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Rechtliches wg. Nachbarschaft und Traktor-, Maschinennutzung

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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Re: Rechtliches wg. Nachbarschaft und Traktor-, Maschinennut

Beitragvon GeDe » Fr Jul 18, 2025 14:30

So wie Du schreibst, bist Du wohl ziemlich korrekt unterwegs. Wenn Du Dich so verhälst, nichts illegales anstellst, kann Dir niemand was tun.
Wichtig ist, daß Du immer "freundlich" zu denen bleibst , nicht zu laut wirst, nicht beleidigst und nicht drohst (-und immer freundlich winken, da ärgern die sich noch mehr...).
Geh doch mal auf's Rathaus/Ordnungsamt und schildere den Fall. Lass die antanzen mit dem Schriftstück das Dich verpflichtet hat den Baum zu pflanzen. Dann messen lassen. Wenn das alles in Ordnung ist, haben die Nachbarn wegen dem Baum nichts mehr in der Hand -erste Baustelle erledigt.
Fordere das Ordnungsamt auf, unregelmäßig ohne Ankündigung bei Dir vorbei zufahren und zu dokumentieren ob während der "Ruhezeiten" Maschinen oder Schlepper laufen bzw. zu hören waren.
Wegen solchen das lange (auf-)gebaute aufgeben und wegziehen, würde mir aber nicht in den Sinn kommen. Wobei Du ja schon mal andeuten kannst, daß Du wegziehst und das Haus/Grundstück an den Landkreis/Gemeinde vermietet hast und es als Flüchtlingsunterkunft/Asylantenheim genutzt wird... :lol:
Gerüchte verbreiten ist manchmal ganz nützlich.
GeDe
 
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Re: Rechtliches wg. Nachbarschaft und Traktor-, Maschinennut

Beitragvon Kraxer » Fr Jul 18, 2025 19:07

Was ist ein reines Baugebiet? Wenn du Gewerbe angemeldet hast, ist es wohl allgemeines Wohngebiet und nicht reines.
Ein großer Teil der Eifel liegt in RLP.

https://jm.rlp.de/fileadmin/05/Publikat ... rrecht.pdf

Wenn deine Walnuß eine veredelte ist, ist alles ok. Falls nicht, wird's knifflig.

Ansonsten finde ich GeDes und Südheidjers Vorschläge gut. Hol' dir das Amt auf deine Seite. Auch dass du selbst Notizen machst, ist gut.

Der Rest klingt nach Psychoterror. Vor allem wenn nich die Nachbarn selbst anzeigen wollen, sondern andere dazu anstiften.
Wie bekloppt sind die und wie viele Langeweile haben die?
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Re: Rechtliches wg. Nachbarschaft und Traktor-, Maschinennut

Beitragvon Hans Söllner » Fr Jul 18, 2025 20:59

Ich für meinen teil würde nahe der Grundstücksgrenze ein Schild aufstellen mit einem bekannten Liedtext: ,,Lass die Leute reden und hör einfach nicht hin. Die meisten Leute haben ja gar nichts Böses im Sinn. Es ist ihr langweiliges Leben dass sie quält und der Tag wird interessanter, wenn man Märchen erzählt.´´
Oder. ,,Du sollst kein falsches Zeugnis abgeben wider deinen Nächsten´´. :wink:
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
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Re: Rechtliches wg. Nachbarschaft und Traktor-, Maschinennut

Beitragvon Frankenbauer » Fr Jul 18, 2025 21:42

Haben wir hier leider auch durch. Baustellen waren immer die Steine des Anstoßes. Ob Brennerei, Scheune oder zuletzt Wohnhaus, ständig wurden andere aufgewiegelt. Mittlerweile hat sich das Problem biologisch gelöst, selbst mein Vater hatte noch ein paar ruhige Jahre. Wir pflegen mittlerweile eine super Nachbarschaft, lediglich der Sohn des "Oberschreiers" lebt jetzt zurückgezogen in einem Anwesen, das ihn weithin sichtbar überfordert.
Aussitzen hilft also!

Viel Geduld!

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Rechtliches wg. Nachbarschaft und Traktor-, Maschinennut

Beitragvon GeDe » Fr Jul 18, 2025 22:15

Was Du auch machen kannst (musst): Die Leute gegen die Wand fahren!
Wenn die Nachbarn wieder stänkern und Dich anzeigen oder Polizei holen wollen obwohl Du nichts Verbotenes getan hast, dann bestehe darauf daß sie das sofort machen oder frag ob sie endlich die Polizei holen oder ob Du selbst anrufen sollst.
Die ärgern sich immer mehr. Und wenn die Ordnungshüter einige Male da waren, bei Dir kein Fehlverhalten feststellen können und wegen denen mehrmals wegen eigentlich nichts kommen müssen, dann werden sie den Nachbarn schon eine Ansage machen.
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Re: Rechtliches wg. Nachbarschaft und Traktor-, Maschinennut

Beitragvon T5060 » Fr Jul 18, 2025 23:29

Also mich wollte die Tage auch einer anheizen gegen einen so um 16/17 der mit seiner frisierten Enduro und kaputtem Auspuff durch die Gegend knattert.
Ich hab dem guten Mann (Afd´ler) dann erklärt, dass man in dem Alter so sein muss, wenn was aus dem Kerl mal was werden soll.
Radfahrer und Wohnmobile stören mich, da gebe ich offen zu, ich weis gar nicht was sich so Leute einbilden.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Rechtliches wg. Nachbarschaft und Traktor-, Maschinennut

Beitragvon DST » Fr Jul 18, 2025 23:52

GeDe hat geschrieben:Was Du auch machen kannst (musst): Die Leute gegen die Wand fahren!
Wenn die Nachbarn wieder stänkern und Dich anzeigen oder Polizei holen wollen obwohl Du nichts Verbotenes getan hast, dann bestehe darauf daß sie das sofort machen oder frag ob sie endlich die Polizei holen oder ob Du selbst anrufen sollst.
Die ärgern sich immer mehr. Und wenn die Ordnungshüter einige Male da waren, bei Dir kein Fehlverhalten feststellen können und wegen denen mehrmals wegen eigentlich nichts kommen müssen, dann werden sie den Nachbarn schon eine Ansage machen.


Sehe ich genauso.

Der TE nimmt sich das sehr zu Herzen, muss er aber nicht.

Er muss auch nicht beweisen das der Baum rechtens ist und auch kein Buch führen wann der Schlepper läuft.

In D ist man so lange unschuldig bis die Schuld zweifelsfrei bewiesen ist.

Also müssen die Nachbarn nachweisen dass der Baum nicht sein darf und wann der Schlepper läuft. Und das zweifelsfrei.

Weitläufige Verwandte hatten Assis als Nachbarn bekommen, Grundstück vermüllt, Lärm, ausgeschlachtete Autos im Hof samt offensichtlichen Ölflecken, usw.
Gemeinde - Ordnungsamt Landratsamt - Polizei war mehrfach da, ohne Erfolg.

Dagegen ist der TE ein Traumnachbar.

Ich persönlich würde die Nörgelnachbarn jedes Mal freundlich auffordern doch bitte den Gesetzestext schriftlich vorzulegen, bzw gleich Rechtsanwalt und Polizei einzuschalten.

Man könnte auch den weiteren Nachbarn mal unterschwellig stecken das die Nörgler auch an denen was auszusetzen hätten....
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Rechtliches wg. Nachbarschaft und Traktor-, Maschinennut

Beitragvon frank1973 » Sa Jul 19, 2025 5:53

1: Das allerwichtigste bei solchen Problemen ist und bleibt eine Rechtschutzversicherung, wenn du da nix vernünftiges hast siehst du ganz schnell alt aus denn das erste was mir mein Anwalt vor dem Prozess gesagt hat war: Recht haben und Recht bekommen sind 2 Paar Schuhe, auch in einem Rechtsstaat in dem wir angeblich leben.
2: Bei den von dir beschriebenen Arbeiten die du mit den Traktoren usw. durchführst immer genau darauf achten das immer schön TüV usw. drauf ist, alles vorschriftsmäßig abläuft, nix überladen, je nach dem wer fährt auch die richte Führerscheinklasse vorhanden usw. usw. nicht das die Polizei dich mal zufällig kontrolliert und zufällig doch einen Anhaltspunkt findet und das kann ganz schnell sehr teuer werden.
3: Nicht, auf gar keinen Fall Handgreiflich werden egal wie schwer die Provokationen sind oder werden, ruhig und sachlich entgegnen.
4: Sollte mal das Ordnungsamt warum auch immer auf die Füße treten (wollen) obwohl alles korrekt abläuft nicht zögern und auch mal die Polizei hinzu ziehen, da wird dann schon das eine oder andere schriftlich festgehalten und kann später hilfreich sein.
5: Geh mal zur Gemeinde und frag nach was denn wo, wie und wie lange überhaupt gearbeitet werden darf was Krach macht und mach dann mal "Überstunden" höre aber 5-10 Minuten vor Ablauf der Zeit damit auf.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Rechtliches wg. Nachbarschaft und Traktor-, Maschinennut

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Jul 19, 2025 6:40

Hans Söllner hat geschrieben:Ich für meinen teil würde nahe der Grundstücksgrenze ein Schild aufstellen mit einem bekannten Liedtext: ,,Lass die Leute reden und hör einfach nicht hin. Die meisten Leute haben ja gar nichts Böses im Sinn. Es ist ihr langweiliges Leben dass sie quält und der Tag wird interessanter, wenn man Märchen erzählt.´´
Oder. ,,Du sollst kein falsches Zeugnis abgeben wider deinen Nächsten´´. :wink:

Das größte Schwein im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant wäre passender n8

Auf dem Lehrbetrieb hatten wir einen frühpensionierten Studienrat. Der hat alles und jeden mit Anzeigen überzogen für nix und wieder nix. Das ist deren Lebensinhalt, da kannst nix machen.
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Re: Rechtliches wg. Nachbarschaft und Traktor-, Maschinennut

Beitragvon 210ponys » Sa Jul 19, 2025 7:27

T5060 hat geschrieben:Also mich wollte die Tage auch einer anheizen gegen einen so um 16/17 der mit seiner frisierten Enduro und kaputtem Auspuff durch die Gegend knattert.
Ich hab dem guten Mann (Afd´ler) dann erklärt, dass man in dem Alter so sein muss, wenn was aus dem Kerl mal was werden soll.
Radfahrer und Wohnmobile stören mich, da gebe ich offen zu, ich weis gar nicht was sich so Leute einbilden.

zum Verständnis, wie erkennt man ob einer von der Afd oder Cdu oder den Sonnentemplern ist?
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Re: Rechtliches wg. Nachbarschaft und Traktor-, Maschinennut

Beitragvon MS661 » Sa Jul 19, 2025 7:58

Hallo an alle,

vielen Dank für Eure Rückmeldungen und Tipps.

Leider wissen wir nicht was die speziellen Nachbarn über mich / uns erzählen oder „erfinden“.
Wir haben dieVermutung, dass die beiden versucht haben in der Nachbarschaft „Gleichgesinnte“ um sich zu scharren, Unterschriften zu bekommen oder jemanden zu finden der sich vorschicken lässt mit einer Anzeige um dann auf den Zug aufzuspringen.
Wie sie den einen Nachbarn am bearbeiten war und ihm erklärte das er mich anzeigen könne und ich dann Strafe zahlen muss….
Da waren wir schon sehr geschockt.
Es geht ihr wohl darum uns grösstmöglichen Schaden zu zu fügen.
Unseren Ortsvorsteher mal einzuschalten war auch schon mein Gedanke.
Meine bessere Hälfte sah es (bis jetzt) anders. Getreu dem Motto: Warum sollen wir bei der Gemeinde ein Problem aufmachen, was es noch nicht gibt.

Noch eine Ergänzung (da es in einer Antwort angesprochen wurde): Wir wohnen in NRW, direkt an der Grenze zu RLP und nur ca 15 Minuten von der belg. Grenze weg.
Der Walnussbaum ist nicht veredelt (hierzu konnte ich in NRW auch nichts finden, also ob es ein Vor- oder Nachteil ist).
Er wurde mehrere Jahre von meinem Vater vorgezogen und mir dann zum anpflanzen gegeben.
Hier steht er jetzt 28 Jahre. Insges. ist er über 30 Jahre.
Hier in NRW ist es so, dass ein Baum nach 6 Jahren Bestandsschutz geniesst, d. h. sollte ein Nachbar innerhalb von 6 Jahren nicht die Entfernung verlangen, kann der Baum danach nicht mehr „bemängelt“ werden.
Sogar dann nicht, wenn er eventuell zu nahe steht (also nur 1,5m von der Grenze statt 2m).
Dies hatte ich in früheren Gesprächen der Nachbarin schon mal erklärt, sie stritt es ab.
Ich denke sie wird sich informiert haben und festgestellt haben, dass ich Recht habe.
Jetzt ist sie sauer und versucht mir / uns zu schaden und sucht deshalb nach allem möglichen: Komposter zum Nachbarn, Traktoren wg. zu laut u. Abgase, ein Stützfundament hinter meiner Gartenlaube auf ihrem Grundstück, usw. usw.
Zum Stützfundament: Der vorherige Nachbar hat sein Grundstück erheblich angehoben / angefüllt und musste hinter meiner Gartenlaube ein Stützfundament machen (damit diese nicht beschädigt wird).
Die neue Nachbarin behauptet jetzt allen ernstes, dass ich meine Gartenlaube auf ihr Grundstück überbaut hätte und die Grenze verletzen würde…….
Ich hab ihr das dann kurz erklärt (schon ein zweites mal).
Diese Grundstücksanhebung fand natürlich unter der Krone des Nussbaum statt.
Weswegen auch der Abstand zur Krone und den unteren Ästen geringer ist.

Leider ist der Zug mit freundlich zu den Nachbarn abgefahren.
Wir ignorieren sie einfach und lassen sie links liegen (geht echt nicht anders).
Sollte man eigentlich nicht machen aber mit jemandem zu reden, der für Argumente nicht offen ist, dauernd widerspricht, ins Wort fällt, völlig falsche Behauptungen aufstellt und ganz dreist lügt, ist hoffnungslos, zermürbend und anstrengend.

Das schlimme ist: Wie beweist man etwas, was man nicht gemacht hat?
Die beiden Nachbarn bewerfen uns solange mit Dreck, bis was hängen bleibt………


Allen hier im Forum ein schönes Wochenende.
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Re: Rechtliches wg. Nachbarschaft und Traktor-, Maschinennut

Beitragvon Oberpfälzer » Sa Jul 19, 2025 10:40

Das Wichtigste ist immer cool zu bleiben. Hab mich einmal vor über 10 Jahren in der Nachbarschaft mal zu ner lautstarken Auseinandersetzung hinreißen lassen. Das ärgert mich ehrlich gesagt heute noch, dass ich da so die Nerven verloren hab. Hatte damals zwar ein paar Probleme (berufliche, etc.), aber das hätte mir trotzdem nicht passieren sollen.
Im Zweifelsfall lieber das Gespräch beenden bzw. gar nicht erst anfangen.

Ansonsten ist ein Wohngebiet mit nur wenigen Metern zwischen den Häusern natürlich schon ein Ort, an dem nicht allzu oft laute Maschinen laufen sollten. Aber deinen Schilderungen nach bewegt sich das ja absolut im Rahmen.
Oberpfalz - Gott erhalt`s!
Kein Bayernland ohne Bauernstand!
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