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Prof. SPILLER will weiter mehr Bauernbashing

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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20 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Prof. SPILLER will weiter mehr Bauernbashing

Beitragvon LUV » So Feb 12, 2017 16:54

In der gesamten Wirtschaft gibt es Investitionsförderung und keiner kommt auf die Idee irgendeine Verknüpfung zum Umweltschutz zu schaffen.
Wenn Bio gefördert wird, wird auch nicht automatisch Umweltverschmutzung gefördert, und dennoch kann es für etliche Menschen Einkommen generieren. Wie gesagt, die Koppelung ist schizophren und ideologisiert.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Prof. SPILLER will weiter mehr Bauernbashing

Beitragvon Ferengi » So Feb 12, 2017 17:27

Du laberst wieder einen Stuß... :roll: :roll:
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Re: Prof. SPILLER will weiter mehr Bauernbashing

Beitragvon LUV » So Feb 12, 2017 17:32

Ferengi hat geschrieben:So isset.

Es ist doch auch hochgradig schizo das die Politik auf der einen Seite über zu hohe Nutztierzahlen meckert,
auf der anderen Seite Stallbauten vom Staat gefördert werden. :roll: :roll:


Das ist Stuß! :?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Prof. SPILLER will weiter mehr Bauernbashing

Beitragvon Ferengi » So Feb 12, 2017 17:38

Nein, das ist Fakt!
Teilweise werden Ställe mit 20-30% vom Staat gefördert.

Das DU, als Stallmaler, das gut findest is klar.

Aber behaupte nicht das der Staat in anderen Branchen keine Umweltauflagen an Förderungen knöpft.
Das tut er nämlich sehr wohl!
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Re: Prof. SPILLER will weiter mehr Bauernbashing

Beitragvon LUV » So Feb 12, 2017 17:54

Fakt ist, dass das Milchvieh seit 30 Jahren gefördert wurde und die Kuhzahl in Deutschland um 20% abgenommen hat.
Fakt ist auch, dass an jede Förderung erhebliche Umweltauflagen geknüpft werden, und dass sie auch ohne Förderung gefordert werden, aber mit Förderung sich wirtschaftlich besser rechnen.
1. Beispiel Boxenlaufstall Genehmigung 2/2017, Förderung war in 2016 aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht möglich. Die Bedingungen für die Genehmigung sind so hoch, dass die Förderkriterien für ökologische Tierhaltung erfüllt werden können. Nun wird 2017 ein Antrag gestellt, weil die betriebswirtschaftlichen Kriterien erfüllt werden. Ergo, hätte der Betrieb so oder so gebaut, nun aber mit Mitteln aus ökologischer Förderung = Investitionsförderung
2. Beispiel: Demeter Betrieb mit 3000 Legehennenplätze in 2016 genehmigt und nun aufgrund der wirtschaftlichen Voraussetzungen förderfähig....
Die Anforderungen aus Tier- und Umweltschutz sind nirgends höher.
Also, weniger postfaktische Aussagen und schon gehts. :roll:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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