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Mit was für Hunden geht Ihr auf Jagd ?

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Beitragvon saudi.smoe » Mi Jan 09, 2008 21:12

Endlich mal noch nen Terrierfan hier !!! Hab selbst wie schonmal erwaehnt noch nen Wachtel, aber der Terrier ist wie bei dir auch die Nummer eins... Allerdings hab ich auch den schon zigmal flicken lassen, glaube wenn man bei ihm am richtigen Ende an der Schnur zieht faellt er auseinander.... :wink:
Abba so sind's halt, die Giftkroeten, nur nen hochlaeufiger Hund waere, deiner Meinung entsprechend, sicher meist mit wesentlich schlimmeren Verletzungen dahergekommen...
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Beitragvon Güldnerfahrer » Fr Jan 11, 2008 11:32

Hallo wir gehen zwar noch nicht auf die Jagd aber wir haben 2 Weimaraner. Einen Kurzhaar und einen Langhaar.
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Beitragvon ostholsteinurlaub » Fr Jan 11, 2008 19:53

Moin,

Göga geht mit DD Hündin zu Jagd.

Ansonsten ist sie der Familienhund,allerdings nachts im Zwinger.

Liebe Grüße
Karen von der Ostsee
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Beitragvon PatriciaL » So Jan 13, 2008 11:05

Ich möchte mir jetzt einen Deutsch-Drahthaar zulegen.Wenn einer von euch jemanden weiß,der jetzt Welpen hat,könnt ihr euch ja melden,aber bitte eine Hündin.

Zur Zeit haben wir eine Deutsch-Drahthaar Hündin,die ist jetzt 10 und einen Dackel,der ist 8 Jahre alt.
Viele Grüße

Patricia
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Beitragvon Christian_S » Di Jan 22, 2008 15:10

Hallo,

hier sind ja scheinbar alle mit traditionellen Rassen unterwegs. Ich selbst habe einen Jack-Russel-Terrier der allerdings nur zur Mäuse-/Rattenjagd eingesetzt wird :wink:

Aber um hier mal etwas Abwechslung reinzubringen:

Wie steht's mit nem Heide-Terrier

Gruß
Christian
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andere Länder - andere Sitten

Beitragvon eetarga » Do Feb 21, 2008 9:31

DJT - heisst Rassel - und das sagt fast alles, Hündin, 5 Jahre alt - und hört für einen Terrier relativ gut. Bewacht speziell Wohnung und Werkstatt - bei der Elchjagd bleibt der Hund zu Hause - bei Biber geht die Party richtig ab :D ....., Baujagd auf Fuchs ist hier unbekannt :cry:



also ein DJT wäre der allerletzte Hund, der mir ins Haus käme...
- bei mir auch - bei einem zweiten will meine Freundin ausziehen...... :idea:
es gibt viel zu tun.....
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Beitragvon Rumpsteak » Fr Dez 12, 2008 22:00

Bis vor kurzem mit Opas Drahthaar. Ab nächstes Jahr wohl mit meinen beiden Beageln.
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Beitragvon Fassi » Fr Dez 12, 2008 23:11

Für Stöber- und Drückjagden Brandl/Kopovmix (allerdings mittlerweile alterbedingt in Rente), und für den Schweiß Dackel.

Ich finde zwar auch andere Hunderassen interessant, aber da hier zu 99% nur Schweißarbeit anfällt, wirds bei uns wohl bei Teckeln und den Brandls bleiben. Zum Stöbern führe ich keinen Hund mehr, das Theater überlasse ich lieber den Meuten.

Gruß Christian
PS: Ein Dackel istbauch nicht schwerer zu erziehen als ein großer Hund, man muß nur die Mitleidmasche ignorieren, dann ist das ganz einfach.
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Beitragvon Rumpsteak » Sa Dez 13, 2008 20:08

Fassi hat geschrieben:PS: Ein Dackel istbauch nicht schwerer zu erziehen als ein großer Hund, man muß nur die Mitleidmasche ignorieren, dann ist das ganz einfach.


Richtig! Mir hat man auch immer von einem Beagle abgeraten, Beagle,Dackel,Terrier..sind zwar "ein Volk für sich" aber wenn man seinen Hund nicht wie einen Menschen behandelt, und nicht immer nachgibt kann man jeden Hund erziehen.
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Beitragvon Wadersloher » Fr Dez 26, 2008 20:22

Ich führe zwei Jagdhunde, einen Großen - Münsterländer (Justus) und einen Westfalenterrier (Ben), werden beide bei mir jagdlich geführt. Züchten werde ich in Zukunft erstmal nicht. Bilde oft Hunde aus, nur Vorstehhunde für Niederwildjagden, helfe auch oft Hundeführer bei der Ausbildung derer Jagdhunde.
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Re: Mit was für Hunden geht Ihr auf Jagd ?

Beitragvon Fokko » Fr Jan 02, 2009 21:12

Horrido Fendt-Fahrer02,

Fendt-Fahrer02 hat geschrieben:Ich persönlich mit einem Deutsch Drahthaar und einem Deutsch Kurzhaar.


Ich habe einen Golden Retriever aus dem bekannten Zwinger O.P. :wink:

Bei uns in Württemberg werden nämlich auch Jagdhunde ohne Papiere und Mischlinge aus Jagdhundrassen zur Brauchbarkeitsprüfung zugelassen. Mein Goldie apportiert gut und kann auch mal eine Schweißfährte ausarbeiten. Außerdem ist er als Familienhund ganz brauchbar, als er zu mir kam, waren meine Kids nämlich noch klein.

Weil mein Alfons nun so langsam in die Jahre kommt, wird er wohl demnächst einen Kollegen und Nachfolger bekommen müssen.

Ich denke dabei vor allem an eine Deutsch-Drahthaarhündin. Allerdings denke ich ein wenig auch an einen Wachtel, denn wie ich ihm Kollegenkreise sehe, bekommt man da oft Einladungen zu Drückjagden, weil der Wachtel ja als odentlicher Stöberer bekannt ist.

WaiHei & Fette Beute
Fokko

Ein gesparter Pfennig ist ein verdienter Pfennig - und zwar ein steuerfrei verdienter!

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Beitragvon Morpheus » Sa Jan 03, 2009 10:34

Hi .. ich und mein Hund (KLM) sind beide noch in der Ausbildung wir haben hier eine Niederwildjagd. Ich konnte es nicht übers Herz bringen ihm in Zwinger zu halten aber tagsüber muss er dann noch in einen ca 100 m² Auslauf einer muss ja das Geld verdienen.

Übrigens Terrier sind Sau Biester aber wen die in einer Meute arbeiten, dann ist es schön mit anzusehen wie sie arbeiten nur das Peilgerät für die Hundesuche sollte man dann nicht vergessen ^^
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Beitragvon Rumpsteak » Sa Jan 03, 2009 15:47

Morpheus hat geschrieben:och in einen ca 100 m² Auslauf einer muss ja das Geld verdienen.

Übrigens Terrier sind Sau Biester


Nee, Terrier sind Sau INTELIGENT! Ich will nicht sagen, dass andere Hunderassen dümmer sind, aber Terrier gehören zur Familie der "Bracken". Und eine Bracke erzieht man nicht, die "erarbeitet" man sich.

Ich führe selbst 2 Bracken (Beagle). Zugegeben, man braucht bei einer Bracke mehr Geduld als beispielsweise bei einem kleinen Münsterländer oder einem Deutsch Drathaar, aber wenn man es dann geschafft hat, ist die Jagd mit Bracken eine der schönsten.
Rumpsteak
 
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Beitragvon Wadersloher » Sa Jan 03, 2009 18:04

Konnte heute eine Meute sehen auf eien rdrückjagd wo ich war, wo auch zwei Beagle waren, haben wirklich sehr gut gearbeitet. Terrier sind eigentlich schon gut, führe ja selber einen und kann nicht sagen das es Sau-Biester sind. Von einigen und einigen freudnen wurde ich von Terriern abegarten wären eigenbrödler und viel scharf gezüchtet. All das kann ich nicht bestätigen mein Westfalenterrier ist vom Wesen her ruhig macht seine arbeit sehr hervorragend. Deswegen frage ich mich oft was so viele gegen Terrier und besonders gegen DJT....
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Beitragvon Morpheus » So Jan 04, 2009 8:05

Ich fühle mich dann einfach mal Falsch zitiert.



Übrigens Terrier sind Sau Biester aber wen die in einer Meute arbeiten, dann ist es schön mit anzusehen wie sie arbeiten
[/quote]
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