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Mich hat es bald beim Mähen Erschlagen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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29 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Mich hat es bald beim Mähen Erschlagen

Beitragvon Holzmichel 0815 » Fr Aug 03, 2007 20:38

Tatort: Wiese meines Nachbarn, Wiese war natürlich mit einigen
Maulwurfshaufen durchsetzt

Tatwerkzeug: Deutz D4005 mit Mähwerk KM 22

Tathergang: Stein schießt an meinem linken Ohr vorbei, streift dieses so das
leicht anfängt zu bluten und durchschlägt meine Frontscheibe

Mache jetzt schon an die 10 Jahre als Hobbyschafzüchter mein Heu mit immer der selben Technik aber das ist neu. Bin ja froh das ich noch lebe.
Ist für solche Arbeite ein Schutzgitter vorgeschrieben?
Ich habe hier bei uns in Sachsen vor der Wende in der Landwirtschaft gelernt und viele Jahre gearbeitet, denke also ich habe ein wenig Erfahrung aber das war neu.
Was denkt Ihr, sagt die Versicherrung dazu, abgesehe das ich keine Beule habe oder Schlimmeres.
Eure Meinung würde mich schon interresieren.

Bis dahin viele Grüße aus Sachsen DER HOLZMICHEL
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Beitragvon ihcpower » Fr Aug 03, 2007 20:52

Hallo DER HOLZMICHEL

Das kann eigentlich nur passieren wenn die Schutztücher nicht mehr in Ordnung sind.
Ein Schutzgitter müßte für solche Fälle ganz schön engmaschig sein, oder war der Stein etwa faustgraß.

m.f.G.ichpower
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Beitragvon Holzmichel 0815 » Fr Aug 03, 2007 21:06

Danke für die schnelle Antwort

Die Tücher sind dicht und in Ordnung.

Die habe unten rum noch einen schwachen Stahldraht eingearbeiten, so das ein leichtes hochklappen verhindert wird.
In der einen Tuch ist ein klienes Loch, aber höchstens 1 mal 1 cm groß.
Sollte mich wundern wenn es das gewesen war.
Aber wie war das doch mit dem Pferd und der Apoteke... ?
Bin jedenfals froh das nicht mehr passiert ist...

Der Holzmichel
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Beitragvon Komatsu » Fr Aug 03, 2007 21:11

Das hängt von der Neigung des Mähers hab, die sich durch die Nickbewegung des Schleppers und der Bodenunebenheiten stetig ändert. Somit kommen auch mal Steine zwischen Tuch und Boden durch. Ich bezeichne das als normal.
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Beitragvon Migu » Fr Aug 03, 2007 21:16

Das ist ja schlimm. Wie alt ist denn da Mähwerk? Also wenn die Hersteller an der Sicherheit sparen, beginn ich zu zweifeln was noch sicher sein kann. Mich hat schon das Bild in Profi erschreckt vom Fendt den es überschlagen hat, bei dem die Kabine eingedrückt wurde. Dies sollte eigentlich eine Sicherheitszelle sein. Aber wo ist man den noch sicher wenn die einklappt wien Kartenhaus? Und dass man ans Mähwerk Blech anstatt diesen Blachen montiert kann ja auch nicht die Lösung sein, aber wird wohl am sichersten sein.
Freundliche Grüsse

Migu
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Beitragvon Coleman » Fr Aug 03, 2007 22:08

Ja wie groß war jetzt nu der Stein und das Loch in der Scheibe?
Dann könnte man schußfolgern (Tippfehler oder Freudscher Versprecher?), ob ein Schutzgitter überhaupt Sinn gemacht hätte ...

GottseiDank ... lebt der alte Holzmichel noch ... :lol:

Da bekommt man ja den Schreck fürs Leben ...
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Beitragvon MF-133 » Fr Aug 03, 2007 22:59

Exakt gleiches ist meinem Bruder vor- hm- 5 Jahren passiert. Allerdings ohne blutendes Ohr. Ihc 733 und Fahr KM 24. Der Nachbar hatte vor gut 20 Jahren auch so einen Fall. Die Pickup des Ladewagens hat einen kopfgroßen (!) Stein nach vorne geschleudert. Scheibe geplatzt. Fahrer unverletzt. Einen Treffer hätte er wohl nicht überlebt. MFG
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Beitragvon Kurt M » Sa Aug 04, 2007 0:32

vor 3 Jahren habe ich mit einem 5 PS Kommunalmäher (ein Teil zum schieben, bzw selbstfahrend) eine kleine Wiese gemäht. Leider war dort ein Betonbrocken drin, den man nicht gesehen hat.
Als ich über den Beton mähte, tat es einen lauten Schlag und ein Geräusch wie von einem Querschläger einer Gewehrkugel.
Danach lief der Mäher unrund, ich stoppte um das ganze zu untersuchen.

In der Stahl-Chassisplatte, gleich neben dem Motor war ein 2cm großes Loch und vom Messer fehlte ein Stück. Dass ein Bruchstück vom Messer das Stahl-Chassis durchschlagen kann hat mich ziemlich schockiert, und das bei einem größeren Mäher.

Ich fürchte solche Fälle wird es immer geben, und eine Rüstung kann man sich zur Arbeit ja doch nicht anziehen.
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Beitragvon Coleman » Sa Aug 04, 2007 0:38

Kurt M hat geschrieben:
Ich fürchte solche Fälle wird es immer geben, und eine Rüstung kann man sich zur Arbeit ja doch nicht anziehen.

:lol: Nee, das geht auf Dauer auf die Bandscheibe ... :lol:
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Beitragvon Schweinchen » Sa Aug 04, 2007 6:48

ihc833 hat geschrieben:Das hängt von der Neigung des Mähers hab, die sich durch die Nickbewegung des Schleppers und der Bodenunebenheiten stetig ändert. Somit kommen auch mal Steine zwischen Tuch und Boden durch. Ich bezeichne das als normal.


Dann müsste sich aber der Mäher um 30 grad geneigt haben, damit der Stein so hoch wegschießen kann. Wenn wirklich die Schutzvorrichtungen tadellos sind, war es wohl dummer Zufall und es hilft generell nur eins: Ungepflegte Wiese mit zuviel Steinen um Boden Finger weg! Soll der Nachbar sie selber mähen.

Und auch wichtig niemals einer Linie mit dem Mähwerk, besonders nach hinten, aufhalten. wenn dir was größeres zb. der Gleitteller wegfliegt weiß du spätestens warum.
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Beitragvon nordizicke » Sa Aug 04, 2007 8:15

so etwas ist bei meine mschager passiett, gärtner haben eine grünfläche gemäht, dann flog ein stein durchs wohnzimmerfenster, und zwar kein kleiner :shock:
hätte auch nicht passieren dürfen, normalerweise hätte das mähwerk blockieren sollen, aber es ist nur verbogen :shock:
moin moin
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Beitragvon sKarle » Sa Aug 04, 2007 13:28

hatte ich auch schon mal, aber nicht am ohr vorbei sondern von der seite her (keine Kabine, nur frontscheibe) der stein ging durch die Frontscheibe und traf 50m weiter eine Haustüre, der kleine macken im Holz kostete damals über 100€. Bei den größeren traktoren kann ich mir das eigentlich nicht vorstellen, da sitzt man zu hoch.
Aber steine schleudern tuts da trotzdem ganz ordentlich, die rechte Felge ist auf jeden fall ganz schön vermackt. Am ehesten kommt es bei ausgehobenem Mähwerk vor wenn man durch eine Furche fährt und der aüssere Teller leicht einhackt.
Dumm ist der, der dummes tut.
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Beitragvon Zettel » Sa Aug 04, 2007 14:52

Hallo
Früher gab es das bei uns auch öfter, mittlerweile sind unsere Grünländereien steinfrei. Im Nachbarort allerdings, wo immer seeeehr dicht an die frisch gesäten Maisflächen herangemäht wird, hat man sich anders beholfen. Nachdem jedes Jahr ein bis zwei Scheiben zerschlugen, wird dort ein etwa 30 cm breites Abweisblech als kotflügelverbreiterung zum Mähen montiert, seither nur noch lautes klappern ohne Bruch und Scherben. Ich habe mir sagen lassen, dass es auch Fabrikatabhängig sein soll, ob Steine fliegen. Genaues kann ich dazu nicht sagen.

MfG Zettel
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Beitragvon Heinrich » Sa Aug 04, 2007 19:11

ihc833 hat geschrieben:Das hängt von der Neigung des Mähers hab, die sich durch die Nickbewegung des Schleppers und der Bodenunebenheiten stetig ändert. Somit kommen auch mal Steine zwischen Tuch und Boden durch. Ich bezeichne das als normal.


Hast du schon mal einen Mäher gesehen.Ich glaube wenn die Schutztücher in Ordnung sind, egal wie das Gerät steht und der Schlepper steht, sowas kann nicht passieren.
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Beitragvon euro » Sa Aug 04, 2007 19:21

Es sollte nichts passieren, geschieht aber ständig.
Hier hat ein von einem Schlegelmulcher hochgeschleudertes Eisenteil einen Landwirt getötet. Der Mulcher hatte einen korrekten Steinschutz.
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