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Neue Agrarpolitik

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Thema gesperrt
42 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3

Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon tyr » Mi Nov 09, 2022 7:46

Was Du so alles über den Höcke weist, der hat es euch echt angetan... die Thüringer mögen ihn jedenfalls, trotz, oder gerade wegen der unsäglichen Pressekampagnen der MSM, und seine Landtagsreden haben meist Hand und Fuß...
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon LUV4.0 » Do Nov 10, 2022 6:37

Bei der hessischen CDU fällt mir sofort Alfred Dregger ein. Aber heutzutage wär der auch schon Na*i. Wenn du heute was werden willst in der Politik musst du blöd sein und gut lügen können. Typen die wirklich was ändern wollen und was in der Birne haben sind in den seltensten Fällen in der Politik.

Hier in Niedersachsen ist die rot/grüne Koalition ja nun offiziell im Amt. Wir lassen uns nun von einer Sozialpädagogin erklären wie Landwirtschaft funktioniert. Als erstes wird das gendern im Kuhstall eingeführt.
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon Botaniker » Do Nov 10, 2022 9:08

Dregger war aber nie in der Lage seine konservative CDU in Regierungsverantwortung zu führen.
Dies gelang dann dem liberaleren Walter Wallmann.
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon LUV4.0 » Do Nov 10, 2022 9:14

Dregger war 14 Jahre Oberbürgermeister. Danach Vorsitzender der Bundestagsfraktion unter Kohl.

Wie war das noch?
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon John Deere 6320Premium » Do Nov 10, 2022 9:16

CDU hat doch sowieso fertig
Wofür steht die denn Heutzutage?

Die CDU ist wie ein Unimog, kann alles, aber nichts richtig
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon Botaniker » Do Nov 10, 2022 9:26

LUV4.0 hat geschrieben:Dregger war 14 Jahre Oberbürgermeister. Danach Vorsitzender der Bundestagsfraktion unter Kohl.

Wie war das noch?


1970, 1974, 1978 und 1982 wollte er gegen Albert Osswald und später Holger Börner Ministerpräsident in Hessen werden. 4x ist er mit seiner Union gescheitert.
Walter Wallmann machte 1987 zusammen mit der FDP dann das Rennen.
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon LUV4.0 » Do Nov 10, 2022 10:21

Die ganze Wahrheit ist aber auch, dass er der SPD bei jeder Wahl Stimmen abgenommen, und der CDU eingebracht hat. Kann also nicht so verkehrt gewesen sein, seine Politik.



Was die CDU betrifft muss man erstmal abwarten. Es gibt ja keine Alternative. Natürlich kann man seine Stimme auch an die Blauen verschenken. Was dabei rauskommt kann man jetzt in Niedersachsen sehen.
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon tyr » Do Nov 10, 2022 12:13

Klar, das es die CDU reißen könnte, sieht man in ihrer Rolle als "Opposition".... schnell mal was raushauen, und wenn einer "Buh" macht, noch schneller auf Linie zurückrudern...
Die CDU stützt in Thüringen übrigens die Partei "LINKE"... die CDU stützt mittlerweile alle, wenn sie einen PLatz am Fresstopf kriegt... :roll:
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon T5060 » Do Nov 10, 2022 12:35

Botaniker hat geschrieben:Dregger war aber nie in der Lage seine konservative CDU in Regierungsverantwortung zu führen.
Dies gelang dann dem liberaleren Walter Wallmann.


Pass mal auf, du hast von der hessischen CDU gar keine Ahnung, gehe zu den Grauen oder zu Volt, dort kannst mit Nichtwissen glänzen.

Dregger hat 1966 in der Hessen-CDU mit 20 % angefangen und hat diese dann auf 48 % hochgeschafft. Nur weil die FDP in Hessen nie den Schoss der SPD verlassen hat,
gab es nie damals keine CDU Landesregierung. Wallmann konnte die Wahl nur gewinnen, weil die Hessen CDU nach Alfred eine aufgeräumte fortschrittliche Partei war
und die Leute den SPD Hick-Hack auch mit den Grünen leid waren. Wallmann mit seiner omipotenten Marburger Mafia hat gar nix gerissen.

Dregger war nicht konservativ, sondern fortschrittlich und lebensnah. Lebensnähe und Fortschritt sind aber keine Attribute linker Stinksocken, die ja die CDU nun auch erobert haben

LINKS hört sich immer nur gut an, funktioniert aber nie. Deshalb ist ja nun alles Rechts, was nicht LINKS ist und RECHTS ist dann böse.
Löst euch von diesem Denken.

Ich hab das ja noch hautnah mit erleben dürfen mit Heinz Riesenhuber, Dregger, Black-Penny, Kohl und Konsorten.
Ohne die alte CDU würde Deutschland heute noch zum Scheissen aufs Plumsklo über der Grube gehen.

Und Dregger hatte das, was Botaniker bestimmt nicht hat: Charisma.... :lol:
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon T5060 » Do Nov 10, 2022 12:58

Ihr müsst mal schauen wo wie heute sind: Hessen fördert Lasten-Fahrräder und die Chinesen bauen den Hochgeschwindigkeits-Transrapid

Freunde, wer Fahrrad fährt hat entweder kein Geld für ein Auto oder ist zu blöd bzw. versoffen für den Führerschein.

Und wer vegan lebt, hat entweder kein Geld für Fleisch oder ist krank.
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon Isarland » Do Nov 10, 2022 13:02

T5060 hat geschrieben:Ihr müsst mal schauen wo wie heute sind: Hessen fördert Lasten-Fahrräder und die Chinesen bauen den Hochgeschwindigkeits-Transrapid

Freunde, wer Fahrrad fährt hat entweder kein Geld für ein Auto oder ist zu blöd bzw. versoffen für den Führerschein.

Und wer vegan lebt, hat entweder kein Geld für Fleisch oder ist krank.

:!: :!: :!: :!: :!:
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon langholzbauer » Do Nov 10, 2022 13:20

Der Faden hier ist abgekackt und kann geschlossen werden!
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