Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 2:07

Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
20 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
  • Mit Zitat antworten

Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon Fassi » Do Dez 23, 2010 20:37

Trifft denn ja neben dem Lammfleisch auch auf ukrainisches Getreide und tscheische Milch zu, gelle.

Gruß Christian
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
Benutzeravatar
Fassi
 
Beiträge: 7993
Registriert: Mi Feb 13, 2008 0:35
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon mf133fahrer » Do Dez 23, 2010 22:09

Es kommt auch darauf an wie die Wahren auf den Tisch beim Kunden kommt. Wenn der Kunde 25oder mehr Km zu seinen Bio Bauern fährt das am besten noch mit dem dicken Q7 oder Porsche Cayenne dann ist die Erzeugung auch schon egal wenn man da gen eine effektive Lieferung zum Händler rechnet und dann die Wahre auf kurzen Weg nach Hause fährt. Die Rechnung sich auch umdrehen.
Fazit, man muss daran glauben das das eigene Weg der beste ist dann ist das der auch.
DÜRFEN DIE DAS
mf133fahrer
 
Beiträge: 303
Registriert: Di Apr 14, 2009 20:40
Wohnort: Bayern
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon frank1973 » Fr Dez 24, 2010 6:52

schimmel hat geschrieben:Denn die Auslastung der Produktions- und Transportmittel ist entscheidend für den Energieverbrauch
Wenn meine Mittel nicht ausgelastet sind dann stehen sie in der Scheune oder im Schuppen und blasen keine Abgase in die Luft.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
Benutzeravatar
frank1973
 
Beiträge: 2787
Registriert: Mi Dez 03, 2008 11:05
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon SHierling » Fr Dez 24, 2010 8:31

Was soll das werden? Die Rechtfertigung für den Anfang vom endgültigen Ende der eigenen Landwirtschaft?

Komparative Kostenorteile sind ja nicht gerade eine neue Erfindung, und daß es hier nichts gibt, was nicht anderswo billiger wächst, ist auch schon bekannt. Das Klima ist aber nun mal nicht die einzige Waagschale für den Erhalt eigener Lebensmittel!

Wenn es danach ginge, könnte man auch "voll ökologisch korrekt" Deutschland einfach umsiedeln in den Süden, das spart Heizenergie und mehr CO2 als jede eingesparte Landwirtschaft. Meine Güte, man muß wirklich ein Schaf sein, um sowas zu verbreiten.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
Benutzeravatar
SHierling
 
Beiträge: 21390
Registriert: Sa Jan 08, 2005 7:57
Wohnort: Elbtalaue
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon Hoschscheck » Fr Dez 24, 2010 10:22

http://epub2.wu.ac.at/dyn/virlib/wp/eng ... wu-01_10a8
Und es wäre noch mehr Effizienz drin. Bei reinen Ausgangs- und Zielflughäfen für Lebensmittel mit der vollen Ausstattung und entsprechender Hinterlandanbindung, Infrastruktur, verbesserte Kühltechnik für den Transport, größeren Einheiten, etc. .... .
Die Frage wird sein wollen wir das politisch und wenn ja in welchem Zeitrahmen?
Wenn das Ergebnis einer Gleichung feststehen soll muss nur noch der passende Rechenweg aufgemacht werden.
Oder so: Aus einem anderem Thread.
Do Jul 01, 2010 22:05

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/Lex ... ULL:DE:PDF
vom 11. Februar 2010
(1) Nach einer Überprüfung gemäß Artikel 11 Absatz 2 der
Grundverordnung (nachstehend „Überprüfung“ genannt)
führte der Rat mit der Verordnung (EG) Nr.
1683/2004 ( 2 ) einen endgültigen Antidumpingzoll auf
die Einfuhren von Glyphosat mit Ursprung in der Volksrepublik
China
ein, das derzeit unter den KN-Codes
ex 2931 00 99 und ex 3808 93 27 eingereiht wird
(nachstehend „betroffene Ware“ genannt); der Zoll wurde
ausgeweitet auf die Einfuhren von aus Malaysia versandtem
Glyphosat (ob als Ursprungserzeugnis Malaysias angemeldet
oder nicht), mit Ausnahme des von Crop protection
(M) Sdn. Bhd. produzierten Glyphosats, und auf
die Einfuhren von aus Taiwan versandtem Glyphosat (ob
als Ursprungserzeugnis Taiwans angemeldet oder nicht)
mit Ausnahme des von Sinon Corporation produzierten
Glyphosats. Der Antidumpingzoll beträgt 29,9 %.
(2) Mit Beschluss 2009/383/EG ( 3 ) (nachstehend „Aussetzungsbeschluss“
genannt) setzte die Kommission die endgültigen
Antidumpingzölle mit Wirkung vom 16. Mai
2009 für neun Monate aus.
...
(5) Nach der Aussetzung der endgültigen Antidumpingzölle
durch den Beschluss 2009/383/EG fuhr die Kommission
fort, die Lage auf dem Glyphosatmarkt und insbesondere
die Einfuhrströme aus der Volksrepublik China zu überwachen.


Hier hatten ein paar europäische Erzeuger gegen Weltmarktware erfolgreich gekämpft.
>>> Rahmenbedingungen !!! <<<


Politik Reini, Politik.
Was für uns von Vorteil ist lassen wir zu und alles andere bleibt draußen :lol: :lol: :lol: Heh is doch Weihnachten, da kann man doch an alles "Glauben".
:prost:


Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
Hoschscheck
 
Beiträge: 2916
Registriert: Mo Mai 07, 2007 11:23
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon Hoschscheck » Fr Dez 24, 2010 10:41

Die Frage der Rechtfertigung zu größeren Einheiten beantwortet die Mathematik.
Die Frage ob und wie wir es haben wollen die Politik.


Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
Hoschscheck
 
Beiträge: 2916
Registriert: Mo Mai 07, 2007 11:23
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon Gockel » Fr Dez 24, 2010 10:57

schimmel hat geschrieben:
Hoschscheck hat geschrieben:Die Frage der Rechtfertigung zu größeren Einheiten beantwortet die Mathematik.
Die Frage ob und wie wir es haben wollen die Politik.


Hoschscheck



....Politik wird demnächst ja durch Demos von Interessengruppen abgelöst, insofern kann man sich schon auf eine Abschaffung der Landwirtschaft in Deutschland einstellen oder? :mrgreen:

Reini


Das ist schon so. Jedenfalls im Emsland. Wer hätte das gedacht!!! Geht auch ohne auf die Straße zu gehen.

Gruß Gockel
Gruß Gockel

http://www.youtube.com/watch?v=56iivPxovAQ
Gockel
 
Beiträge: 502
Registriert: Sa Jul 31, 2010 17:37
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon Crazy Horse » Fr Dez 24, 2010 11:49

schimmel hat geschrieben:Wie schrieb Frau Lisa Langbehn unlängst in der DLG1/2011 auf Seite 4:...." Ein Forschungsprojekt der Uni Gießen belegt jetzt das Gegenteil: Regionale Klein- und Kleinstbetriebe können energetisch bei weitem nicht mit größeren Betrieben konkurrieren. Nur wenn eine effiziente Mindestgröße vorliegt, kann zu echt von Lebensmitteln mit "hocher ökologischer Qualität" gesprochen werden. Denn die Auslastung der Produktions- und Transportmittel ist entscheidend für den Energieverbrauch, und deren Effizienz ist unmittelbar mit der Betriebsgröße verknüpft.
In die gleiche Richtung deutet ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstütztes Projekt, das den Energieumsatz bei der Bereitstellung von Lebensmitteln aus regionalen und globalen Prozessketten vergleicht. Es belegt, dass Transportkosten beim Vergleich der Energiebilanzen kaum noch eine Role spielen. Deshalb kann es sein, dass Lammfleisch aus der Region einschließlich aller regionalen Transporte dreimal mehr Energie pro Kilogramm erfordert als Lammfleisch aus Neuseeland, das per Schiff und LKW über eine entfernung von rund 14000km weit transportiert wird...."

Reini


Das glaubst Du doch wohl selber nicht, dass Lammfleisch aus Neuseeland eine dreimal bessere Energiebilanz hat als deutsches Lammfleisch, das in vernünftigen Einheiten von mehreren Hundert Tieren gehalten wird!

So ein Frachtschiff (Kühlschiff), das 3 Wochen unterwegs ist, verbraucht jede Menge Energie in Form von Diesel für den Schiffsmotor und zum Betreiben der Kühlaggregate. Und Neuseeland ist jetzt auch nicht so klein, als dass die Schafe in unmittelbarer Nähe zum Schlachthof am Hafen weiden. Die werden dort auch über Hunderte von Kilometern aus allen Teilen des Landes zusammengekarrt. Nur die Produktionseinheiten sind um ein Vielfaches größer.

Wenn ich natürlich 10 Kleinbauern in 8 verschiedene Ortschaften anfahren muss, um einen LKW vollzukriegen und der Schlachthof selbst auch keine großen Verarbeitungskapazitäten hat, weil Lammfleisch nur ein Nischenprodukt in Deutschland ist, dann relativieren sich natürlich die (Energie-)Kosten für das neuseeländische Lammfleisch.
Bei einem Massenprodukt wie Schweine- und Geflügelfleisch käme sicher keiner auf die Idee, zu behaupten, dass Ware aus Neuseeland billiger zu produzieren sei.
Crazy Horse
 
Beiträge: 2629
Registriert: Mo Feb 01, 2010 11:14
Wohnort: Tauberfranken
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon Qtreiber » Fr Dez 24, 2010 11:51

frank1973 hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:Denn die Auslastung der Produktions- und Transportmittel ist entscheidend für den Energieverbrauch
Wenn meine Mittel nicht ausgelastet sind dann stehen sie in der Scheune oder im Schuppen und blasen keine Abgase in die Luft.


Ein z.B. Traktor hat ja auch schon eine Menge Energie verbraucht, BEVOR er auch nur EINE Betriebsstunde gelaufen ist.
Qtreiber
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon Ernst-August » Fr Dez 24, 2010 12:24

Die Überlegung hakt da, wo man sich dann fragen muss, das wohl der Apfel aus China energietechnisch korrekter ist, aber der Apfel aus dem Alten land wohl trotzdem verzehrt werden muss .... es lässt sich trefflich streiten über das Thema...... oder wird der Apfel aus dem Alten Land / bzw. Bodensee erst ökologisch korrekt, wenn wir ihn nach Chile verschiffen ?
Ich bin aktiver Bauern-Schützer ! http://www.farmpoint.de - Social Network für Landwirte, wo Landwirte mit ihren Interessen unter sich bleiben und jeder weis wer was schreibt und wer es liest !
Benutzeravatar
Ernst-August
 
Beiträge: 865
Registriert: Sa Nov 20, 2010 21:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon Manfred » Fr Dez 24, 2010 12:53

Seit wann wird der ökologische Wert eines Produktes alleine anhand des Energieverbrauchs bestimmt?
Wann ist der Ruf nach einer reichstrukturierten Landschaft verhallt?
Wie sollen Neuseeland und Argentineen den Weltfleischbedarf decken?
Wie sollen noramerikanische und osteuropäische Großackerbaubetriebe den Weltgetreidebedarf decken?
Wird die Ökobilanz wirklich besser, wenn wir energiearm produziertes Getreide aus Australien kaufen und dafür unseren Weizen nach China exportieren?
Fragen über Fragen...

Eines kann man definitiv festhalten: Wer nur heiße Luft in Form vo Statistiken produziert ist eine reine Energiesenke und damit ökologischer Bodensatz.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
Manfred
 
Beiträge: 13545
Registriert: Di Jun 13, 2006 18:26
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon euro » Fr Dez 24, 2010 13:09

Manfred hat geschrieben:Eines kann man definitiv festhalten: Wer nur heiße Luft in Form vo Statistiken produziert ist eine reine Energiesenke und damit ökologischer Bodensatz.


Denen die es zählen einen Vorwurf zu machen ist kleinkariert.
Füe eine adequate Politik sind korrekte Stats eine Grundbedingung, es gibt halt verschimmelte Paulaner denen definitiv das Hirn zur Interprätation abgeht...
euro
 
Beiträge: 7434
Registriert: Di Okt 24, 2006 9:15
Wohnort: europe
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon Ernst-August » Fr Dez 24, 2010 14:16

Manfred hat geschrieben:Seit wann wird der ökologische Wert eines Produktes alleine anhand des Energieverbrauchs bestimmt?
Wann ist der Ruf nach einer reichstrukturierten Landschaft verhallt?
Wie sollen Neuseeland und Argentineen den Weltfleischbedarf decken?
Wie sollen noramerikanische und osteuropäische Großackerbaubetriebe den Weltgetreidebedarf decken?
Wird die Ökobilanz wirklich besser, wenn wir energiearm produziertes Getreide aus Australien kaufen und dafür unseren Weizen nach China exportieren?
Fragen über Fragen...

Eines kann man definitiv festhalten: Wer nur heiße Luft in Form vo Statistiken produziert ist eine reine Energiesenke und damit ökologischer Bodensatz.


Was ich nicht verstehe, das man in Mitteleuropa die Landwirtschaft bremsen soll, dort wo es weltweit die höchsten und stabilsten Ernten gibt. Jeder Hektar der in Deutschland aus der Produktion genommen wird, benötigt an anderer Stelle zwei neue Hektar !
Ich bin aktiver Bauern-Schützer ! http://www.farmpoint.de - Social Network für Landwirte, wo Landwirte mit ihren Interessen unter sich bleiben und jeder weis wer was schreibt und wer es liest !
Benutzeravatar
Ernst-August
 
Beiträge: 865
Registriert: Sa Nov 20, 2010 21:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon Hoschscheck » Fr Dez 24, 2010 14:49

Ernst-August hat geschrieben: Jeder Hektar der in Deutschland aus der Produktion genommen wird, benötigt an anderer Stelle zwei neue Hektar !

Das ist die zukünftige Währung der dritten Welt. Ganz Europa wird Industriestadt mit Naturparks. Die dritte Welt profitiert von umserem Hunger und dank grüner Gentechnik stillt sie auch ihrem eigenen ( :wink: 8)).
Maschinenbau gegen Weitzen
Technische Anlagen gegen Bio-Hirse.
Autos gegen Rindersteaks.
Waffen gegen "Freilandhühner" aus Südostasien.

Und auch Weihnachten, ....... - wird schön für alle.

Mir wird richtig warm ums Herz. Bild



Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
Hoschscheck
 
Beiträge: 2916
Registriert: Mo Mai 07, 2007 11:23
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Regional muss nicht ökologisch korrekt sein

Beitragvon Meini » Fr Dez 24, 2010 15:26

Nein die Chinesen haben sich dieses schon Gesichert die Autos werden sie auch bauen, weil wir Deppen sind werden wir doof aus der Wäsche schauen.

Die Welt Braucht nicht Europa, zumindest nicht zur Produktion von 0815 Gütern wie Autos, ist aber einer der sichersten Agrarstandorte ,klimatisch.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
Meini
 
Beiträge: 3909
Registriert: Do Mär 13, 2008 21:51
Wohnort: owl hf
Nach oben

Nächste

Antwort erstellen
20 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot], Google Adsense [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki