Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 14:46

Noch nie waren Deutschlands Milchbauern so erfolgreich......

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Antwort erstellen
112 Beiträge • Seite 2 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 8
  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Cairon » Mi Mai 06, 2009 12:01

frankenvieh hat geschrieben:Sofern durch die Mitarbeit im DBV oder BDM der Milchabsatz gesteigert werden kann, bin ich gerne bereit dazu mich einzubringen.

Nur leider sind beide Organisationen nicht dazu geeignet auch nur einem Verbraucher die Milch schmackhaft zu machen.


Dann gründe doch eine eigene Organisation oder Gruppe und stelle eigene Projekte auf die Beine. Der BDM und der DBV haben ja auch mal kleine Angefangen. Wenn Du Ideen hast wie man den Milchmarkt stützen kann, dann setze dich aktive dafür und suche dir Verbündete. Sich hier hier hinzustellen und zu rufen: "Die finde ich alle doof...." wird dich nicht wirklich weiter bringen und sooft wie du hier jetzt schon Breitseiten gegen den BDM gefeuert hast, wird es auch langsam langweilig.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
Benutzeravatar
Cairon
 
Beiträge: 6079
Registriert: Fr Aug 08, 2008 11:38
Wohnort: Cuxland an der Nordseeküste
  • Website
  • ICQ
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Ackerlöwe » Mi Mai 06, 2009 12:23

Falk hat geschrieben:Sehe Ich auch so!
Lasst Taten folgen jeder der weinenden milchviehhalter sollte einfach mal 10% seiner Kühe abschaffen!
Ihr würdet staunen wie schnell der Milchpreis wieder steigt!



Das ist ja genau das Problem, dass die Milchviehhalter selbst untereinander so zerstritten sind. Da sagt der eine, in der Hoffnung dass es alle machen, er gibt 10% seiner Kühe weg, und der nächste geht her und stockt seinen Bestand um diese 10% auf. So wird das nie was!

Und je größer die Betriebe sind, desto weniger sind die Inhaber bereit, eben diese 10% Kühe wegzugeben. Da erklären sich von mir aus 10 bayerische Milchviehhalter bereit, Tiere wegzugeben, und der Betriebsleiter eines großen Betrieben in den neuen Bundesländern stockt seinen Bestand derweil um die gesamte Anzahl an Tieren auf, die die 10 bayerischen Bauern hergegeben haben. Sehr toll.


Genauso geht es aber auch europaweit. Sieht man ja daran, wie viele Länder sich neulich für eine Erhöhung der Milchquote ausgesprochen haben und sich damit auch durchgesetzt haben. Beim Verfolgen der Berichterstattung bekomme ich den Eindruck, dass die Holländer hier besonders maßlos sind. Wie hoch ist denn der Milchpreis bei denen? Hat da jemand Informationen?

Die Fischer Boel will ja weitere Quotenerhöhungen. Hat sie denn noch alle? Ich komme wieder mal zu dem Ergebnis, dass in der EU lauter Versager sitzen, die auf nationaler Ebene aufgrund von Unfähigkeit ausrangiert wurden.


mfg
Ackerlöwe
 
Beiträge: 667
Registriert: Fr Jan 09, 2009 21:48
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon hans g » Mi Mai 06, 2009 12:40

Ackerlöwe hat geschrieben:
Und je größer die Betriebe sind, desto weniger sind die Inhaber bereit, eben diese 10% Kühe wegzugeben.


Ich komme wieder mal zu dem Ergebnis, dass in der EU lauter Versager sitzen, die auf nationaler Ebene aufgrund von Unfähigkeit ausrangiert wurden.



genau andersrum--die kleinen würden niemals freiwillig abstocken,weil da die emotionen DIE rolle spielen--der grosse würde rechnen und am ende erkennen,dass es sich für ihn auszahlen würde.
wenn in der EU lauter versager sitzen,dann muss den parteien mal der marsch geblasen werden und nicht 60% für nur eine partei.
hans g
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Falk » Mi Mai 06, 2009 13:34

Ackerlöwe hat geschrieben:
Falk hat geschrieben:Sehe Ich auch so!
Lasst Taten folgen jeder der weinenden milchviehhalter sollte einfach mal 10% seiner Kühe abschaffen!
Ihr würdet staunen wie schnell der Milchpreis wieder steigt!



Das ist ja genau das Problem, dass die Milchviehhalter selbst untereinander so zerstritten sind. Da sagt der eine, in der Hoffnung dass es alle machen, er gibt 10% seiner Kühe weg, und der nächste geht her und stockt seinen Bestand um diese 10% auf. So wird das nie was!

Und je größer die Betriebe sind, desto weniger sind die Inhaber bereit, eben diese 10% Kühe wegzugeben. Da erklären sich von mir aus 10 bayerische Milchviehhalter bereit, Tiere wegzugeben, und der Betriebsleiter eines großen Betrieben in den neuen Bundesländern stockt seinen Bestand derweil um die gesamte Anzahl an Tieren auf, die die 10 bayerischen Bauern hergegeben haben. Sehr toll.


Genauso geht es aber auch europaweit. Sieht man ja daran, wie viele Länder sich neulich für eine Erhöhung der Milchquote ausgesprochen haben und sich damit auch durchgesetzt haben. Beim Verfolgen der Berichterstattung bekomme ich den Eindruck, dass die Holländer hier besonders maßlos sind. Wie hoch ist denn der Milchpreis bei denen? Hat da jemand Informationen?

Die Fischer Boel will ja weitere Quotenerhöhungen. Hat sie denn noch alle? Ich komme wieder mal zu dem Ergebnis, dass in der EU lauter Versager sitzen, die auf nationaler Ebene aufgrund von Unfähigkeit ausrangiert wurden.


mfg


Dann gehts den Milchviehhaltern ja doch noch recht gut....
sonst würden sie gemeinsam am Strang ziehen!
Woher soll Ich wissen was Ich denke, bevor Ich nicht gehört hab was Ich sage!?
Falk
 
Beiträge: 1443
Registriert: Fr Jan 05, 2007 2:03
Wohnort: Am Steinhudermeer
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Meck-Pommer » Mi Mai 06, 2009 13:35

frankenvieh hat geschrieben:Stimmt und da gibts das Gegenbeispiel, Oberfranken-West.

1992 ein neues Werk gebaut, heute täglich 1,1 Mill. kg Milch, keine Fusionen, seid 2000 europaweit beim Auszahlungspreis an der Spitze, beste Produkte.

Der Auszahlungspreis ist bei OberfrankenWest nie ein Thema gewesen, sondern das Thema ist dort täglich : Wie können wir besser werden ........

Dort wurde nie Geld verpulvert für Werksschließungen, Vorstände, Zinsen. Staffelpreise gibts keine, etwa 8 % der Liefermenge hat sich am Streik beteiligt. Die Produkte sind bei ALDI,LIDL und Norma meistens ausverkauft. Jährlich mehrfach DLG prämiert. Die Dienstwagen sind sehr schlicht und werden schonmal 15 Jahre lang genutzt.

Einem Genossenschaftsanteil von 40 € / 1000 kg Milch steht ein Eigenkapital von 120 € / 1000 kg gegenüber. Würden wir heute die Genossenschaft an ARLA verkaufen könnten wir rd. 200 € für einen Geschäftsanteil erlösen.

Anderes beispiel : Das Bundesland Hessen hat seit 3 Jahren den besten Milchpreis, vorher den schlechtesten in den alten Bundesländern.

Warum ? In Hessen wurden konsequent alle schlechten Molkereien gemerzt.

OberfrankenWest hat eigentlich immer von billigen Spotmärkten profitiert, da die sich mit dort stets billiger Milch eingedeckt haben


Liegt die Schuld also bei den Molkereien, die sich nicht wie die OberfrankenWest verhalten haben?
"Wenn die Welt untergeht, gehe ich nach Mecklenburg, denn dort geht sie 50 Jahre später unter." (Otto von Bismarck)
Benutzeravatar
Meck-Pommer
 
Beiträge: 901
Registriert: So Okt 14, 2007 19:47
Wohnort: M-V
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Meck-Pommer » Mi Mai 06, 2009 13:59

Falk hat geschrieben:Dann gehts den Milchviehhaltern ja doch noch recht gut....
sonst würden sie gemeinsam am Strang ziehen!


Weißt du, was man machen muss, um drei Bauern unter einen Hut zu bekommen?
Versuche das mal mit rund 100.000 Milchviehhaltern!
"Wenn die Welt untergeht, gehe ich nach Mecklenburg, denn dort geht sie 50 Jahre später unter." (Otto von Bismarck)
Benutzeravatar
Meck-Pommer
 
Beiträge: 901
Registriert: So Okt 14, 2007 19:47
Wohnort: M-V
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Falk » Mi Mai 06, 2009 15:01

Wenns jemandem schlecht geht und man keine andere Wahl hat macht man es, aber scheinbar gehts den Milchbauern noch zu gut!
Woher soll Ich wissen was Ich denke, bevor Ich nicht gehört hab was Ich sage!?
Falk
 
Beiträge: 1443
Registriert: Fr Jan 05, 2007 2:03
Wohnort: Am Steinhudermeer
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon maexchen » Mi Mai 06, 2009 15:12

frankenvieh hat geschrieben:Stimmt und da gibts das Gegenbeispiel, Oberfranken-West.

1992 ein neues Werk gebaut, heute täglich 1,1 Mill. kg Milch, keine Fusionen, seid 2000 europaweit beim Auszahlungspreis an der Spitze, beste Produkte.

Der Auszahlungspreis ist bei OberfrankenWest nie ein Thema gewesen, sondern das Thema ist dort täglich : Wie können wir besser werden ........

Dort wurde nie Geld verpulvert für Werksschließungen, Vorstände, Zinsen. Staffelpreise gibts keine, etwa 8 % der Liefermenge hat sich am Streik beteiligt. Die Produkte sind bei ALDI,LIDL und Norma meistens ausverkauft. Jährlich mehrfach DLG prämiert. Die Dienstwagen sind sehr schlicht und werden schonmal 15 Jahre lang genutzt.

Einem Genossenschaftsanteil von 40 € / 1000 kg Milch steht ein Eigenkapital von 120 € / 1000 kg gegenüber. Würden wir heute die Genossenschaft an ARLA verkaufen könnten wir rd. 200 € für einen Geschäftsanteil erlösen.

Anderes beispiel : Das Bundesland Hessen hat seit 3 Jahren den besten Milchpreis, vorher den schlechtesten in den alten Bundesländern.

Warum ? In Hessen wurden konsequent alle schlechten Molkereien gemerzt.

OberfrankenWest hat eigentlich immer von billigen Spotmärkten profitiert, da die sich mit dort stets billiger Milch eingedeckt haben

klasse ****, der Kandidat hat 100 Gummipunkte :!: 8)
maexchen
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Hessen-Sibirier » Mi Mai 06, 2009 15:36

frankenvieh hat geschrieben:Anderes beispiel : Das Bundesland Hessen hat seit 3 Jahren den besten Milchpreis, vorher den schlechtesten in den alten Bundesländern.

Warum ? In Hessen wurden konsequent alle schlechten Molkereien gemerzt.


So schlecht waren die z.T. nicht...
Und sie wurden nicht gemerzt sondern sind großteils von Humana o. MUH einverleibt worden.
Dem zufolge werden ca. 80% der hessischen Milch nicht mehr preislich in Hessen erfasst, sondern in NRW oder RLP.
Was in den hessischen Auszahlungsspiegel nach ZMP - Lesart reinspielt, sind zwei Privatmolkereien mit einer recht guten Wertschöpfung und die Upländer Bauernmolkerei, die zweigleisig fahren. (Bio und gentechnikfrei-konventionell).
Mithin hat der Auszahlungspreis im ZMP-Vergleich für Hessen ganz gewaltige repräsentative Schwächen...
Benutzeravatar
Hessen-Sibirier
 
Beiträge: 3598
Registriert: So Jul 20, 2008 21:43
Wohnort: Hessisch Sibirien
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Hansie » Mi Mai 06, 2009 18:52

forenkobold hat geschrieben:
Wann und wo hat sich der Bauernverband FÜR eine Quotenerhöhung ausgesprochen?


Wann und wo hat der bauernverband in letzter Zeit überhaupt ewas positives für uns erreicht???

@ H.B: Öhmm irgendwie stehn die 15000 Euro Minus nur bei dir in den bilanzen.

Zudem kann der DBV ja nix guttes erreicht haben, wenn sich erst eine Organisation wie der BDM gründen musste. Wäre alles OK, dann bräuchten wir ja keine solche Interessensvertretung. Aber da es nunmal nicht der Fall ist...
Marktmacht hat, wer am Markt Macht hat
(Zitat BDM- Acktuell)
Benutzeravatar
Hansie
 
Beiträge: 143
Registriert: Mi Nov 14, 2007 20:58
  • ICQ
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon LW.BW. » Mi Mai 06, 2009 20:31

frankenvieh hat geschrieben: ....... je mehr BDM desto schlechter wird es ......


Dann sag mir mal was ohne BDM besser wird ? :?:
Soll ich dir mal sagen was schuld ist an der Misere. Die Quotenanhebung ja schlicht und einfach die Menge zu erhöhen obwohl gar kein bedarf da ist. Das ist das Problem und nicht der BDM.
Die Menge muss reduziert werden ganz einfach aussetzung der Quotenerhöhung. Aber das kapieren unsere Studierten Minister nicht mehr 8) !
Und glaubt nur nicht das es besser wird wenn einige aufhöhren denn,
solange die Kühe von Aufgabebetrieben in andere neu mit Steuergeldern geförderte Betriebe von landwirtschaftsfremden Investoren im Hintergrund wandern, passiert nix an der Menge und am Preis im possitiven Sinne.

Lothar 8)
Best Iggy song

Wer im Heuet nicht gabelt, in der Ernte nicht zappelt, im Herbst nicht früh aufsteht, soll guge , wie´s ihm im Winter geht.
LW.BW.
 
Beiträge: 283
Registriert: Sa Jan 24, 2009 18:29
Wohnort: Baden/Württemberg
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon LW.BW. » Mi Mai 06, 2009 20:59

frankenvieh hat geschrieben:Doch ganz einfach :

Ohne BDM lag der Milchpreis um die 28 - 32

Mit BDM ging der Milchpreis dort hin wo er heute ist !!


Und du glaubst wirklich es hat nichts mit der erhöhung der Quoten zu tun?
So wie unsere Sexy Fischer Boel die alles auf die weltwirtschftskrise schiebt?
Wir müßen nur melken melken melken ... dann wird alles gut?
Der preis war aber vor gar nicht all zu langer Zeit mit BDM aber bei mir zumindest eine zeitlang sogar auf 42 cent.
Außerdem gibt es den BDM schon über 10 Jahre wenn ich mich nicht täusche!?

Lothar
Best Iggy song

Wer im Heuet nicht gabelt, in der Ernte nicht zappelt, im Herbst nicht früh aufsteht, soll guge , wie´s ihm im Winter geht.
LW.BW.
 
Beiträge: 283
Registriert: Sa Jan 24, 2009 18:29
Wohnort: Baden/Württemberg
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon millimaster » Do Mai 07, 2009 8:39

Nach wie vor ist die Frage offen, wann und wo hat sich der Bauernverband FÜR eine Quotenerhöhung ausgesprochen?

@Zudem kann der DBV ja nix guttes erreicht haben, wenn sich erst eine Organisation wie der BDM gründen musste. Wäre alles OK, dann bräuchten wir ja keine solche Interessensvertretung. Aber da es nunmal nicht der Fall ist... _

Der BDM hat letztes Jahr behauptet, dass die "positiven Veränderungen in 2007 ausschließlich auf die Aktivitäten des BDM" zurückzuführen sind.
Also muss er sich auch fragen lassen, warum er jetzt die negativen Änderungen nicht verhindern konnte oder mit einem Lieferboykott bei 37 Cent vielleicht noch mitverursacht hat! Und bitte nicht wieder Umrechnungsfaktor ...!

Grundsätzlich bin ich es aber leid, ständig die Diskussion BV/BDM zu führen, da geht es mir zu wenig um die Sache!
[/quote]
millimaster
 
Beiträge: 37
Registriert: Di Mai 05, 2009 6:27
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Falk » Do Mai 07, 2009 8:54

Ich frag mich eigentlich warum immer grad die Milchbauern so arm dran sind....
Das Fleisch und das Getreide wird doch auch verrammscht, und den anderen Betrieben gehts weiss Gott nicht so gut!
Woher soll Ich wissen was Ich denke, bevor Ich nicht gehört hab was Ich sage!?
Falk
 
Beiträge: 1443
Registriert: Fr Jan 05, 2007 2:03
Wohnort: Am Steinhudermeer
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Meck-Pommer » Do Mai 07, 2009 9:45

Woher nimms du die 15%?
"Wenn die Welt untergeht, gehe ich nach Mecklenburg, denn dort geht sie 50 Jahre später unter." (Otto von Bismarck)
Benutzeravatar
Meck-Pommer
 
Beiträge: 901
Registriert: So Okt 14, 2007 19:47
Wohnort: M-V
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
112 Beiträge • Seite 2 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 8

Zurück zu Agrarpolitik

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Holzwurm 68, LAN, Schwabenjung26

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki