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Politiker und grüne Gentechnik

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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25 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Beitragvon Hoschscheck » Di Aug 28, 2007 22:17

Henri hat geschrieben:Und die Zeit die man dazu brauch hat kaum ein normaler Arbeitnehmer oder Unternehmer. Deswegen sind vom Kreistag bis zum Bundestag hauptsächlich Beamte dort anzutreffen. Und die können ja jederzeit auf ihren alten Posten zurück. Und natürlich Rechtsanwälte die wie auch die Beamten natürlich nicht wollen das ihre Kollegen Arbeitslos werden und daher schön viele Gesetze machen die Otto Normalverbraucher nicht versteht und die herrlich aufwändig zu verwalten sind und gegen die man Wunderbar klagen kann.


Das hört sich aber auch wie ne Ausrede an.

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Beitragvon Henri » Mi Aug 29, 2007 16:33

Also ich weiß nicht wie das bei dir ist aber ich hab für sowas nicht wirklich Zeit insbesonders weil ich regelmäßig beruflich für ein paar Monate weg bin.
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Beitragvon Landauer » Do Aug 30, 2007 6:50

Hallo zusammen,
das eigentliche Problem ist doch: Unsere Politiker verdienen zu wenig!!!
Die "Führungselite" wechselt in die Industrie und verdient dort im Vergleich zum Politiker mindestens das doppelte.
Also, wer bleibt in der Politik?
Das Problem an der ganzen Sache ist der Filz! Unsere Politker sollten auch das doppelte verdienen, aber nur während der Zeit, in der sie aktiv sind. Also bei Rücktritt oder Nichtwahl, Gehalt aus.
In fast jedem Arbeitsvertrag steht die Klausel: Nebenjobs müssen genehmigt werden. Wie sieht damit in der Politik aus ?
Und wie kann es sein, das so manche Bundes-oder Landtagsdebatten vor fast leerem Haus stattfinden? Wie soll sich Otto Normalbürger für Politik begeistern, wenn selbst die Abgeordneten nicht immer interessieren?

Ich finde das ganze System stinkt!

Gruß Michael
Gib alles!
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Beitragvon Hoschscheck » Do Aug 30, 2007 8:32

Landauer hat geschrieben:Und wie kann es sein, das so manche Bundes-oder Landtagsdebatten vor fast leerem Haus stattfinden? Wie soll sich Otto Normalbürger für Politik begeistern, wenn selbst die Abgeordneten nicht immer interessieren?


Hallo Landauer,

die Arbeit findet in den Ausschüssen statt. Im Plenarsaal findet meist nur noch ein (kleiner) Schlagabtausch statt (vielleicht nur noch fürs Volk)

Die Besetzung der Kandidatenlisten einer jeden Partei findet jedoch in Ihren Wahlkreisen statt und beginnt in den kleinen Ortsvereinen. Hier ist alle 4-5 Jahre Henri, einmal die Möglichkeit seinem Kandidaten den Kopf zu waschen, auf die Schulter zu klopfen oder das Vertrauen zu entziehen.
Man könnte auch einem möglichen Gegenkandidaten eines alten Partei-Schlachtrosses mit seiner Zuneigung das Gefühl geben es nicht vergebens versucht zu haben und weiter zu kämpfen.
Wer hier mal eine Kampfabstimmung erlebt hat, weiß dass sich der Kandidat daran erinnert.

Dieser verallgemeinernden Kritik an einer Käuflichkeit kann ich nicht zu stimmen.
Minister die wegen einer schwarz beschäftigten Putzfrau schon gehen mussten oder ein hoffnungsvoller Nachwuchspolitiker der wegen Bonusmeilen nicht mehr tragbar war, zeigen doch wie genau ohne ansehen von Person und Amt regelrecht nach Verfehlungen bei der Besetzung in solchen Positionen durch "Observer“ gesucht wird.
Das gleiche gilt für unsere Unis und Hochschulen, welcher Dekan hat den Ehrgeiz sich unter den Punkt "Bestechlichkeit" ins Jahrbuch einzutragen.

Sicher mag es hier und da mal einen geben, aber dieser breite Vorwurf "alle die, die positiv gegen über der Grünen Gentechnik stehen sind gekauft" halte ich für absurd und reichlich überzogen.

Es grüßt der Hoschscheck
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Beitragvon Landauer » Do Aug 30, 2007 14:20

Hallo Hochscheck,
ich habe nicht behauptet, dass sich alle, die sich für grüne Gentechnik einsetzen gekauft sind. Aber unsere Politiker lassen sich eben leichter vor einen Karren Spannen, wenn ein anständiges "Honorar" winkt.
Und wer sich daneben benimmt fliegt raus, ist doch klar, wenn du dich nicht korrekt verhältst bekommst du Ärger, Je höher deine Position, umso größer der Ärger!

Freundliche Grüße Michael
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Beitragvon Hoschscheck » Do Aug 30, 2007 18:22

Landauer hat geschrieben:Genau richtig! Politiker sind Interessenvertreter... . Ich kann dir sagen welches Interesse hier vertreten wurde: Moneten, Kies, Asche, nenn es wie du willst, hauptsache der Rubel rollt und zwar in die eigene Tasche, das ist das Hauptinteresse unserer Politiker! :twisted: :twisted: :twisted:

Gruß Michael


Ich hatte Dich hier so verstanden.

Hoschscheck
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Beitragvon Ossi-Mistbiene » Do Aug 30, 2007 20:18

Hallo! Habe unter www.zivilcourage folgenden Satz gelesen und eine Frage dazu: "Andere reagieren äußerst couragiert, informieren sich und die Landwirte ihrer Gemeinde und schaffen auf Anhieb Gen-Anbaufreie Zonen. "

Sind denn überhaupt noch irgendwelche Ämter auskunftspflichtig darüber oder ist es (hoffentlich noch nicht!!!) bereits so, dass jeder machen kann, was er will in Bezug auf Genmais- oder -raps oder ä. ?
Ossi-Mistbiene
 
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Beitragvon Hoschscheck » Fr Aug 31, 2007 15:37

Ossi-Mistbiene hat geschrieben:Sind denn überhaupt noch irgendwelche Ämter auskunftspflichtig darüber oder ist es (hoffentlich noch nicht!!!) bereits so, dass jeder machen kann, was er will in Bezug auf Genmais- oder -raps oder ä. ?


Hallo Mistbiene (ich finde dieser ost/west kram ist langsam out),

Worüber soll ein Amt auskunft geben?
Was soll "jeder" machen mit Genmais -raps oder ä? Was ist ä?

gruß vom Hoschscheck
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Beitragvon bona terra » Do Sep 06, 2007 22:08

Worüber soll ein Amt auskunft geben?
Was soll "jeder" machen mit Genmais -raps oder ä? Was ist ä?

gruß vom Hoschscheck[/quote]

Sie meinte, daß jeder Landwirt Genmais oder -raps anbauen kann, ohne dies irgendwo melden zu müssen!

Lese ich in Deiner Frage eine Unterstellung oder hast Du nur was mißverstanden?
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Beitragvon Hoschscheck » Fr Sep 07, 2007 0:59

Hallo Bio Bio,

Genrapsanbau ist verboten da er keine Zulassung hat.

Genmais kann jeder anbauen, er muß nur halt die Parzelle auf dem der Mais wachsen soll (Flürstücksnummer) anmelden. Beim Amt.


Hoschscheck

PS. ä steht für ähnliches oder für ärdbeeren?
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