Aktuelle Zeit: Mo Feb 16, 2026 8:04
Moderator: Falke
Ebix hat geschrieben:Na der Vorteil bei vielen Sintermetallen ist neben der hohen Verschleissfestigkeit oft auch die sogenannte Notlaufeigenschaft. Das heißt das ein kurzzeitiger Betrieb auch ohne Öl nichts ausmacht.
Zur Bearbeitung. wenn ich mir die Teile so ansehe, dann sehe auch ich das Problem das man mit sehr kleinen Werkzeugen relativ tiefe Taschen fräsen müßte wobei der Taschengrund nicht sauber ausgeführt werden kann wegen der Werkzeuggeometrie. Abhilfe würde ein zweiteiliger Ring schaffen, der nach dem Prinzip Papi-Mami ausgeführt wird. Da kann man die Geometrie sauber stirnen und würde mit Sicherheit nicht so kleine Werkzeuge benötigen. Aber auch ich hege Zweifel ob das wirklich rentabel ist. Aber vielleicht muß es das ja auch nicht sein sondern "nur" eine persönliche Herausforderung.
Zeichnung hab ich leider auch keine, aber vielleicht findest Du ja Zeichnungen von den Zähnen und die Kannst du ja mit den Drehpunkten der Kettenglieder um den Ring herumlegen. Welches Spiel dann Sinnvoll ist... Tja Versuch mach kluch
Mitglieder: 210ponys, allgaier81, Bing [Bot], erwinruhl, fischerwast, geestbauer, Google [Bot], helraat, josire, Juno98, LAN, Sturmwind42