr interesannt.
Gruß AEgro
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Re: Mais als "Leguminose"

Beitragvon T5060 » So Sep 02, 2018 22:42

Es ist eigentlich kein Gemenge, weil jede Frucht seine eigene reihe hat und wie gesagt als Kuhfuttersilage top
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Re: Mais als "Leguminose"

Beitragvon heico » Mo Sep 03, 2018 5:47

Die Stangenbohne hat es nicht leicht in einem solchen Bestand. Die Randreihen sehen gut aus aber innen muss Platz geschaffen werden,damit sich die Bohne etwas vom Licht holt. Bei der KWS > Öko > Wiebrechtshausen sind solche Vesuche gelaufen.
Interessant war es schon, aber nicht wirtschaftlich erfolgreich. Ich kenne auch Mais auf dem Balkan. Dort werden für den Hausbedarf an den Außenreihen Bohnen zwischengesät.
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