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Sägespalter Hydraulik Frage

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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19 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Sägespalter Hydraulik Frage

Beitragvon tüftler2015 » So Mai 10, 2015 16:20

ihc_744 hat geschrieben:Sicher das du deine Wahl der Hydraulikzylinder nicht nochmal überdenken solltest?
Zumindest der Zylinder der Säge ist meiner Meinung nach viel zu groß!
Zum Beispiel eine Kettensäge drückt man auch nicht mit enormer Kraft ins Holz, falls doch bleibt sie stehen.. mit deinen 40 l kommst du nichtmal auf 10PS leistung da reicht schon eine Feder...
Ich bin auch gerade dran einen SSA zu bauen haben auch schon einen Probelauf gemacht allerdings ist das Teil im Gesamten etwas größer der Sägemotor schluckt fast 90l/min und trotz minizylinder 8/16 müssen wir den Druck ganz runterdrehen damit die Säge nicht stehn bleibt (50er Stamm)
Nun zum Spannzylinder:
Der ist eig. auch zu groß ein 50er Kolben drückt bei 200bar fast 4to wo willst du hin.. da zerdrückst du dir dein Föderband.. Zumal kleinere Zylinder auch schneller verfahren..
Gut je nach Übersetzung wird die Kraft weniger aber das wird nicht benötigt.
Zum Förderbandmotor:
Da musst du erst mal wissen was für eine Pumpe du nimmst,die OMP haben meistens max. 60L/min
wenn du den Motor mit 20l/min betriebst und einen OMP 100 nimmst macht der 200U/min
das ist schon recht schnell da brauchst du auf jeden Fall ne Übersetztung... ich empfehle das ganze im Vorfeld halbwegs genau auszurechnen, dass spart dir im nachhinein Arbeit und Geld.
Ich hab einen 400 am Förderband...
Das ganze ist als konstruktive Kritik anzusehen 8)
Gruß Ihc_744


okay mit dem spannzylinder muss ich nochmal überdenken.

wo bekommt man so kleine zylinder mit entsprechendem hub??

für die Förderwalzen benötige ich ca. 100 umdrehungen pro minute (eher weniger) wollte den Motor über eine Klauenkupplung mit den Förderwalzen verbinden. Stelle dann mal eine kleine zeichung rein um den Aufbau des Spalters zu erkennen.
tüftler2015
 
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Re: Sägespalter Hydraulik Frage

Beitragvon tüftler2015 » So Mai 10, 2015 16:25

harley2001 hat geschrieben:Also ich mach jetzt noch einen letzten Anlauf, dir bei deinem Projekt zu helfen. Sollte ich weiterhin verspüren, dass mir mehr an deinem Sägespalter liegt, als dir selbst, klink ich mich aus. Wenn man dir schon was schreibt, solltest du schon auf die Fragen antworten bzw auf Vorschläge eingehen und reagieren. Wenn möglich, mit mehr als einem Satz. Falls du mit dem Projekt schon angefangen hast, wären interessehalber ein paar Bilder ganz schön.
Das ist über diese Schreiberei schon anstrengend genug. Da will man nicht alles mehrmals fragen müssen.
Als erstes würd ich dich bitten, mal auf das zu antworten, was schon geschrieben wurde und wie du dir den Ablauf genau vorstellst. Was deine Zylinder angeht, wirst du ausser beim Spaltzylinder nirgends viel Kraft brauchen. Beim Zylinder für den Sägevorschub musst du eher drauf achten, dass er nicht zu dick ist ,da nur wenig Kraft benötigt wird.Die genaueren Einstellungen für Druck und Geschwindigkeit, muss man mit extra Ventilen realisieren.
Also, warum willst du unbedingt elektrische Ventile verbauen? Dir ist schon bewusst, dass das ein erheblicher Mehraufwand an Arbeit und Geld bedeutet. Wieviel rm willst du denn machen mit dem Spalter? Desweiteren wär es viel einfacher, das Abförderband über die Schlepperhydraulik zu betreiben. Schlepper läuft ja eh.
Dann schreibst du," deine Hydraulikkomponenten sind."
Hast du die Zylinder schon?
@ Ihc 744
Das Problem, warum deine Säge stehen bleibt, ist die Geschwindigkeit, mit der dein Schwert in den Stamm fährt, im Verhältnis zu der Drehzahl deines Sägemotors. Klar spielt die Zylindergröße eine Rolle, aber die Einstellungen musst du über Drosselrückschlagventil und DBV vornehmen. Drosselrückschlagventil am besten in Griffweite, da es bei dickeren Stämmen auf einen langsameren Vorschub gedreht werden muß. Wie sind denn die Daten deiner Säge? Motorschluckvolumen und Bauart, Druck vom Motor, Druck Sägevorschub, Literleistung der Sägepumpe ? Stell doch den SSA und die Bauphase hier in einem extra Thema vor. Würd mich interessieren :wink:


Habe bis jetzt nur den Sägemotor und den Spaltzylinder:

Sägemotor ist ein Zahnradmotor 38 l/min mit Vorsatzlager kettenrad 14 Zähne und Schwert 64cm

Spaltzylinder ist ein 100/60/600

Für den Spaltzylinder wollte ich ein eilgang ventil verwenden und für Sägevorschub Drosselrückschlagventil.
tüftler2015
 
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Re: Sägespalter Hydraulik Frage

Beitragvon tüftler2015 » So Mai 10, 2015 16:43

Hier mal ein bild von der zeichnung und von dem was bisher gebaut wurde
Dateianhänge
20150429_144010.jpg
20150430_122314.jpg
20150401_191457.jpg
tüftler2015
 
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Re: Sägespalter Hydraulik Frage

Beitragvon harley2001 » Di Mai 12, 2015 20:00

@ihc 744
Ja. Könnt ja mal kommen :wink:
@tüftler
Also willst du das Spalterventil als Handhebelventil machen. Da du ja für die Säge und den Spalter die gleiche Pumpe hast,musst du ja eins mit zwei Sektionen holen. Und für den Spalter würd ich noch ein Differentialventil nehmen. Die anderen Funktionen würd ich auch über so ein Handhebelventil machen, mit dementsprechend mehr Funktionen und etwas kleiner.
Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.
Voltaire
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