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Rattenschwanzlarvenbekämpfung

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Rattenschwanzlarvenbekämpfung

Beitragvon TirolerBergbäuerin » Sa Mär 31, 2007 23:37

Lieben Gruß aus Tirol!
ich suche dringend Erfahrungen von anderen Leidgeplagten, die der Rattenschwanzlarve, Güllewürmer sagen wir hier, erfolgreich zu Leibe gerückt sind. Sie wandern zu Tausenden Richtung Haus, um sich dort zu verpuppen. Gibt es biologische oder abbaubare GIfte, die man zum Einsatz bringen kann? Wer hat es geschafft und möchte mir mit Erfahrungsberichten helfen?
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Beitragvon Nick » So Apr 01, 2007 8:41

Hallo,
also ich kenn die Viecher nur im Kuhstall. Wenn sie rausgehen vertrocknen sie immer recht schnell.

Wie weit ist denn der Stall weg vom Haus. Vielleicht würde eine Hofbefestigung abhilfe schaffen. Wie gesagt die brauchen Feuchtigkeit.
Vielleicht sollte das Thema in den Rinderbereich verschoben werden?

mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Beitragvon H.B. » So Apr 01, 2007 9:55

Kann Nick nur beipflichten (wobei im Kuhstall kenn ich die nicht->Schieberentmistung).
Aber in der Güllegrube (offen) versuchen die immer wieder hochzuklettern, trocknen aus und fallen wieder runter.
Darüber hinaus haben sies noch nie geschafft, weil die Grube noch nie richtig voll war.
Bei der Gülleausbringung kommen sie meist nicht weit (Vögel, Katzen, etc.).


H.B.
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Beitragvon SHierling » So Apr 01, 2007 11:12

Hallo,
es gibt gute, lang wirkende Mittel gegen die Viecher, früh genug (vor Mai, dieses Jahr noch eher) ausgebracht, hilft das schon am meisten.

Aber wenns nicht unbedingt nötig ist, Trockenheit reicht halt auch. Oder hol Dir eine Handvoll Eintagsküken aus Kunstbrut und fütter die in den ersten Wochen täglich mit den Larven zu, richtig reichlich. Das merken die sich auch ihr Leben lang. (Allerdings hast Du dann zwischen Stall und Wohnhaus Hühnerkot statt Larven, ist also nur ein Tausch, keine Steril-Lösung ;-) )

Grüße
Brigitta
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Beitragvon euro » So Apr 01, 2007 11:15

Eggies Branntkalk wirkt, in dem Fall, wahre Wunder.
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Beitragvon TirolerBergbäuerin » So Apr 01, 2007 22:29

Herzlichen Dank allen für die Beiträge! Was sind denn das für Katzen, die Güllewürmer fressen? Unsere beiden laufen davon, wenn morgens vor Sonnenaufgang der Wurmansturm erfolgt!. Die Würmer haben keinen Gewaltsmarsch bis zum Wohnhaus zurückzulegen, welhalb sie es auch immer schaffen, BEVOR sie austrocknen. Ich habe schon einmal probiert, die Hühner während der Wurmwanderung loszulassen, doch die schauen nur blöd und bevorzugen anscheinend ausgescharrte Würmer den Asphaltwürmern. Und Hühnerkot wegputzen war danach dann angesagt.
Interessiert mich außerdem noch das mit dem Branntkalk. Bezieht sich der Spruch mit der Lüge aber nicht auf Eggies Branntkalk, oder?
Wie handhabt man diesen Kalk? Gibt man den auf den Mist, denn von daher kommen die Biester. Mist und Kalk sind, um auf Schulweisheit zurückzugreifen, aber keine ideale Kombination. Unterscheidet sich Eggies Branntkalk von herkömmlichen auf irgendeine Weise, sodass dieser zur larvenbekämpfung eher geeignet wäre?
Hat jemand Erfahrung mit Zitronensäurebehandlung?
Ich wäre dankbar, wenn noch Ratschläge eintreffen würden.
Lieben Gruß aus Tirol
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Beitragvon Geronimo » So Apr 01, 2007 22:46

Egberts Kalk unterscheidet sich dahingehend, dass er als Allheilmittel universell helfen soll :lol: :lol:

Ich würd den Branntkalk in Form einer "Sperre" ausbringen. Aber vorsicht!weit genug von brennbaren Materialien entfernt! Alternativ eignet sich auch Magnesium-Branntkalk, der erhitzt sich nicht beim ablöschen.
Geronimo
 
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