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Patu, Nokka oder doch Pfanzelt

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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Patu, Nokka oder doch Pfanzelt

Beitragvon MF 2440 » Di Aug 25, 2009 13:11

Hallo Holzfreunde
Da ich ja momentan krankgeschrieben bin und dadurch auch mehr Zeit habe befasse ich mich wieder mal mit dem Thema "Rückewagen".
Wir machen im Jahr so ca. 250-300 Ster, dazu kommen noch etwa im Durchschnitt 60fm Fixlängen. Als Zugmaschine haben wir einen MF mit 85PS, der etwa 4t Eigengewicht hat. Der Rückewagen soll leicht sein, da wir eigentlich nur Hänge haben, und da kennt man das Lehrgewicht bergauf auch schon. Von der Größenklasse habe ich mir so um die 8 - 9t vorgestellt mit hydraulischer Bremse und einen Kran mit etwa 7m.
Mir sind schon drei Rückewägen ins Auge gefallen dazu würde ich mich freuen, wenn ihr mir Entscheidungstipps gebt, oder auch noch andere Firmen vorschlägt

-Nokka MV 851 mit dem Kran HK3467H, als Sonderausrüstung das 4 Zylinderschwenkwerk, da wir doch viel in den Hängen aufladen würden und mit A- Abstützung
-Kesla Patu 9t mit dem Kran 203t
-Pfanzelt S-Line Rückewagen

Mir selbst sagt der Nokka am besten zu, da er ein geringes Eigengewicht und das 4 Zylinderschwenkwerk hat, das hätte zwar auch der Pfanzelt, aber der Kran ist bei dem Modell nich als Dreipunktkran nutzbar, was wiederrum beim Nokka schon der Fall ist.
Als Steuerung würde ich die Elektrohydraulische nehmen.
Würde mich über zahlreiche Tipps und Erfahrungsberichts freuen
Mit freundlichen Grüßen aus dem Bayerischen Wald
Andi
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Re: Patu, Nokka oder doch Pfanzelt

Beitragvon fasti » Di Aug 25, 2009 13:41

Wie liegen die drei Wagen preislich?
fasti
 
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Re: Patu, Nokka oder doch Pfanzelt

Beitragvon MF 2440 » Di Aug 25, 2009 14:13

In der Preisklasse liegen Kesla und Nokka so bei 17.500€ und der Pfanzelt bewegt sich um die 20.000€
Mit freundlichen Grüßen aus dem Bayerischen Wald
Andi
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Re: Patu, Nokka oder doch Pfanzelt

Beitragvon HolzAlex » Di Aug 25, 2009 14:21

Ich würde an deiner Stelle keinen von den dreien kaufen.
Ich würde mir lieber mein Holz bringen lassen.
Rechne mal deine Zeit deine Abnützung, dein Sprit und dann den Anschaffungspreis.
HolzAlex
 
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Re: Patu, Nokka oder doch Pfanzelt

Beitragvon fasti » Di Aug 25, 2009 14:23

Wäre nicht der Nokka MV 951 mit dem HK4368er oder eben deinem erwähnten Kran geeignerter? Weil wenn ich mir die Eckdaten des Nokka 851 auf http://www.nokka.at so anschaue, besitzt er die gleichen wie der 651er, insbesondere was das Leegewicht anbelangt (750 kg). Der 951er hingegen bringt leer schon 1100 auf die Wage, obwohl er nur 1t mehr zuladen kann. 350kg Unterschied machen sich meines Erachtens schon bei der Stabilität bemerkbar, auch wenn er dann evtl. nicht mehr ganz so leichtzügig ist. Eigentlich besitzen die gängigen 8-9t Wagen, wie z.B. von Palms oder Kesla Patu, auch gute 1000kg.

Dein Einsatzbereich entspricht ja mehr oder weniger dem typischen "Waldbauern". Deswegen denke ich ist dein Pfanzelt doch etwas hochgegriffen. Evtl. stellen Palms und Uniforst auch eine Alternative dar. Besitzen selbst auch einen Uniforst 9t mit 6,3m Kran der leer knappe 2t auf die Waage bringt. Sind bisher sehr zufrieden damit.
fasti
 
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Re: Patu, Nokka oder doch Pfanzelt

Beitragvon dappschaaf » Di Aug 25, 2009 14:26

Hallo,

4Zylinder Schwenkwerk ist pflicht. Ebenso Deichsellenkung.
Schön ist eine hydraulische Fremdversorgung. Deine ausgewählte Steuerung ist gut.
Ich habe mit den 3 genanten keine Erfahrung, kann dir also nicht weiterhelfen. (Allerdings werden sich im Semiprofi Bereich die Wägen bei gleicher Ausstattung nicht viel nehmen).
Aber: Bei deinem Jahreseinschlag würde es nicht Sinn machen wenn du in die 10,5 Tonnen Klasse gehst?
Wir haben einen 10,5 KTS Wagen. Ich möchte es nicht mehr missen. Da kannst du bedenkenlos zb.: grüne Buche auflegen. Ist halt auch gleich wieder eine Geldfrage

Gruß
Dappschaaf
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Re: Patu, Nokka oder doch Pfanzelt

Beitragvon MF 2440 » Di Aug 25, 2009 17:47

Ich habe mir die beiden Nokka Rückewägen nochmal genauer angesehen, und habe gesehen, dass der MV951 nur etwas breiter ist als der MV851 von der Länge sind sie identisch, was eigentlich schon wichtig ist, dass er kompakt ist, da wir sehr viele Holzwege haben, die mehr serventinenartig verlaufen und da manchmal sehr enge Kurven dabei sind. Die breite spielt dabei keine so große Rolle, da fast alle Wege über über 2,5m haben.
Darum ist eigentlich der Nokka MV951 mit dem Kran HK4368 auch noch geeignt, ist mir fast lieber als der HK3467H, da er fast eine Tonne mehr hebt.

Eine größerer RW möchten wir auch nicht unbedingt, da er doch kompakt sein soll und wir keine DL haben.
Mit freundlichen Grüßen aus dem Bayerischen Wald
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Re: Patu, Nokka oder doch Pfanzelt

Beitragvon MF 2440 » Di Aug 25, 2009 23:31

Ich hab mich gerade ein wenig mit dem Betriebs- und Wartungsbuch vom MF auseinandergesetzt, da steht drin, dass für die hydraulische Bremse im Traktor schon alles vorbereitet ist und eigentlich nur das Kästchen abgeht, wo man den Schlauch ansteckt, das man für etwa 30€ bekommt, dann tätä die Bremse wie eine normal DL funktionieren, das heißt wenn ich auf das Bremspedal steige, bremst auomatisch auch der Anhänger.
Ist das in Deutschland zugelassen, dass man das Kästchen dranbaut, da im Buch so andeutungen stehen, dass das nur im Ausland geht, steht aber nichts genaues drin
Mit freundlichen Grüßen aus dem Bayerischen Wald
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Re: Patu, Nokka oder doch Pfanzelt

Beitragvon STEPA » Mi Aug 26, 2009 7:48

Guten Morgen MF2440,

Von unserer Seite her würde ich dir unseren STEPA FH9 oder FH10, d.h. 9 bzw. 10 Tonnen (FH=Forsthänger) empfehlen. Lenkdeichsel, ausziehbarer Rahmen oder Antrieb können natürlich je nach Wunsch geliefert werden.
Vom Kran her könnte bei dir ein TKZ 4066 bis hinauf zum TKZ 6081 passen. Welcher dann genau passt, kann ich dir von hier aus nicht sagen. Am besten ist es, wenn du dir unser Prospekt mal in Ruhe durchsiehst. Da findest alle nötigen Daten. Ich kann es dir gerne per Mail mal zukommen lassen.
Das mit der Dreipunktaufghängung ist kein Problem, denn bei uns kannst du im Grunde jeden Krantyp (bei geeignetem Eigengewicht der Zugmaschine) verwenden.
Wir bauen nicht die A-Abstützung, weil wir mit unserer Flop-Down Abstützung eine höhere Standsicherheit gewährleisten können im Vergleich zur A-Abstützung und auch die Auflagefläche der Teller größer ist.
In unserem Prosekt wirst du auch sehen, dass wir mit unseren Schwenkmotoren mindestens gleich viel Schwenkmoment erzeugen, wie die Konkurrenz mit Schwenkzylinder. Schwenkzylinder werden zwar bei den LKW-Kränen verwendet, aber dort hat man andere Vorraussetzungen. Der Vergleich mit den LKW Kränen wird zwar immer verwendet, hinkt aber gewaltig. Mehr dazu, wirst du in Kürze auf unserer in kürze neu gestalteten Homepage finden.

Anfang September stellen wir auch wieder auf der Rieder Herbst-Messe 2009 aus. Dort werden wir auch eine Menge neuer Modelle und ein dazu passendes neues Prospekt präsentieren. Komm einfach mal vorbei und überzeug dich selbst von unserem Produkt.

Ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg bei deiner geeigneten Produktfindung. Es ist nicht leicht bei dieser großen Vielfalt den Überblick zu behalten.

Dein STEPA Team
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http://www.stepakran.com

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Re: Patu, Nokka oder doch Pfanzelt

Beitragvon abu_Moritz » Mi Aug 26, 2009 7:54

MF 2440 hat geschrieben:....Ist das in Deutschland zugelassen...


einfache Antwort: NEIN :klug:
Gruß Jo


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Re: Patu, Nokka oder doch Pfanzelt

Beitragvon MF 2440 » Mi Aug 26, 2009 16:59

Danke für deine komplexe Antwort, die sind mir am liebsten. Gibt es eigentlich in Zukunft Chancen für die hyd. Bremse in Deutschland und warum ist die eigentlich nicht zugelassen, in den anderen Ländern geht das doch auch?

Nochmal zurück zum Rückewagen: Ich hab nochmal etwas im Internet geforscht, da hab ich den Nokka MV 951 mit dem Kran HK4368 für etwa 18.000€ gefunden. Finde aber den Stepa auch sehr interessant, da man den Kran sehr kompakt zusammenklappen kann, Drehmoment und Hubkraft ist auch nicht von schlechten Eltern. Er ist zwa etwas schwerer, aber das kann man noch verkraften.
Was haltet ihr eigentlich von der hyd. Eigenversorgung welche Vor- bzw. Nachteile gibt es da. Eins wäre schon sicher, wenn wir eine Eigenversorgung nehmen, dann eine Aufsteckpumpe, keine ZW.
Als kleiner Hintergrund, der Traktor bringt 58l Öl in der Minute
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Re: Patu, Nokka oder doch Pfanzelt

Beitragvon STEPA » Do Aug 27, 2009 7:34

In der BRD ist es gesetzlich vorgeschrieben eine Druckluftbremse zu besitzen, wenn auf öffentlichen Straßen gefahren werden möchte. Deshalb bieten wir auch ein Druckluftbremsenpaket für Deutschland an. Dafür darf dann bis zu 40km/h gefahren werden. In Österreich sind die Gesetze anders und deshalb darf man dort mit der Hydraulikbremse 25km/h fahren. Gesetz ist eben Gesetz.

Ob eine hydraulische Eigenversorgung nötig ist oder nicht, hängt ganz davon ab wieviel Liter der Traktor hat und was der Kran benötigt bzw. ob ein Ölkühler beim Traktor (meistens nicht) vorhanden ist. Deine 58l sind zwar schon mal eine recht gute Ausgangssituation, wird wohl aber für die mittlere bis größere Kräne noch zu wenig sein und daher eine Eigenversorung ratsam sein. (oder ein Ölkühler oder Extratank)
Wieviel Liter von unserem Kran benötigt werden findest in unserem Prospekt bei dem jeweilen Kränen.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig Klarheit verschaffen.

Grüße
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Re: Patu, Nokka oder doch Pfanzelt

Beitragvon abu_Moritz » Do Aug 27, 2009 7:49

MF 2440 hat geschrieben:Danke für deine komplexe Antwort, die sind mir am liebsten. Gibt es eigentlich in Zukunft Chancen für die hyd. Bremse in Deutschland und warum ist die eigentlich nicht zugelassen, in den anderen Ländern geht das doch auch?


warum und weshalb in D die hydr. Bremsanlagen beim Anhänger nicht erlaubt sind weiß ich nicht,
zumal ja jedes Auto eine hydr. Bremsanlage hat.
Eventuell hilft die Zeit und EU das D "gezwungen" wird die auch zuzulassen...
Ich würde immer eine eigene Pumpe+Tank am Kran vorziehen.
Gruß Jo


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Re: Patu, Nokka oder doch Pfanzelt

Beitragvon MF 2440 » Sa Aug 29, 2009 9:31

Vielleicht haben wir Glück und es ändert sich in den nächsten Jahren bis wir den Rückewagen kaufen.
Wie ist es eigentlich mit der Deichsellenkung? Ich habe schon RW mit einem aber auch mit zwei Zylinder gesehen, braucht man da überhaupt zwei Zylinder oder reicht da einer auch vollkommen aus?

Ich habe im Internet ein wenig umhergesucht, warum die hyd. Bremse in D nicht zugelassen ist, dabei bin ich nur auf eine Theorie gekommen, weiß aber auch nicht ob das stimmt.
Früher waren die Öle sehr zähfließend, in gegensatz zu heute, darum hat der Anhänger ca. 1-2 sec. später gebremst als die Zugmaschine, mittlerweile hat sich das aber geändert, aber D ist einfach nicht in der Lage (Faulheit) es für Anhänger wieder zuzulassen.
Was haltet ihr davon? Kann man das glauben?
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Re: Patu, Nokka oder doch Pfanzelt

Beitragvon abu_Moritz » Sa Aug 29, 2009 20:32

MF 2440 hat geschrieben:Ich habe im Internet ein wenig umhergesucht, warum die hyd. Bremse in D nicht zugelassen ist, dabei bin ich nur auf eine Theorie gekommen, weiß aber auch nicht ob das stimmt.
Früher waren die Öle sehr zähfließend, in gegensatz zu heute, darum hat der Anhänger ca. 1-2 sec. später gebremst als die Zugmaschine, mittlerweile hat sich das aber geändert, aber D ist einfach nicht in der Lage (Faulheit) es für Anhänger wieder zuzulassen.
Was haltet ihr davon? Kann man das glauben?


ja, das ist sicher ein Grund,
aber der Wichtigere ist wohl das es früher nicht möglich war verlustfrei an- und abzukuppeln (Umweltschutz)
Gruß Jo


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