Der Orkan führte nicht nur zu schweren Schäden an Gebäuden, der Verkehrsinfrastruktur, Versorgungsanlagen und Wäldern, sondern forderte insgesamt mindestens 73 Menschenleben. Besonders schwer betroffen waren die Regionen Niedersachsen und Bremen. Allein hier kamen 21 Menschen ums Leben, in der damaligen DDR 16, in Belgien 7. In Hamburg wurden rund 150 Menschen teilweise schwer verletzt[4] [5]. Fast alle wichtigen Verkehrsverbindungen waren für Stunden, teilweise für Tage unterbrochen. Durch die Zerstörung zahlloser Stromleitungen kam es zu zum Teil tagelangen Stromausfällen. In Niedersachsen wurden etwa 10 Prozent des gesamten Waldbestandes vernichtet; auf der insgesamt 954.244 ha großen Waldfläche Niedersachsen wurden auf über 100.000 ha ca. 50 Millionen Bäume umgeworfen. Das ergibt eine Holzmenge von ca. 16–17 Millionen Festmeter. Der Gesamtschaden wird auf über 1 Milliarde DM geschätzt. In allen betroffenen Gebieten wurden großflächig Dächer abgedeckt, massive Mauern eingedrückt, Schornsteine zum Einsturz gebracht und Schaufensterscheiben zerstört. Allein in Berlin zerstörte der Winddruck über 600 Schaufensterscheiben. In Bremen wurden auf dem Bahnhofsvorplatz zwei Frauen durch von einem Hotel herabstürzende Betonteile erschlagen[6].
http://de.wikipedia.org/wiki/Orkan_Quimburga
Ich hatte damals 1 Woche Schulfrei, als die Schule hin war, durften wir schon eher nach Hause (im Sturm natürlich)
na soviel anders liest sich das nun auch nicht, also wie Berichte über amerikanische Stürme..
So einfach wars ja in meinem Geburtswinter auch nicht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schneekata ... hland_1978
