Aktuelle Zeit: So Mär 15, 2026 20:20

Ackersau hat geschrieben:...
Die Bildung eines IAB kann dazu führen, dass man steuerneutral bleibt beim Maschinenkauf im Durchschnittsbetrieb. Wer langfristig keine Steuern zahlt, der hat auch nix erwirtschaftet.
Family Guy hat geschrieben:Nun mal unter uns Pastorentöchtern, was ist daran schlimm, den Zeitwert bei Verkauf zu versteuern????
Wenn du das nicht willst, stellst du die Maschine hinter der Scheune ab und bringst sie dann nach 10 Jahren Rumsteherei auf den Schrott.
Und eine Maschine, die 34 Jahre alt ist,wird ja auch nicht mehr soviel bringen. Meine Erfahrung bei Betriebsprüfung ist, dass die Prüfer sich eher mit wichtigen Dingen beschäftigen und nicht ewig lange nach irgendwelchen Bilanzleichen nachsuchen, für die der Pole irgendwann nochmal 500.--€ baT gegeben hat.
langholzbauer hat geschrieben:
.....
Soweit richtig.
Aber wenn, manchmal sogar unerwartet , der Betrieb aufgelöst wird, fällt dem Finanzamt auch jedes , schon seit über 30 Jahren auf 1€ abgeschriebene Invest auf.
Deshalb sollte auch ohne steuerliche Auflagen eine regelmäßige Inventur zur Betriebsführung gehören, bei der der Schrott (bzw. "für'n Appel dem Polen mitgegeben")auch wirklich aus der Buchhaltung rausfliegt !
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