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Pachtpreis an Erzeugerpreise koppeln ?!

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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22 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Pachtpreis an Erzeugerpreise koppeln ?!

Beitragvon bauer hans » Sa Dez 17, 2016 9:34

in SH war früher üblich,einen festpreis und einen an den weizenpreis gekoppelten pachtpreis zu vereinbaren.
da wir heute aber einen verpächtermarkt haben d.h.der muss nur schauen,ob die pachtzahlung des höchstbietenden gesichert ist,erübrigt sich solche überlegung.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Pachtpreis an Erzeugerpreise koppeln ?!

Beitragvon LUV » Sa Dez 17, 2016 9:40

Bei der Forderung nach mind. 12jährigen Pachtverträgen auch wohl kaum möglich umzusetzen.....
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Pachtpreis an Erzeugerpreise koppeln ?!

Beitragvon Staffelsteiner » Sa Dez 17, 2016 11:17

Wie wärs dann noch, wenn man den Pachtpreis an die tatsächchliche Erntefläche mit den tatsächlichen Ertrag koppeln würde ????

Ob bei den heutigen Wahnsinnspreisen "fürs Nichtstun und zuschauen" der frühere "Zehnte" von der Obrigkeit damals verlangt, überhaupt noch ausreicht???

Denke, das würde dann auch das Anbaurisiko und Wetterunbilden gerecht verteilen,,,,,

Verrückte Welt.....

So lange alle mitmachen scheint es ganz normal.......
Was meint Ihr? - die Ihr schließlich "rechnen könnt"...???
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Re: Pachtpreis an Erzeugerpreise koppeln ?!

Beitragvon Estomil » Sa Dez 17, 2016 11:50

Hier ist sowas durchaus üblich bei Flächen die einjährig für den kartoffelanbau getauscht werden.

Grundpacht (die ja eh schon sehr sehr hoch ist) bei einem weizenpreis zum Stichtag x zb aus der Börse oder dem wochenblatt plus Zuschlag x zum Jahresende je nach weizenpreis.

Somit ist sichergestellt, dass der flächenabgeber immer seinen Schnitt macht.
Der kartoffelanbauer profitiert vor allen dadurch, dass er genügend Flächen bekommt.
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Re: Pachtpreis an Erzeugerpreise koppeln ?!

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Dez 17, 2016 12:26

Wenn der Pachtvertrag passend aufgesetzt ist, ist das weder sonderlich kompliziert noch aufwendig umzusetzen. Als Pächter sollte man sich aber darauf konzentrieren, einheitliche Bezugsgrößen zu definieren, so man denn mehrere Verpächter hat, mit denen man so Verfahren kann und möchte. Sonst kanns in der Tat kompliziert werden.
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Re: Pachtpreis an Erzeugerpreise koppeln ?!

Beitragvon T5060 » Mi Dez 28, 2016 20:21

Bei Pachtvertragsverhandlungen sollte man den letzten Charme noch bewahren, sonst droht Knast :

http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/archiv ... x.php?sz=8
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Pachtpreis an Erzeugerpreise koppeln ?!

Beitragvon marius » Mi Dez 28, 2016 21:04

Paperlapap !
Die Landwirte wollen doch immer den freien Markt und keinerlei Regelungen und keine Eingriffe wie Quote oder ähnliches.
Dann sollen sie gefälligst auch bei den Pachtpreisen die aktuellen Marktpreise bezahlen.
Sprich : Wer am meisten bezahlt bekommt die Fläche. Also schlicht Angebot und Nachfrage. Da braucht der Verpächter auch keine Erzeugerpreise im Vertrag aufnehmen sondern der Preis wird nach einigen Jahren neu verhandelt. Dann sind wiederum keine Erzeugerpreise ausschlaggegend sondern schlicht die aktuellen Pachtpreise die in der Region bezahlt werden.
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