• Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • Druckansicht
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Fr Okt 23, 2026 15:44

Landtreff zieht um! Voraussichtlich am Wochenende 24./25. Oktober wechseln wir auf eine neue Forensoftware – das Forum ist dabei einige Stunden geschlossen. Bitte prüft vorher, ob eure E-Mail-Adresse im Profil noch stimmt. Alle Infos zum Umzug »

Sägespaltautomat - Was kaufen?

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

Antwort erstellen
57 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
  • Mit Zitat antworten

Re: Sägespaltautomat - Was kaufen?

Beitragvon 038Magnum » Mo Jun 22, 2026 21:01

1901er hat geschrieben:Ist Brugger also per se erstmal ein Name im Agrar/Forstbereich?


Du möchtest gerne dein Gewissen beruhigt haben, oder? ;-)

Brugger ist kein "namhafter" Qualitätshersteller. Das dürfte selbst dem Laien angesichts der unübersehbaren preislichen Distanz zu den bekannten Platzhirschen auffallen.

Aber bei deinen Mengen tut's der Chinese allemal.

Besten Gruß
"Die Gedenktafel für die Zweiten hängt unten in der Damentoilette."
Benutzeravatar
038Magnum
 
Beiträge: 3386
Registriert: Mi Nov 20, 2013 16:21
Wohnort: Mitten in Hessen ;)
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Sägespaltautomat - Was kaufen?

Beitragvon 1901er » Mo Jun 22, 2026 21:54

038Magnum hat geschrieben:
1901er hat geschrieben:Ist Brugger also per se erstmal ein Name im Agrar/Forstbereich?


Du möchtest gerne dein Gewissen beruhigt haben, oder? ;-)

Brugger ist kein "namhafter" Qualitätshersteller. Das dürfte selbst dem Laien angesichts der unübersehbaren preislichen Distanz zu den bekannten Platzhirschen auffallen.

Aber bei deinen Mengen tut's der Chinese allemal.

Besten Gruß


Zweifelsohne :wink: Das ein Brugger nun kein Posch ist, das ist mir wohl bewusst. :)
Meinem Bauchgefühl nach wird es wohl der Brugger oder der Pilkemaster... die Frage ist für mich, wo ich mehr Qualität im Bezug auf mein Anforderungsprofil finde.. :)
1901er
 
Beiträge: 7
Registriert: Mo Jun 01, 2026 21:09
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Sägespaltautomat - Was kaufen?

Beitragvon langholzbauer » Mo Jun 22, 2026 22:21

Ich will da keine Werbung für Brugger machen.
So groß ist der nicht.
Und nochmal: Der kauft Fernost und schaut nochmal drüber bzw. verbessert einige Details, die ein guter Schrauber auch selbst an den billigeren Allibaba etc. - Geräten selbst hin bekommt. :wink:
Für Anwender ohne technisches Verständnis mag er eine Alternative sein.
Aber die alternative ZW- Pumpe macht schon keinen Sinn, wenn nicht eine Aufrüstung auf mehr Traktorleistung in Verbindung mit 1000er ZW geplant ist.

Beim Pilkemaster bezahlst du vermutlich die Entwicklungsarbeit und einige Detailverbesserungen teuer genübe den China - Importen, die ihn kopieren?
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
langholzbauer
 
Beiträge: 15035
Registriert: Fr Okt 19, 2012 22:08
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Sägespaltautomat - Was kaufen?

Beitragvon Steyrer8055 » Di Jun 23, 2026 13:04

Hallo 1901er!
Zum 1. stellt sich mir die Frage warum ein SSA mit Schwert, für mich niemals. Zum 2. bisher war es ein Senkrecht-Spalter mit Kreissäge u. auf schlichten. Zum 3. was für Holz spaltest du meist, Stamm, Kronen, Astholz? Zum 4. in was für Öfen soll das Holz. Zum 5. mit einem SSA musst du mit mehr Spreiselholz rechnen. Zum 6. Pilkemaster hat eine super Aufnahme u. robuste Vorschub-Einrichtung.
Wenn überhaupt käme mir nur ein BGU in Betracht, der ist im unteren Preissegment.

mfg Steyrer8055
Steyrer8055
 
Beiträge: 3836
Registriert: Mi Nov 09, 2016 13:23
Wohnort: Vorarlberg / Austria
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Sägespaltautomat - Was kaufen?

Beitragvon Ecoboost » Di Okt 06, 2026 19:01

Servus,

ich denke diese Maschine auf PKW-Anhängerbasis könnte durchaus was sein.


Gruß

Ecoboost
Wenn eine Frau schweigt soll man sie nicht unterbrechen. :roll:
Benutzeravatar
Ecoboost
 
Beiträge: 3678
Registriert: Mi Mär 28, 2018 21:18
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Sägespaltautomat - Was kaufen?

Beitragvon MikeW » Do Okt 08, 2026 8:25

@Steyrer8055 hat ne gute Variante genannt.
Für den Eigengebrauch und bei jährlichen Mengen bis ein paar 100 SRm ist auch mMn ein gebrauchter BGU SSA mit Kreissägeblatt eine sehr gute Wahl. Wenn man denn einen bekommt :wink:
Der hat zwar keine automat Stammzuführung sondern eine Wippe aber mit dem Gerät machst Du 3 SRm 30'er Scheite in ner 1/2 bis 1 Stunde je nach Stammdurchmesser .... das reicht allemal und ist eine deutliche Erleichterung zu Meterholzspalter, aufsetzen, und dann mit Wippsäge sägen.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
MikeW
 
Beiträge: 4062
Registriert: Mo Mär 24, 2008 9:35
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Sägespaltautomat - Was kaufen?

Beitragvon Steyrer8055 » Fr Okt 09, 2026 5:40

Hallo!
Dachte, als ich den 1. SSA BGU 250er mit Sägeblatt sah, wo ist denn dort die Wippe. Bei der Vorführung sah ich dann, dass er einen Schiebetisch hatte. Mir erschien das sehr praktisch, weil die ganzen Rolltisch-Sägen auf dem System basieren. In unserer Gegend sind 95% reine Wippsägen u.5% Rolltisch-Sägen, für einen kleineren Umschlag wie es "MikeW" beschreibt im unteren Preis-Segment ist so ein SSA völlig ausreichend meiner Meinung nach.
Wer mehr hat, soll gerne höherwertige Technik kaufen. Spricht man mit einem Ehrlichen, der schon länger einen SSA mit Schwert hat, kommen die negativen Seiten raus, gerade bei nicht so schönem Holz. Da sind die Premium Marken auch keine Ausnahme. An krummen o. astreichem Holz kommen auch die nicht vorbei.

mfg Steyrer8055
Steyrer8055
 
Beiträge: 3836
Registriert: Mi Nov 09, 2016 13:23
Wohnort: Vorarlberg / Austria
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Sägespaltautomat - Was kaufen?

Beitragvon Obelix » Sa Okt 10, 2026 13:15

1901er hat geschrieben: ... Der Schwiegervater hat viele Jahre das Holz mit einem vertikalen Holzspalter gemacht, das ist insbesondere
bei den größeren Buchen auch Ideal, dennoch haben wir auch viel Nadelgehölz und ich möchte hier einfach sinnvoll
investieren um uns das Leben zu erleichtern. ...

Normalerweise macht man Buche zu Brennholz soweit man genug Buche hat und Nadelholz
verkauft man an den Säger. Über wieviel ha. Wald sprechen wir denn?

Ich laufe schon lange um einen Spaltautomaten herum, habe aber nie einen gekauft, da
1. meine Buchen zu dick sind (mit 25 oder 35 cm Durchmesser komme ich da nicht weit)
2. meine Buchen zu knochig, verwachsen, verastet und vergabelt sind.

Die meisten günstigen Spaltautomaten sind auf Nadelholz oder weiche Birke konstruiert.
Die Fabrikate, die für Buche geeignet sind, sind deutlich teurer.

Zuletzt hatte ich den "Uniforest Titan 40/20" für bis 40 cm Durchmesser auf dem Schirm,
der aber preislich beim doppelten Deiner Preisvorstellung liegt.
https://uniforest.de/produkt/mobiler-sa ... generation

Alternativ hatte ich mal über einen "Palax Combi M II" für bis 25 cm Durchmesser nach-
gedacht, den ich einfach zum nachspalten und ablängen nutze. Palax ist die Premium-
marke von "Haki Pilke", besser verarbeitet, stabiler und i.d.R. mehr Spaltkraft.
http://www.palax-saegespaltautomat.de/i ... ombi-m-ii/

.

Letztendlich ist es aber eine Frage, wie Du Deinen Brennholzerzeugungsprozess organi-
sierst. Ich spalte frisches Holz in 1 m Scheite, setze die auf und lasse die 2-3 Jahre
mit Blechen oder LKW-Plane abgedeckt trocknen. Dann länge ich sie per Wippsäge
auf 33 oder 50 cm ab und lege die trocknen Stücke direkt in die Gitterbox, die ich
dann unter der Remise aufeinanderstapele. Und anschließend mit dem Hubwagen
bis neben den Holzkessel fahren kann.

Ein Spaltautomat kam für mich auch deshalb nicht in Frage, weil ich dann frisch
spalten und in Baustahl-Gitter-Silos trocknen lassen müsste. Und ich keine Idee habe,
wie ich das Baustahl-Gitter-Silo nach 2-3 Jahren öffne und dann die Scheite verladen
kann. Einige im Forum machen das mit einem Schrottgreifer am Kran.

Vom Spaltautomaten in eine Gitterbox übers Förderband fördern zu lassen, funkt m.E.
nicht, da dann in die Gitterbox zu wenig rein passt und es nicht richtig trocknet,
sondern fault.
Obelix
 
Beiträge: 5633
Registriert: Fr Sep 01, 2006 10:18
Wohnort: D/NRW/Sauerland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Sägespaltautomat - Was kaufen?

Beitragvon Obelix » Sa Okt 10, 2026 13:30

1901er hat geschrieben: ... Da Schwiegerpapa nur einen Oldie-Traktor (Fendt Dieselross Fix2) ohne Frontlader hat, ist also für mich ein Benzin-Antrieb
und das Rollen auf eigenen Rädern (PKW-Anhängerkupplung) obligatorisch sowie einen Stammheber bzw. Stammhebetisch, den
ich auch ohne Maschinen bewegt bekomme. ...

Hat der Traktor Zapfwelle und 3-Punkt-Heckhydraulik?

Ich überlege gerade, ob so eine Posch-Polly mit Benzinantrieb und Stammheber nicht
eine gute Lösung für Dich ist?

https://www.posch.com/POSCH%20Assets%20 ... y_komp.pdf

Wobei ich seh gerade: Straßenfahrwerk und Stammheber als Kombi gehen nicht.
Also keine Lösung.
Obelix
 
Beiträge: 5633
Registriert: Fr Sep 01, 2006 10:18
Wohnort: D/NRW/Sauerland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Sägespaltautomat - Was kaufen?

Beitragvon langholzbauer » Sa Okt 10, 2026 14:16

1901er hat geschrieben:... Lohnspalter wäre zwar die bequeme Variante, aber etwas Autarkie von Dritten will ich mir dann doch leisten ... :mrgreen:

Wie kann mann autarker oder flexibler sein, als sich passend zum Holz einen Dienstleister nach freier Wahl zu bestellen?
Nach mehreren Jahren kristallisiert sich allein heraus, mit wem es am besten klappt oder was mann wirklich am sinnvollsten selbst anschaffen sollte.
Wärenddessen hat sich auch der Markt an Anbietern und Geräten weiter entwickelt, dass man z.B. auch ab bestimmten Stärken nur Fahren und Vorspalten lassen kann, damit MS+ Tischspalter am kleinen Trecker völlig ausreichen oder im anderen Extrem der Diensleister das Rohholz abholt und das fertige Scheitholz bringt, welches nur noch verräumt werden braucht.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
langholzbauer
 
Beiträge: 15035
Registriert: Fr Okt 19, 2012 22:08
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Sägespaltautomat - Was kaufen?

Beitragvon Höffti » Sa Okt 10, 2026 15:12

Man will ja nicht den großen Teil der Wertschöpfung anderen überlassen.

Ein eigener SSA ist schon was Feines.

Ich empfehle Tajfun vom Gert. Die halten auch problemlos Buche aus.
Höffti
 
Beiträge: 6098
Registriert: Fr Mär 18, 2022 9:46
Wohnort: Bayern
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Sägespaltautomat - Was kaufen?

Beitragvon langholzbauer » Sa Okt 10, 2026 17:15

Aus dem Eröffnungsbeitrag:
"Wie gesagt: Für mich geht es primär darum, Holz zum Eigenverbrauch zu spalten und vielleicht bei Lust und Laune mal den ein oder anderen Raummeter für den Verkauf im privaten Umfeld zu erzeugen. Weit weg von "professionell" bzw. gewerblich.
"
Von welcher Wertschöpfung schreibst du da? :oops:
Von der bei Hersteller und Vertrieb der Technik?
Für den Anschaffungspreis des kleinsten RCA von Tayfun kann man einige Jahre sein Haus el. heizen.

Ein gebrauchter SSA 250 von BGU , wie ihn @Steyrer ins Spiel gebracht hat, ist da schon was schönes um Meterholz nur auf dessen Eingangsmaß vorgespalten vorzutrocknen und dann für Zimmeröfen einzukürzen und nachzuspalten.
Der Lohner mit passender Maschine macht an einem Tag den Jahresbedarf ofenfertig kurz und klein.
Und wenn nächstes Jahr nur Nadelschwachholz anfällt kommt der andere mit Pilkemaster o.ä. oder RCA 320 und macht die ähnliche Menge billiger , aber schneller kurz.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
langholzbauer
 
Beiträge: 15035
Registriert: Fr Okt 19, 2012 22:08
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Sägespaltautomat - Was kaufen?

Beitragvon Höffti » Sa Okt 10, 2026 17:39

Ich kenne diese Denkweisen und lehne die seit je her ab


Wenn man so denkt, müsste man auch das Aufarbeiten und Heimfahren des Holzes an den Lohner übergeben. Weil der Schlepper, Rückewagen und Kettensägen rechnen sich auch nicht.
Oder noch besser gleich den Wald verkaufen, zu 4% Zins das Geld anlegen und dann vom Zinsertrag elektrisch heizen.

Wie gesagt: ich verabscheue solche Denkweisen.

Es muss sich doch nicht immer alles "rechnen". Wenn er Spaß daran hat und sich gerne einen eigenen SSA gönnen mag, dann soll er das gerne machen. Das macht richtig Spaß!
Höffti
 
Beiträge: 6098
Registriert: Fr Mär 18, 2022 9:46
Wohnort: Bayern
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Sägespaltautomat - Was kaufen?

Beitragvon Groaßraider » Sa Okt 10, 2026 19:56

Obelix hat geschrieben:Normalerweise macht man Buche zu Brennholz soweit man genug Buche hat und Nadelholz
verkauft man an den Säger.


Vom Spaltautomaten in eine Gitterbox übers Förderband fördern zu lassen, funkt m.E.
nicht, da dann in die Gitterbox zu wenig rein passt und es nicht richtig trocknet,
sondern fault.


Welcher Säger kauft Nadelbrennholz?

Wieso sollte ofenfertiges Brennholz in Gitterboxen faulen? Das ist die luftigste Art der Trocknung :klug:
Gruß R. M.
Benutzeravatar
Groaßraider
 
Beiträge: 3055
Registriert: Sa Apr 06, 2019 20:37
Wohnort: Nördlich von Braunau a. Inn
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Sägespaltautomat - Was kaufen?

Beitragvon MikeW » Sa Okt 10, 2026 22:21

Beim @obelix gab's zu viel Zaubertrank oder er ist in ner reinen Laubholzgegend zu Haus.
Nadelbrennholzsortimente sind nie Sägeholz, max gehen die mal ins ISFK wenn mal wirklich nix verfügbar ist.
Aber bei jeder Durchforstung fällt Brennholz neben den Liefersortimenten an.

@langholzbauer
Jaein ... "autark" bist Du nur, wenn Du alles selber machen kannst und somit entweder händisch arbeitest oder entsprechend mechanisiert bist.
Da seh ich es eher wie @Höffti .... wenn Du selbst dafür eingerichtet bist, kannst Du machen wann und wie Du willst, völlig unabhängig.
Das mit der angesprochenen "Wertschöpfung" ist letztlich auch verständlich. Wenn Du alles selbst erledigst gibst Du kein Geld an den Lohner nach außen. Ich denk mal, so war das gemeint.

Der @Steyrer8055 hat nen BGU SSA angesprochen. Da ist ein BGU SSA 300 interessanter als der 250 und gerade für den kleinen LW Betrieb oder größeren Privaten eine gute kostengünstige Option.
Mit der Maschine machst Du den üblichen Jahresvorrat auch an einem Tag zu Scheiten und sparst Dir das "aufwendige" Meterrollen sägen, Meterscheiter spalten und aufstapeln und später mit der Wippsäge auf Scheitlänge sägen. Und Du kannst auch mal ein paar SRm zum Verkauf machen.
Wir haben so ein Teil schon viele Jahre und funktioniert top. Klar mehr Arbeit als bei moderneren mit Zuführband , JoyStic etc ... aber eben auch viel günstiger. Der hat sich schon lang bezahlt gemacht.
Unserer hat E und ZW. Zu Hause am Hof läuft der nur am 32 A Stecker. Bei Kundschaft auch mal mit ZW.
700 Sägeblatt mußt Du ein-, zweimal im Jahr (bei ein paar 100 SRm jährlich ) schärfen lassen. Wir haben seit über 10 Jahren 2 Sägeblätter im Wechsel.
Zum Ausliefern 8 SRm auf Einachser Kipper oder 3 SRm auf Autokipper, für uns in Holzkkisten aus der Industrie. Da drin trocknet es perfekt und wird mit Stapler oder Lader oder Frontlader oder Hubwagen direkt vor den Heizraum unter ein Dach gestellt. Zum Trocknen 3 Boxen übereinander und oben ein Trapezblechstück drauf.
Keine 2 Tage und 60 SRm für den Hof sind in Boxen und weggestapelt/verräumt. Für uns paßt das.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
MikeW
 
Beiträge: 4062
Registriert: Mo Mär 24, 2008 9:35
  • Website
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
57 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4

Zurück zu Forstwirtschaft

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki