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Pro und Kontra Berichterstattung in den Medien

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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26 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Pro und Kontra Berichterstattung in den Medien

Beitragvon Welfenprinz » Sa Feb 15, 2014 6:47

"zu viel FReiheit" geht eigentlich nicht.............. :)
zu wenig kontrolle. Die Presse ist wie schon erwähnt die Vierte Gewalt.
Die aber eben nicht - oder nur sehr eingeschänkt- der gegenseitigen machtkontrolle und -regulation durch die anderen Instanzen unterliegt.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Pro und Kontra Berichterstattung in den Medien

Beitragvon frank1973 » Sa Feb 15, 2014 7:33

Rumpsteak hat geschrieben: Aber wenn ich das Thema Pressefreiheit oberflächlich betrachte, kommt mir da gelegentlich Zweifel an dieser besagten "Freiheit", ich finde eben dass die Medien teilweise ZU VIEL Freiheiten haben.
Manchmal zuviel,manchmal zu wenig oder sie erhalten vom Auftraggeber eines Berichtes nicht die richtigen hintergrundinfo´s.Ich z.b. schaue ab und zu gerne auf Kabel1 Achtung Kontrolle.Wenn ich das sehe was die Polizei oder BAG bei manchen LKW Fahrern zu bemängeln hat und wie die dann darüber berichten müssten meinem befinden nach (ich bin selbst über 10 Jahre gefahren) sämtliche LKW stillgelegt werden,wobei ich ehrlicherweise sagen muss daß so einige stillegungen durchaus berechtigt sind.Bei einem hat der BAG-Beamte sich aufgeregt weil der LKW auf dem Wiegeschein sage und schreibe 80kg zu viel hatte,einem schwertransport wurde die weiterfahrt untersagt weil die Genehmigung die er dabei hatte nur für eine enteilige Ladung bis 40 to ausgestellt war,gesamtgewicht,gewichtsverteilung an sich,abmessungen alles hat gestimmt nur hatte der Fahrer zwei Bagger auf dem Tieflader,der Beitrag kam rüber als würde von den wörtern ein-oder zweiteilige Ladung Menschenleben abhängen.Berichte aus der Autoindustrie z.b. sehe ich auch gerne und kann mir ein leichtes grinsen nicht verkeifen wenn gezeigt wird wie schnell und glatt das alles läuft wenn so ein Auto oder LKW mit Robotern zusammengebaut wird.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Pro und Kontra Berichterstattung in den Medien

Beitragvon Hoshi » Sa Feb 15, 2014 10:05

Mal kurz zu dem Bagger das habe ich auch gesehen und ich sage mal wenn man nur aufgrund der Erlaubnis nur 1 Teil befördern darf brauch man sich nicht zu wundern wenn man 2 Teile fährt das dann bei der Kontrolle die Weiterfahrt untersagt wird.

Jetzt zum Fall Edathy

Was man weis ist das er sich Grenzwertig aber Legale Bilder und Videos gekauft und runtergeladen hat.
Und was geht es mich an was der Edathy in seinen eigenen 4 Wänden für Filme schaut.
Daraufhin hat die Staatsanwaltschaft ermittelt und ist sozusagen zum schluss gekommen wir machen eine Hausdurchsuchung aufgrund eines nicht Strafbarem Verhaltens.

Das wäre meiner Meinung nach so Ähnlich wie der Typ ein paar Millionen also muss er auch irgendwo Schwarzgeld haben, also Hausdurchsuchung oder da ist ein nicht "deutsch" aussehnder Mensch auf dem Bahnhof das muss ein Dealer oder Terrorist sein also muss er sich erstmal auf der Wache nackig machen.

Dazu kommt hier dann noch das dann fast jeder (BKA, 16 LKA, Niedersachsens Innenminister SPD, Bundesinnenminister,Leitung der Bundes SPD) bescheid wusste und dass mit Vorwürfen die einen Menschen ruinieren können. Und da muss ich dem Staatsanwalt mal recht geben das ist ein Skandal.

Das dann bei der Hausdurchsuchung nur 2 Computer und eine "Zerstörte" Festplatte gefunden wurden und die Staatsanwaltschaft sich darüber Öffentlich beschwert das dort angeblich mehr Computer sein müssten ist dann wieder eine Unterstellung und kommt wieder einer Öffenlichen Vorverurteilung gleich. Ist es denn nicht auch möglich das der Herr Edathy aufgrund seines niederglegten Mandates die Computer zurückgegeben oder vernichtet hat da er sie nicht mehr benötigt und er als Privatperson auf die Daten darauf nicht mehr zugreifen darf und vor allem soll.

Und wenn jetzt die Staatsanwaltschaft wirklich nichts bei der Untersuchung der Computer findet was ist denn dann?
Edathy wird in Zukunft immer als "Kinderschänder" abgestempelt werden auch wenn er nichts getan hat. Darum sollte sich die Staatsanwaltschaft mit diesen Unterstellungen zurückhalten und erst was sagen wenn ein Mensch sich etwas Strafbares hat zuschulden kommen lassen und nicht mit Verdächtigungen ein Leben zu Ruinieren.

Jedoch sieht man in der letzten Zeit häufiger wie Behörden und deren Angestellte mit den vertraulichsten Daten der Bürger umgehen.
Als letztes Beispiel vor Edathy war ja Alice Schwarzer in den Öffentlichen Fokus gerückt weil jemand vom Finanzamt veröffentlicht hat das sie Schwarzgeld in der Schweiz hatte und dieses jetzt durch eine Selbstanzeige legaliesiert hat.
Ich bin mir sicher hätte Alice Schwarzer gewusst was ihr in der Medienlandschaft blüht wären jetzt 200.000€ weniger in der Staatskasse weil sie keine Selbstanzeige gemacht hätte. Andere "Promis" werden es sich wohl jetzt etwas länger überlegen ob sie ihr Schwarzgeld jetzt durch eine Selbstanzeige legaliesieren da sie jetzt wissen wie ernst das Steuergeheimnis genommen wird.
Hoshi
 
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Re: Pro und Kontra Berichterstattung in den Medien

Beitragvon 4:2 » Sa Feb 15, 2014 11:33

Hoshi hat geschrieben:Jetzt zum Fall Edathy

Was man weis ist das er sich Grenzwertig aber Legale Bilder und Videos gekauft und runtergeladen hat.
Und was geht es mich an was der Edathy in seinen eigenen 4 Wänden für Filme schaut.
Daraufhin hat die Staatsanwaltschaft ermittelt und ist sozusagen zum schluss gekommen wir machen eine Hausdurchsuchung aufgrund eines nicht Strafbarem Verhaltens.

Jo jetzt wirds aber tag mein Freund :twisted: :twisted:
Diesen stinkfaulen perversen Drecksack, der sich Vertreter vom Volk nennen darf, den unterhalten wir mit unseren Steuern, die wir, von unseren hart erarbeiteten Löhnen und Einkünften abführen dürfen.
Also, da platzt mir persönlich der Kragen, was diese Woche, so alles an die Öffentlichkeit gelangt ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Re: Pro und Kontra Berichterstattung in den Medien

Beitragvon Hoshi » Sa Feb 15, 2014 12:36

4:2 hat geschrieben:Jo jetzt wirds aber tag mein Freund :twisted: :twisted:
Diesen stinkfaulen perversen Drecksack, der sich Vertreter vom Volk nennen darf, den unterhalten wir mit unseren Steuern, die wir, von unseren hart erarbeiteten Löhnen und Einkünften abführen dürfen.
Also, da platzt mir persönlich der Kragen, was diese Woche, so alles an die Öffentlichkeit gelangt ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Als kleiner hinweis wenn du mit den Volksvertretern nicht einverstanden bist kannst du in regelmäßigen abständen deine Meinung in Form von Kreuzchen abgeben und wenn dir Persönlich niemand in dieser auswahl zusagt gibt es immernoch die möglichkeit sich selbst zur Wahl zu stellen.

Und selbst Politiker haben ein Recht auf Privatsphäre und wieso wird er denn wenn er so Stinkfaul wäre wie du sagst Mitglied des Bundestages, Vorstand der SPD Bundestagsfraktion, von 2000 bis 2005 Sprecher der Arbeitsgruppe Rechtsextremismus der SPD-Fraktion, von 2005 bis 2009 Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages und einiges andere. Dies kommt bestimmt nicht wenn man den ganzen Tag Faul auf der Couch vor dem Fernseher herumliegt was ich ganz gerne mache.

Und zu dem "Perversen Drecksack" kann ich nur sagen mach eventuell schon mal die Tür auf. http://www.sueddeutsche.de/muenchen/weg ... -1.1652553
Es gibt in Deutschland die Redefreiheit aber nicht das Recht jemanden zu Beleidigen.
Zuletzt geändert von Hoshi am Sa Feb 15, 2014 12:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Pro und Kontra Berichterstattung in den Medien

Beitragvon angus25 » Sa Feb 15, 2014 12:48

Hoshi hat geschrieben:, von 2000 bis 2005 Sprecher der Arbeitsgruppe Rechtsextremismus der SPD-Fraktion, von 2005 bis 2009 Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages und einiges andere. Dies kommt bestimmt nicht wenn man den ganzen Tag Faul auf der Couch vor dem Fernseher herumliegt was ganz gerne mache.

Und zu dem "Pervesen Drecksack" kann ich nur sagen mach eventuell schon mal die Tür auf. http://www.sueddeutsche.de/muenchen/weg ... -1.1652553
Es gibt in Deutschland die Redefreiheit aber nicht das Recht jemanden zu Beleidigen.



...was da alles dahinter steckt werden wir frühestens in 25-30 Jahren erfahren,(siehe Oktoberfestattentat).
Der Bauer hat einen Hof, der Mond hat einen Hof.
Hat nur noch der Mond einen Hof, ist der Strukturwandel beendet.
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Re: Pro und Kontra Berichterstattung in den Medien

Beitragvon kaltblutreiter » Sa Feb 15, 2014 14:22

Mensch hat geschrieben:
kaltblutreiter hat geschrieben:@Mensch: Bitte verzichte darauf, meine Beiträge wissenschaftl. zu zerpflücken; ich schreibe meine Meinung und wie ich die Dinge sehe. Ich erhebe keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

In meinen Augen ist es in keinster Weise Aufgabe der Presse, zu entscheiden, was richtig und falsch bzw. legal und illegal ist. Aufgabe ist die Berichterstattung ohne jede Wertung. Da sind auch Kommentare schon grenzwertig.


Auch auf die Gefahr hin, das Sie mich jetzt wieder der Verwissenschaftlichung schimpfen, muß ich doch sagen, was offenkundig ist - selbst wenn es ginge, objektiv zu berichtigen, so ist doch schon der erste Schritt, die Themenauswahl, eine Tat der BEURTEILUNG.
Ich will es nicht ändern, ich werde zu offensichtlichen Dingen nicht schweigen, wenn sie mir wesentlich erscheinen und eine objektive Presse ist ein solch offensichtlicher Wunschtraum.


Ich hab das nicht böse gemeint oder in der Hinsicht, daß Du nix mehr schreiben sollst. Im Gegenteil, ich ziehe fundierte Kommentare den Stammtischparolen vor - obwohl ich mit diesem Thema ja mehr oder weniger selbst eine in den Raum gestellt hab.
Es ist nur so - wie auch von anderen schon erwähnt - daß das Lesen solcher Kommentare irgendwann ermüdet, weil teilweise auf Sachen rumgeritten wird, die nur im weitesten Sinne was mit dem eigentlichen Thema zu tun haben bzw. Nebensächlichenkeiten über die Maßen hoch bewertet werden (in seliger Erinnerung auch an Schimmel resp. Bauer Harms, R.I.P.).
Leider ist dann die Gefahr hoch, daß man im Eifer des Überfliegens die eigentlichen stichhaltigen Argumente auch mit überliest.

Natürlich ist eine objektiv berichtende Presse ein Wunschtraum, der wohl nie in Erfüllung gehen wird. Mir ist auch bewußt, daß sich aufgrund dieser Meinungsäußerungen hier nichts ändern wird. Aber man kann sich ja trotzdem mal beklagen...

Ob Herr E. schuldig ist oder nicht, soll hier weniger zur Debatte stehen (ich bin bei solchen Delikten eher für strikte Verfolgung und finde die sexuelle Benutzung von Kindern abscheulich). Mir gehts um das ganze Drumherum. Aber mittlerweile wird ja in den Medien (sic!) auch wiederum ein solcher Wirbel veranstaltet...
A man's home is his castle until the queen arrives.
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Re: Pro und Kontra Berichterstattung in den Medien

Beitragvon frank1973 » Sa Feb 15, 2014 17:39

Hoshi hat geschrieben:Mal kurz zu dem Bagger das habe ich auch gesehen und ich sage mal wenn man nur aufgrund der Erlaubnis nur 1 Teil befördern darf brauch man sich nicht zu wundern wenn man 2 Teile fährt das dann bei der Kontrolle die Weiterfahrt untersagt wird.
Das ist schon richtig,nur so wie das im Fernsehen rüberkam waren Menschenleben auf der Autobahn gefärdet.
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Re: Pro und Kontra Berichterstattung in den Medien

Beitragvon urw » Sa Sep 05, 2015 18:11

Oberpfälzer hat geschrieben:... in das nach Japan ...
Apropos Japan (die homogene jap. Gesellschaft kommt gut und gerne ohne Kulturzersetzer aus) - hat seit Januar ganze 6 (sechs - OHNE Mio. :mrgreen: ) Glücksucher befristet aufgenommen.




youtube.com/watch?v=m0ewYb9qIcY :mrgreen:

Rumpsteak hat geschrieben:"Deutschland schafft sich ab" bekommt so eine ganz neue Bedeutung..
dito 8)
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Pro und Kontra Berichterstattung in den Medien

Beitragvon LUV » So Sep 06, 2015 10:22

urw hat geschrieben:
Oberpfälzer hat geschrieben:... in das nach Japan ...
Apropos Japan (die homogene jap. Gesellschaft kommt gut und gerne ohne Kulturzersetzer aus) - hat seit Januar ganze 6 (sechs - OHNE Mio. :mrgreen: ) Glücksucher befristet aufgenommen.

Hier beginnt Menschenverachtung!

youtube.com/watch?v=m0ewYb9qIcY :mrgreen:

Rumpsteak hat geschrieben:"Deutschland schafft sich ab" bekommt so eine ganz neue Bedeutung..
dito 8)
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Pro und Kontra Berichterstattung in den Medien

Beitragvon urw » So Sep 13, 2015 13:04

LUV hat geschrieben:Hier beginnt Menschenverachtung!
urw hat geschrieben:youtube.com/watch?v=m0ewYb9qIcY :mrgreen:
Menschenverachtend ist wenn:
1) - man das Völkerrecht mit den Füßen tritt
(Völkerrecht ist das Recht der Völker :!: - nicht der Lobbyisten und deren Handlanger :roll: )

2) - man die Vielzahl verschiedener Menschen und Kulturen zu dezimieren versucht, in dem man alle in einen Topf wirft.

3) - man versucht die Deutschen (und andere Völker) in Afroasiaten zu vermischen
( - sollen die Völker zukünftig nur noch aus Afroasiaten islamischen Glaubens bestehen :?: )

4) - man den Islamisten v.a. in D. (oder sonstwo) großzügig Asyl gewährt (und somit auch die ISIS&Co. unterstützt :evil: ).
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
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