Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 3:04

Özdemir kürzt den Agrarhaushalt

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Antwort erstellen
58 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
  • Mit Zitat antworten

Re: Özdemir kürzt den Agrarhaushalt

Beitragvon elchtestversagt » So Sep 10, 2023 15:49

Genau so sieht das aus...Und wenn es die Politik endlich erlauben würde, dann würde ich meinen 220 Euro/to. Weizen pressen und als Brennmaterial verkaufen, Ethik hin oder Ethik her. Und der Verbraucher würde es auch kaufen, massenweise.
In anderen Ländern würde das genau so gemacht werden, wenn dort die Primärenergien nicht noch billiger wären wie der Weizen. Hier ist aber just diese, egal ob Nachwachsend oder endlich, deutlich teurer wie die Nahrung....
elchtestversagt
 
Beiträge: 6707
Registriert: Sa Aug 08, 2009 8:04
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Özdemir kürzt den Agrarhaushalt

Beitragvon LUV4.0 » So Sep 10, 2023 17:55

T5060 hat geschrieben:
LUV4.0 hat geschrieben:Ihr müsst endlich von der Illusion Abstand nehmen, dass ihr für irgendwas verantwortlich seid. Landwirtschaft ist ein Geschäft, nichts anderes.


Es würde schon reichen, wenn wir aufpassen das so Rohrkrepierer nicht irgendwo was zu sagen haben :mrgreen:


Warte mal ab. Irgendwann wird DWEWT Landwirtschaftsminister. Du bist der erste im Gulag. :klug:
LUV4.0
 
Beiträge: 4604
Registriert: Mi Jul 04, 2018 14:23
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Özdemir kürzt den Agrarhaushalt

Beitragvon T5060 » So Sep 10, 2023 18:33

LUV4.0 hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
LUV4.0 hat geschrieben:Ihr müsst endlich von der Illusion Abstand nehmen, dass ihr für irgendwas verantwortlich seid. Landwirtschaft ist ein Geschäft, nichts anderes.


Es würde schon reichen, wenn wir aufpassen das so Rohrkrepierer nicht irgendwo was zu sagen haben :mrgreen:


Warte mal ab. Irgendwann wird DWEWT Landwirtschaftsminister. Du bist der erste im Gulag. :klug:


Das probiert unsere hiesige Landwirtschaftsministerin von den Schwarz-grünen schon menschenrechtswidrig seit mehr als 10 Jahr.

O-Ton Priska Hinz im um Weihnachten 2015: Gibt es den Herrn XYZ noch ?.... da hat es doch eine biologische Lösung gegeben....
Unser Ortsgrüner: Ne der ist wie eh und je putzmunter ...
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35364
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Özdemir kürzt den Agrarhaushalt

Beitragvon Wini » So Sep 10, 2023 20:03

Der Bund streicht hier Mittel beim Sonderrahmenplan Ökolandbau Bayern in Höhe von 30 Mio. €.
Ist bekannt, in wieweit diese Kürzungen den Öko-Landbau in Bayern tatsächlich treffen werden ?
Man will ja weiter stoisch am 30/2030-Ziel festhalten.
Da werden wohl andere, konventionell wirtschaftende Landwirte im KULAP bluten
müssen, um die Finanz-Förder-Lücke auszugleichen.

Gruß
Wini
Benutzeravatar
Wini
 
Beiträge: 5894
Registriert: Sa Mär 25, 2006 10:38
Wohnort: Franken Bayerns Elite
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Özdemir kürzt den Agrarhaushalt

Beitragvon T5060 » So Sep 10, 2023 20:12

Der Ökolandbau braucht keinerlei staatl. Unterstützung, weil der ja international wettbewerbsfähig ist und einen sehr guten Absatz hat.
Wenn ich den öffentl. rechtl. Goebbels-Medien glauben darf kauft ja fast niemand mehr konventionelle Ware.
Wer jetzt noch BIO fördert, schmiert Schwarzgelderzeugern doch nur den Arsch.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35364
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Özdemir kürzt den Agrarhaushalt

Beitragvon DWEWT » Mo Sep 11, 2023 6:34

langholzbauer hat geschrieben:Wie jetzt?
Natürlich darfst Du auch privat finanziert kontrolliert ökologisch arbeiten.

Wo siehst Du dann den Unterschied zu den Berufskollegen,welche die angebotenen Programme gerne mitnehmen , deren Anforderungen sie ohnehin erfüllen ?


Dass hier viele zum Ökolandbau schreiben, ohne wirkliches Wissen zum Ausdruck zu bringen, ist nicht neu. Deine steile These ist allerdings das Sahnehäubchen!
Nein, es gibt keinen privat organisierten "Ökolandbau". Wer die Begriffe und das haben wir erst vor kurzen diskutiert, "Bio" und "Öko" im Bereich der Landwirtschaft/Nahrungsmittel ganz allgemein verwenden will, der muss sich zertifizieren lassen. Das geht nur anhand der Anwendung der entsprechenden juristischen Normen über die ebenfalls nach Gesetzeslage bereichtigten Kontrollstellen. Eine Basis der Kontrolle sind die Unterlagen aus dem MFA! Ohne den MFA mit seinen Unterlagen zur Flächenbewirtschaftung, gibt es in D. keine Öko-Zertifizierung!
Man darf seine "Ökowirtschaft" allerdings gern als naturnah, natürlich oder sonstwie bezeichnen. Ökolandbau ist nicht wie die sogen. "regenerative", "nachhaltige" oder ähnlich verschwurbelte Landwirtschschaft, lediglich ein Gedankenkonstrukt von "selbsternannten Vorreitern".
DWEWT
 
Beiträge: 10032
Registriert: So Aug 08, 2010 11:24
Wohnort: Vierländereck/ST/Nds/Bbg/MV
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Özdemir kürzt den Agrarhaushalt

Beitragvon DWEWT » Mo Sep 11, 2023 6:38

T5060 hat geschrieben:Der Ökolandbau braucht keinerlei staatl. Unterstützung, weil der ja international wettbewerbsfähig ist und einen sehr guten Absatz hat.
Wenn ich den öffentl. rechtl. Goebbels-Medien glauben darf kauft ja fast niemand mehr konventionelle Ware.
Wer jetzt noch BIO fördert, schmiert Schwarzgelderzeugern doch nur den Arsch.


Erst einmal vielen Dank dafür, dass du den Ökolandbau, im Vergeleich zur konv. Landwirtschaft, als wettbewerbsfähig hinstellst. Wie eine Förderung in Zukunft aussehen wird, das kann man an der Neuverteilung der Gelder ablesen. Im konv. Bereich wird weiter gespart werden und Gelder werden zu Gunsen der ökologischen Maßnahmen umgeleitet werden. Inwiefern der Ökolandbau auch davon profitiert, das werden wir in naher Zukunft sehen.
DWEWT
 
Beiträge: 10032
Registriert: So Aug 08, 2010 11:24
Wohnort: Vierländereck/ST/Nds/Bbg/MV
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Özdemir kürzt den Agrarhaushalt

Beitragvon DWEWT » Mo Sep 11, 2023 6:43

Wini hat geschrieben:Der Bund streicht hier Mittel beim Sonderrahmenplan Ökolandbau Bayern in Höhe von 30 Mio. €.
Ist bekannt, in wieweit diese Kürzungen den Öko-Landbau in Bayern tatsächlich treffen werden ?
Man will ja weiter stoisch am 30/2030-Ziel festhalten.
Da werden wohl andere, konventionell wirtschaftende Landwirte im KULAP bluten
müssen, um die Finanz-Förder-Lücke auszugleichen.


Die Begrifflichkeit "landlicher Raum", ist nicht gleichzusetzen mit Landwirtschaft. Und das ist auch gut so.
Ich wäre für eine Kategorisierung der Landwirtschaft, so wie wir sie im Bereich der Tierhaltung haben. Kat. 1 sind die Dauerpflüger, die eine Pflugabgabe zu entrichten haben. Kat.2 sind die kategorischen Nicht-Pflüger, die eine Steuer auf Agrochemie zu entrichten haben. Kat.3 sind sämtliche Mischformen der Bodenbearbeitung in einem Betrieb, mit stark reduzierter Agrochemie und Kat. 4 ist der Ökolandbau. :wink:
DWEWT
 
Beiträge: 10032
Registriert: So Aug 08, 2010 11:24
Wohnort: Vierländereck/ST/Nds/Bbg/MV
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Özdemir kürzt den Agrarhaushalt

Beitragvon böser wolf » Mo Sep 11, 2023 6:54

LUV4.0 hat geschrieben:Das kann ich nicht beurteilen. Wenn ich mit diesen Verbrechern irgendwelche Deals eingehe, muss ich eben damit rechnen, dass ich früher oder später jede Menge Ärger mit denen habe.

Ich habe immer darauf hin gearbeitet, dass ich auch ohne Zuschüsse von staatlicher Seite zurecht komme. Wenn man sich abhängig macht geht das selten gut. Viele meiner Kollegen können und konnten das aber nicht. Da wurde immer brav abgeliefert. Aber wehe der Verbraucher will sparen. Dann hört man nur noch von ,,Ernährung der Welt" und anderen hoheitlichen Aufgaben.

Hast du schon mal von einem Installateur gehört der in seinem tun die Aufgabe sieht den Leuten fließend Wasser und einen Arsch zu besorgen? Nee? Ich auch nicht. Dafür jede Menge Installateure und andere Handwerker die nur eins wollen. Geld verdienen.

Genau das selbe sollten Bauern auch tun. Zum ,,ernähren der Welt" können wir auch einfach wieder alle Betriebe verstaatlichen. Wenn Bauern nicht endlich anfangen wie Unternehmer zu denken, müssen sie sich nicht wundern wenn sie als Spielball herhalten.

Fängt übrigens bei der Ausbildung an. Ich kenne wenig Kollegen die einen Meister oder eine andere Qualifikation als die klassische Ausbildung haben. Nicht selten haben die auch nie was anderes gesehen als den eigenen Betrieb..


Nicht jeder hat das Glück auf einem Gunststandort zu wirtschaften !
Ich habe hier einige Betriebe in der Gegend, die eine ähnliche Auffassung wie du haben .
Das sind vorrangig intensive Kartoffelnbetriebe .
Mir ist schon seit längeren ein Rätsel wie sie mit ihren wasserkontingenten zurecht kommen .
Noch konnen sie 1000euro Pacht für kartoffelfähige Böden bezahlen aber spätestens wenn unsere beregnung gesetzlich eingeschränkt wird und digitale wasseruhren entnommene Wassermengen in Echtzeit gemeldet werden , dann sehen auch diese Betriebsleiter das wir in einer grenzertragsregion wirtschaften !
Ursprünglich waren wir hier eine viehstarke und keinem Ackerbauregion und das hatte seinen Grund.
böser wolf
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Özdemir kürzt den Agrarhaushalt

Beitragvon 210ponys » Mo Sep 11, 2023 7:03

Naja drei Ortschaften weiter reichen 1000.- Pacht nicht mehr für Ackerland , wer das mit der Beregnung weiter betreiben will. Wird massiv in Wassersparende Technik investieren müssen. Ob sich das aber in Deutschland noch rechnet? Zumal noch die Unverlässlichkeit der Politik hinzukommt.
210ponys
 
Beiträge: 7710
Registriert: Sa Dez 31, 2016 23:23
Wohnort: Bw
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Özdemir kürzt den Agrarhaushalt

Beitragvon LUV4.0 » Mo Sep 11, 2023 7:31

böser wolf hat geschrieben:Ursprünglich waren wir hier eine viehstarke und keinem Ackerbauregion und das hatte seinen Grund.


Ich weiß, war hier auch nicht anders. Nun kommt das was die Viecher nebenbei produziert haben in Form von Gärsubstrat aus der Biogasanlage, oder mit den Güllebombern aus dem westlichen Niedersachsen. Man könnte sagen: Die Emsländer machen aus Scheiße Gold.

1000 € für Pacht? Wer zahlt denn sowas? Spielt eigentlich auch keine Rolle. Wer 1000 € für die Pacht ausgeben kann, hat das was ich im Vorfeld geschrieben habe offensichtlich umgesetzt.

Du kannst doch auch überall Blumenwiesen auf deinen Flächen anbauen, wenn der Meyer dir das entsprechend bezahlt. Aber wenn er das dann nicht mehr will, oder nur noch unter bestimmten Voraussetzungen, dann darfst du dich eben nicht wundern. Das war der Kern meiner Aussage.
LUV4.0
 
Beiträge: 4604
Registriert: Mi Jul 04, 2018 14:23
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Özdemir kürzt den Agrarhaushalt

Beitragvon DWEWT » Mo Sep 11, 2023 7:47

LUV4.0 hat geschrieben:
Warte mal ab. Irgendwann wird DWEWT Landwirtschaftsminister. Du bist der erste im Gulag. :klug:


Dieses Damoklesschwert und so würden es viele Landwirte sehen, existiert in der Realität nicht! Somit Erleichterung. :wink:
DWEWT
 
Beiträge: 10032
Registriert: So Aug 08, 2010 11:24
Wohnort: Vierländereck/ST/Nds/Bbg/MV
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Özdemir kürzt den Agrarhaushalt

Beitragvon DWEWT » Mo Sep 11, 2023 8:09

Jeder Standort hat seine Vor- und Nachteile. Die frühere Nutzung spiegelte oft den Versuch wider, das Beste aus den natürlichen Gegebenheiten zu machen. "Leistungsfähige" Technik und agrochemische Helferchen boten die Möglichkeit, aus einem "leichten" Standort einen Ackerbaustandort zu machen. Wirklich? Die höheren Produktionskosten sind nur bei auskömmlichen Erzeugerpreisen noch rentabel. Treten dann auch noch besondere Wetterlagen (Dürren) ein, wird es sehr eng. Unterschiedliche, angepasste Nutzungen, setzen allerdings verschiedenartige Produktionssystem voraus. Da genau liegt das Problem. Wer möchte sich heute noch mit der Veredelung beschäftigen. Permanente Einsatzbereitschaft, rigide Haltungsauflagen, uninteressante Erzeugerpreise, geringe Akzeptanz in der Restbevölkerung u.a.m., lassen die Tierhaltungsbereitschaft stark abfallen. Dass längst nicht alle Äcker, die in diesem Jahr zunächst sehr gute Ernten versprachen, ackerbaulich nutzbar sind, durften viele Kollegen bei geringer Bodentragfähigkeit ihres ehemaligen Grünlands, nach ergiebigen Niederschlägen, erfahren. Als Gunststandorte gelten Böden mit hoher natürlicher Ertragskraft. Das war z.B. auf in der Magdebuerger Börde der Fall. Jetzt bleiben oft die notwendigen Niederschläge aus und das Bodenpotenzial kann oft nicht mehr voll ausgeschöpft werden. Erinnern wir uns an das Zweistromland Mesopotamien. Es war mal eine sehr ertragsstarke Region und heute sind große Bereiche eben dieser Region semiarid! Auch unsere Gunststandorte sind keine Einrichtung auf ewig.
Mein Standort z.B. galt als zu nass für eine ackerbauliche Nutzung; noch zu DDR-Zeiten. Heute gibt es ein anderes Bild. War man früher froh, wenn das Frühjahrswasser abgeflossen war, ist man heute bemüht, die Schotten dicht zumachen, damit das Wasser lange zurückgehalten werden kann. Vergangen sind gerade mal 50 Jahre.
DWEWT
 
Beiträge: 10032
Registriert: So Aug 08, 2010 11:24
Wohnort: Vierländereck/ST/Nds/Bbg/MV
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Özdemir kürzt den Agrarhaushalt

Beitragvon T4512 » Mo Sep 11, 2023 10:02

1000€/ha da lach ich drüber. Bei uns ganz in der Nähe hat nun jemand für gute lehmige Äcker (aber keine Kartoffeln oder andere Sonderkulturen) nun rund 1200€/ha bezahlt. Geht um ca. 25ha im ganzen an mehreren Stücken. Das ist schon mal ein Wort. Konventionell versteht sich. Der einzige der richtig verdient ist der Verpächter. King ist wer viel Land hat. Der steht so oder so gut da.
T4512
 
Beiträge: 829
Registriert: Di Mär 30, 2021 21:06
Wohnort: Mittelhessen
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Özdemir kürzt den Agrarhaushalt

Beitragvon LUV4.0 » Mo Sep 11, 2023 10:20

Und warum verpachtet ihr dann nicht, wenn das doch so schön ist?
LUV4.0
 
Beiträge: 4604
Registriert: Mi Jul 04, 2018 14:23
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
58 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4

Zurück zu Agrarpolitik

Wer ist online?

Mitglieder: AdsBot [Google], Bing [Bot], Google [Bot], Google Adsense [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki