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Nachbau und eigene Zucht mit Folgen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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19 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Nachbau und eigene Zucht mit Folgen

Beitragvon Südbaden Bauer » Mo Aug 24, 2015 13:48

Wars ein Schwabe auch noch dazu??

Bestimmt!
Bei uns in Südbaden hat sich ein Schwabe vor den Campingplatz mit seiner Karre gestellt, weil er den preis nicht zahlen wollte.
Nachts wurde er dann überfallen, man wollte sich zwei Euro leihen. Der Familienvater hat sich mit dem Eindringling dann geprügelt, sodass der sich geflüchtet hat.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Nachbau und eigene Zucht mit Folgen

Beitragvon Todde » Do Aug 27, 2015 7:18

777 hat geschrieben:das mit dem bitteren Geschmack usw. kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie soll sich denn ein Gift von selbst entwickeln können ?
Davon habe ich noch nie etwas gehört.


Man lernt halt nie aus.
Die Giftstoffe werden bei der professionellen Zucht raus gezüchtet, baut man diese Sorten nach, dann können diese nach 2, 3 Generationen wieder aktiv werden, denn die Gene sind ja vorhanden.

Da müssten ja schon viele ältere Gartler gestorben sein ! ? :roll:


Dann buddel mal 100 verstorbene Gärtner aus und lass Proben nehmen, dann wissen wir vielleicht mehr.


Die Nachkriegsgeneration hat doch die Selbstvermehrung noch drauf, nur wir jungen Hüpfer kaufen uns überteuertes Saatgut u. meinen dass die ..Tomaten..usw. größer,röter seien ?
Dabei ist uns die Vielfalt :roll: verloren gegangen !


Ich weiß nicht welche Vielfalt verloren gegangen sein sollte, die Masse an Gemüse gab es vor 50 Jahren in Deutschland nicht.
Es gibt heute so viele Exoten, da kennen die "Deutschen" einheimisches Gemüse gar nicht mehr.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Nachbau und eigene Zucht mit Folgen

Beitragvon SHierling » Mi Sep 16, 2015 11:07

Wenn ich mich recht erinner, heißt das "Rückmutation". Eine Zucht besteht ja, genetisch gesehen, darin, einen vom genetischen Gleichgewicht abweichenden Zustand zu erhalten. Die Rückmutation ist sozusagen der "natürliche Gegendruck" zur Selektion, und überläßt man eine Population sich selbst, bewegt sie sich sozusagen "automatisch" wieder auf das genetische Gleichgewicht (die Naturform) zu.

Die Tatsache, daß "selbst gezogenes Saatgut" von Blütenpflanzen, die man nicht eingetütet und von Hand befruchtet hat, nicht das selbe sein kann wie die Ursprungspflanze , sndern immer ein Hybrid sollte aber wirklich jedem bekannt sein, das ist Biologie Unterstufe!
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Nachbau und eigene Zucht mit Folgen

Beitragvon xyxy » Mi Sep 16, 2015 11:39

einfach erklärt:
http://www.stern.de/gesundheit/warum-zu ... 15872.html
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