Trifft denn ja neben dem Lammfleisch auch auf ukrainisches Getreide und tscheische Milch zu, gelle.
Gruß Christian
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Wenn meine Mittel nicht ausgelastet sind dann stehen sie in der Scheune oder im Schuppen und blasen keine Abgase in die Luft.schimmel hat geschrieben:Denn die Auslastung der Produktions- und Transportmittel ist entscheidend für den Energieverbrauch
Do Jul 01, 2010 22:05
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/Lex ... ULL:DE:PDFvom 11. Februar 2010
(1) Nach einer Überprüfung gemäß Artikel 11 Absatz 2 der
Grundverordnung (nachstehend „Überprüfung“ genannt)
führte der Rat mit der Verordnung (EG) Nr.
1683/2004 ( 2 ) einen endgültigen Antidumpingzoll auf
die Einfuhren von Glyphosat mit Ursprung in der Volksrepublik
China ein, das derzeit unter den KN-Codes
ex 2931 00 99 und ex 3808 93 27 eingereiht wird
(nachstehend „betroffene Ware“ genannt); der Zoll wurde
ausgeweitet auf die Einfuhren von aus Malaysia versandtem
Glyphosat (ob als Ursprungserzeugnis Malaysias angemeldet
oder nicht), mit Ausnahme des von Crop protection
(M) Sdn. Bhd. produzierten Glyphosats, und auf
die Einfuhren von aus Taiwan versandtem Glyphosat (ob
als Ursprungserzeugnis Taiwans angemeldet oder nicht)
mit Ausnahme des von Sinon Corporation produzierten
Glyphosats. Der Antidumpingzoll beträgt 29,9 %.
(2) Mit Beschluss 2009/383/EG ( 3 ) (nachstehend „Aussetzungsbeschluss“
genannt) setzte die Kommission die endgültigen
Antidumpingzölle mit Wirkung vom 16. Mai
2009 für neun Monate aus.
...
(5) Nach der Aussetzung der endgültigen Antidumpingzölle
durch den Beschluss 2009/383/EG fuhr die Kommission
fort, die Lage auf dem Glyphosatmarkt und insbesondere
die Einfuhrströme aus der Volksrepublik China zu überwachen.
Hier hatten ein paar europäische Erzeuger gegen Weltmarktware erfolgreich gekämpft.
>>> Rahmenbedingungen !!! <<<
schimmel hat geschrieben:Hoschscheck hat geschrieben:Die Frage der Rechtfertigung zu größeren Einheiten beantwortet die Mathematik.
Die Frage ob und wie wir es haben wollen die Politik.
Hoschscheck
....Politik wird demnächst ja durch Demos von Interessengruppen abgelöst, insofern kann man sich schon auf eine Abschaffung der Landwirtschaft in Deutschland einstellen oder?![]()
Reini
schimmel hat geschrieben:Wie schrieb Frau Lisa Langbehn unlängst in der DLG1/2011 auf Seite 4:...." Ein Forschungsprojekt der Uni Gießen belegt jetzt das Gegenteil: Regionale Klein- und Kleinstbetriebe können energetisch bei weitem nicht mit größeren Betrieben konkurrieren. Nur wenn eine effiziente Mindestgröße vorliegt, kann zu echt von Lebensmitteln mit "hocher ökologischer Qualität" gesprochen werden. Denn die Auslastung der Produktions- und Transportmittel ist entscheidend für den Energieverbrauch, und deren Effizienz ist unmittelbar mit der Betriebsgröße verknüpft.
In die gleiche Richtung deutet ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstütztes Projekt, das den Energieumsatz bei der Bereitstellung von Lebensmitteln aus regionalen und globalen Prozessketten vergleicht. Es belegt, dass Transportkosten beim Vergleich der Energiebilanzen kaum noch eine Role spielen. Deshalb kann es sein, dass Lammfleisch aus der Region einschließlich aller regionalen Transporte dreimal mehr Energie pro Kilogramm erfordert als Lammfleisch aus Neuseeland, das per Schiff und LKW über eine entfernung von rund 14000km weit transportiert wird...."
Reini
frank1973 hat geschrieben:Wenn meine Mittel nicht ausgelastet sind dann stehen sie in der Scheune oder im Schuppen und blasen keine Abgase in die Luft.schimmel hat geschrieben:Denn die Auslastung der Produktions- und Transportmittel ist entscheidend für den Energieverbrauch
Manfred hat geschrieben:Eines kann man definitiv festhalten: Wer nur heiße Luft in Form vo Statistiken produziert ist eine reine Energiesenke und damit ökologischer Bodensatz.
Manfred hat geschrieben:Seit wann wird der ökologische Wert eines Produktes alleine anhand des Energieverbrauchs bestimmt?
Wann ist der Ruf nach einer reichstrukturierten Landschaft verhallt?
Wie sollen Neuseeland und Argentineen den Weltfleischbedarf decken?
Wie sollen noramerikanische und osteuropäische Großackerbaubetriebe den Weltgetreidebedarf decken?
Wird die Ökobilanz wirklich besser, wenn wir energiearm produziertes Getreide aus Australien kaufen und dafür unseren Weizen nach China exportieren?
Fragen über Fragen...
Eines kann man definitiv festhalten: Wer nur heiße Luft in Form vo Statistiken produziert ist eine reine Energiesenke und damit ökologischer Bodensatz.
Ernst-August hat geschrieben: Jeder Hektar der in Deutschland aus der Produktion genommen wird, benötigt an anderer Stelle zwei neue Hektar !

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