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Mengele Mammut/ Case 8790

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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8 Beiträge • Seite 1 von 1
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Mengele Mammut/ Case 8790

Beitragvon KroneEinreiher » Di Okt 23, 2007 6:18

Hallo Leute!

http://www.agrartechnik-im-einsatz.de/d ... e&id=49422

Dieses Bild hab ich vor ein paar Tagen gesehen, leider konnte mir von den Jungs von AiE niemand weiterhelfen. Ich hoffe Ihr könnt es!

So ich dachte immer die 6... bzw. 7... Serie der Mammuts wäre die letzte gewesen die Mengele auf den Markt gebracht hat. Jetzt seh ich das Bild und denke mir, der sieht irgendwie aus wie der 8790... und der dachte ich wäre eine Entwicklung von Case IH gewesen?

Jetzt klärt mich mal auf, Mengele hat nochmal einen Mammut entwickelt, wie hieß der dann dann?
Wann wurde er gebaut?
Wann wurde dann Mengele pleite, bzw. warum wurde eigentlich die Häckslerproduktion eingestellt, stattdessen verkaufen sie weiterhin Einreiher? Wurde das KnowHow etwa verkauft? Die Firma Mengele gibt es ja weiterhin... oder ist das nur ein neuer Investor?


Ach je Fragen über Fragen... und dass am frühen Morgen!!! :P

Vielen Dank für die Antworten, schreibt einfach alles was ihr wisst!!!
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Beitragvon maxmerlin » Di Okt 23, 2007 7:21

Also das Hinterteil sieht schon nach Case Mammout 8790 aus, aber die Kabine kommt mir schon etwas seltsam vor. Ich würde mich aber von der Farbe nicht täuschen lassen und bei diesem Blau nun sofort auf Mengele schließen. Es kann ein ganz anderer landtechnischfremder Hersteller sein.

Und die Firma Mengele ist nachdem sie das Pressen und Hächslergeschäft an Case abgegeben hat nie wieder richtig auf die Beine gekommen.
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Beitragvon KroneEinreiher » Di Okt 23, 2007 7:40

Hallo Maxmerlin!

Danke für die Antworten!

Dass die Kabine etc. nicht von Mengele stammen ist schon klar. Aber ich kannte die Häcksler nur als Case 8790 und wusste überhaupt nicht, dass Mengele diesen gebaut bzw. entwickelt hat.
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Beitragvon Dairyfarmer » Di Okt 23, 2007 10:11

Anscheinend ist der 8790 doch von mengele entwickelt worden und die Kabine ist von einen Atlas-Bagger - das kannst du auf den Bild sehen, wo auch der Bagger drauf ist - eine Konsole für den baggerarm ist auch vorhanden, wahrscheinlich wird der Holzhäcksler auch als Selbstbefüller eingesetzt oder man hat es versucht
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Beitragvon razr » Di Okt 23, 2007 19:20

den hat mengele entwickelt, kam aber dann nur in rot raus. case kann nix in sachen häcksler, siehe die 7000er mammuts die case ab 98 gebaut hat, sind nix wert.



mfg razr
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Beitragvon saudi.smoe » Di Okt 23, 2007 20:51

Hmmmmmm,
bin mir da nicht 100pro sicher, aber Mengele war Anfang-Mitte der 90-er Jahre mal mit nem Prototypen paar Tage zum Test bei uns im Betrieb zur Maisernte, das koennte das Teil gewesen sein (wir fuhren damals Mengele).
Den Haecksler mit dem sie damals da waren entwickelte Fortschritt noch zu DDR-Zeiten, und Mengele uebernahm ihn dann. War fuer diese Zeit echt ne Waffe, aber kam nie wirklich auf den Markt (wie der Arcus-Drescher auch).
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Beitragvon razr » Mi Okt 24, 2007 22:07

ich aber^^

mfg
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Holzhäcksler Mammut Firma Kestermann Emsdetten

Beitragvon ponder21 » So Feb 03, 2008 11:16

Der Mammut Holzhäcksler Ist Marke eigenbau Aus einem class jaguar enstanden Wenn genauere infos Zu den gerät erwünscht sin bitte bei der firma kester mann melden [url]http://www.hackschnitzel.net
der herr Hermann Kester´mann hat auch noch einen class xerion mit mobil hackerVor der Anschaffung des XERION nutzte Kestermann für die Hackschnitzelerzeugung eine 600 PS starke Eigenentwicklung: Das Fahrgestell eines Selbstfahr-Feldhäckslers mit integriertem Hacker, der von vorne beschickt werdenmuss. „Damit können wir an den Strassen jedoch nur schlecht über die Leitplanken arbeiten. Andererseits ist esoftmals zwingend erforderlich, dass der Häcksler von der Seite beschickt wird. Denn wir dürfen den Verkehr nicht durch Spritzholz, das auf die Straße fliegt, gefährden,“ berichtet Kestermann. Für diese Einsätze ist der XERION mit dem von der Seite beschickten Holzhacker ideal, zugleich bietet das XERION-Gespann hohe Häckselleistungen, mehr Mobilität und Flexibilität.


Das zahlt sich auch beim Einsatz auf kleineren Baustellen aus. Während für das Gespann aus XERION, Hacker und Anhänger nur ein Fahrer erforderlich ist, muss bei dem grossen Eigenbau-Häcksler zusätzlich ein Bagger für die Beschickung und damit ein zweiter Mann zur Baustelle. „Bei Einsätzen für einen halben Tag lohnt sich das mit dem grossen Häcksler fast gar nicht,“ so Kestermann.

Aus der gedrehten Kabine ist die Übersicht auf Kran und Hacker optimal.
Bild links: Hohe Häckselleistungen und zugleich mehr Mobilität und Flexibilität als beim Selbstfahrer sieht Hermann Kestermann als wichtige Vorteile des XERION-Gespanns.


Im praktischen Einsatz hängt hinter dem Holzhacker oftmals zusätzlich ein Hakenlift-Anhänger mit 40m³ -Wechselcontainern, die für den Langstreckentransport auf einen LKW umgesetzt werden. Um die Handhabung und Beladung optimal steuern zu können, ist das Gespann mit zwei Kameras und einem Bildschirm in der Kabine ausgerüstet: Eine Kamera hinten amHäcksler, um das Anhängemaul sehen und den Container beobachten zu können, und eine zweite Kamera oben amAuswurfkrümmer, um die Beladung des Containers zu beobachten.


Auch Hermann Kestermann wertet die drehbare Kabine als entscheidenden Nutzen, weil es gerade beim Holzhakken wichtig ist, das Arbeitsfeld von Kran und Hacker optimal einsehen zu können. Vorteile bietet der XERION als Systemfahrzeug mit drehbarer Kabine für ihn ebenfalls, wenn er in Zukunft zusätzlich mit Auslegermähwerken bei der Gewässerpflege zumEinsatz kommen soll. Beim Hakken und Mähen, so plant Kestermann, soll der XERION eine Auslastung von insgesamt 1.200 bis 1.500 Betriebsstunden/ Jahr erreichen.



Hackschnitzelmieten am Betriebsgelände Kestermann.


Abgedeckt mit Vliesmaterial entsteht Eigenwärme von 40 bis 50 Grad in den Mieten. Die Wärme drückt die Feuchtigkeit nach draußen, so Hermann Kestermann. Nach ca. 9 Monaten ist das Material auf 20 bis 25 % Feuchtigkeit abgetrocknet, so dass man es für die Vermarktung verwenden kann.

[/url]
ponder21
 
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