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Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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20 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon euro » Fr Dez 24, 2010 13:09

Manfred hat geschrieben:Eines kann man definitiv festhalten: Wer nur heiße Luft in Form vo Statistiken produziert ist eine reine Energiesenke und damit ökologischer Bodensatz.


Denen die es zählen einen Vorwurf zu machen ist kleinkariert.
Füe eine adequate Politik sind korrekte Stats eine Grundbedingung, es gibt halt verschimmelte Paulaner denen definitiv das Hirn zur Interprätation abgeht...
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Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon Ernst-August » Fr Dez 24, 2010 14:16

Manfred hat geschrieben:Seit wann wird der ökologische Wert eines Produktes alleine anhand des Energieverbrauchs bestimmt?
Wann ist der Ruf nach einer reichstrukturierten Landschaft verhallt?
Wie sollen Neuseeland und Argentineen den Weltfleischbedarf decken?
Wie sollen noramerikanische und osteuropäische Großackerbaubetriebe den Weltgetreidebedarf decken?
Wird die Ökobilanz wirklich besser, wenn wir energiearm produziertes Getreide aus Australien kaufen und dafür unseren Weizen nach China exportieren?
Fragen über Fragen...

Eines kann man definitiv festhalten: Wer nur heiße Luft in Form vo Statistiken produziert ist eine reine Energiesenke und damit ökologischer Bodensatz.


Was ich nicht verstehe, das man in Mitteleuropa die Landwirtschaft bremsen soll, dort wo es weltweit die höchsten und stabilsten Ernten gibt. Jeder Hektar der in Deutschland aus der Produktion genommen wird, benötigt an anderer Stelle zwei neue Hektar !
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Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon Hoschscheck » Fr Dez 24, 2010 14:49

Ernst-August hat geschrieben: Jeder Hektar der in Deutschland aus der Produktion genommen wird, benötigt an anderer Stelle zwei neue Hektar !

Das ist die zukünftige Währung der dritten Welt. Ganz Europa wird Industriestadt mit Naturparks. Die dritte Welt profitiert von umserem Hunger und dank grüner Gentechnik stillt sie auch ihrem eigenen ( :wink: 8)).
Maschinenbau gegen Weitzen
Technische Anlagen gegen Bio-Hirse.
Autos gegen Rindersteaks.
Waffen gegen "Freilandhühner" aus Südostasien.

Und auch Weihnachten, ....... - wird schön für alle.

Mir wird richtig warm ums Herz. Bild



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BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon Meini » Fr Dez 24, 2010 15:26

Nein die Chinesen haben sich dieses schon Gesichert die Autos werden sie auch bauen, weil wir Deppen sind werden wir doof aus der Wäsche schauen.

Die Welt Braucht nicht Europa, zumindest nicht zur Produktion von 0815 Gütern wie Autos, ist aber einer der sichersten Agrarstandorte ,klimatisch.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon Ernst-August » Fr Dez 24, 2010 17:27

Solange es billiger ist neuen Boden zu versauen, als der Abbruch alter Buden geht das immer weiter. Stellenweise haben wir eine BIG Bundesstrasse und eben aus früherer zeit noch 3 Sträßchen paralell laufen. Unterstelle ich jetzt die Emmissionswerte chinesischer Düngerproduktion oder eben europäische .... oder ganz einfach Weltdurchschnitt ?

Es ist ja mittlerweile so, daß durch das Ansteigen der Rohstoffpreise, die europäische rohstoffeffiziente Produktion immer mehr wieder zum Zuge kommt, genauso wie das Lohngefälle zwischen Ost - und Westeuropa immer geringer wird. Das war ja der eigentliche Fortschritt/Wachstum der westl. Welt immer billigere Rohstoffe und das Ausweichen auf immer billigere Niedriglohnländer. Auf diesem "Wachstum" basierten dann die Fremdkapitalentwicklung. Als man dann im billigsten Lohnland gelandet war und Rohstoffe nimmer billiger werden konnten, haben wir dann die Finanzkrise gehabt.
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