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Mal wieder: Jagdgegner

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Mal wieder: Jagdgegner

Beitragvon Fokko » Sa Mär 14, 2009 15:39

Hallo zusammen!

heute habe ich mich auf meinem Blog mal wieder mit Jagdgegnern befasst und dabei die Struktur der Szene ein wenig beleuchtet:

Vielleicht ist ja was dabei, was der eine oder andere noch nicht wusste:

http://selbstversorger-blog.over-blog.de/article-29014142.html

Viel Spaß beim Lesen und ganz viel WaiHei wünscht
Fokko

Ein gesparter Pfennig ist ein verdienter Pfennig - und zwar ein steuerfrei verdienter!

http://selbstversorger-blog.over-blog.de/
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Beitragvon KarlGustav » Sa Mär 14, 2009 18:03

Was hältst Du von Wölfen als rechtschaffene Unterstützer der Hege, Fokko?
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Beitragvon bona terra » Sa Mär 14, 2009 21:18

Eine S E H R interessante Frage!
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Beitragvon togra » So Mär 15, 2009 0:28

Hey Fokko!
Da du ja immer die "Jagdgegner" als unbelehrbare, völlig zurückgebliebene Zeitgenossen bezeichnest, les dir mal das hier durch: "http://www.wir-füchse.de" :arrow: Grausame Jagd :arrow: Jägerlogik
Wenn du es schaffst, auch nur eines dieser Argumente verbal und logisch zu entkräften außer mit unserem ewigen Geschwalle von Hege und Pflege etc, würde das die Jägerschaft in ein wesentlich besseres Licht rücken!!
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Beitragvon Euron » So Mär 15, 2009 8:39

Das nennen wir doch mal seriöse Berichterstattung. :lol:
Gleich im ersten Satz wird vom STUSS geschrieben, den die Jagdgegner verzapfen. Weiter gehts damit, das Jagdgegner natürlich nicht nachdenken können oder wollen und dringend eine Psychiatrische behandlung brauchen.
Weltfremd seinen sie ausserdem und einfach das gegenteil eines mündigen Bürgers.

Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, das ganze Schriftstück zu lesen. Der erste Absatz reicht allemal, um sich von der Qualität des Autors zu Überzeugen.

Göbbels hätte seine Freude an dem Schreiberling gehabt.
Wer solchen Propagandamist schreibt oder verbreitet sollte mm nach mal dahingehend überprüft werden, ob er aufgrund seiner Psychischen verfassung überhaupt noch geeignet ist eine Waffe zu führen.
Die objektive Wahrnehmung scheint gestört, genauso wie die Fähigkeit, die Wahrnehmungen in einen Sinnvollen zusammenhang zu bringen.

Mit Freude nehme ich aber zur Kenntniss, das sogar Jagdfreunde mit diesem Schriftstück Probleme zu haben scheinen.

mfg
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Beitragvon forstbetriebwf » So Mär 15, 2009 9:21

Scheinbar bürgert es sich hier ein,sich gegen die Jagd zu äußern.

Mit der Aussage hier in Fokkos Blog geh ich auch nicht ganz konform,die ist mir zu allgemein,und stellt alle Jagdgegner auf eine Stufe,genau wie es oft bei allen Jägern gemacht wird,und das finde ich nicht richtig.

Ich habe meine Meinung schon öfter hier Kundgetan,Jeder darf seine Meinung sagen in Deutschland sagen,und auch vertreten das ist richtig so,Es gibt nun mal Jäger sowie Leute die gegen die Jagd sind,beide haben ihre Argumente,und ihre Gründe.Allerdings sollte man doch mal Unterschiede machen,Ich bin immer offen für jede Begründung,aber ich habe noch keine Vernünftige gehört,die für eine abschaffung der Jagd spricht.
Wer reguliert unseren Wildbestand,die Schäden wären enorm im Forst und in der Landwirtschaft,

Viele Jagdgegner sind doch darauf aus Jägern Schaden zuzufügen,Hochsitze umgesägt angesägt Aufrufe in der Art,usw.Da sind schon böse Unfälle geschehn.Das sind in meinen Augen nur Verbrecher ohne Hirn.
Nennt mir doch mal Argumente gegen Die Jagd,Was würde geschehn wenn alle Jäger in Deutschland nicht mehr jagen würde.

Wer reguliert den Wildbestand,?

Wer kommt für die Schäden auf in der Landwirtschaft und im Forst?
Was ist mit dem Wirtschaftlichen Aspekten ,Jagdpacht zb,Waffen und Munitions Ausrüstuing Steuer
Was ist mit dem Erhalten und die Bemühungen auch Wild wieder anzusiedeln (das nicht bejagt werden darf)
Wer macht die Wildschadensverhütung und bezahlt sie
Das sind einige Dinge die Jäger tun Kostenlos in Ihrer Freizeit.

ICH BIN JÄGER UND DAZU STEHE ICH AUCH,UND ES MACHT MIR FREUDE AUF DIE JAGD ZU GEHN,UND DAS HAT FÜR MICH NICHTS MIT MACHT UND TÖTEN ZU TUN,
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Beitragvon Königstiger EM 300 » So Mär 15, 2009 9:45

togra hat geschrieben:Da du ja immer die "Jagdgegner" als unbelehrbare, völlig zurückgebliebene Zeitgenossen bezeichnest, les dir mal das hier durch: "http://www.wir-füchse.de" :arrow: Grausame Jagd :arrow: Jägerlogik


Die Seite bestätigt Fokkos Aussage doch schon wieder.
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Beitragvon Königstiger EM 300 » So Mär 15, 2009 9:50

forstbetriebwf hat geschrieben:Ich bin immer offen für jede Begründung,aber ich habe noch keine Vernünftige gehört,die für eine abschaffung der Jagd spricht.
Wer reguliert unseren Wildbestand,die Schäden wären enorm im Forst und in der Landwirtschaft,

Viele Jagdgegner sind doch darauf aus Jägern Schaden zuzufügen,Hochsitze umgesägt angesägt Aufrufe in der Art,usw.Da sind schon böse Unfälle geschehn.Das sind in meinen Augen nur Verbrecher ohne Hirn.
Nennt mir doch mal Argumente gegen Die Jagd,Was würde geschehn wenn alle Jäger in Deutschland nicht mehr jagen würde.

Wer reguliert den Wildbestand,?

Wer kommt für die Schäden auf in der Landwirtschaft und im Forst?
Was ist mit dem Wirtschaftlichen Aspekten ,Jagdpacht zb,Waffen und Munitions Ausrüstuing Steuer
Was ist mit dem Erhalten und die Bemühungen auch Wild wieder anzusiedeln (das nicht bejagt werden darf)
Wer macht die Wildschadensverhütung und bezahlt sie
Das sind einige Dinge die Jäger tun Kostenlos in Ihrer Freizeit.

ICH BIN JÄGER UND DAZU STEHE ICH AUCH,UND ES MACHT MIR FREUDE AUF DIE JAGD ZU GEHN,UND DAS HAT FÜR MICH NICHTS MIT MACHT UND TÖTEN ZU TUN,


Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen. Ich habe es jedenfalls noch nicht geschafft, mit einem Jagdgegner vernünftig und sachlich zu diskutieren. Habe dabei auch bewusst des öfteren nicht gesagt, dass ich selbst Jäger bin. Wenn du da ein paar Argumente widerlegst, ging bisher allen die Luft aus.
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Beitragvon bona terra » So Mär 15, 2009 10:12

[quote="togra"]Hey Fokko!
Da du ja immer die "Jagdgegner" als unbelehrbare, völlig zurückgebliebene Zeitgenossen bezeichnest, les dir mal das hier durch: "http://www.wir-füchse.de" :arrow: Grausame Jagd :arrow: Jägerlogik
Wenn du es schaffst, auch nur eines dieser Argumente verbal und logisch zu entkräften außer mit unserem ewigen Geschwalle von Hege und Pflege etc, würde das die Jägerschaft in ein wesentlich besseres Licht rücken!![/quote]

@togra: auch bei der von Dir zitierten Seite ist mir schnell die Lust am Lesen vergangen. Ist im Prinzip genau das Gegenteil von Fokkos Erguß. Bambimetalität³. Hier haben sich zwei gefunden, die auf gleichem Niveau aufeinander eindreschen. Hat Gott sei Dank zumindest bei uns nicht viel mit der Wirklichkeit zu tun.
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Beitragvon Fokko » So Mär 15, 2009 11:48

Horrido Togra!

togra hat geschrieben:Hey Fokko!
Da du ja immer die "Jagdgegner" als unbelehrbare, völlig zurückgebliebene Zeitgenossen bezeichnest, les dir mal das hier durch: "http://www.wir-füchse.de" :arrow: Grausame Jagd :arrow: Jägerlogik
Wenn du es schaffst, auch nur eines dieser Argumente verbal und logisch zu entkräften außer mit unserem ewigen Geschwalle von Hege und Pflege etc, würde das die Jägerschaft in ein wesentlich besseres Licht rücken!!


Hättest Du meinen Artikel gelesen, hättest Du gesehen, dass am Ende ein Link steht - und zwar zum kostenlosen Download meines Buches

"Jagdgegnerbehauptungen - eine Richtigstellung"

Darin werden so ziemlich alle "Argumente" der Jagdgegner untersucht und der Leser sieht selbst, dass sie vollkommener Schrott und lupenreiner Müll sind.

Mir ist aber auch klar, dass jemand dessen kognitive Lesekompetenz mit einem 1300-Wörter-Artikel bereits überfordert ist oder der zumindest zu faul ist, etwas ganz zu lesen, bevor er sich dazu äußert, nicht allzuviel mit einem 230-Seiten-Buch anfangen kann.

Leider gibt es solche Jäger und die stehen dann eben den Jagdgegnern gegenüber da wie der Schellen-Siebener, weil sie tatsächlich nichts anderes zu bieten haben als eben dieses Geschwurbel von Hege und Pflege.

Waidmannsheil!
Fokko

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Beitragvon hans g » So Mär 15, 2009 12:20

Euron hat geschrieben:Das nennen wir doch mal seriöse Berichterstattung.

Göbbels hätte seine Freude an dem Schreiberling gehabt.
Wer solchen Propagandamist schreibt oder verbreitet sollte mm nach mal dahingehend überprüft werden, ob er aufgrund seiner Psychischen verfassung überhaupt noch geeignet ist eine Waffe zu führen.
Die objektive Wahrnehmung scheint gestört, genauso wie die Fähigkeit, die Wahrnehmungen in einen Sinnvollen zusammenhang zu bringen.

ich hatte doch schon mal in ähnlichem zusammenhang von psychologischer beurteilung deiner unterstellungen geschrieben---bekräftige ich hiermit.
übrigens--bin kein jäger.
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Beitragvon forstbetriebwf » So Mär 15, 2009 12:35

DAS IST EUER PROBLEM KEINE VERNÜNFTIGE;SACHBEZOGENE DISKUSSION NUR DAS ÜBLICHE Daraufhauen schade eigentlich
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Beitragvon bona terra » So Mär 15, 2009 12:38

Hallo Fokko,

bitte verzeih mir, aber Deine Entgegnungen auf die Behauptungen der Jagdgegner sind in meinen Augen über weite Bereiche langatmig und schönfärberisch. Da kannst höchstens jemand überzeugen, der von der ganzen Materie keine Ahnung hat.

Beispiel Schwarzwild: Du erwähnst mit keinem Wort die von den Jägern ausgebrachten Mengen an Körnermais zur Kirrung, was die Vermehrungsrate des Schwarzwildes erheblich steigert. Dafür wärmst Du das Märchen von der Monokultur Mais wieder auf, welcher angeblich ursächlich für die steigenden Schwarzwildbestände ist. Zwei Gründe die dagegen sprechen: Der Maisanbau hat in den letzten Jahren nur geringfügig zugenommen (hab jetzt nicht die Zeit enstprechende Daten zu recherchieren, ist aber so!). Darüber hinaus bietet der Mais nur zusätzliche Deckung von August (nach Getreideernte) bis Mitte Oktober. Danach ist er weg und erschwert weder die Bejagung noch bietet er zusätzliche Nahrung (es sei den über die oben zitierte "Kirrung", aber da sind wir Jäger selber dran schuld).

Im übrigen schenkst Du den sektiererischen "Jagdgegnern" viel zu viel Aufmerksamkeit. Wo wir waidgerecht jagen bieten wir denen wenig Angriffsfläche. Leider gibt es aber genug sog. "Jäger" welche eine hervorragende Zielscheibe für diese Zeitgenossen abgeben.
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Beitragvon forstbetriebwf » So Mär 15, 2009 15:10

@Bona Terra. Wir kirren auch mit Mais (Kirren nicht füttern zu dem Zweck der Jagd) Gekirrt wird bei uns nur solange der Mais in Gefahr ist,abseits der Felder im Wald.Wir haben hier viel Maisanbau und Schwarzwild ist Wechselwild bei uns.

Von Fütterungen halte ich außer in Notzeiten sowieso nichts,und Füttern zur bejagung ist eh verboten,und selbst wenn nicht ein Waidgerechter Jäger würde sowas nicht tun.
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Beitragvon Rumpsteak » So Mär 15, 2009 17:44

Das mit den Jägern und den Jagdgegnern ist ein heißes Thema. Man kann niemandem seine Meinung aufzwingen, man SOLLTE die Meinung anderer aber akzeptieren. Wenn sich jemand nicht mit der Jagd anfreunden kann, ist das ganz allein seine Sache. Dann soll dieser jemand aber auch solche sinnfreien Behauptungen wie sie auf etlichen Websites der Jagdgegner Organisationen stehen für sich behalten.
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