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Rechteckpflaster Beton/alt einbauen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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18 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Beitragvon Fendt 626 » Fr Mär 21, 2008 22:40

Also ne Plasterfläche ohne Fugen ist in ein paar Jahren eine einzige Buckelpiste, Fugen sind dafür da, um z.B. Fahrbelastungen (zB Wendemanöver) auszugleichen. Ich empfehle dir einen halben Zentimeter Fuge, den du dann mit Sand einschwemmst. Wichtig ist, dass der Unterbau stimmt und die gelegte Fläche mit einem Rüttler nocheinmal verdichtet wird also abgerüttelt.

@Schimmel: Es ist übrigens Quatsch, dass Pflaster früher ohne Fuge verlegt wurde, gerade das zeichnet ein gutes Pflaster aus und erhöht die Haltbarkeit und erklär mir mal wie du Pflaster einschlämmen willst, dass auf Knirsch liegt...... Also ich pflastere berufsbedingt fast täglich und mein Arbeitgeber würde mich erschlagen, wenn ich ohne Fuge verlegen würde.
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Fendt 626
 
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Beitragvon jan620 » Sa Apr 05, 2008 22:02

ich pflastere auch, zwar nicht hauptberuflich aber recht regelmäßig.
wir verlegen zum beispiel ohne fuge, also ich meine es entsteht nur die kleine fuge durch die abstandshalter an den steinen. also wir lassen keine extra fuge dazwischen, und bislang hat sich da absolut nix verschoben bei den projekten. auch bei alten steinen, die erneut verlegt wurden haben wir diese fast genau aneinander gelegt, , auch da entstand immer nur eine kleine fuge durch die unebenheiten der steine. keine probleme bislang.

das wichtige daran ist der unterbau, mineral und splitt. alles immer wieder abrütteln, auch die steine nach dem verlegen noch einmal um eine glatte fläche zu erzielen.

gruß jan
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Beitragvon Chiligriller » So Apr 06, 2008 3:11

Jetzt muß ich mal auch Melden (neu Angemeldet und erster Post).
Ich bin Pflasterer Vorarbeiter seit nunmehr 15 Jahren.
Abstandshalter am Pflaster sind dazu da um Kantenabplatzung zu verhindern.
KANTENABPLATZUNGEN:
Pflastersteine, die zu engfugig verlegt sind oder deren Unterbau nicht ausreichend tragfähig ist, werden eventuell schon beim Abrütteln Kantenbeanspruchungen ausgesetzt, denen auch hochwertige Betone nicht widerstehen können. Die Folge ist bei Belastung Kantenabplatzung. Sie stellt keinen Mangel des Erzeugnisses, sondern einen Mangel des Unterbaus bzw. der Verlegeart dar.

Wie ich in einen vorigen Post gelesen habe, um die haltbarkeit vom Pflaster für den Schwerlastverkehr.
Neben den Unterbau ist das Desigen vom Stein von sehr großer bedeutung um der auftretenden Querbelastung entgegen zu wirken.
Ein reiner Quatratstein ist nicht gerade das optimale und da Hilft es auch wenig das er 14cm stark ist.
http://www.linden-beton.de/pdf/matoro.pdf Baue ich sehr viel in Speditionen ein da er auch noch sehr gut mit der Verlegemaschine zu verlegen ist.
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