ja klar denk ich mir es das Betriebe im Vollerwerb das anders sehen und auch das keine Flächen an riesige Investoren, zum Teil auch noch aus dem Ausland kommend, sie bewirtschaften und der regionalen Wirtschaft nix bringen.
Aber ich denk da müsste man auch Unterschiede machen.
Wie zum Beispiel, das vorlegen eines sinnvollen und regional passenden Wirtschaftsplans für die Flächen und auch, dass der jenige eventl. schon mind. gewisse Zeit örtlich in der Umgebung gemeldet ist,um die Gefahr von Großinvestoren auszuschließen.
Und vielleicht auch eine Änderung des Ausschreibeverfahrens....nehmen wir mal an die Fläche wird in örtlicher Umgebung mind. 2 Monate lang gelistet, damit örtliche Betriebe ihr Vorkaufsrecht bekunden können.Wenn die Frist abgelaufen ist, kann dann die Fläche für jedermann erwerbbar sein, ohne das nach dem Kauf noch jemand Anspruch drauf erheben kann, so wie man das hier liest.
