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Neue Ansicht zur Umweltpolitik

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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35 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Neue Ansicht zur Umweltpolitik

Beitragvon 826 » Mo Dez 30, 2019 21:08

Ich mache mir schon länger Gedanken darüber,wie wir die überbordenden Forderungen der Umweltpolitik beantworten können. Meine Meinung dazu ist, dass meine Ackerflächen keine "Natur" ist, sondern mein Betriebsgelände und somit Auswirkungen auf die Umwelt "normal" sind. Wenn bei uns die Touristen im Sommer am Hof langfahren muss ich deren Abgase und damit Umweltauswirkungen auch hinnehmen bzw. nehme sie hin. Ist halt deren Freiheit. Nun sollte Ich doch auf meinem Eigentum (welches eben keine Natur ist und natürlich nach guter fachlicher Praxis), normal wirtschaften können und die Gesellschaft sollte meine Emissionen auch dann auch akzeptieren. Vielleicht wäre das ein Ansatz?
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Re: Neue Ansicht zur Umweltpolitik

Beitragvon 826 » Mo Dez 30, 2019 23:01

Da sehen wir wieder wie wir vorgeführt werden: https://www.youtube.com/watch?v=kP0h0kr ... e=youtu.be
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Re: Neue Ansicht zur Umweltpolitik

Beitragvon Walker » Mo Dez 30, 2019 23:32

Schade, dass dieses Video so wenige Aufrufe hat.
Danke für den Link!
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Re: Neue Ansicht zur Umweltpolitik

Beitragvon berlin3321 » Di Dez 31, 2019 9:09

Das ist ja wirklich sehr aufschlußreich!

MfG Berlin
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Re: Neue Ansicht zur Umweltpolitik

Beitragvon stulli » Di Dez 31, 2019 9:20

Moin. Und wenn man bedenkt, das im Mineralwasser und Salat mehr Nitrate drin sind, das hohe Nitratwerte nur für Kranke, alte und junge Menschen gefährlich sein können, der Anteil vom Trinkwasser im täglichen Verbrauch gering ist, fragt man sich, ob das Problem nicht einfacher gelöst werden könnte. D.h. natürlich nicht, das hohe Nitratwerte für die Umwelt nicht gefährlich sind und deshalb nicht reduziert werden müssen. Aber der ganze Aufwand drumherum erzeugt viel zuviel co2.
Ist Morgen­grauen der Moment, in dem man realisiert, dass man wieder zur Arbeit muss?
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Re: Neue Ansicht zur Umweltpolitik

Beitragvon T5060 » Di Dez 31, 2019 11:45

Es geht nicht um umweltgerechte Lösungen, es um eine andere Weltanschauung, eine andere Politik, eine Umverteilung in der es die guten schön haben, den Armen reicht und den restl. 18 Millionen Bürgern die die Zeche zahlen. Racketen, Greta und Twitter bestimmen die Leitlinien der Politik, nicht mehr die nicht vorhandene Bundesregierung, denn diese wurde durch ein Lehrerkollegium ersetzt.

Der von KOHL 1982 eingeforderte gesellschaftliche Wandel zu mehr Eigenverantwortung wurde damals nicht umgesetzt. Man hatte dann 1989/1990 die Hoffnung es passiert noch was, aber es passierte das Gegenteil.
Ich bin ein Tick näher an der urban dengenerierten Bevölkerung der Jahrgänge 1975 - 2002 dran, da wird sich auch nichts ändern, weil Fakten zählen nicht, nur das EGO. Die Grünen sind die neue konservative Partei und selbst wenn Höcke morgen anfängt Gaskammern zu bauen, wird die AfD trotzdem in den nächsten Jahren die 30 % Hürde nehmen. Die schlausten waren die Engländer, die haben konsequent das umgesetzt, was Altkanzler Schmidt vorhergesagt hat. Die USA und Russland haben dieses System abgewählt. Europa hat die Verantwortung für die Welt bereits verloren.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Neue Ansicht zur Umweltpolitik

Beitragvon TMueller » Di Dez 31, 2019 12:40

T5060 hat geschrieben:Die Grünen sind die neue konservative Partei und selbst wenn Höcke morgen anfängt Gaskammern zu bauen, wird die AfD trotzdem in den nächsten Jahren die 30 % Hürde nehmen.

Schau dir doch einmal die SPD an, die immerhin eine große Volkspartei war. Zitat der neuen Führungsspitze:

"Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und staatliche Investitionen in Straßen, Schulen oder auch die Bahn sollten die Kernpfeiler künftigen sozialdemokratischen Regierungshandelns sein"

Das unbeliebte Thema "Flüchtlingkrise" wird mit keinem Wort erwähnt, obwohl allgegenwärtig!
Millionen von Flüchtlingen sind bereits hier, jedes Jahr kommen Hunderttausende dazu (Familiennachzug nicht einmal inbegriffen), zehntausende Abgeschobene sind wieder im Land, ....

... und die SPD, die ja eigentlich immer noch eine Volkspartei sein möchte, BLENDET DIESES KERNTHEMA EINFACH AUS??????

Kein Wunder, wenn sich immer mehr Wähler einer Alternative zuwenden.
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Re: Neue Ansicht zur Umweltpolitik

Beitragvon T5060 » Di Dez 31, 2019 13:17

Wer ist noch FDP oder SPD ? und von der CDU redet man halt auch nur noch, weil sie aktuell noch die Bundeskanzlerin stellt.
Man ist in der CDU stolz auf Flinten-Uschi, aber das war der Preis für die Franzosen, die die EZB kontrollieren.
Und die EZB ist das wichtigste Instrument im Euroraum.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Mondlandschaft

Beitragvon adefrankl » Di Dez 31, 2019 13:26

T5060 hat geschrieben:Wer ist noch FDP oder SPD ? und von der CDU redet man halt auch nur noch, weil sie aktuell noch die Bundeskanzlerin stellt.
Man ist in der CDU stolz auf Flinten-Uschi, aber das war der Preis für die Franzosen, die die EZB kontrollieren.
Und die EZB ist das wichtigste Instrument im Euroraum.

Also sollten wir statt Flinten-Uschi jetzt nicht besser von der Mondlandschafts-Uschi sprechen. Denn nachdem sie die Bundeswehr weitestgehend zugrunde gerichtet hat will sie in Europa ja eine Mondlandschaft verwandeln. Sie sprach zwar irgendwie von der Mondlandung, aber es wird auf eine Mondlandschaft in Europa hinauslaufen.
Und was die EZB betrifft, so ist die Frage, ob es nicht Absicht war, dass man diese den Franzosen überlassen hat. Schadet zwar Deutschland, aber die Geldpolitik dürfte so besser den Vorstellungen unserer treuen FDJerin entsprechen.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Neue Ansicht zur Umweltpolitik

Beitragvon Family Guy » Di Dez 31, 2019 14:29

TMueller hat geschrieben:Schau dir doch einmal die SPD an, die immerhin eine große Volkspartei war..........
......Kein Wunder, wenn sich immer mehr Wähler einer Alternative zuwenden.


Die Gesellschaft in Deutschland wurde durch die CDU Politik Merkels sozialdemokrtisiert, alle für die SPD wichtigen Themen wurden durchgewunken, aber niemand sah es, dass die SPD dahintersteckte, weil die CDU das als großen Erfolg für sich deklariert hat.
Die CDU hat mittlerweile Ansichten der SPD zu eigen gemacht und was die SPD selbst noch bringt, ist Kindergartenkasperkram, dann kann man ja gleich die LINKE oder GRÜNE wählen, beide mit ähnlich wenig Wirtschaftssachverstand wie die die moderne SPD.
Friedrich Merz vertritt die Ansicht, dass nicht der Wähler von der CDU weggegangen ist, sondern sich die CDU vom Wähler entfernt hat.
Politik von Merkel ist nur ein Schielen nach möglichst wenig Widerstand um die Macht zu erhalten.
Wichtige Themen, als Beispiel Atomausstieg, Ehe für alle, auch die Grenzöffnung wurden ohne breite gesellschaftliche Diskussion geschickt durchgezogen.

Wer bleibt auf der Strecke?
Die gesellschaftliche Mitte, die einen Wohlstandsrückgang seit 10 -15 Jahren zu verzeichnen hat, die aber keine entsprechenden Entlastungen erfahren, sondern auch noch als böse alte weiße Männer respektiv Frauen beschimpft werden.
Es sind nicht die Hartz 4er, die einen dumpfen Hass auf Ausländer haben, die die AFD tragen, es sind viele Leistungsträger der Gesellschaft, die sich abrackern, aber sehen, wie die Früchte ihrer Arbeit von anderen
gerne aufgegessen werden, ohne jemals dafür auch nur eine Gegenleistung zu bringen.
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Re: Neue Ansicht zur Umweltpolitik

Beitragvon T5060 » Di Dez 31, 2019 15:37

Mir tun diese ganzen Friday for Schulfrei - Kids leid, die genauso instrumentalisiert werden die die HJ oder FDJ Kids
und dann die ganze Scheisse ausbaden mussten, als dann das jeweilige totalitäre System zusammen gebrochen war.

Überlegen wir mal :
Glyphosat ist solange ungefährlich, solange dir kein 20 kg Kanister aus 5 m Höhe auf den Kopf fällt
Nitrat ist belanglos, ausser für Säuglinge unter 6 Monate ( 5 € Mehrkosten pro Säugling für Verschnitt mit Stillem Mineralwasser )
CO2 - Deutschland hat daran einen Weltanteil von 3 %, wobei wir hier schon unseren Beitrag seit 1990 geleistet haben
Beim Kunststoffmüll haben wir unsere Hausaufgaben auch schon vor 30 Jahren gemacht
Beim Abwasser haben wir eigentlich schon übererfüllt, weil der Bodensee schon zu nährstoffarm ist, wohlgemerkt das Bodensee-Umfeld ist europaweit das intensivste landw. Umfeld
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Neue Ansicht zur Umweltpolitik

Beitragvon Tinyburli » Di Dez 31, 2019 17:25

Ein jeder interprediert die Lage, wie es Ihm am besten in den Kram passt.
Der Klimawandel ist Fakt. Wir heizen unsere Erde auf mit unserer Unvernunft.
CO2 Vermeidung muß sein, sonst ist das Klima in 30 Jahren nicht mehr auszuhalten und unser Land versteppt.
Mit freundlichen Grüssen
Tinyburli
 
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Re: Neue Ansicht zur Umweltpolitik

Beitragvon Neo-LW » Di Dez 31, 2019 18:40

Moin,

Tinyburli hat geschrieben:Der Klimawandel ist Fakt.
Wir heizen unsere Erde auf mit unserer Unvernunft.
CO2 Vermeidung muß sein, sonst ist das Klima in 30 Jahren nicht mehr auszuhalten und unser Land versteppt.



Was heißt denn Wir ?

Bisher kann man nur beweisen, daß es SEIT AUFZEICHNUNG von Temperaturen scheinbar die Erdoberfläche sich erwärmt.
(Dabei war es schon mal viel wärmer auf der Erdoberfläche.)
Welche Ursachen alle eine Rolle spielen ist derzeit unbekannt.

"Tinyburli" will CO2 vermeiden.
Kann er gerne tun - auf eigene Kosten.
Meinetwegen kann er ab sofort zu Fuß gehen.
Jeder wie er will.
Ich fahre abends immer noch 3 Extrarunden um den Block, damit sich der CO2-Gehalt erhöht.
Ich will 5°C Temperaturerhöhung !
Meine Gasrechnung muß dringend kleiner werden.

Unser Land versteppt ???
Woher kommt diese Behauptung.
Ich weiß nur, daß wir auf dem Weg in eine Eiszeit sind.
In etwa 30'000 Jahren liegt Norddeutschland unter 7 Meter Eis.
Unter dem Eis versteppt nix.
Es ist dann alles Leben unter dem Eis erloschen.
Die Eiszeit muß dringend verhindert werden !


Olli
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Re: Neue Ansicht zur Umweltpolitik

Beitragvon Sturmwind42 » Di Dez 31, 2019 19:20

T5060 hat geschrieben:Glyphosat ist solange ungefährlich, solange dir kein 20 kg Kanister aus 5 m Höhe auf den Kopf fällt

Das ist völlig egal , es geht darum dass unsere Medien das Volk so manipuliert haben dass es kein Glyphos mehr möchte , deshalb kommt das weg , egal wie gross der Protest dafür sein wird .

Nitrat ist belanglos, ausser für Säuglinge unter 6 Monate ( 5 € Mehrkosten pro Säugling für Verschnitt mit Stillem Mineralwasser )
dito

CO2 - Deutschland hat daran einen Weltanteil von 3 %, wobei wir hier schon unseren Beitrag seit 1990 geleistet haben
Was haben wir da gemacht ? Meinst du die Urlaubsflieger die steuerfrei ihre Devisen ins Ausland tragen ? Oder die Kreuzfahrtschiffe die gar so sauber fahren ? Was meinst du nur ?

Beim Kunststoffmüll haben wir unsere Hausaufgaben auch schon vor 30 Jahren gemacht
Echt ? das da wäre ? M M schläft da mind der halbe Globus , das was dagegen unternommen wird ist Pillepalle .

Beim Abwasser haben wir eigentlich schon übererfüllt, weil der Bodensee schon zu nährstoffarm
Beim Abwasser gehört da angefangen wo es produziert wird , wo landen die Klärschlämme ? wo die Schwermetalle us w?

wohlgemerkt das Bodensee-Umfeld ist europaweit das intensivste landw. Umfeld[/quote]
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