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Neukauf Fendt F 250 GT

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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25 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Neukauf Fendt F 250 GT

Beitragvon Kramer350 » Do Okt 29, 2009 23:17

Hallo Leute, hab einen Fendt F 250 GT angeboten bekommen. Muss ihn mir jetzt nur mal
anschauen gehen. Auf was muss ich alles achten? Gibt es Schwachstellen bei diesem Schlepper??

Er soll ne neue Pritsche haben, neu lackiert vor 2-3 Jahren, reifen gut, ohne verdeck, hydr. Lenkung,
Seitenmähwerk. Die H-schaltung soll aber etwas hacken, bzw. die gänge gehen manchmal schlecht rein..
soll ca. 4.500,- Euro kosten.

Was meint ihr?
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Re: Neukauf Fendt F 250 GT

Beitragvon fendt908 » Fr Okt 30, 2009 20:07

wenn er dicht ist würd ich ihn nehmen, natürlich nur wenn du ihn gebrauchen kannst.
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Re: Neukauf Fendt F 250 GT

Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » Fr Okt 30, 2009 20:25

Mein GT hat bisher nur ärger mit der Hydraulik gehabt oder das bei der Luftkühlung ein Lager schlecht war. Sonst eben üblicher Verschleiss in der Vorderachse - Lenkung - Drehgelenk - Motor...nochmal werde ich mir den nicht kaufen.
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Re: Neukauf Fendt F 250 GT

Beitragvon Kramer350 » Fr Okt 30, 2009 23:20

Danke für Eure Antworten. Naja wie gesagt muss ihn mir erst mal anschauen.
Bekommt man eigentlich irgendwo her Felgen mit Bereifung für den GT der hat nämlich
Pflegebereifung drauf... Hab noch ein anderen angeboten bekommen der hätte
14.9 - 30 drauf. Das sieht mal ganz anders aus...
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Re: Neukauf Fendt F 250 GT

Beitragvon visus » Sa Okt 31, 2009 1:11

Wir haben einen, mit jetzt rund 10000 Stunden, vor 20 Jahren wurde mal der Motor gerichtet (Teilemotor?), die übrigen Reparaturen hielten sich in Grenzen (Verschleißteile), mit dem Drehgelenk gab es noch keine Schwierigkeiten obwohl er schon arg geplagt wurde, im Getriebe gingen vor etlichen Jahren auch mal die Gänge nicht sauber rein (Schaltklauen verschoben??), konnte aber mein Vater damals selbst richten. Sitzposition, Sicht und Zugleistung sind für die PS-Klasse unschlagbar, bei Arbeiten mit dem Frontlader ist ein Gewicht überflüssig, auch im Wald klasse, hat im Gegensatz zum 231 eine Regelhydraulik, die Gänge sind gut aufgeteilt und mit dem Schnellgang kommt man weit über 30, die breiten Reifen wären auf jeden Fall empfehlenswert. Allerdings ist er schon sehr verbaut und wenn du kein überzeugter Schrauber bist und nicht unbedingt sooo einen haben willst würde ich eher die Finger weg lassen. Der MWM -Motor ist zwar gut, war aber nicht weit verbreitet, jedenfalls habe ich mal mit der Motornummer im Internet rumgestöbert und nichts gefunden. Ob, und vor allem zu welchem Preis man hierfür ET bekommt solltest du vor einem Kauf abklären. Evtl. könnte auch die Höhe des Schlepppers ein Problem bereiten.
Mit dem Ding bin ich aufgewachsen und schon als Steppke rumgefahren, als ich dann später auf anderen und größeren Schleppern saß, war ich immer erst mal von deren Zugleistung im Acker enttäuscht und musste mich erst mal dran gewöhnen, dass die ja hinten so leicht sind.
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Re: Neukauf Fendt F 250 GT

Beitragvon Kramer350 » Sa Okt 31, 2009 10:27

@Visus: Vielen Dank ich denke du hast mir sehr weitergeholfen. Wie du erwähnt hast mit der Schaltung
das hat mir der Verkäufer auch gesagt das ist der einzigste Mangel an dem Schlepper. Er meinte auch dass
das wohl die Schaltklauen wären. Mein Schwiegervater ist KFZ-Meister und ein echtes Ass was schlepper angeht,
sonst könnte ich das denk ich mal vergessen. Ja ich bin auch sehr begeistert von der Zugkraft dieses Schleppers.

Wie ist das eigentlich mit dem Verdeck, kann man sich auf den ein Festes drauf machen, wenn ja wo bekommt man
das am besten her? Ich mein im winter wärs nicht schlecht...

Gruß Tobias
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Re: Neukauf Fendt F 250 GT

Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » Sa Okt 31, 2009 10:41

Original war ja Peko und Edscha.

Vielleicht können die Dir helfen, die HP ist aber nicht so funktionstüchtig :
http://www.mey-kab.de/
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Re: Neukauf Fendt F 250 GT

Beitragvon visus » Sa Okt 31, 2009 16:41

Unserer hat das Peko-Verdeck drauf, ob man ein festes bzw. eine Kabine nachrüsten kann bezweifle ich, jedenfalls gab es das ab Werk erst ab dem 255. Ich denke, dass es auch nicht viel Sinn machen würde, denn um an die Kiste bei Basteleien ranzukommen muss man so nur die beiden vorderen Seitenteile und die Bodenplatte abnehmen, das geht schnell und unkompliziert, das Schwierige kommt immer erst danach... .Bei einer Kabine kommt man da bestimmt nicht so schnell ran (hm -wie geht das eigentlich beim 255/275 ?). Und im Winter kommt auch beim Verdeck zumindest immer etwas Wärme von unten :) .
Gut wenn du jemanden hast der sich auskennt, aber schau dir den Schlepper ruhig erst mal an. Viele sind ziemlich runtergeritten und tropfen an div. Stellen, die kommunalen 250 sind durch Salz meist fortgeschritten korrodiert..
Und wie gesagt, frag mal nach ET (Kosten und Verfügbarkeit) nach, Fendt ist ne Apotheke. Eine neue Hydraulikpumpe habe ich mal über Ebay für 130 Euro besorgt.
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Re: Neukauf Fendt F 250 GT

Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » Sa Okt 31, 2009 19:33

Den 250er gab es doch auch mit einer festen Kabine von Edscha, läuft hier noch einer.

In Sachen Wartung ist der 255 u. 275 nicht schlecht , beim 250GT n8
Störung Gebläse 250 GT:
Erstmal am Lenkturm das Blech ab, dann Hupe abklemmen, Fussboden abnehmen, Schutz+Hupe abschrauben nun kann man schonmal Keilriemen und Spannrolle sehen, mit drankommen ist es aber eine Plagerei.
Störung Gebläse 275 GT:
Den Zweiteiligen Schutz vor der Kabine abnehmen.

Und so kompliziert geht es dann auch weiter, ob es Heckkraftheber oder Lima-Regler sind..... :regen:
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Re: Neukauf Fendt F 250 GT

Beitragvon fendt908 » Sa Okt 31, 2009 21:58

naja es gibt schlimmeres, haben selbst 2 von dehnen.
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Re: Neukauf Fendt F 250 GT

Beitragvon Fendt 309 » Di Nov 03, 2009 21:51

Hallo zusammen !!
Wir haben auch einen Fendt GT 231 Mit Pritsche und Frontlader.
Top Gerät! braucht wenig Sprit und der Frontlader hebt viel (Ohne zusatzgewicht.)
Wir haben ihn schon 15 Jahre und es fehlte noch nie irgend etwas.
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Re: Neukauf Fendt F 250 GT

Beitragvon Kramer350 » Mi Nov 04, 2009 21:35

Hallo Leute,

also ich hab mir den Fendt F 250 GT S nun gekauft. Er ist komplett neu lackiert, und springt auch sofort an. Wie gesagt
ich hab mir nur überlegt dass ich mir ein Dach drauf mach dass wenn es regnet, ich wenigstens einigermaßen im trocknen sitz...

Muss jetzt nur noch schauen, er hat im Moment die Pflegebereifung drauf, bekomm die anderen Felgen mit etwas breiteren Reifen auch mit dazu da sind 12.4 / 11-32 bereifung drauf. Kann ich eigentlich auch breitere drauf machen?
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Re: Neukauf Fendt F 250 GT

Beitragvon GT250 » Do Nov 05, 2009 13:57

Glückwunsch zum Kauf.

Hab selber einen mit der Edscha-Vollkabine und Standheitzung (funktioniert z.Zt. leider nicht :( ) und langer Pritsche.

Ich habe von Fendt eine Übersicht (ABE) mit den zulässigen Reifengrößen. Werde heute abend mal schauen was dort angegeben ist. Bei meinem waren die 11.2 er drauf und ich habe dann die 12.4er montiert weil die breiter und günstiger sind.

Bei meinen GT war zuletzt das Lager von der Spannrolle des Keilriemens defekt. Hat mich dann neben dem Lager auch 2 neue Keilriemen gekostet. Und eine lange Montagezeit weil man viel abbauen muss und dann eben auch noch nicht gut rankommt.

Auch die Abdichtung vom Hydraulikzylinder im Hydraulikblock war poröse und musste erneuert werden. Merkt man wenn der Hydrauliköverbauch hoch ist und nichts nach draussen dringt. Fließt dann ins Getriebe und wenn das voll ist über die Getriebeentlüftung nach draußen. Also wenn Du den Getriebeölstand prüfst vorsichtig sein sonst läuft Dir die Soße da raus und Du hast eine Öllache uterm GT.

Hat Dein GT die MWM-Maschine oder schon den Deutz-Motor?

Viel Spass mit dem GT.

Grüße vom GT-Fahrer
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Re: Neukauf Fendt F 250 GT

Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » Do Nov 05, 2009 15:54

Hey, da hat deiner ja die gleichen Macken. Ich hab in den letzten 4 Jahren zwei mal das C3 Lager wechseln müssen. Und das mit der Hydraulik kenne ich auch gut. Zuletzt war der Deckel undicht gewesen weil der große Dichtring nicht so 100%ig war. Hast du ein oder zwei Ringe in die Kolbennut gesteckt ?
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Re: Neukauf Fendt F 250 GT

Beitragvon GT250 » Do Nov 05, 2009 18:18

Hallo DerMitDemClaasTanzt,

ja, unsere haben wohl die selben "Macken". :shock:

Das Lager ist der Spannrohle ist wohl anfällig für Feuchtigkeit und wenn der GT oft draußen steht kommt da wohl Wasser ran. Wenn das bei mir nochmals defekt wird, dann kommt eine feuchtigkeitsgekapselte Variante rein, ober keine sauteure von Fendt. :)

In die Kolbennut habe ich die Fendt-Originaldichtung reingemacht. Hab das im Januar im Freien gemacht. War scheusslich den neuen O-Ring in die Nut zu bringen. In heißem Wasser "gekochtem" O-Ring gings dann einigermassen. Ich hab den Kolben nicht komplett herausgezogen, sondern nur soweit, dass die Nut freilag.
Kann man denn den Kolben komplett rausziehen und dann wieder hineinstecken und das funzt dann?

Danach war dann noch Getriebeölwechsel angesagt und wenn das Getriebe bis oben hin voll mit Ölgemisch ist, kommt man kaum noch nach mit leeren Gebinden für das auslaufende Öl. :regen:

@Kramer350
Also ich hab da ne Reifenaufstellung von 1972/73 für den F250 GT S von Fendt. Darin sind folgende Bereifungen hinten aufgeführt:
9,5/9-36AS
12.4/11-32AS
14.9/13-28AS
14.9/13-30AS
12.4/11-36AS
11.2/10-36AS
9.5/9-42AS
16.9/14-30AS
8.3-44
jeweils 6PR

Was ist denn in Deinem Fahrzeugschein/Fahrzeugbrief aufgeführt?

Wenn Du größere Reifen draufziehen willst benötigtst Du eine Abnahme von TÜV.


Grüße vom GT-Fahrer
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