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politische Wunschliste

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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48 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon kalumet » Di Jan 29, 2008 20:13

Hallo,
wenn ihr wissen wollt, warum soviele politisch so weit links stehen und sovielen Menschen Deutschland vollkommen egal ist, dann gebt mal in die google suchmaschine folgendes ein(das mit dem Link kann ich leider nicht): scheiss deutschland

schönen Gruß
Hans
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Beitragvon H.B. » Di Jan 29, 2008 20:16

Ja, der is ab, aber nur Einer, da sind ja zwei Knochen. Ich kann alles machen, nur das Melkzeug anschließen bereitet mir Schwierigkeiten. Das macht jetzt meine Frau. Ich hab nach dem Bruch noch 8 Kühe "durchgenommen" (im Klauenstand), aber mir war sau schlecht. Am Donnerstag wird um 10 Uhr operiert, ich denke, bis zur Stallzeit bin ich wieder fit, und abends muß ich noch in mein ehemaliges Heimatland. Betriebshelfer nimm ich keinen, wird schon gehn.
Aber ich kann dir zustimmen, eine Grippe ist vieeel hässlicher. Da bist du Tage außer "Gefecht" und mußt doch, keine Minute wissend, ob du jetzt zusammenklappst.
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Beitragvon kalumet » Di Jan 29, 2008 20:20

Hallo,
der Beitrag ist hier leider beim falschen Thema gelandet-Entschuldigung.

Gehört eigentlich ins Hessen-Thema, hab den Beitrag dort jetzt auch reingestellt.

Hans
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Beitragvon euro » Di Jan 29, 2008 20:21

Na dann wünsch ich dir prompte Genesung Hubert
http://www.artfuloddities.com/2D/Sketch ... -FINAL.jpg

P.S. War bestimmt ne rote Kuh :wink:
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Beitragvon H.B. » Di Jan 29, 2008 20:45

Ja, danke nochmals

@euro, wars auch, obwohl ich 90% Schwarze hab :wink:

auf deinem link ists der Dünnere ca 3 cm vor dem Handgelenk.

Nachtrag: Ich bitte Brigitta um Entschuldigung, wollte ihr des Thema nicht verfremden :?
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Beitragvon Frankenbauer » Di Jan 29, 2008 22:28

@H.B.
Trotzdem Gute Besserung!

@Brigitta

Vernünftiger Einsatz von zur Imagepflege gemünzten Mitteln unmittelbar für die Landwirtschaft, bzw. deren Außendarstellung beim Verbraucher, das wäre mein Wunsch, denn was nützen all die schönen Siegel, wenn dann einige Schlachtkonzerne oder ähnliche Verarbeiter quasi exklusiv damit arbeiten können, weil sich der Kleinbetrieb eine Teilnahme gar nicht leisten kann (QS, CMA, usw.)

Bürokratieabbau, o.k. wenn der BWLer im verarbeitenden Gewerbe oder am Bau ist versteh ichs, dass der unsere Aufzeichnungspflichten als harmlos betrachtet.

Klare Rechnung den Verbrauchern gegenüber in der Art: Wenn dieses Lebensmittel ohne "Subventionen" erzeugt worden wäre müsste es ...€ kosten um alle darin enthaltenen Ausgaben anteilig zu bezahlen.

Gruß

Werner
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Beitragvon ohmeyer » Di Feb 05, 2008 21:01

Um mal zum Thema zurückzukommen, ich würde mir wünschen das das komplette CC abgeschaft wird.
Was ich mir wünsche würde, wäre den "Naturschutz" und die Landwirtschaft wieder zusammen zu bringen. Eines muss dabei geklärt werden, Soll die Landwirtschaft nur als eine rein betriebswirtschaftlich Aufgabenstellung gesehen werden nach der Devise so viel wie möglich produzieren bei möglichst geringen Aufwand zu Weltmarktpreisen? Alles in der Absicht einen kurzfristigen Gewinn zu erzielen unddem Verbraucher vorzugaukeln das Lebensmittel billig sein müssen bei absolut hoher Qualität? QS-System! Oder wollen wir mehr? Eine Landwirtschaft die ein gestalterisches Element in einer Kulturlandschaft darstellt die nicht nur dem schnellen Freizeitvergnügen für moderne Outdoor-Aktivitäten den Hintergrund abgibt?

Alles ist zu haben, nur eine Frage des Preises. Fragen wir doch mal die berufsmäßigen Verbraucher ob Sie breit sind das zu finanzieren oder ob gleich wieder das Geheul mit den Subventionen anfängt.

Zu einem meiner Vorredner der Vergleich mit dem LKW-Fahrer und seinem Tagesbericht das er sich Gesetzeskonform verhalten hat, ist nicht soweit von der Realität weg. In der freien Wirtschaft läuft unter der Bezeichnung Qualität- und Umweltmanagment. Da schreiben wir schon auf was jeden Tag gemacht wurde. Und nicht nur für LKW-Fahrer.

So das sollte mal reichen fürs erste.
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Beitragvon H.B. » Di Feb 05, 2008 21:37

CC wird nicht abgeschafft,


neues ist in Arbeit:
Gemeinsames europäisches Umweltinformationssytem
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Beitragvon SHierling » Do Feb 07, 2008 20:05

CC abschaffen wäre nett, ja. Aber dazu müßten die Leute da erstmal wissen, daß es CC überhaupt GIBT - das weiß ja keiner. Jeder hat Vorstellungen von "Bio" (nicht spritzen, nicht düngen, alle Tiere Freiland, also auch völlig abgedreht und absurd), aber daß es überhaupt Vorschriften für normale Betriebe GIBT, weiß erstmal keiner, und dann kommen halt so klasse Sachen dabei raus ... nach der glorreichen Idee, daß der Bauer im Urlaub der Gesellschaft für die entgangenen Lebensmittel haftet, gab es dann die Hecken. Also: verpflichtend soll(te) werden, je Hektar 80m Hecke, 4m breit, mit Steinhaufen, Totholz und dahingetragenen Baumwurzeln.

Könnt ihr das wohl mal eben machen? :shock:
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon H.B. » Do Feb 07, 2008 20:51

SHierling hat geschrieben:....gab es dann die Hecken. Also: verpflichtend soll(te) werden, je Hektar 80m Hecke, 4m breit, mit Steinhaufen, Totholz ....


Tot-was? :gewitter: :gewitter:

Naja, warten wir noch ein paar Jahre, ich bin sicher, ähnliches wird ganz selbstverständlich. Wer hätte sich vor 15 Jahren ausmalen können, was wir jetzt haben. Nur am Anfang hab ich mich geärgert, heute sind die Regelungen so Absurd, daß schon allein das Durchlesen amüsant ist. Ich merk mir die nicht mal mehr. Sollte sich was anbahnen, lese ichs halt nochmal.

Noch amüsanter ist aber, wenn die vom Landratsamt das ganze vollen Ernstes kontrollieren. Es ist einfach erstaunlich, wie sie das selber noch ernst nehmen können. Und das tun sie wirlich.... :lol:
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Beitragvon gerd gerdsen » Do Feb 07, 2008 20:59

zeigt aber auch das man richtig oder falsch wählen kann, bei uns in s-h ist der knickerlass zusammen mit rotgrün verschwunden . ... und zwar ersatzlos gestrichen !
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Beitragvon CarpeDiem » Do Feb 07, 2008 21:07

Man sollte nicht den Fehler machen dies heute so hinzustellen, dass CC allein auf der Regelungswut von EU und nationaler Behörden beruht. Am Anfang der ganzen Geschichte steht doch eine Agrarpolitik, auch von den landwirtschaftlichen Interessenvertretern gefordert, die auf Abnahmegarantien und Mindestpreisen basiert. Dies führte zwangsläufig zu Subventionen in schwindelerregender Höhe und Ärger mit den (industrieellen) Handelspartnern. Dass die Politik ganz klamm und heimlich noch billige Versorgung der breiten Bevölkerung in dieses Cocktail hineinpackte ist nur am Rande erwähnenswert.

Als diese Politik kippte wollte man die Subventionen erhalten, aber man musste sie doch begründen. Dafür dient CC und dafür hat man den Beamtenapparat. Deshalb wer für eine Fortführung der derzeitigen Agrarpolitik ist, muss sich bestenfalls auf mehr und nicht weniger CC einstellen.

Alles was die Politik hier gegenteilig behauptet ist Schönrednerei und heuchlerisch. Deshalb kann man an der Front von keiner Entwarnung reden, eher vom Gegenteil.
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Beitragvon H.B. » Fr Feb 08, 2008 8:28

Naja, als schwindelerregend würd ich das nicht bezeichnen, und als Subvention auch nicht. Es ist eine Teil-Ausgleichszahlung, für Leistungen, die viele Monate zuvor erbracht wurden. Da 80% davon gesetzlich verankert ist, wird niemand auf die Ausgleichszahlungen verzichten, denn die Leistungen müssen mit oder ohne erbracht werden.
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Beitragvon H.B. » Fr Feb 08, 2008 9:06

Beinahe alle konv. Betriebe würden sofort aussteigen, denn die Mehrarbeit durch Ausgleichzahlungen ist nur in Betrieben über ...sagen wir mal über 200ha.... abgedeckt. Auch Biobetriebe sollten weiter unterstützt werden, nur nicht so bürokratisch.
Denn damit schlagen wir drei Fliegen mit einem Schlag: Die Produktion bleibt im Inland, durch geringere Erträge wird der Markt für alle entlastet, und durch Pilzgifte im Biogetreide werden die Rentenkassen entlastet.
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Beitragvon Hoschscheck » So Feb 10, 2008 14:38

Ironie:
"ich dachte die Mykotoxine in den Bioprodukten seien der Grund für die Kinderlosigkeit bei vielen jungen Paaren."

Bei den Fußballern ist ein Fahrschullehrer mit dabei und wir hatten auch dieses Thema am Wickel. Ich dazu: "Schreibst du eigentlich auf bei welchen Witterungsverhältnissen du auf welchen Fahrbahnoberflächen mit welcher bestimmten Geschwindigkeit und Reifentyp (mit Profiltiefe), Automarke (mit Seriennummer und Datum der Erstzulassung sowie Codenummer des Lackes) und Lichtverhältnissen (in Lux) du mit einer jungen ängstlichen Fahrschülerin die Fahrstunde absolviert hast?“
"Nein." War die Antwort, "bist du bescheuert oder was das?"
"Ihr entlast ohne Qualitätsmanagement eure Produkte nur durch eine simple Endabnahme auf den freien Markt?
Was wenn diese junge ängstliche Fahrschülerin einen Unfall verursacht und behauptet für diese speziellen Witterungsverhältnisse am Unfallort wäre sie nie ausgebildet worden. Beweis du dann mal das Gegenteil.
Dann bist du doch wohl voll haftbar?"

Gemeinsames Gelächter folgte. "Ich ruf da mal an und beschwere mich." witzelte noch einer.

Aber mit uns Bauern, da kann man es machen.

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