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Neuer New Holland TN-D 75A springt auf Kleberreifen Super G

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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31 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon Variokutscher » Mi Aug 29, 2007 18:19

Das Problem kenn ich, aber ich denke das es an den Reifen liegt. Mein Schwiegervater fährt einen Ford 4130 und bei dem tritt das Problem bei ca. 28 Km/h auf. Da fällste fast vom Sitz so springt und hüpft der Schlepper. Rate mal welche Reifen montiert sind? Richtig, Kleber!! Für den genauen Typ müßte ich nachschauen. Was hast du für eine Größe montiert?
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Beitragvon beberto » Mi Aug 29, 2007 22:30

Variokutscher hat geschrieben:Das Problem kenn ich, aber ich denke das es an den Reifen liegt. Mein Schwiegervater fährt einen Ford 4130 und bei dem tritt das Problem bei ca. 28 Km/h auf. Da fällste fast vom Sitz so springt und hüpft der Schlepper. Rate mal welche Reifen montiert sind? Richtig, Kleber!! Für den genauen Typ müßte ich nachschauen. Was hast du für eine Größe montiert?


richtig !! ....und falsch....

die Reifen auf dem Ford vom Schwiegerpapa sind wohl halb runter, oder ? das ist ein wohl bekanntes Problem bei Kleber (unregelmässige abnutzung der Stollen), hat aber mit dieser Sache hier rein gar nichts zu tun.
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Beitragvon beberto » Mi Aug 29, 2007 22:42

NewHolland-Geschädigter hat geschrieben:Da könntest Du schon Recht haben wenn man sich die 5 Buchstaben dazwischen noch zusammenmixt.

So wie es den Anschein hat, geht ohne Rechtsanwalt garnichts. Aber vielleicht zwickts den Herren der Gebietsvertretung und ihren Händlern viel mehr, wenn Sie hier lesen müssen, wie man Kunden verprellt.

Was solls, ich werd mich nach einem neuen Schlepper umsehen. Evt. wirds wieder ein Lindner. Ein Kollege von mir hat vor ca. 1 Jahr auch die gleiche Größe von Schlepper gekauft, hat bei mir den New Holland angesehen. Damals hab ich ihm geraten, er könne beide Fabrikate ohne Bedenken kaufen. Er entschied sich für den Lindner mit fast dem gleichem Radstand und Gewicht und dem identischen Frontlader. Bei ihm gibts absolut keine Probleme mit hüpfendem Traktor.
Vor allem frag ich mich, wo die 72 PS versteckt sind. Beim Kundendienst hab ich darum gebeten, die Leistung zu messen. Als ich den Schlepper abholte fragte ich wie es aussieht mit den PS: "wir können nicht messen, das Gerät ist nicht hier"


und ich sags nochmal : du kannst hundert mal die Felgen und die Reifen wechseln, das bringt absolut nichts. Die Ursache des Problems liegt woanders (Gewichtsverteilung) und hat nur 3 lösungen :
1. gefederte Vorderachse (die es leider für den Schlepper nicht gibt)
2. nicht über 35 kmh fahren
3. den Schlepper wechseln - du scheinst ohnehin voll unzufrieden mit dem Gerät .....

und glaub mir : der Reifentechniker kennt das Problem GANZ genau...aber was soll er tun ? seine Reifen sind ok, das Problem liegt an der Ware die SEIN Kunde dir verkauft hat....
wenn er aber dir (und den anderen unzufriedenen Kunden) sagt was Sache ist wird Kleber von New Holland zur Schnecke gemacht und verliert eventuell den Verkauf von ein Paar Tausend Reifen pro Jahr....da nimmt er schon lieber ein paar unzufriedene Kunden in kauf.
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Beitragvon NewHolland-Geschädigter » Do Aug 30, 2007 9:51

Daß ein ungefederter Schlepper keinen Fahrkomfort wie ein 500er Mercedes hat ist natürlich klar. Daß aber der Außendienstmann von Kleber behauptet am Springen des Traktors sind die Straßen schuld - da bekomm ich echt eine mords Wut im Bauch.

Einzelne Unebenheiten oder Kanaldeckel usw. sind normal. Da springt der Schlepper vielleicht 2-3x nach, aber wenn sich die Kiste bei ca. 29 km/h und dann wieder bei 36 km/h schön rythmisch aufschaukelt und man sich vorkommt wie beim Mooserwirt auf der Schunkelbank dann könnt ich den Schlepper echt jedesmal anzünden oder im Fluß versenken.

Der Händler hat genau gewußt, daß der Schlepper bei mir zu ca. 80% auf der Straße läuft, da hätter er beim Verkauf sofort reagieren müssen und hinweisen, daß das mit einem Grünlandreifen nichts wird.

Werd jetzt den Beteiligten nochmal eine Chance geben, das Problem zu beheben, andernfalls schreib ich hier mal die Namen aller Beteiligten in diesem Beitrag rein und zwar so, daß man unweigerlich über eine Googlesuche hier herkommt. Dann können sich weitere Interessenten überlegen, ob sie sich diesen Ärger auch antun wollen und diese Produkte kaufen wollen.
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Beitragvon KarlGustav » Do Aug 30, 2007 11:14

Fallen einem solche grundlegenden Probleme eigentlich nicht vor dem Kauf bei ausgiebigen Probefahrten auf?


Gruss

Karl
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Beitragvon NewHolland-Geschädigter » Do Aug 30, 2007 19:27

NewHolland Gebietsvertretung droht jetzt mit rechtlichen Schritten wegen Geschäftsschädigung. :evil:

Der Kunde ist hier König, aber nur vor dem Kauf!

Die Sache ist für mich erledigt.
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Beitragvon m0e » Do Aug 30, 2007 20:43

Dies ist eine unverschämtheit des Händlers!

Rein gesetzlich ist der Händler verpflichtet jeden Mangel an dem ausgelieferten Gerät auf seine kosten zu beheben, sofern diese bereits bei der Übergabe vorhanden waren.

Wenn der Verkäufer "Gewähr zu leisten" hat, steht der Verkäufer dafür ein, dass die gehandelte Ware ZUM ZEITPUNKT DES VERKAUFS frei von Sach- und Rechtsmängeln ist. Das heisst konkret, dass die Ware die (kauf)vertraglich vereinbarte Beschaffenheit aufweisen muss. Seit der BGB-Novellierung bedeutet das auch, dass Werbeaussagen zutreffen müssen und Lieferungen mengenmässig richtig ausgeführt sein müssen. Die Beweislast für das Vorliegen eines Mangels trägt der Käufer.

Die gesetzliche Gewährleistung nach § 437 BGB beträgt seit 1.1.2002 24 Monate, sie kann bei Gebrauchtwaren per AGB oder einzelvertraglich auf 12 Monate verkürzt werden. Bis dahin galt bei Neuwaren eine Gewährleistungsfrist von 6 Monaten, eine Gewährleistung für gebrauchte Waren konnte vollständig ausgeschlossen werden.
Der Kunde kann daher seine Rechte bei Lieferung eines mangelbehafteten Geräts nunmehr 2 Jahre lang (bzw. 1 Jahr bei gebrauchten Waren, sofern kaufvertraglich vereinbart) geltend machen. Zu Gunsten des Käufers wird in den ersten 6 Monaten nach Übergabe vermutet, dass die Ware schon zum Lieferzeitpunkt defekt war, es sei denn, der Verkäufer kann nachweisen,dass der Mangel zum Übergabezeitpunkt noch nicht bestand.

Reklamiert der Kunde später als 6 Monate nach dem Kauf, so kehrt sich die Beweislast um, d.h. er muss beweisen, dass das Gerät schon bei der Übergabe einen Mangel aufwies. Dies gilt für neue wie gebrauchte Waren gleichermassen.
In vielen Fällen wird dieser Nachweis wohl nur schwer zu führen sein. Das heisst in der Praxis, dass nach Ablaufen der 6-Monats-Frist nur noch in wenigen Fällen eine Gewährleistung in Anspruch genommen werden kann und der Kunde im Regelfall auf die Kulanz des Händlers angewiesen sein wird - die Situation stellt sich demnach für Händler und Käufer nicht wesentlich anders dar als bis zum Inkrafttreten der Schuldrechtsnovellierung zum 1.1.2002.
Ford fan since 1994 :P
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Re: Neuer New Holland TN-D 75A springt auf Kleberreifen Sup

Beitragvon Malte » Do Aug 30, 2007 20:55

NewHolland-Geschädigter hat geschrieben:
Händler angerufen und Problem erklärt.

1. Nachbesserung beim 1. Kundendienst nach der Auslieferung
darum gebeten, die Reifen zu reklamieren um Ersatz zu bekommen
erfolglos!

2. Nachbesserung beim 50 Std. Kundendienst
erfolglos!

3. Nachbesserung beim Kundendienst ca. 300 Std.
erfolglos!

4. Nachbesserung mit Außendienstmann vom Reifenhersteller Kleber
im Spätherbst 2006 in der Werkstatt
erfolglos!

5. Nachbesserung im Frühjahr 2007 in der Werkstatt mit Außendienstmann Fa. Kleber, Werkstattmeister Händler, Werkstattmeister Gebietsvertretung aus SR, Technischer Servicemann
Fa. NewHolland
erfolglos!


Das scheint ja wohl dann eine Reklamation innerhalb der ersten 6 Monate gewesen zu sein. Das verfällt doch nicht, oder ?
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Beitragvon Variokutscher » Sa Sep 01, 2007 10:29

beberto hat geschrieben:
Variokutscher hat geschrieben:Das Problem kenn ich, aber ich denke das es an den Reifen liegt. Mein Schwiegervater fährt einen Ford 4130 und bei dem tritt das Problem bei ca. 28 Km/h auf. Da fällste fast vom Sitz so springt und hüpft der Schlepper. Rate mal welche Reifen montiert sind? Richtig, Kleber!! Für den genauen Typ müßte ich nachschauen. Was hast du für eine Größe montiert?


richtig !! ....und falsch....

die Reifen auf dem Ford vom Schwiegerpapa sind wohl halb runter, oder ? das ist ein wohl bekanntes Problem bei Kleber (unregelmässige abnutzung der Stollen), hat aber mit dieser Sache hier rein gar nichts zu tun.


ne leider nicht, die reifen sind vor 1 jahr neu montiert worden. das profil ist so gut wie neu.
mein kumpel hatte das problem mit kleber auch, und ist umgestiegen auf vredestein. seitdem ist ruhe...
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Beitragvon NewHolland-Geschädigter » So Sep 02, 2007 19:46

Unbrauchbarer Reifen
Unbrauchbarer Service

Ich werd jetzt mal abwarten, ob die mich rechtlich belangen, da ich hier meine Erfahrungen dargestellt habe.

Wenn ja, dann geht vielleicht der Schuß für die Herren von NH nach Hinten los. Hab alles schriftlich dokomentiert, alles immer gefaxt und festgehalten wann was gemacht wurde. Wenns mir nicht zu dumm wär, könnte ich ganz einfach den Schlepper per Gericht wandeln. Da gibts ganz eindeutige Gerichtsurteile wenn ein schwerwiegender Mangel nicht nach dem 2. Versuch behoben werden kann.

Deshalb bin ich echt gespannt, ob NH sich traut, auf Geschäftsschädigung zu klagen. Frag mich, was da der eine oder andere hier so zu erwarten hat, wenn er klagt, daß sein XY-Getrieb z.B. schwer zu schalten geht o.ä.
paßt nur auf, daß Ihr von Eurem Schlepperhersteller dann nicht auch zur Rechenschaft gezogen werdet!
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Beitragvon hobbyfarmer » Fr Sep 07, 2007 22:09

Hallo,

fahre einen Case JX 1060 C (im Prinzip NH TND 60 A) mit einem Quicke Q630 Frontlader und der Vorderradbereifung 360/70 - 20 von Pirelli (TM 700). Bis jetzt bin ich etwa 600 BS gefahren. Das Fahrzeug schaukelt sich bei annehmbarer Fahrbahn nicht auf.
Mir wurde gesagt, die Turbomodelle seien ungleich flotter als der Sauger, für Transportarbeiten sei der Sauger weniger geeignet. Die Leistung hat sich allerdings bis zu etwa 500 BS verbessert.
Schade mit dem Service - ruf doch mal die Gebietsvertretung in Schwabach an - scheinen ganz patente Leute zu sein.

Gruß hobbyfarmer
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Beitragvon Cowboy No1 » Sa Sep 08, 2007 9:05

Hallo New Holland ge....


Es ist zwar schon über 10 Jahre her da haben wir einen John Deere bekommen der auch einen sehr kurzen Radstand hat. Der Schlepper war ebenfalls mit Kleber Reifen ausgestattet. Wir hatten mit Kleber die gleichen Probleme wie du sie hier schreibst. Es wurde von Kleber alles versucht von drehen auf der Felge, Luftdruck, Felge vermessen,.....
bis es wie du es auch gehabt hast der Schlepper ohne Luft in einem hinter Reifen da stand.
Ein unterschied gibt es aber zwischen deiner und meiner Leidensgeschichte: Bei uns war der Händler der den Schlepper verkauft hat voll auf unserer Seite und wollte einen zufriedenen Kunden. Rams Bams waren alle vier Kleber runter von dem Schlepper und vier mal Michelin drauf. Da es mit den kurzen vier Schleppern schwierig ist, wurde Michelin sofort beim Händler dazu gerufen und die leute von Michelin haben die Decken montiert. Ich kann mir vorstellen das die auch ganz gerne neue Kleber abmontieren und Michel´s wieder drauf bauen :wink: .
Wir bekamen den Schlepper einen Tag später wieder und das Springen war WEG!!!!! WEG einfach weg!!!!! Da habe ich gelernt, das es nicht einfach ist einen kurz gebauten Schlepper mit hoher Geschwindigkeit ruhig auf die Straße zu bekommen, aber wenn ein WILLE da ist und die passenden Leute mit der passenden Technik, dann geht es!!!!!!!!!

Also munter bleiben!!!!!
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Beitragvon NewHolland-Geschädigter » Sa Sep 08, 2007 15:15

Wie schon erzählt hatte ich der ganzen Meute vor einigen Monaten den Vorschlag gemacht, sie sollten einen Satz Festfelgen mit Conti-Reifen bestellen, die alten Schrottreifen die eh nie richtig laufen zurücknehmen und ich zahl die Abnutzung der alten Reifen drauf. Fairer hätte man den Mist nicht lösen können.

Doch dann wurde ich nochmals in die Werkstatt zitiert (ich mit dem Glauben, die wechseln jetzt endlich die Reifen) und was war, da standen dann alle Meister und Gebietsleute in Reih und Glied und murksten wieder 2 Stunden rum mit dem Ergebnis, daß es halt kein Ergebnis gab.
Eigentlich hätte man den Leuten in der Werkstatt sowas von einer Standpauke geben sollen - aber da ist man dann immer zu Gut.

Die Herrschaften scheren sich einen Dreck ob der Käufer auf dem Bock rumgeworfen wird wie ein Sack Zement in der Betonmaschine.
Wünsche allen zukünftigen Käufern mehr Glück mit New Holland und Kleber!!!
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Beitragvon NewHolland-Geschädigter » Mo Sep 17, 2007 11:45

Weiß jemand, was man für einen New Holland TN 75 D ca. 500 Betriebsstunden, Hauer-Frontlader POM 70 bei Inzahlnungnahme oder Freiverkauf noch verlangen kann?

Es ist leider unerträglich mit diesem Bock zu fahren. Lieber einen neuen Schlepper als neue Bandscheiben!!!!


Es wird aber auf keinen Fall mehr ein New Holland. Die Garantie bzw. Gewährleistung ist bei denen absolut nichts wert.
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Beitragvon Zement » Mo Sep 17, 2007 12:11

@NewHolland-Geschädigter
kleiner Tipp : mach Wasser in die Bereifung



Mfg
Zement
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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