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MINI -STX-Quadtrac ?!?!

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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MINI -STX-Quadtrac ?!?!

Beitragvon DIESELpower » Mo Sep 05, 2005 13:44

Hab hier mal ne interessantes Pic bei google gefunden !?!?

Hat leichte Ähnlichkeit mit dem original Quadtrac ... ist das vielleicht die EU-Version oder ein BUND-Auftrag ...damit man kurz vor Ende der Regierungszeit noch mal das Moor unsicher machen kann :lol: :x :lol: ... hat zwar nur 1/4 der Leistung eines Steiger Quadtrac (MXU 125) aber damit kommt man bestimmt überall mit Leichtigkeit durch, bei der Auflagefläche :wink: 8) !!!

MfG Dp
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Beitragvon Fendtman » Mo Sep 05, 2005 14:12

Ne ist ein ganz normaler Case ih mit Raupenlaufwerken hat nix mit Qaudtrac zu tun.

Gruß Fendtman
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Beitragvon Bauer » Mo Sep 05, 2005 14:30

hey ho. genau...wollten auf unseren johnny 6210 auch schon mal raupen drauf gemacht haben, nur der hat mit 650 sowieso kaum bodendruck also daher lohnte es sich nit für uns !
mfg bauer
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Beitragvon Fendtman » Mo Sep 05, 2005 15:00

Auserdem hat man mit raupen wenn es etwas schmierig wird oder der boden rutschig ist kaum noch vortrieb.

Ein kumpel von mir war mal bei Horsch auf Werksbesichtigung und hat gefragt wieso das keine Vorführung stattfindet da doch ausen Challenger Raupen stehen und eigentlich eine Vorführung angekündigt war.

Der von Horsch hat gemeint es hat geregnet und mit den Raupen ist dann kein vorankommen mehr die würden sich nur blamieren.

Ist ja logisch durch den wenig bodendruck kann er die kraft nicht gut übertragen.

gruß fendtman
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Beitragvon Bauer » Mo Sep 05, 2005 20:04

genau , denn das war auch ein grund warum wir ie nit gekauft haben, und auch zu wenig profil, da wir unseren trecker auch als pflegetrecker benutzen ist es schlecht sich mit gr´ßen raupen auf dem vorgewende zu drehen, da macht man mehr kaputt ( weizen rüben etc ) als alles andere !
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Beitragvon Christian » Mo Sep 05, 2005 21:19

Bauer hat geschrieben:hey ho. genau...wollten auf unseren johnny 6210 auch schon mal raupen drauf gemacht haben, nur der hat mit 650 sowieso kaum bodendruck
mfg bauer


Die 650er sind doch für die Vierzylinder gar nicht freigegeben. Der größte ist der 600/65 R 38.
MfG
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Beitragvon lagavulin » Mo Sep 05, 2005 21:23

Hi, dass Raupenschlepper bei Feuchtigkeit kaum Traktion haben, kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen.
Wenn dem wirklich so ist, wer kann mir hierzu Informationen im Netz hier im Forum mal posten?
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Beitragvon Bauer » Mo Sep 05, 2005 21:56

ja schon mit den 600. abe beim rübensähen machen wir 650 drauf- also zum grubbern...haben noch welche
aber sonst haben wir auch immer 600 drauf
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Beitragvon Buddy » Mo Sep 05, 2005 22:08

Hallo,

ich glaube auch nicht das es bei schmierigen Bodenverhältnissen schlechter eght als mit Reifen.

Ich denke mir das so,

Das Vorrankommen durch Reifen und Raupen erfolgt nach den selben Prinziepien.
Fall 1: Der Reifen/Raupen hat eine große Reibung, also wird die Kraft "kraftschlüßig" übertragen. So z. B. auf der befestigten Straße.


Fall 2: Der Reifen/Raupen Verformt den Boden durch den Anpreßdruck und fährt dann "formschlüßig" da er sich am Ende beim Material abdrückt. Ich denke mal, das hier auch bei allem was noch vor dem "Ende" liegt nicht ohne wieder stand abgeschert werden kann, also auch noch Kraft überträgt. Dazu kommt noch das Profiel, was dann noch ähnlich dem Fall 1 per Reibung Kraft übertragen kann.

Fall 3: Die Reibung ist so gering und der Formschluß nicht vorhanden, das die nötige Kraft zum Vortrieb nicht aufgebracht werden kann. Wie z. B. bei Eis.

Wenn wir uns nun mal Fall 1 ansehen, dazu noch die Formeln zur berechnung von Kräften die durch Reibung übertragen werden können, dann fällt einem sofort auf, das die größe der Auflagefläche keine Rolle spielt. (Zumindest bei keiner einziegen Formel mit der ich bisher zu tun hatte) Also dürfte es recht egal sein, ob Raupe oder Reifen.

Gehen wir mal zu Fall 3, da greift dann wieder das was ich zu Fall 1 schrieb.

Das einzige was evtl noch sein kann ist, dass man jedes Stollenprofiel für sich betrachten muß, sollte aber kein unterschied bringen. Da das Gewicht ja gleich ist, also auch die Kraft die in der Summe zum anpreßen zur verfügung steht. Lediglich die Spannung, (Spannung ist Kraft geteilt durch die Fläche) ist bei der Raupe natürlich geringer. Was aber sein kann, ist mir nachträglich eingefallen, das die FLäche nicht berücksichtigt wird, da man bei Stahl davon ausgeht, dass immer nur 3 Punkte sich berühren. Da es sonst statisch überbestimmt ist. Bei Gummi liegt es ja eher nur in einem bzw unendlich vielen Punkten auf. Ne Raupe hat ja auch mehr Kraft, das macht die Überlegung logisch.

Bei Fall 2 wirds kniffelieg. Reibung vernachläßigen wir mal. Dann bleibt nur noch die Verformungsarbeit und der Kraftschluß. Da wir ja von einem Acker, der bei Regen aufweicht und glitschieg wird ausgehen wollen, so zumindest hab ich es verstanden. Grünland ist ja eher nicht das Gebiet für Raupen. Da sollte der Partielle Anpressdruck noch groß genug sein, um das Profiel komplett in den Boden zu pressen. Da sollten dann also doch wesentlich größere Kräfte aufgebaut werden können, da ja die Anzahl der Profiele größer ist. Also müßen ja auch mehr erhöhungen im Boden, also das was noch zwischen den Stollen ist abgeschert werden. Sollte also mehr Kraft bringen, egal wie naß der Untergrund ist.

Es ist aber sicherlich besser hierzu noch andere kompetentere Veröffentlichungen zu suchen. Wie dem auch sei, das sind meine Überlegungen dazu.

Grüße Buddy
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Beitragvon Heiliger Mann » Mo Sep 05, 2005 22:32

lagavulin hat geschrieben:Hi, dass Raupenschlepper bei Feuchtigkeit kaum Traktion haben, kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen.
Wenn dem wirklich so ist, wer kann mir hierzu Informationen im Netz hier im Forum mal posten?


Kann ich mir auch nicht so richtig vorstellen. hab ein Video wo ein 450er STX einen halbvollen Kienze Überladewagen durch den Acker zieht. Boden war extrem aufgeweicht, die Spuren ca. 40cm tief.
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Beitragvon lagavulin » Di Sep 06, 2005 6:56

Eine Frage zu der Technik hätte ich noch:

Muss der Umbau permanenten Allradantrieb haben mit Zwischenachsdifferential.
Bauer der seinen John Deere schon mal umbauen wollte, sollte das mir beantworten und mehr darüber erzählen können.
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Beitragvon Fendtman » Di Sep 06, 2005 9:18

Also das mit dem Raupen und nassen boden wurde mir so erzählt und ich denke mir irgendwie ist was dran.

Da man mit den Raupen ja eine sehr große auflagefläche hat bekommt man wenig gewicht auf einen punkt - ist ja sinn der sache.

Allerdings um Kraft unter erschwerten bedingungen umsetzen zu können versucht man doch möglichst viel gewicht auf den Boden zu bringen oder wieso haben die 900 Vario alle Radgewichte hinten und warum hängt man beim Grubbern und Pflügen gerne mal ein Frontgewicht ein ?

Klar damit der Schlepper nicht zu leicht wird aber auch um mehr druck auf den Vorderrädern zu haben und weniger Schlupf.

Die Raupe bringt kaum Druck auf den Boden also Kratzt sie oben rum oder ?

Ich hab leider noch keine Raupe gefahren und kann deshalb das nicht sagen ob es tatsächlich so ist aber so waren halt meine gedanken dazu .... deswegen halte ich die aussage schon für richtig.

Klar wenn es richtig nass ist und ich mit schmalen reifen antrette habe ich zwar enormen Bodendruck auf einer kleinen Stelle aber überhaupt keine chance durchzukommen!

Muss halt auch der passende mittelweg gefunden werden ....

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Beitragvon DIESELpower » Di Sep 06, 2005 12:13

@ lagavulin

...Also ich denke der Allrad muss immer an bleiben, denn sonst haben die Vorderraupen glaub ich ne'n ganz schönen wiederstand !!! Außerdem will man ja auch max. traktion haben, deswegen wird man den All-Raup-Antrieb ( :lol: ) nicht ausstellen bei der Fahrt !!!

Was mich mal interssieren würde: Wie lankt der ?!? Der STX iss ein Knicklenker, aber dieser MXU hat doch vorne keine "Lenkbare Pendelachse", oder ?!?! Und die Raupen werden doch wohl nicht einfach wie bei normalen Reifen gelenkt, oder etwa doch ?!?! Oder wird das mit der Raupengeschwindigkeit geregelt, dass wenn man z.B nach links fahren will, die Rechten Raupen dementsprechend schneller laufen ?!?!

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Beitragvon Buddy » Di Sep 06, 2005 12:37

Hallo,

es gab mal für Toyota Landcruiserund bestimmt auch etliche andere Gelände PKW sowas vie bei dem Schlepper zum Nachrüsten. Das wurde einfach anstelle der Reifen Montiert. Ich meine da war auch noch sowas wie eine Drehmomentstütze, damit das Laufwerk nur die Kette und sich nicht selbst im Kreis bewegt. Jedenfalls war das dann normal mit der Lenkung zu lenken.

Das der Allrad immer an bleiben sollte klingt für mich besser, da sonst bestimmt ein Untersteuern einsetzt und enorm viel kraft gebraucht wird.

Was ich mir gut vorstellen kann ist, dass die Raupen viel mehr viel schlimmer kaputtfahren wie mit reifen. Besonders in den Kurven wird da bestimmt einiges zerwühlt.

Noch was, wenn Ketten weniger Traktion bei nassen untergründen haben sollen, warum werden im Regenwald zum Bäumeschupsen dann keine Radlader sondern Raupen eingesetzt?

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Beitragvon Fendtman » Di Sep 06, 2005 12:50

@ Buddy

wie gesagt war so mein gedankenzug kann mich auch irren nur einen Waldboden mit nen Stoppelfeld kann man nicht vergleichen.

Waldboden ist gröber wurzen usw. da hat die Raupe mehr halt.

Wieso sind dann Harvester keine Raupenfahrzeuge .... ?

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