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Neuen Schlepper richtig einfahren?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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23 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Neuen Schlepper richtig einfahren?

Beitragvon Johni Driver » Sa Jun 23, 2007 9:30

Hallo

Wir müssten nun in den nächsten Tagen unseren neuen Schlepper bekommen. Es handelt sich um einen New Holland T 6020 Elite, er wird mit 3-7Std geöoefert! Nun meine Frage an euch wie fahre ich den Schlepper richtig ein??

Danke für jede erlich gemeinte Antwort! :wink:
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Beitragvon Lord » Sa Jun 23, 2007 10:05

Über ca. 50 Std möglichst wechselnde Belastungen ohne dabei sofort über lange Zeiträume Vollgas zu gehen. Allerdings ist es den Motoren heute Relativ wurscht ob sie eingefahren werden oder nicht. Ich habs für mein Gewissen gemacht :shock:
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Beitragvon Hammer|on » Sa Jun 23, 2007 10:13

Naja würscht is dem Motor das auch nicht, obwohl sie schon sehr gut gefertigt werden sollte man jeden Motor einfahren......

Wechselnde belastungen ist das beste für den Motor, aber nicht überlasten
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Beitragvon 820Vario » Sa Jun 23, 2007 10:14

Hallo

Hab vor knapp 3 Wochen meinen 820 Vario bekommen der musste gleich ran Silieren , Güllefahren und an den 5m Grubber nach GPS hat schon 90 Stunden drauf. Denke das die Motoren das Abkönnen wichtig sind meinee Meinung nach die Kundendienste einhalten.
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Beitragvon Flächenagrardesigner » Sa Jun 23, 2007 10:53

Bei den heutigen modernen Verfahren ist ein Einfahren nicht mehr nötig, aber ich habe es trotzdem gemacht, und ich denke mal, dass es nur positiv sein kann.

Wichtig ist, beim Start und vorm Abstellen den Motor ca. 1-2min im Leerlauf laufen zu lassen. Wechselde Lastzustände sind wünschenswert und Höchsleistung sollte in den ersten 10h vermieden werden.
Langsame Steigerung.

Allgemein halte ich es für viel wichtiger, die Motoren vernünftig warm zu fahren. Ich fahre grundsätzlich bis zum Erreichen der Betriebstemperatur nur mit max.1700U/min.
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Beitragvon Josch » Sa Jun 23, 2007 11:21

Was Flächenagrardesigner schreibt trifft es meiner Meinung nach auf den Punkt, obwohl schon fast zu vorsichtig. Bei JD-Motoren zumindest kann man auf übermäßige Schonung getrost verzichten. Wichtig ist Warmfahren und die Wartungen. Einhalten des ersten Ölwechsels ist dringendst zu empfehlen.
Causarum enim cognitio cognitionem eventorum facit!
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Beitragvon Patrol » Sa Jun 23, 2007 11:26

bei unserem mf steht in der bedienungsanleitung, man sollte ihn unter volllastähnlichen bedingungen einfahren. also, keine rücksicht, vollstoff, ist ja schließlich auch n jahr garantie drauf.
Claas fahren ist cooool !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
und Claas zahlt mir dafür auch nix!!!!!
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Beitragvon Weinbauer » Sa Jun 23, 2007 12:55

halt dich an die BA und die händleranweisungen. dann bist du auf der sicheren seite bei allfälligen problemen.
deine persönliche erfahrung hilft dir bei rechtlichen problemen wenig, möge sie auch zutreffend sein. wobei, bei problemen wird wohl auch was nicht gepasst haben.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Beitragvon Honk81 » Sa Jun 23, 2007 13:14

warum muß n Motor überhaupt eingefahren werden ? Hab ich mich schon immer gefragt was das bringt. spannungen im Material lösen ?
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Beitragvon Hammer|on » Sa Jun 23, 2007 13:52

Da die Teile im Motor noch nicht richtig gut zusammen laufen und dadurch kommt es zu mehr reibung im Motor ... reibung = wärme..
Durch die erhöhte reibung im Motor können die Gleitlager im Motor anfangen zu fressenm = Motorschaden

Früher war das einfahren sehr wichtig damit er die volle Leistung und Lebensdauer erreicht

Ich fahre alle meine Motoren auf Betriebstemperatur und wenn sie richtig schön heiß sind lasse ich sie wieder abkühlen bei laufendem Motor :D
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Beitragvon Ðânîê£99 » Sa Jun 23, 2007 14:15

ÔÔ - Das es so wichtig ist, wusste ich gar nicht. Als ich neue Zylinderkopfdichtung bekommen habe, habe ich ihn auch nicht eingefahren, sondern hab ihn immer Power gegeben.;)
Nothing runs like a Deere!
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Beitragvon 251at » Sa Jun 23, 2007 15:39

die Motoren an sich müssen heute eigentlich kaum noch eingefahren werden, die machen auf den Prüfstand schone einige Stunden. Es gibt aber noch genügend Komponenten die sich auch Bewegen, z.B. das Getriebe.
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Beitragvon Hammer|on » Sa Jun 23, 2007 16:13

Glaubst du wirklich das jeder Motor aufm Prüfstand kommt ????
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Beitragvon KarlGustav » Sa Jun 23, 2007 17:12

Kauft einfach einen neuen Schlepper oder ein neues Auto und fahrt mit dem Teil. Zum Vergleich fahrt Ihr das gleiche Teil mit 1.000 km auf der Uhr. Jeder wird merken, dass die Maschine nach dieser Zeit viel freier läuft und hochdreht. Das bedeutet, dass sich doch einiges an Anpassungsvorgängen tut in der ersten Zeit im Motor und es mit Sicherheit materialmordend ist wenn man vom ersten Tag an voll drauf hält. Ich kann nur empfehlen mit Vernunft einzufahren. Jedenfalls wenn man lange Spass an der Maschine haben möchte.


Gruss

Karl
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Beitragvon Fendt 610 LSA » Sa Jun 23, 2007 18:07

Ich kann nur sagen gleich volllast, aber nicht übermäßige Vollgasfahrten. Ein bekannter und ich habn die gleichen Schlepper mit ~120PS meiner Wurde am breiten Vierschaarpflug die ersten 120h nur gedonnert bei ca. 1800-2000 U/min und bringt jetzt nachweislich auch gut seine angegebene Leistung. Er hat nurn paar Wagen gefahrn, Frontladerarbeiten und spazieren gefahren wegen der Schonung, und bringt ca. 15 PS weniger und säuft mehr, auch mein Werkstattmeister meinte es täte den Motoren gut ab dem ersten Tag Volllast zu bekommen

Gruß ....
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