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Petition PRO Glyphosat

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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42 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Petition PRO Glyphosat

Beitragvon T5060 » So Jun 05, 2016 1:38

Gegen diese ideologisch verstörte Welt anzugehen wird schwierig

Da kannste eigentlich nur abtauchen, durchhalten, aufpassen das man selbst nicht getroffen wird und warten bis der große Schlag kommt

Konkret könnte so ein großer Schlag u.a. eine Finanzkrise, eine Rostepedemie oder der Brexit auslösen.

Änderungen in der politischen Landschaft werden zu keiner Verbesserung der Lage in der deutschen Landwirtschaft führen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Petition PRO Glyphosat

Beitragvon Freakshow » So Jun 05, 2016 13:39

Ferengi hat geschrieben:
Die Bauern haben von den Ertragssteigerungen noch nie so wirklich profitiert.


T5060 hat geschrieben:Wenn MEINE Bundesregierung nicht die Notwendigkeit von Glyphos erkennt,
dann ist das richtig so. Wenn ich kein Glyphos mehr spritzen darf,
dürfen das meine Berufskollegen auch nicht mehr.

Dafür hat der BV durch mich mehr als ein hundertfaches meines Beitrags durch micht erhalten
und darf sich nun um des Themas aufregen, nur ich reg mich nimmer drüber auf.

Die Bauern brauchen weder PSM, noch modernes Saatgut noch Kühe die 15.000 l Milch geben oder Staatsknete.
Brauchen wir alles nicht. Wir brauchen auch keine doofen Sprüche, von einer sattmachenden Menschheit,

das einzige was wir brauchen, sind Menschen die hungern.

Dann regelt sich der Rest von alleine. :mrgreen:


Wenn zusammen mit dem Glyphosatverbot in der EU auch alle Einfuhren aus Ländern in denen Glyphosat zugelassen ist verboten würden, wäre das eine feine Sache - aber auf der anderen Seite wird TTIP unterzeichnet...

Unterm Strich könnte also das Glyphosatverbot für mehr Glyphosatrückstände in unsere Lebensmitteln führen :lol:
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Re: Petition PRO Glyphosat

Beitragvon T5060 » So Jun 05, 2016 15:55

Freakshow hat geschrieben:
Wenn zusammen mit dem Glyphosatverbot in der EU auch alle Einfuhren aus Ländern in denen Glyphosat zugelassen ist verboten würden, wäre das eine feine Sache - aber auf der anderen Seite wird TTIP unterzeichnet...

Unterm Strich könnte also das Glyphosatverbot für mehr Glyphosatrückstände in unsere Lebensmitteln führen :lol:


Kannst Du es ändern, wenn in feinster Stürmermanier ( BUND und Babies ) nach Julius Streicher gegen die Landwirtschaft gehetzt wird ?
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Re: Petition PRO Glyphosat

Beitragvon xyxy » So Jun 05, 2016 16:04

Dieses Jahr auf die Stoppel nochmal ordentlich Feldhygiene betreiben, dann ist erstmal Ruhe :mrgreen:
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Re: Petition PRO Glyphosat

Beitragvon borger » So Jun 05, 2016 17:21

T5060 hat geschrieben:Wir brauchen auch keine doofen Sprüche, von einer sattmachenden Menschheit,

das einzige was wir brauchen, sind Menschen die hungern.

Dann regelt sich der Rest von alleine. :mrgreen:


Überall, wo heute massenhaft Menschen hungern, wirtschaften die Bauern natürlich ohne modernes Saatgut, PSM und hoch gezüchtete Rassen. Geht es ihnen damit etwa gut? Nein, sie gehören stets selbst zu den Hungernden, weil sie mit dieser Hand-in-den-Mund-Wirtschaft nie auf einen grünen Zweig kommen.
Was bringt ein Glyphosat-Verbot?
Meine Einschätzung: Es begünstigt zunächst mal Agrarprodukte aus Nicht-EU-Ländern, also wenn der Markt gut gefüllt ist, lohnt zuerst der Anbau in der EU nicht mehr.
Der Selektionsdruck bei den Flächen nimmt zu, Entfernung, Größe, Zuschnitt, Unkrautdruck müssen schärfer beachtet werden und werden zu einem sinkenden Pachtniveau führen.
Das mag ja noch einige freuen, aber diese Freude dürfte nur kurz sein, weil die Bewirtschaftung dafür mit höheren Kosten verbunden ist.
Bleiben noch Biobetriebe, die eh keine rationelle Bodenbearbeitung dürfen, denen günstigere Pachten zugutekommen könnte. Allerdings ist die reale Nachfrage in diesem Segment nicht wirklich berauschend und eine deutliche Angebotserweiterung drückt die Preise weiter nach unten. Auch da dürfte schnell Schluss mit Lustig sein, vor allem wenn auf den nun nicht mehr so arg begehrten Flächen im größeren Umfang Hobbybauern einsteigen, die im überschäumenden Tatendrang erst mal die Marktaussichten ignorieren und einfach das machen, wo sie gerade Lust drauf haben.
Die Verbraucher bekommen vorhersehbar nicht weniger sondern mehr Glyphosatrückstände verpasst.
Also wirklich, ich sehe in D bei einem Glyphosat-Verbot nur Verlierer und keine Gewinner, vielleicht ist das der Grund, warum es von einigen gefrusteten Minus-Menschen mit pathologischem Hass auf die eigene Gesellschaft eifrig unterstützt wird.
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Re: Petition PRO Glyphosat

Beitragvon Landsmann » So Jun 05, 2016 22:22

213 Unterschriften gibt es schon. Wirklich prominente Unterstützer sind nicht zu finden wie Bauernpräsidenten oder Redakteure ...

Die größte Gefahr für den klassischen Bauern ist nicht der Markt sondern die Faulheit der übrigen Bevölkerung uns tatkräftig zu unterstützen. Alle verdienen an uns und wir werden ausgepresst wie eine Zitrone.
Hinzu kommt noch erschwerend die fehlende Einigkeit und Unehrlichkeit der Bauern selbst. Viele freuen sich wenn man den Mitbewerber schlucken kann durch Pacht etc., und so tankt man wieder Selbstbewusstsein für Jahre weil man der Beste ist. Bilanz ist Nebensache. Ich kenne einen Fall wo der Bauern tödlich verunglückt ist und sich die ersten Aasgeier von Bauern sich noch vor der Beerdigung um die Flächen bemüht haben.

Dies war jetzt keine Abschweifung vom Thema Petition sondern es gehört dazu um zu analysieren warum Bauern im Ansehen stetig sinken und politisch nichts durchsetzen können. Deshalb sollte man sich solche Peinlichkeiten ersparen, weil diese Petition nicht als Sachaufklärung verstanden wird sondern als Lobbyscheiße einer gierigen Berufsgruppe.
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Petition PRO Glyphosat

Beitragvon borger » Mo Jun 06, 2016 7:00

Landsmann hat geschrieben:213 Unterschriften gibt es schon. Wirklich prominente Unterstützer sind nicht zu finden wie Bauernpräsidenten oder Redakteure ...


Richtig, diese geringe Beteiligung ist wirklich erbärmlich und es wäre dringend Ursachenforschung angesagt. Als erstes fällt mir da auf, es wird nur der Landtreff als Unterstützerseite zur Petition aufgeführt. So einfach geht das natürlich nicht, Petition erstellen, Link dazu in den LT und fertig. Es werden 120 000 Unterschriften benötigt, um die zu bekommen, muss schon wirklich jede Möglichkeit der Mobilisierung genutzt werden.
Aber gut, ich sehe das als schwerwiegendes Versäumnis, diese Petition aktiv zu bekämpfen, ist dagegen eine ganz andere Dimension.
Es fehlen bisher prominente Unterstützer, wohl wahr. Allerdings wäre ein Vorwurf in dieser Sache nur berechtigt, wenn diese Prominenten auch etwas von der Petition wüssten und das halte ich derzeit für äußerst fraglich. Gerade hier könnte doch jeder seinen eigenen Beitrag leisten und durch Emails und Kommentare die benötigte Unterstützung einfordern.
Wirklich, ich verstehe es nicht. Was geht in Menschen vor, die einerseits lauthals diese fehlende Unterstützung und fehlende Einigkeit beklagen, selbst aber nur dagegen agierend tätig werden? Habe ich da vielleicht etwas übersehen und es finden sich doch Gewinner beim Glyphosat-Verbot oder läuft man da einfach als geistiger Selbstmordattentäter Amok?
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Re: Petition PRO Glyphosat

Beitragvon Landsmann » Di Jun 28, 2016 15:25

Über 5000 Unterschriften schon. Wenn ich dieser "Kobi" wäre, würde ich so ein Thema auch wieder mal hoch holen.
https://www.openpetition.de/petition/on ... ert-werden
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Petition PRO Glyphosat

Beitragvon phillipjürgen » Di Jun 28, 2016 20:59

So ich hab unterschrieben und noch nen kommentar dagelassen .hamse was zu lesen :-D .mir geht das ganz gewaltig auf die nerven das diese demokratie immer nur von den falschen leuten regiert wird.und das unsere landwirtschaft so ist wie sie ist.nur noch riesenflächen und im Nebenerwerb haste keine chance und da wollen sie einem noch den ertrag verringern....der verbraucher sollte auch vielleicht mal in der schule oder wo auch immer ein bisschen über die landwirtschaft informiert werden.wir haben noch lehrfime aussen 80ern ums extrem zu sagen (da is der eine mitm messerbalken und nem alten schlüter mähen gefahrn) des is doch net mehr aktuell.es fehlt um jetzt auch mal den grundsatz aufzufassen einfach der respekt für die arbeit eines bauern und die bereitschaft für qualität made in germany und !kontrollierbarer! Chemikalienbenutzung.wer will wissen was die in amerika da für massen von chemie reinwurschteln.aber naja ich sag mal so die die glyphosat verbieten wollen und allgemein so die gesetzte machen haben von der praxis wohl am wenigsten Ahnung.
Mfg phillipjürgen
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Re: Petition PRO Glyphosat

Beitragvon Todde » Di Jun 28, 2016 21:29

phillipjürgen hat geschrieben:mir geht das ganz gewaltig auf die nerven das diese demokratie immer nur von den falschen leuten regiert wird.


Selbst einige Journalisten erkennen dieses dumme Verhalten der NGOs und das Gekusche der Politik.

Aus der NOZ
http://www.noz.de/deutschland-welt/poli ... ie-aussagt

Wenn es noch eines Beispiels bedurfte, dass die Europäische Union nicht mehr funktioniert, dann ist es die endlos hinausgezögerte Verlängerung der Glyphosat-Zulassung. Weil sich die Staaten untereinander nicht einigen konnten, oder angesichts des breiten Protests wohl gar nicht erst wollten, sollte die EU-Kommission ein Machtwort sprechen, tat es vorläufig doch nicht, weil der Brexit alle Kräfte bindet. Welch traurige Ironie.
Noch mehr als über den Zustand der EU sagt die hysterische Diskussion um den möglicherweise krebserregenden Unkrautvernichter aber über die Debattenkultur aus: Sie ist verkommen bis zu einem Punkt, wo das Ziel jeder Diskussion nicht mehr im Mittelpunkt steht: der Kompromiss zum Wohle aller. Stattdessen präsentierten Glyphosat-Gegner ihrer minimalst belasteten Urinproben wie Trophäen. Weder ist Glyphosat für Menschen todbringend noch ist es für die Landwirtschaft unverzichtbar. Diese Fakten blieben aber ungehört.
Die Panik nützte nur denen, die sie entfachten und wohl weiter schüren. Die EU wird aller Voraussicht nach eine befristete Verlängerung gestatten, die Nebenwirkung: Glyphosat wird in Deutschland Wahlkampfthema. Und im Wahlkampf ist zunehmend kein Platz mehr für Vernunft. – Weder todbringend noch unverzichtbar: Was Glyphosat über die EU und die Demokratie aussagt | noz.de - Lesen Sie mehr auf: http://www.noz.de/deutschland-welt/poli ... kel_teilen
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Re: Petition PRO Glyphosat

Beitragvon phillipjürgen » Di Jun 28, 2016 22:20

Wenn diese urinprobentrophäen menschen ja bloss wüssten von was man hier alles krebs kriegt dann könnten sie ja gegen jeden bockmist angehen und sagen nein das geht nicht.es is halt auch schlimm mit den medien, dieser sensationsgeilen Einrichtung, zu der ja leider jeder zugang hat .mit angst erregt man aufsehen und einschalequoten.ooouu die vergiften uns doch, denkt sich dann der brave bürger ohne jedes hintergrundwissen. Und kommt in der tagesschau: glyphosat völlig harmlos,hört ja keiner zu.man munkelt ja immer wieder und zwar aus meines erachtens nach zuverlässigen quellen davon das urgendwelche flugzeuge auch son krebserregenden Ölfilm abstossen.hab verwandte in der einflugschneise und die hatten oder haben nen öl -oder was auch immer film aufm Apfelbaum da fragt man sich ob der spruch:"alles gute kommt von oben" überhaupt noch stimmt
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Re: Petition PRO Glyphosat

Beitragvon Maulwurf_13 » Mi Jun 29, 2016 6:34

Mal unabhängig von der Petition.
Irgendwie ist die Abstimmung meines Erachtens nicht wirklich demokratisch (im Vergleich zu den "normalen" Wahlen).

Denn das Wahlergebnis lautete:
19 dafür, 2 dagegen und 7 Nichtwähler.

Das bedeutet (mal unabhängig von der Bevölkerungszahl der Länder)
~ 90% dafür
~ 10% dagegen
Wahlbeteiligung 75%

So eine hohe Wahlbeteiligung wäre für Europaratswahlen aber auch Bundestags und Landtagswahlen ein hervorragendes Ergebnis.

Sprich weshalb zählen bei solchen Abstimmungsergebnisse die Enthaltungen und bei normalen Wahlen nicht. Denn die die sich enthalten haben sind mE auch nicht anders zu bewerten als Nichtwähler.
Deshalb wäre es doch im Zuge einer Gleichberechtigung doch interessant entweder das Verfahren von normalen Wahlen auf diese Abstimmungen zu übertragen (sprich Enthaltung = Nichtwähler)
Oder was ich fast noch besser fände das übertragen von "Nichtwähler = Enthaltung" auf normale Wahlen.
Wäre dann interessant wie sich dann am Wahlabend die Politiker äußern würden wenn sie zwar von allen abgegebenen Stimmen die Mehrheit errungen hätten es aber nicht zu einer qualifizierenden Mehrheit reicht.
Wobei dann hätten wir in allen Parlamenten immer nur Allparteien-Kollationen.

Deshalb wäre es vielleicht doch besser auch bei diesen Parlaments + EU Abstimmungen Enthalter als Nichtwähler zu führen.

Wobei interessant wäre dennoch eine gewissen Übertragung auf Parlamentswahlen.
Sprich die Maximale Anzahl der Abgeordnete korrelliert mit der Wahlbeteiligung.
Bsp. Bei 100% Wahlbeteiligung gibt es 100 Sitze im Parlament.
Bei 70%iger Wahlbeteiligung eben nur 70 Sitze und diese werden dann entsprechend den erziehlten Wahlstimmen auf die Parteien übertragen. Hätte zum Vorteil das a) es zu Regierungsparteien + Opposition im Paralemnt gibt (in der Hoffnung das es wirkliche unterschiedliche Parteien gibt) und b) das dennoch die Parteien eine geringe Wahlbeteiligung zu spüren bekommen weil dann weniger Abgeordnete pro Partei einziehen können und auch die Zahlungen vom Staat (Parteienfinanzierung) sich an der Höhe der Wahlbeteiligung orientieren müsste.
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