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Neukauf Schmallspurschlepper für Pestizideinsatz

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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31 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Neukauf Schmallspurschlepper für Pestizideinsatz

Beitragvon rumbo » Do Jun 07, 2007 14:49

moin,
wir möchten gern einen neuen schmallspur kaufen, der max 120 cm breit sein darf.
das hauptaufgabengebiet ist der pflanzenschutzeinsatz und daher ist meine frage welchen schlepper mit welcher kabine bzw ausstattung würdet ihr empfehlen ???
ansonsten wird noch gemulcht mit einem 130 cm dücker schlegelmulcher.
ich habe auch mal was von schadstoff-filtern gelesen.
danke für eure antworten
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Beitragvon Heinrich » Do Jun 07, 2007 15:35

Also er sollte eine Klimatiesierte Kabine haben. WEnn er neu ist erkundige dich mal beim Händler es giebt da spiziele Pflanzenschtuzfilter. Grade für diese Schlepper müsste es sie geben, den wer so ein Gerät benötigt macht oft anderen Pflanzenschutz wie herkömmmliche Betribe, weil da mehr Stoffe durch die Luft gewirbelt werden als im Getreidebestand
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Beitragvon Fulcrum » Do Jun 07, 2007 18:57

Ich fahre in meinen beiden250VA u 270VA ohne Aktivkohlefilter.
Wenn ich mit dem Wind fahre wird die Lüftung ausgeschaltet und wenn es wieder dagegen geht, wird entweder die Frontscheibe geöffnet oder die Lüftung wieder eingeschaltet.
Selbst bei Rückenwind kriegst du ja nicht viel Abdrift ab wenn die Kulturen entsprechend belaubt sund und das Sprühgerät gut eingestellt ist.
Heute sind Klimaanlagen Standard. Gute Schmalspurschlepper gibt es eigentlich zu genüge. Einen Fendt würde ich mittlerweile keinen mehr kaufen. Kann die Preise einfach nicht mehr nachvollziehen. Das sage ich, nachdem ich in den letzten 22 Jahren 4 Stück gekauft habe.
Von den Winzern die ich kenne, die von den Alten 2X0 auf die Neuen 20X umgestiegen sind ist keiner ganz glücklich. Zu laut und zu hoher Kraftsoffverbrauch. Auch die Klima ist äußerst dilettantisch hinten am Heck der Kabine montiert. So wie meine Kollegen berichten ist die immer sehr schnell verschmutzt bei Arbeiten mit hoher Staubentwicklung.

Bergmeister, Sama/Lamborgini, oder auch New Holland (um nur einige zu nennen) sind wesentlich preiswerter und sicher auch nicht schlechter.

Gruß Fulcrum
Vinum bonum deorum donum.
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Beitragvon Dark_Rheingau » Do Jun 07, 2007 19:49

wie sinn eigentlich die neuen krieger?
bei uns wird fast nur fendt neu gekauft. raiffeisen is halt doch etwas einflussreicher bei uns.
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Beitragvon Fulcrum » Do Jun 07, 2007 20:16

Dark_Rheingau hat geschrieben:wie sinn eigentlich die neuen krieger?
bei uns wird fast nur fendt neu gekauft. raiffeisen is halt doch etwas einflussreicher bei uns.


Früher waren die Krieger sehr schlecht durchdacht. Um nur mal ein Beispiel zu nenne, bei uns im Ort liefen früher einige KS50. Diese Schlepper hatten einen 22Ltr! Tank. Der Tankstutzen ist unter der Motorhaube, so das bei jedem mal tanken die Motorhaube geöffnet werden musste. Da hatten die Winzer wirklich ihren Spaß dran. Wenn die mit dem Laubschneider gearbeitet haben und der Schlepper war leergefahren (bei einem 22Ltr Tank geht das schnell) durften die den LAubschneider abbauen um aufzutanken. Heute ist es bei denen noch so, dass alle Nase lang ein neues Model rauskommt. Zur Freude der Landmaschinenwerkstätten ist es dann nicht immer ganz einfach ein Ersatzteil zu bestellen.

Bin häufig in Südtirol unterwegs und dort steht bei fast jedem Apfelbauern ein 270VA. Von den nachfolge Modellen habe ich erst einige wenige gesehen und die Bauern steigen dort auf andere Marken (meist Same/Lamborgini)um. Hat sicher seinen Grund.
Wie auch die Winzer in deinem Anbaugebiet der Marke Fendt noch die Stange halten.
Für mein persönliches empfinden sind sie einfach zu teuer. Früher war auch ein gewisser technologischer Vorsprung zu erkennen, heute weiss ich nicht wo dieser liegen soll. Vielleicht in der gefederten Vorderachse?

Gruß Fulcrum
Vinum bonum deorum donum.
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Beitragvon Dark_Rheingau » Do Jun 07, 2007 20:48

hab mit fendt und krieger geschaft. frag mich aber nimmer welches model. tankstutzen war aber schon an der seite.
meiner meinung sind die krieger kürzer und dadurch wendiger. bei schmallen wegen und teilweis vorgewenden die du nicht zum wendne nehmen kannst is das schon ein vorteil.
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Beitragvon rumbo » Do Jun 07, 2007 21:01

wir fahren bereits krieger und bergmeister aber eben ohne kabine !
beide schlepper sind nicht schlecht aber eben technisch nicht hightech ;)
ich habe mir vorhin mal new holland angeguckt , die sehen nicht schlecht aus...
also ich denke es kommt deere oder fendt in frage , das problem wird sein einen sehr guten gerbauchten oder einen vorführer zu bekommen.
da wir am 30.6 jahresabschluss haben :)
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Beitragvon Fulcrum » Do Jun 07, 2007 21:04

Dark_Rheingau hat geschrieben:hab mit fendt und krieger geschaft. frag mich aber nimmer welches model. tankstutzen war aber schon an der seite.
meiner meinung sind die krieger kürzer und dadurch wendiger. bei schmallen wegen und teilweis vorgewenden die du nicht zum wendne nehmen kannst is das schon ein vorteil.


Da ich eh immer zwischen 6 und 7m Vorgewende habe ist Wendigkeit bei mir kein Thema.
Ein bisschen länge und Gewicht kann auch nie schaden, vor allem bei schweren Anbaugeräten.

Gruß Fulcrum
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Beitragvon Fulcrum » Do Jun 07, 2007 21:07

rumbo hat geschrieben:wir fahren bereits krieger und bergmeister aber eben ohne kabine !
beide schlepper sind nicht schlecht aber eben technisch nicht hightech ;)
ich habe mir vorhin mal new holland angeguckt , die sehen nicht schlecht aus...
also ich denke es kommt deere oder fendt in frage , das problem wird sein einen sehr guten gerbauchten oder einen vorführer zu bekommen.
da wir am 30.6 jahresabschluss haben :)


Aha, verstehe!
Du hast dieses Wj zu viel verdient :).
Mach doch ne Ansparabschreibung auf den zukünftigen Schlepper, dann kannst dir mit dem Kauf noch etwas Zeit lassen.
Geht abba nur bei Neumaschinen, soweit ich weiß.

Gruß Fulcrum
Vinum bonum deorum donum.
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Beitragvon Schorle macht frisch » Fr Jun 08, 2007 6:10

Lass die Finger weg vom deere, das ist Müll, was die da zusammengezimmert haben. Das ist ja auch kein echter Deere.
Den Claas Nectis würd ich in meine Überlegungen noch mit einbeziehen.
Ansonsten sind Fendt und weit dahinter New Holland sicherlich die Marktführer.
Preislich liegt der NH aber auch nicht mehr weit hinter dem Fendt, von der Ergonomie aber meiner Meinung nach schon. Der Claas liegt glaub ich so 15.000 unterm Fendt und ist von der Ausstattung dem NH recht ähnlich. Das Design ist halt etwas gewöhnungsbedürftig, wenn die Reifen nicht so schmal wie auf den meisten Bildern sind, ist es aber ok.
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Beitragvon rumbo » Fr Jun 08, 2007 9:40

so hab morgen mal ne vorführung von einem 237 claas
dann weiss ich mehr
:) der kostet 36.000 ink mwst
der fendt 207 ink allem was mach haben will 58.000
das nenn ich unterschied !!!!!!!!
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Beitragvon Fendt 270V » Fr Jun 08, 2007 12:07

Sind die 58000€ ein Konfiguratorpreis oder ein Preis aus einem Angebot welches dir der Händler unterbreitet hat?
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Beitragvon rumbo » Fr Jun 08, 2007 18:57

händlerpreis
ich find das ist schon fast eine frechheit
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Beitragvon winz!!! » Fr Jun 08, 2007 22:31

rumbo hat geschrieben:so hab morgen mal ne vorführung von einem 237 claas
dann weiss ich mehr
:) der kostet 36.000 ink mwst
der fendt 207 ink allem was mach haben will 58.000
das nenn ich unterschied !!!!!!!!


beim fendt sind aber mindestens noch 10000 € spielraum nach unten!!!
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