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Neue Agrarpolitik

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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42 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3

Neue Agrarpolitik

Beitragvon langholzbauer » Mo Nov 07, 2022 16:40

Hallo Leute!
Ich mach hier mal einen neuen Faden auf....

Vom 23.- 25.11. dieses Jahres soll in Goslar eine Agrarministerkonferenz statt finden.
Der BV plant leider nur für den 25.11. Aktionen.
Es wäre doch viel sinnvoller, den Druck aus der Basis schon zu Beginn deutlich darzustellen!
Deshalb möchte/würde ich gern die unzufriedene Basis animieren, den für D. recht zentralen Ort Goslar und sein Umfeld z.B. durch Demo's bei der Anreise oder und Mahnfeuer auf den umligenden Bergen schon ab 22.11.wach zu rütteln, damit die Agrarminister vor der Konferenz an unsere akuten Probleme erinnert werden....
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon elchtestversagt » Mo Nov 07, 2022 18:33

Spar dir den Diesel, Langholzbauer.
Die interessieren sich nicht die Bohne für uns. Landwirte sind nur "Beiwerk".
Vergangene Woche gab es eine Online-Dialog-Veranstalltung mit dem BMEL...160 Leute, keine Bauern, der Verband der Ernährungswirtschaft hat sich auch nicht mehr daran beteiligt, weil O-Ton des Vs, " das Ergebnis stand schon vorher fest"....
Thema der Veranstalltung " Zukünftige Pflanzenbetonte Ernährung in Deutschland".
Von den Verbänden waren so ziemlich alle NGOs ( also die gegen die Ldw) vertreten, sogar der DFB und andere...

Das einzigste, was wir noch machen können ist konsequente Abneigung gegen die Politik und den NGOs. Keine Gespräche, keine Dialoge, nichts, rein gar nichts. Wir müssen das machen, was uns gelehrt wurde, so wie wir das für Richtig halten. Denn jede Art von "Dialog" wird von denen als "Sieg" gewertet und auch so verkauft...
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon langholzbauer » Mo Nov 07, 2022 19:17

Ich will da niemanden zu einer Großschlepperdemo aufrufen.
Aber vielleicht könnten sich einige Gruppen medienwirksam mit den örtlichen Land- und Forstwirten verbünden und z.B. Mahnfeuer auf den umliegenden Bergen unterstützen.
Goslar und die Jahreszeit laden zu Aktionen ein, welche auch wahrgenommen werden sollten.....
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon böser wolf » Mo Nov 07, 2022 19:52

elchtestversagt hat geschrieben:Spar dir den Diesel, Langholzbauer.
Die interessieren sich nicht die Bohne für uns. Landwirte sind nur "Beiwerk".
Vergangene Woche gab es eine Online-Dialog-Veranstalltung mit dem BMEL...160 Leute, keine Bauern, der Verband der Ernährungswirtschaft hat sich auch nicht mehr daran beteiligt, weil O-Ton des Vs, " das Ergebnis stand schon vorher fest"....
Thema der Veranstalltung " Zukünftige Pflanzenbetonte Ernährung in Deutschland".
Von den Verbänden waren so ziemlich alle NGOs ( also die gegen die Ldw) vertreten, sogar der DFB und andere...

Das einzigste, was wir noch machen können ist konsequente Abneigung gegen die Politik und den NGOs. Keine Gespräche, keine Dialoge, nichts, rein gar nichts. Wir müssen das machen, was uns gelehrt wurde, so wie wir das für Richtig halten. Denn jede Art von "Dialog" wird von denen als "Sieg" gewertet und auch so verkauft...


100% Zustimmung!
Alles was, grün, NGO oder mit denen sympathisiert entspricht meinem Feindbild ,Feinde bekämpft man(n) und spricht nicht mit denen .
böser wolf
 
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon Botaniker » Mo Nov 07, 2022 21:11

böser wolf hat geschrieben:Feinde bekämpft man(n) und spricht nicht mit denen .


Also genau das tun, was so viele den Ukrainern vorwerfen. Mit dem Unterschied denen geht's echt ums Sein oder Nichtsein.
Tschuldigung aber der musste jetzt raus, bei der Vorlage. :mrgreen:
Botaniker
 
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon T5060 » Mo Nov 07, 2022 21:21

langholzbauer hat geschrieben:Hallo Leute!
Ich mach hier mal einen neuen Faden auf....

Vom 23.- 25.11. dieses Jahres soll in Goslar eine Agrarministerkonferenz statt finden.
Der BV plant leider nur für den 25.11. Aktionen.
Es wäre doch viel sinnvoller, den Druck aus der Basis schon zu Beginn deutlich darzustellen!
Deshalb möchte/würde ich gern die unzufriedene Basis animieren, den für D. recht zentralen Ort Goslar und sein Umfeld z.B. durch Demo's bei der Anreise oder und Mahnfeuer auf den umligenden Bergen schon ab 22.11.wach zu rütteln, damit die Agrarminister vor der Konferenz an unsere akuten Probleme erinnert werden....


Reichsbauerntag / Reichserntedankfest in Goslar das war immer eine bedeutende Veranstaltung der NSDAP

mehr dazu im Westfernsehen https://www.nzz.ch/feuilleton/das-bauer ... ld.1568786

logisch das dem Botaniker der historische Background fehlt, der kann nur Andere blöd runter machen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon 826 » Mo Nov 07, 2022 21:25

tut mir leid Botaniker...du hast nichts verstanden....elchi hat vollkommen Recht...:kein Dialog mehr, keine Kompromisse....
Wenn ich daran denke, was aus unseren Demos aus dem Herbst 2019 geworden ist mit dem Kanzlergipfel der Volksverräterin Merkel: Da hat die uns mit den Pfadfinderverbänden an einen Tisch gesetzt....Gestandene Bauern mit Kindern...was für ein Schlag in den Nacken.....Und keine sau in der CDU ist in der Lage, das zu kritisieren...???? Was soll man in diesem Land noch wählen? Es ist schon so wie T 5060 es schreibt: das ist der Nährboden für die Naz-is....
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon Todde » Mo Nov 07, 2022 21:49

826 hat geschrieben:Wenn ich daran denke, was aus unseren Demos aus dem Herbst 2019 geworden ist


Das war damals auch schnell abzusehen, LsV war untereinander zerstritten und dann wollte eine Reihe derer auch lieber gegen den DBV Stimmung machen, anstatt weiter an der Politik dran zu bleiben.
Spätestens als die AbL und BDM bei einigen Landesverbänden das Ruder an sich gerissen hatten und dann auch noch Preisdemos anfinden war der Scherbenhaufen komplett.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon T5060 » Mo Nov 07, 2022 22:10

LSV hat doch geklappt: Milchpreise um die 60 Cent und die BDM Leute haben immer noch ihre 40 Cent Schilder am Hof rumhängen und Getreidepreise von um die 300 € / Tonne.
Das muss der BV erst mal vor machen.
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon Botaniker » Mo Nov 07, 2022 22:24

Schon klar, die 60ct für die Milch haben die Milchbauern (es ist ihnen von Herzen gegönnt) dem LSV zu verdanken. :lol:
Todde hat da schon recht und ich war dabei, habe sicher auch mit mehreren Traktoren 2tsd oder mehr Liter Diesel verbraten, auf diversen Demos.
Die Vorstellung als kleinste Minderheit eine tief, auch in der Mitte der Gesellschaft verankerte Überzeugung aushebeln oder umkehren zu können, zeugt mindestens von Naivität. Gerade vor dem Hintergrund, dass die betroffene Minderheit noch nicht mal ansatzweise einig ist. Siehe die jährlichen WHES Demos in Berlin.
Wie gesagt, ich habe das auch 2019 noch geglaubt.
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon tyr » Di Nov 08, 2022 7:46

826 hat geschrieben:tut mir leid Botaniker...du hast nichts verstanden....elchi hat vollkommen Recht...:kein Dialog mehr, keine Kompromisse....
Wenn ich daran denke, was aus unseren Demos aus dem Herbst 2019 geworden ist mit dem Kanzlergipfel der Volksverräterin Merkel: Da hat die uns mit den Pfadfinderverbänden an einen Tisch gesetzt....Gestandene Bauern mit Kindern...was für ein Schlag in den Nacken.....Und keine sau in der CDU ist in der Lage, das zu kritisieren...???? Was soll man in diesem Land noch wählen? Es ist schon so wie T 5060 es schreibt: das ist der Nährboden für die Naz-is....


Die Sozialisten sind doch längst an der Macht, und das "National" kommt auch immer mehr hervor, zumindest wenn man uns als Anhängsel Washingtons sieht, wie es die derzeitige Regierung ja offensichtlich tut.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon LUV4.0 » Di Nov 08, 2022 8:21

elchtestversagt hat geschrieben:Das einzigste, was wir noch machen können ist konsequente Abneigung gegen die Politik und den NGOs. Keine Gespräche, keine Dialoge, nichts, rein gar nichts. Wir müssen das machen, was uns gelehrt wurde, so wie wir das für Richtig halten. Denn jede Art von "Dialog" wird von denen als "Sieg" gewertet und auch so verkauft...



So und nicht anders! Konstruktive Gespräche mit sinnvollen Lösungen sind von der Gegenseite überhaupt nicht erwünscht. Und das Klientel was sie bedienen hat auch schon eine feststehende Meinung.

Der Großteil des Volkes interessiert sich überhaupt nicht für die feuchten Träume grüner Faschisten. Die wollen günstig satt werden, immer. Man hat nicht automatisch Recht nur weil man am lautesten schreit. Der Bauernverband Schleswig-Holstein kämpft übrigens sehr ruhig und sehr sachlich gegen diese Bauernfeinde an.
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon DWEWT » Di Nov 08, 2022 11:23

LUV4.0 hat geschrieben:Der Bauernverband Schleswig-Holstein kämpft übrigens sehr ruhig und sehr sachlich gegen diese Bauernfeinde an.


Träumer!
Günther hat dem DBV den Wind aus den Segeln genommen, indem er Schwarz zum Landwirtschaftsminister gemacht hat. Dieser hat sogleich verlauten lassen, dass er auf einen konstruktiven Austausch zwischen Landwirtschaft und NGOs viel Wert legt. Bevor S. MInister wurde, hat dieer den Koalitionsvertrag, an dessen Entstehung er als heutiger MInster überhaupt keinen Anteil hatte, noch heftig kritisiert. Wie kann man sich in ein Amt holen lassen, wenn genau dieses Amt, aufgrund des Koalitionsvertrages, eigentlich ein Minenfeld für einen Landwirt ist? S. hat sich korrumpieren lassen. Einige Berufskollegen aus SH sagen sogar, dass S. die ldw. Interessen verraten hat. Sein Rückhalt in der Landwirtschaft jedenfalls ist sehr geschrumpft.
btw: Wer auf eine andere Agrarpolitik unter S. gehofft hatte, dem hat er schon mal gleich die Hoffnung geraubt. Er werde die bisherige Arbeit fortsetzen, hat er verlauten lassen. :wink:
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon LUV4.0 » Di Nov 08, 2022 13:00

Kann ja sein. Trotzdem ist es der Bauernverband aus Schleswig-Holstein, der die ,,Fakten" der NGOs regelmäßig widerlegt.
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Re: Neue Agrarpolitik

Beitragvon Terreblanche » Di Nov 08, 2022 13:35

Wenn der Großteil der Bauern immernoch glaubt, es ginge dieser Gesellschaft und den von ihr gewählten Politikern wirklich um Umwelt-, Tierschutz, Nachhaltigkeit und blablabla, dann haben sie von der wirklichen Agenda die hier abläuft noch nichts begriffen und Demos sind dann auch sinnlos.

Wenn man weltweit höchste Produktionsstandarts, bei weltweit höchsten Energierpreisen und weltweit höchster Steuerbelastung aufgezwungen bekommt ohne Aussenschutz, dann hat das schon Gründe, die über grüne Ideologie hinausgehen.
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