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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 20:07

Nachhaltige Ernährung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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24 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Nachhaltige Ernährung

Beitragvon Qtreiber » Fr Jan 30, 2015 9:27

Gestern kam wieder unser wöchentliches "Amtliches Mitteilungsblatt".
Da fand ich dann unter "Nachrichten anderer Behörden und Stellen" die Überschrift:
"Nachhaltige Ernährung: Öfter vegetarisch essen."
Und dachte natürlich direkt, das sei eine Veranstaltung irgendeines fehlgeleiteten Ess-Clübchens, weil:
"Immer mehr Menschen essen bewusst weniger tierische Produkte oder verzichten sogar ganz auf Fleisch. Vegetarisches Essen liegt im Trend. Viele tun es zum Wohl der Tiere, andere wollen einen Beitrag für ihre Gesundheit oder zum Klimaschutz leisten.....usw. usw."

Und dann sehe ich unten den Satz:
Die Veranstaltung ist ein Angebot des Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Eifel in Zusammenarbeit mit dem Landfrauenverband Vulkaneifel.

Also, wäre ich Frau und Mitglied im Landfrauenverband, hätten die postwendend von mir die Austrittserklärung bekommen.
Wenn man bedenkt, dass die Landwirtschaft hier zu einem großen Anteil mit der Erzeugung von "tierischen Produkten" ihr Einkommen erzielt, ist das ja so, als ob ich die Verwendung von Plastikprodukten bewerben würde.
Qtreiber
 
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Re: Nachhaltige Ernährung

Beitragvon Zement » Fr Jan 30, 2015 10:09

Ich essen gerne Fleisch , aber auch ich will weniger Fleisch essen . Zum Frühstück , Mittag und dann auch noch zum Abendbrot wieder Fleisch auf dem Tisch , nein jetzt reicht es , nicht jeden Mittagstisch muss mit Fleisch sein , dafür am vom Metzger des vertrauen einen schönen Sonntagsbraten .

Lieber weniger Fleisch , aber dafür das Fleisch mit Genuss essen und schätzen . :D
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
Zement
 
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Re: Nachhaltige Ernährung

Beitragvon Pevo » Fr Jan 30, 2015 10:15

Qtreiber hat geschrieben:
"Immer mehr Menschen essen bewusst weniger tierische Produkte oder verzichten sogar ganz auf Fleisch. Vegetarisches Essen liegt im Trend. Viele tun es zum Wohl der Tiere, andere wollen einen Beitrag für ihre Gesundheit oder zum Klimaschutz leisten.....usw. usw."


Wenn man bedenkt, dass die Landwirtschaft hier zu einem großen Anteil mit der Erzeugung von "tierischen Produkten" ihr Einkommen erzielt, ist das ja so, als ob ich die Verwendung von Plastikprodukten bewerben würde.

Man muss davon ausgehen, dass weniger tierische Produkte den Trend bestimmen. Das sehe ich in meiner Familie und in meinem Umfeld. Dabei spielen "landwirtschaftliche Motive" nicht immer eine Rolle. Ich halte es für richtig/erforderlich, dass Landwirte (Landfrauen) sich darauf einstellen. Diese Veränderung im Konsumverhalten darf allerdings nicht zu Lasten der Landwirte gehen. Darauf müssen sich Politik und Gesellschaft verständigen. Und als Verbraucher möchte ich diese Ansicht hier äußern dürfen, ohne in eine bestimmte Ecke gestellt zu werden (oder so ähnlich).
Im Blog habe ich kürzlich mit dem Thema Fleisch begonnen. In der Recherche dazu erkennt man m.E. eine Überproduktion. In der Folge sind gesundheitliche Problem mit entsprechenden Kosten nicht auszuschließen. Dem werde ich mich in Folge 2 widmen.
http://waehlerauftrag.blogspot.de/2014/ ... ums-1.html
Pevo
 
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Re: Nachhaltige Ernährung

Beitragvon LUV » Fr Jan 30, 2015 10:21

Früher, also vor 35 Jahren und mehr, da gab es immer und täglich "vom Tier".....muss ja nicht immer schieres Fleisch sein. Denn das Tier wurde in der Vergangenheit von den Menschen komplett verzehrt und nicht nur die besten Stücke. Es ist eine Mär, zu behaupten, es gab nur den Sonntagsbraten....der Sonntagsbraten war das eigentliche pure Stück Fleisch. Alltags gab es jede Form von Innereien, Schweinepfoten, Schweineschwänze, Wurst ohne Ende, Knipp( Carlenberger Pfannenschlag oder ähnliches) Blutwurst, Schmalz, Speck...usw. Es gab eigentlich wenige Speisen, wo kein "Tier" drin oder dran war. Der Vegetarismus ist eine Wohlstanddebatte, weil der Verbraucher ein schlechtes Gewissen hat, wegen der von ihm gemiedenen Teile vom Tier...meine Interpretation....er kann ja auf Hähnchenschnitzel und Co verzichten und dafür Nieren, Leber und Pfötchen essen, der verwöhnte Balg der....
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nachhaltige Ernährung

Beitragvon Zement » Fr Jan 30, 2015 10:32

LUV hat geschrieben:Früher, also vor 35 Jahren und mehr, da gab es immer und täglich "vom Tier".....muss ja nicht immer schieres Fleisch sein. Denn das Tier wurde in der Vergangenheit von den Menschen komplett verzehrt und nicht nur die besten Stücke. Es ist eine Mär, zu behaupten, es gab nur den Sonntagsbraten....der Sonntagsbraten war das eigentliche pure Stück Fleisch. Alltags gab es jede Form von Innereien, Schweinepfoten, Schweineschwänze, Wurst ohne Ende, Knipp( Carlenberger Pfannenschlag oder ähnliches) Blutwurst, Schmalz, Speck...usw. Es gab eigentlich wenige Speisen, wo kein "Tier" drin oder dran war. Der Vegetarismus ist eine Wohlstanddebatte, weil der Verbraucher ein schlechtes Gewissen hat, wegen der von ihm gemiedenen Teile vom Tier...meine Interpretation....er kann ja auf Hähnchenschnitzel und Co verzichten und dafür Nieren, Leber und Pfötchen essen, der verwöhnte Balg der....


Ja hast du die Zeit miterlebt ?
Ich schon und da gab es Tage das kam auch tierische Produkte auf dem Tisch , aber das waren Butter und Milch , und zum Frühstück gab es dann und wann Schmalz oder Aufschitt
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Re: Nachhaltige Ernährung

Beitragvon xyxy » Fr Jan 30, 2015 10:39

Und natürlich regional und der Jahreszeit entsprechend. Und wenn dann ne Henne schlecht aussah, gabs Hühnersuppe, mit den noch nicht gelegten Eiern, Herz, usw, wir als Kinder haben uns diese Delikatessen immer aufgeteilt. Und wenns Steckrüben gab (nicht diese Tiefkühldinger, die kaum Schärfe haben), dann mit Schwanz und Pfoten, da wurde jeder Knochen, jedes Gelenk, jedes Knorpelstück sorgfältig abgeknabbert...

Warum kann es das nicht mal in der Schulkantine geben?
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Re: Nachhaltige Ernährung

Beitragvon T5060 » Fr Jan 30, 2015 10:52

Man soll sich nicht verwirren lassen, wenn 0,3 % der Bevölkerung lauter und intensiver schreien,
dass dadurch ein neuer Trend entsteht,
der aus Sicht der Nahrungskonzerne diesen auch zu gute kommt,
da industriell verpanschte hormonbelastete Na-zi-Bohnen,
billig im Einkauf sind,
aber sehr sehr teuer verkaufen werden.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Nachhaltige Ernährung

Beitragvon Max M » Fr Jan 30, 2015 10:55

LUV hat geschrieben:Der Vegetarismus ist eine Wohlstanddebatte, weil der Verbraucher ein schlechtes Gewissen hat, wegen der von ihm gemiedenen Teile vom Tier...meine Interpretation....er kann ja auf Hähnchenschnitzel und Co verzichten und dafür Nieren, Leber und Pfötchen essen, der verwöhnte Balg der....

Mag sein, aber es ist auch dem "Ökonomismus", der alles unterordnenden Ökonomie, geschuldet, dass dem Verbraucher der Bezug zu eben dieser Grundlage verloren gegangen ist. Und die Produzenten haben nicht wenig davon profitiert.
Nur mal ein Gedanke am Rande, in anderen Kulturen spielt zB das Töten/Schlachten selbst noch eine wichtige religiöse Rolle.
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: Nachhaltige Ernährung

Beitragvon germane » Fr Jan 30, 2015 11:19

Ich habe ein grundsätzliches Problem damit,daß alle gesundheitlichen Probleme auf den Fleischkonsum reduziert werden.Ich habe ein älteres Paar in der Verwandschaft mit 87 bzw. 88 Jahren und die ernähren sich zumindest zu 50% tierisch.Da gibt es kaum eine vegetarische Mahlzeit.

Wir brauchen Ernährungsforschung durch von Bauern finanzierte Organisationen.Und wenn dann (mal nur als hypothetisches Beispiel) herauskäme,daß Geflügelfleisch gesünder ist als Schweinefleisch,dann muß man unter der Hand den Umstieg von Schweinemästern auf Geflügelmast fördern.

Aber ich bin sicher,daß wir jede Menge Argumente finden würden,um gegen Nestle,Aldi,Unilever,Fererro,.... vorzugehen.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Nachhaltige Ernährung

Beitragvon Qtreiber » Fr Jan 30, 2015 11:26

Zement hat geschrieben:und zum Frühstück gab es dann und wann Schmalz oder Aufschitt

Aufschnitt ???? Was ist das. ?
Ach ja, das war der fette Speck, den mein Opa sich aufs Brot gelegt hat.
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Re: Nachhaltige Ernährung

Beitragvon LUV » Fr Jan 30, 2015 12:14

Die Fixierung auf die Ernährung hat mehrere Gründe. Zum einen hat sie oder soll sie einen erzieherischen Effekt haben und die Bevölkerung davon ablenken, dass 80% ihrer übrigen Handlungen gar nicht oder nur bedingt gesund, nachhaltig oder umweltschonend sind.
Heute kann jeder Bürger sich bei Aldi jeden Tag Lachs kaufen, was früher gar nicht oder nur in absoluten Wohlstandsgesellschaften möglich war. Früher konnten sich nur ganz Reiche eine Kreuzfahrt leisten, heute fahren Arbeiter manchmal zweimal im Jahr auf Kreuzfahrt. Früher waren Autos die absolute Ausnahme, heute haben wir so viele Autos im Lande, dass jeder Bürger darin Platz haben kann....usw. Die Ernährung und die Diskreditierung des Fleischkonsums ist eine Alibiveranstaltung ....
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nachhaltige Ernährung

Beitragvon Pevo » Fr Jan 30, 2015 14:27

LUV hat geschrieben:Die Fixierung auf die Ernährung hat mehrere Gründe. Zum einen hat sie oder soll sie einen erzieherischen Effekt haben und die Bevölkerung davon ablenken, dass 80% ihrer übrigen Handlungen gar nicht oder nur bedingt gesund, nachhaltig oder umweltschonend sind.
Heute kann jeder Bürger sich bei Aldi jeden Tag Lachs kaufen, was früher gar nicht oder nur in absoluten Wohlstandsgesellschaften möglich war. Früher konnten sich nur ganz Reiche eine Kreuzfahrt leisten, heute fahren Arbeiter manchmal zweimal im Jahr auf Kreuzfahrt. Früher waren Autos die absolute Ausnahme, heute haben wir so viele Autos im Lande, dass jeder Bürger darin Platz haben kann....usw. Die Ernährung und die Diskreditierung des Fleischkonsums ist eine Alibiveranstaltung ....

Wenn Du mir die Fähigkeit zur Bildung einer eigenen Meinung zugestehst, dann sage ich Dir: das sind keine Argumente wider nachhaltige Ernährung und bekräftige diese Aussage : nachhaltige-ernahrung-t103069.html#p1252399
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Re: Nachhaltige Ernährung

Beitragvon SHierling » Fr Jan 30, 2015 16:38

Meiner Ansicht nach sind einfach die Kriterien der Nachhaltigkeits-Betrachtungen falsch oder mindestens unvollkommen erfaßt. ZB fehlt grundsätzlich beim Menschen die Verdaulichkeit, d.h. der Anteil Lebensmittel, den er ungenutzt auf die Deponien scheißt, und beim Dünger wird so gut wie nie die Alternative zur Gülle, nämlich ENDLICHE Ressourcen erwähnt.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Nachhaltige Ernährung

Beitragvon otchum » Fr Jan 30, 2015 16:38

xyxy hat geschrieben:Und natürlich regional und der Jahreszeit entsprechend. Und wenn dann ne Henne schlecht aussah, gabs Hühnersuppe, mit den noch nicht gelegten Eiern, Herz, usw, wir als Kinder haben uns diese Delikatessen immer aufgeteilt. Und wenns Steckrüben gab (nicht diese Tiefkühldinger, die kaum Schärfe haben), dann mit Schwanz und Pfoten, da wurde jeder Knochen, jedes Gelenk, jedes Knorpelstück sorgfältig abgeknabbert...

Warum kann es das nicht mal in der Schulkantine geben?


Weil man kaum Appetit auf Speck mit Sauerkraut hat wenn man den ganzen Tag mit Knöpfen im Ohr auf einen Bildschirm starrt. Weil man lieber Fast- Food frisst...daran ist man gewohnt weil die ach so schlaue Mutter sich selber verwirklichen muss. Das kann sie nämlich mit haushalten nicht. Also muss sie auswärts...dann bleibt keine Zeit für langwieriges kochen. Auch nicht um mal mit den Kindern einen Hof zu besuchen damit sie lernen woher die Nahrung kommt. Auch nicht um die Jahreszeiten zu erleben und eine Frucht von der Blüte bis zur Ernte zu verfolgen. Oder dem Bauern zuzusehen wie er pflügt, sät, pflegt und zuletzt erntet. So denn das Wetter mitspielt. Und keine Schädlinge auftreten. Und so weiter. Ist ja auch nicht wichtig.
Es gibt ja Mc Kotz und Co.
Wie sagte Otto so treffend: Zum ersten Mal ist besser was aus dem Menschen rauskommt als das was reingeht.
Der Friese hatte mehr als recht.
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Nachhaltige Ernährung

Beitragvon Pevo » Fr Jan 30, 2015 18:43

otchum hat geschrieben:
Weil man kaum Appetit auf Speck mit Sauerkraut hat wenn man den ganzen Tag mit Knöpfen im Ohr auf einen Bildschirm starrt.

Naja, es gibt viele sitzende Tätigkeiten, da kann man sich nicht mehr so ernähren wie ein körperlich tätiger Mensch.
otchum hat geschrieben:Weil man lieber Fast- Food frisst...daran ist man gewohnt weil die ach so schlaue Mutter sich selber verwirklichen muss. Das kann sie nämlich mit haushalten nicht.

Das lass man nicht die Quotenfrauen hören. :)
otchum hat geschrieben:Auch nicht um mal mit den Kindern einen Hof zu besuchen damit sie lernen woher die Nahrung kommt. Auch nicht um die Jahreszeiten zu erleben und eine Frucht von der Blüte bis zur Ernte zu verfolgen. Oder dem Bauern zuzusehen wie er pflügt, sät, pflegt und zuletzt erntet. So denn das Wetter mitspielt. Und keine Schädlinge auftreten. Und so weiter. Ist ja auch nicht wichtig.

Das sehe ich ähnlich. Es gibt allerdings Schulen und Eltern (und Großeltern) die das versuchen. Aber zu wenig. Können die LW da nicht aktiv werden und entsprechende Angebote machen? Vielleicht müssen „Hofbesichtigungen“ auch etwas Kosten. Viele denken, was umsonst ist, ist nichts wert.— Ich unterstütze Deine dbzgl. Kritik 300%ig. Ein Kennenlernen würde vermutlich auch helfen, Konflikte/Vorurteile zu vermeiden.
otchum hat geschrieben:Es gibt ja Mc Kotz und Co.

Einfach furchtbar :!:
Aber dennoch: Ich werde nicht müde auf meinen ersten Beitrag in diesem Thread zu verweisen: nachhaltige-ernahrung-t103069.html#p1252399
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