Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 14:45

Pacht kündigen

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Antwort erstellen
31 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
  • Mit Zitat antworten

Beitragvon hans g » Sa Sep 13, 2008 22:14

auf der anderen seite bedeuted die grosse pachtnachfrage verbunden mit hohen pachtpreisen auch,dass dieser oder jener bauer endlich GELD verdient,weil er seinen hof verpachtet hat--so geschehen in der nachbarschaft.
hans g
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon dummbax » Sa Sep 13, 2008 22:20

scheinbar müssen manche wohl immer zu ihrem glück gezwungen werden
:wink: :wink: :wink:
Ich bin nicht Schuld das die Welt ist wie sie ist, schuldig bin ich nur wenn sie bleibt wie sie ist
dummbax
 
Beiträge: 377
Registriert: Do Mär 30, 2006 23:11
Wohnort: Bielefeld
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Bayer07 » So Sep 14, 2008 8:59

Hallo,

Ich finde es etwas seltsam, wenn die Besitzer weniger Recht haben als die Pächter.

Dass sogenannte Hobbybauern ihre Felder schlechter arbeiten als die Pächter ist ein Vorurteil und Gerücht.
Bei uns fährt keiner Klärschlamm auf seine eigenen Felder, aber die großen Bauern fahren Klärschlamm auf gepachtete Flächen. Außerdem sehen deren Felder oft schlechter aus, als von manchem Hobbybauern, weil sie vor lauter Gier soviel Flächen pachten, dass sie kaum noch rum kommen um ja den letzten Cent an Subventionen zu kassieren. Und die Vollerwerbslandwirte sind meist die Bauern, die das letzte aus dem Boden rausholen, wenn sie wissen, dass die Pacht zu Ende geht. Also nicht auf andere schimpfen.

Und nochmal zum Nachdenken. Subventionen für Stallneubauten, Ackerzertifikate usw. werden auch von diesen "Hobbybauern" mitbezahlt, die hauptberuflich in die Arbeit gehen, und diese Steuern auch bezahlen und nicht kassieren, im Gegensatz zu den Vollerwerbslandwirten!

Stefan
Bayer07
 
Beiträge: 140
Registriert: Fr Feb 23, 2007 12:45
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon voro » So Sep 14, 2008 14:11

Bayer07 hat geschrieben: Außerdem sehen deren Felder oft schlechter aus, als von manchem Hobbybauern, weil sie vor lauter Gier soviel Flächen pachten, dass sie kaum noch rum kommen um ja den letzten Cent an Subventionen zu kassieren.


?? Von welchen Subventionen sprichst du??

Flächenprämie?

Erstens müssen die pachtenden Betriebe entsprechende ZA mitpachten oder erwerben - zweitens dürften die Pachtzahlungen sehr viel höher sein als der Wert der ZA.

Macht also keinen Sinn!

Wer plant seinen Anbau nach irgendwelchen "Subventionen" ?
- ich gehe in meiner Ansicht mit der Meinung der meisten meiner Kollegen hier konform, nämlich, das jegwede Subventionen abgeschafft gehören, um der Marktverzerrung und dem bürokrat. Aufwand ein Ende zu bereiten.


Und die Vollerwerbslandwirte sind meist die Bauern, die das letzte aus dem Boden rausholen, wenn sie wissen, dass die Pacht zu Ende geht.


?? Wenn man "das letzte aus dem Boden rausholen" will, also in meinem Verständnis einen optimalen Ertrag erreichen will - dann kann man das nur über optimale Pflanzenernährung und Bestandesführung erreichen - also wird der Boden automatisch optimal versorgt.
Alles andere wäre doch Quark. Sicher wird man Flächen, die man auf Dauer nicht behält nicht noch unbedingt im letzten Jahr aufkalken - aber das ist ja wohl nicht der Rede wert.

Und nochmal zum Nachdenken. Subventionen für Stallneubauten, Ackerzertifikate usw. werden auch von diesen "Hobbybauern" mitbezahlt, die hauptberuflich in die Arbeit gehen, und diese Steuern auch bezahlen und nicht kassieren, im Gegensatz zu den Vollerwerbslandwirten!


Ich weiss ja nicht, ob du's schon mal durchgerechnet hast - aber mein Steueraufkommen ist um einiges höher als die Almosen für'n GAP-Antrag.

Ausserdem senken letztere lediglich die Agrarpreise - von Subventionen bleibt nichts beim Erzeuger hängen - letztlich werden diese nur an den Verbraucher -sprich Steuerzahler- durchgereicht, der von billigen Nahrungsmittelpreisen profitiert.

Die GAP-Subventionen wurden schliesslich eingeführt, um die zu dem Zeitpunkt künstlich abgesenkten Getreidepreise zu kompensieren.
Der Hauptunterschied zw. etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
Benutzeravatar
voro
 
Beiträge: 4520
Registriert: Mo Aug 07, 2006 21:19
Wohnort: Niedersachsen
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon euro » So Sep 14, 2008 15:13

Voro 10pts :klee:
euro
 
Beiträge: 7434
Registriert: Di Okt 24, 2006 9:15
Wohnort: europe
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Bayer07 » So Sep 14, 2008 15:30

Hallo,

ist schon klar, dass das alles unrentabel ist. Daher sind alle so scharf auf Pachtflächen.

Klar ist auch, dass nicht alle gleich sind, aber man macht halt so seine Erfahrungen.

Bei uns ergibt die Prämie mehr, als für Pacht bezahlt wird.

An Voro:
Wenn es für Dich nur Almosen sind, dann kannst Du darauf verzichten und brauchst den Antrag nicht stellen.

Stefan
Bayer07
 
Beiträge: 140
Registriert: Fr Feb 23, 2007 12:45
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon voro » So Sep 14, 2008 15:44

Bayer07 hat geschrieben:Hallo,

ist schon klar, dass das alles unrentabel ist. Daher sind alle so scharf auf Pachtflächen.


Nein, ich habe mit keinem Wort geschrieben, das das unrentabel ist -
ich habe lediglich geschrieben, das sicherlich keine Subvention den Antrieb liefert, die Flächen zu pachten!

Ich weiss nicht, ob du's dir vorstellen kannst, aber es gibt durchaus Vollerwerbsbetriebe, die versuchen, mit dem Erlös von dem was auf den Flächen erwächst, nicht nur die Kosten zu decken, sondern es darüberhinaus noch schaffen, hieraus ein Einkommen zu erwirtschaften.

Ich bin auch "scharf auf Pachtflächen" - aber ich lasse in meinen Überlegungen EU-Zahlungen aussen vor. Entweder, ich kann auf den Flächen etwas mit der Frucht, die ich dort anbaue, erwirtschaften, oder halt nicht.


Bei uns ergibt die Prämie mehr, als für Pacht bezahlt wird.



Dann gibts bei euch anscheinend doch keine Pächter, die scharf auf die Flächen sind.

Kannst du das mal genauer beziffern - was wird an Pacht gezahlt, und wie hoch sind die Prämien?

An Voro:
Wenn es für Dich nur Almosen sind, dann kannst Du darauf verzichten und brauchst den Antrag nicht stellen.


Stefan, das habe ich sogar jahrelang nicht gemacht.

Nur nach der GAP Reform konnte ich mir das nicht mehr leisten - allein schon deshalb, weil meine Verpächter es natürlich von mir erwartet haben, dass ich entsprechende Anträge für ihre Flächen stellte.

Ich denke, hätte ich anders gehandelt, hätte ich horrende Schadenersatzansprüche am Hals.
Der Hauptunterschied zw. etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
Benutzeravatar
voro
 
Beiträge: 4520
Registriert: Mo Aug 07, 2006 21:19
Wohnort: Niedersachsen
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Gress » So Sep 14, 2008 17:56

Wenn (Bayer 07) ein " echter " Bayer ist müsste er wissen das zumindest bei Neuabschlüssen die Zahlungsansprüche samt und sonders dem Verpächter zukommen ! Was denn noch bitteschön?

Und deshalb : ob ich nun die Zahlunsansprüche mitpachte oder nicht - ich reiche das Geld nur durch und sonst garnix. Dieses Geld also auch noch vorgeworfen zu bekommen ist schlicht lachhaft, und nur bei einem blutigen Laien noch entschuldbar.

Bitte deshalb lieber Herr "Bayer" etwas weniger polemisch und vielleicht nicht alles an den paar Hirnlosen Pachtflächensuchern festmachen und dann verallgemeinern...

Es gibt ja auch Verpächter die mit der Aufgabe Ihres Betriebes nicht zum Apotheker/in geworden sind und ihren Realismus der Erlössituation entsprechend noch erhalten haben :wink: Diese werden sich die Pächter sicher besser angucken VOR der Unterschrift unterm Pachtvertrag als die Aasgeier die nur aufs Geld blicken und nachher rumjammern.

Wenn einer wie hier im letzten Jahr geschehen sich von 1050 ,- per ha einlullen lässt und seinen Nachbarn die zunge rausstreckt , hat er kein Mitleid verdient, wenn dann mit seinen Flächen Schindluder getrieben wird (evtl) . Zumindest meines nicht , aber ich denk , solche "Bodenzerstörer " sind eher die Ausnahme , wer nicht gut mit der Scholle umgeht , verdient ja eh nix.
Gress
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Agrojungstar » Mi Nov 05, 2008 21:05

Da ich dieses Jahr auch vor der selben Situation stand
und mir das "rechtlich" mal erklären lassen habe.
Werde ich mal kurz erläutern was die Anwälte dazu gesagt haben.

-Pachtrecht gilt das Mietrecht / du käufst ein Haus und kannst auch nicht einfach so gleich einziehen, wenn noch jemand drin wohnt.

-Kauf eines Grundstücks hebt keinen Pachtvertrag auf.

Interessant ist.............

Vernachlässigt der Pächter dein gekauftes Grundstück kannst du ihn 3x
schriftlich ermahnen, danach fristlos kündigen.

Zahlt der Pächter die Pacht nicht oder nicht zum Zeitpunkt, kannst du ihn 3x ermahnen, danach fristlos kündigen


Hast du ein Grundstück gekauft, trittst du wenn es einen Pachtvertrag mit dem Vorbesitzer gab in das Pachtverhältnis zu Vertragsbedingungen ein.
Der Pächter muss dir allerdings nachweisen das er einen Pachtvertrag mit dem Vorbestitzer bestitzt.(Bei mündlichen Verträgen kann er dir nur einen Kontoauszug wo die Zahlung des Pachtbetrages für das zugehörige Flursstück an den Vorbesitzer nachgewiesen wird vorlegen. Bei schriftlichen Verträgen das Schriftstück, Was nicht gilt ist ein Nachweis vom Amt wie lange er das Grundstück schon bearbeitet.Das hat nämlich nichts mit dem Pachtverhältnis zu tun.) Kann er dies nicht nachweisen und bestehst auf dein Grundstück kannst du das mit Ablauf des Erntejahres (Also wenn der Acker abgeerntet ist, Heu gemacht etc) bearbeiten.

Ich empfehle jedem in seinen Kaufvertrag " Das Grundstück ist nicht verpachtet" aufnehmen zu lassen.

Ausserdem darf der Pächter nicht alles ohne Zustimmung des Eigentümers machen.
z.B ausbringen von Klärschlamm, Anbau von genveränderten Saatgut,
tausch der Fläche mit andernen.
Agrojungstar
 
Beiträge: 115
Registriert: Do Aug 07, 2008 22:01
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Wini » Mi Nov 05, 2008 21:56

Bayer07 hat geschrieben:Dass sogenannte Hobbybauern ihre Felder schlechter arbeiten als die Pächter ist ein Vorurteil und Gerücht.
Bei uns fährt keiner Klärschlamm auf seine eigenen Felder, aber die großen Bauern fahren Klärschlamm auf gepachtete Flächen. Außerdem sehen deren Felder oft schlechter aus, als von manchem Hobbybauern, weil sie vor lauter Gier soviel Flächen pachten, dass sie kaum noch rum kommen um ja den letzten Cent an Subventionen zu kassieren. Und die Vollerwerbslandwirte sind meist die Bauern, die das letzte aus dem Boden rausholen, wenn sie wissen, dass die Pacht zu Ende geht. Also nicht auf andere schimpfen.
Stefan


Bravo Stefan,

volle Zustimmung.
Auch bei uns sind die Felder der Großrancher nach Pachtrückgabe oft in desolatem Zustand. Ausgelaugt, verdichtet, fehlende Grenzsteine usw.

Zurück zum Thema:
Ich halte die 2-jährige Frist für angemessen.
Ein persönlich überbrachtes formloses Schreiben genügt zur Kündigung

Eine andere Lösung wäre Heirat, um an die Fläche zu kommen.
Wie sagt man bei uns: Liebe vergeht, aber Hektar besteht. :-)

Viele die heute scharf auf Pachtflächen sind, hätte früher lieber nach den richtigen Mädels schauen sollen.
Benutzeravatar
Wini
 
Beiträge: 5894
Registriert: Sa Mär 25, 2006 10:38
Wohnort: Franken Bayerns Elite
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Agrojungstar » Mi Nov 05, 2008 23:15

@ Wini

zum Thema Grenzstein soviel

Die dürfen nicht entfernt oder verrückt werden.
Falls doch ist das kein Kavaliersdelikt.
Das wird nach Strafgesetzbuch bestraft, ist also eine Straftat.
Agrojungstar
 
Beiträge: 115
Registriert: Do Aug 07, 2008 22:01
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Jagermichl » Do Nov 06, 2008 9:21

Jetzt bleibt doch mal auf dem Teppich. Ich bin gerade dabei ein Feld zu kaufen, das wie bei uns im Dorf üblich, mündlich verpachtet wurde. Der Pächter hat den Boden jetzt seit längerem und hat ihn echt gut gepflegt, was ja auch ein Grund für meine Kaufentscheidung war. Wenn er das Feld jetzt noch 2 Jahre bewirtschaften darf ist das doch mehr als recht und billig. Und wenn er´s länger braucht wird´s wohl auch recht sein.

Ich kann´s ja dann die nächsten hundert Jahre haben, wenn ich´s erlebe. Aber heute muss ja immer alles jetzt sofort und mit maximaler Ausbeute sein. :? Mir persönlich ist lieber, keinen Unfrieden im Dorf zu haben und kann ein andermal auch um Rücksichtnahme bitten. Dazu brauch ich keinen Rechtsanwalt.
Optimismus ist Pflicht
Jagermichl
 
Beiträge: 111
Registriert: Mo Aug 28, 2006 14:59
Wohnort: in den Bergen
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Spree » Do Nov 06, 2008 14:28

Hallo!

Agrojungstar hat geschrieben:@ Wini
zum Thema Grenzstein soviel
Die dürfen nicht entfernt oder verrückt werden.
Falls doch ist das kein Kavaliersdelikt.
Das wird nach Strafgesetzbuch bestraft, ist also eine Straftat.


Grenzsteine u.ä. verändern ist Urkundenfälschung.
Möglicherweise kommt es noch auf Vorsatz usw. an.
freundliche Grüße
von Tom an der Spree
Spree
 
Beiträge: 120
Registriert: Mi Mär 19, 2008 15:49
Wohnort: Spreewald (Land Brandenburg)
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Eigenbedarfskündigung

Beitragvon Bäuerlein » So Mär 01, 2009 17:56

Hallo,

habe jetzt Land erworben, welches ich gern selbst bewirtschaften will.
Der vorliegende alte Pachtvertrag läuft jedoch bis zum Jahr 2018.

Kann ich den wirklich nicht wegen Eigenbedarf, so wie es auch bei Wohnungen möglich ist, kündigen?
Bäuerlein
 
Beiträge: 8
Registriert: So Mär 01, 2009 17:54
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon holzmax » So Mär 01, 2009 21:14

Hallo,

ich habe da auch mal eine Frage dazu.

Bei uns wurde eine Wiese an die Agrargenossenschaft verpachtet.
Die Wiese war damals im Eigentum einer Erbengemeinschaft, zu der auch
mein Vater gehörte. Jetzt habe ich die Wiese aus der Erbengemeinschaft
gekauft.

Zum damaligen Zeitpunkt wurde der Pachtvertrag ohne sein Wissen
und Einverständnis von einen anderen Mitglied abgeschlossen.

Da die Wiese nicht von der Agrargenossenschaft genutzt wird,
verschlechtert sich der Zustand zunehmend. Des Weiteren werden auch
keinerlei Arbeiten an den Entwässerungsgräben erledigt. Nun
habe ich große Sorge dass ich die Wiese nach Ablauf der Pacht überhaupt nicht mehr nutzen kann. Ist dann wahrscheinlich Sumpfland :evil: .

Kann man in diesen Fall den Pachtvertrag kündigen :?: :?: :?: .

Ich will mich ja auch erst mal im Guten einigen, anscheinend haben die ja
eh kein Interesse daran ( außer vielleicht an der Förderung ??).

Trotzdem wäre ich über Ratschläge, ob ich kündigen kann oder wie ich zumindest verhindern kann das die Wiese noch ganz verlottert, dankbar.
_______________________________________

Grüße aus Sachsen

Jens
holzmax
 
Beiträge: 33
Registriert: Sa Dez 27, 2008 21:45
Wohnort: Sachsen
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
31 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3

Zurück zu Agrarpolitik

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot], Google Adsense [Bot], Holzwurm 68, LAN, Schwabenjung26

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki