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Sandy-Nachlese

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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22 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Sandy-Nachlese

Beitragvon SHierling » Sa Nov 03, 2012 17:24

Mal im ernst - würdet ihr DA gebaut haben?
http://earthobservatory.nasa.gov/IOTD/v ... googleplus
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Sandy-Nachlese

Beitragvon SHierling » Sa Nov 03, 2012 18:15

Die haben keine Grünen (noch nicht)

ZDF info hat grade einen Bericht über die ELF (Ökoterroristen), "keine Grünen" kann man demnach auch nicht so sagen ;-)
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Re: Sandy-Nachlese

Beitragvon DLBW » Sa Nov 03, 2012 21:03

Mal im ernst - würdet ihr DA gebaut haben?

Schöner Platz,wenn kein Sturm kommt. :wink:
Da kann man ja teilweise noch mit dem Auto an den Strand.
Wenn ich hier bis an die Elbe ran fahre ,dann habe ich gleich die Wasserbullen am Hals.

Gruß Dirk!
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Re: Sandy-Nachlese

Beitragvon Schrat » Sa Nov 10, 2012 14:25

SHierling hat geschrieben:Mal im ernst - würdet ihr DA gebaut haben?


Wenn man via Google-Maps da durch die Straßen fährt sieht es nicht so aus als ob da Leute wohnen die sich ein Grundstück auf dem Festland nicht leisten können. Und ich glaube nicht das die da jetzt weg ziehen werden. Und oft sind es ja gerade die von der Umgebung nach interessantesten Siedlungen die von irgendwelchen Katastrophen heimgesucht werden. Grade weil sie so nah dran sind an der "Natur".

Die gleiche Frage kann man auch denen stellen die in der Nähe großer Flüsse oder hoher Berge bauen.
Ich bin Atheist. Gott sei Dank!
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Re: Sandy-Nachlese

Beitragvon Vogelschreck » Sa Nov 10, 2012 17:34

...am Rande? Eher garnicht.... :evil:

Naja, "Goods Own Country" befindet sich ja in Sachen Bausicherheit eher auf dem Stand des 19. Jahrhunderts!
Die mit Ihren Streichholzbuden... Das einzige, was gemauert ist, ist der Kamin und der bleibt in der Regel auch stehen! Dazu die vorsintflutlichen Stromleitungen - ALLES Überlandleitung, ALLES überirdisch, die hängen soooo wunderbar durch! Völlig beknackt... Und dann alles mit Fernwärme oder elektrisch - wenn bei den mal die Air-Condition ausfällt, ist doch alles im Moars...
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Re: Sandy-Nachlese

Beitragvon Djup-i-sverige » So Nov 11, 2012 16:27

Naja, "Goods Own Country" befindet sich ja in Sachen Bausicherheit eher auf dem Stand des 19. Jahrhunderts!
Die mit Ihren Streichholzbuden... Das einzige, was gemauert ist, ist der Kamin und der bleibt in der Regel auch stehen! Dazu die vorsintflutlichen Stromleitungen - ALLES Überlandleitung, ALLES überirdisch, die hängen soooo wunderbar durch! Völlig beknackt... Und dann alles mit Fernwärme oder elektrisch - wenn bei den mal die Air-Condition ausfällt, ist doch alles im Moars...


Find ich schon lustig, sich über die Gewohnheiten anderer Länder sich so auszulassen, also ob die alten Steinbaracken (Wo die Steine nur durchs Eigengewicht aufeinander halten, weil der Sand, auch genannt Mörtel, mit einer Nähnadel rausgekrazt werden kann)in D nicht auch umgeweht würden...
Und in D gibts ja auch keine Überlandleitungen, die wegen ein wenig Schnee auch schon umknicken... nein sicher nicht, und die Bahn fährt, egal obs heiß oder kalt ist :mrgreen: ....
Und deutsche Zentralheizungen, besonders mit Öl/Gasbrenner, funktionieren ja vortrefflich ohne Strom...
Oh mei, Oh mei....

:mrgreen: Wenn ich gehässig werde, würde ich schreiben, wird Zeit das mal ein "Sandy" über Deutschland hinwegfegt, und dann machen wir da mal Nachlese... n8 :mrgreen:

(Bin ich allerdings nicht, und hoffe auch das Egal wer auf der Welt, von sowas verschont bleibt...)
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Re: Sandy-Nachlese

Beitragvon xyxy » So Nov 11, 2012 16:37

Djup-i-sverige hat geschrieben:
:mrgreen: Wenn ich gehässig werde, würde ich schreiben, wird Zeit das mal ein "Sandy" über Deutschland hinwegfegt, und dann machen wir da mal Nachlese... n8 :mrgreen:

(Bin ich allerdings nicht, und hoffe auch das Egal wer auf der Welt, von sowas verschont bleibt...)


:mrgreen: vor 40 Jahren:
Auf dem Brocken im Oberharz wurde eine Spitzenböe von fast 245 km/h registriert

http://de.wikipedia.org/wiki/Orkan_Quimburga

Ich hatte damals 1 Woche Schulfrei, als die Schule hin war, durften wir schon eher nach Hause (im Sturm natürlich)
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Re: Sandy-Nachlese

Beitragvon Djup-i-sverige » So Nov 11, 2012 16:43

Der Orkan führte nicht nur zu schweren Schäden an Gebäuden, der Verkehrsinfrastruktur, Versorgungsanlagen und Wäldern, sondern forderte insgesamt mindestens 73 Menschenleben. Besonders schwer betroffen waren die Regionen Niedersachsen und Bremen. Allein hier kamen 21 Menschen ums Leben, in der damaligen DDR 16, in Belgien 7. In Hamburg wurden rund 150 Menschen teilweise schwer verletzt[4] [5]. Fast alle wichtigen Verkehrsverbindungen waren für Stunden, teilweise für Tage unterbrochen. Durch die Zerstörung zahlloser Stromleitungen kam es zu zum Teil tagelangen Stromausfällen. In Niedersachsen wurden etwa 10 Prozent des gesamten Waldbestandes vernichtet; auf der insgesamt 954.244 ha großen Waldfläche Niedersachsen wurden auf über 100.000 ha ca. 50 Millionen Bäume umgeworfen. Das ergibt eine Holzmenge von ca. 16–17 Millionen Festmeter. Der Gesamtschaden wird auf über 1 Milliarde DM geschätzt. In allen betroffenen Gebieten wurden großflächig Dächer abgedeckt, massive Mauern eingedrückt, Schornsteine zum Einsturz gebracht und Schaufensterscheiben zerstört. Allein in Berlin zerstörte der Winddruck über 600 Schaufensterscheiben. In Bremen wurden auf dem Bahnhofsvorplatz zwei Frauen durch von einem Hotel herabstürzende Betonteile erschlagen[6].


http://de.wikipedia.org/wiki/Orkan_Quimburga

Ich hatte damals 1 Woche Schulfrei, als die Schule hin war, durften wir schon eher nach Hause (im Sturm natürlich)


na soviel anders liest sich das nun auch nicht, also wie Berichte über amerikanische Stürme.. :wink:

So einfach wars ja in meinem Geburtswinter auch nicht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schneekata ... hland_1978
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Re: Sandy-Nachlese

Beitragvon amwald 51 » So Nov 11, 2012 16:57

servus mitanand
... a'pro pos: 1962 stellte sich in und um hamburg herum auch die frage, ob es denn sinnvoll gewesen sei, dass sich an bestimmten stellen/orten jemand angesiedelt habe. die "zutaten" waren ähnlich denen wie nun in ny: ein bü'schen wind und eine ein bü'schen höher aufgelaufene flut. :roll: :roll:
... heute redet schon beinah niemand mehr davon, allenfalls wird bei runden tagen eines gewissen fahrensmannes beiläufig daran erinnert. :idea: :idea:
grüße vom alpenrand
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Re: Sandy-Nachlese

Beitragvon Djup-i-sverige » So Nov 11, 2012 16:59

Ja Amwald, die ist mir auch noch eingefallen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Sturmflut_1962

Aber Sowas wird wohl gern verdrängt...und bin mir sicher das trotzdem danach wieder in gefährdeten Gebieten gebaut wurde...Sind nunmal die mit dem schönsten Ausblick..
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Re: Sandy-Nachlese

Beitragvon Djup-i-sverige » So Nov 11, 2012 17:07

Also dass die Häuser, die an der Ostküste umgepustet wurden, bei einem vergleichbaren Sturm an der deutschen Küste umgefallen wären, das halte ich für ein Märchen.
1. Darf man hier gar nicht außerhalb der Deiche bauen und 2. gibt es hier keine Holzständerbauweisen, die in der Weise unterspült werden könnten.
3. Sind die betroffenen Stromleitungen, die damals bei uns eingeknickt sind, alte Überlandleitungen gewesen und nicht wie hier einfache regionale Netze. Solche Stromverteilungen gibt es hier schon gar nicht mehr.

Erkundige dich mal wie oft der Strom in New York allein an normalen Tagen im Jahr ausfällt, weil das Stromnetz marode ist....die Infrastruktur in USA ist allgemein bekannt für ihren schlechten Zustand.


Ein Steinhaus kann nicht unterspült werden, hab ich was verpasst?Kann mich da durchaus an unterspülte Steinhäuser in Mitteleuropa erinnern... :?: :shock:
Und das es keine Häuser in überschwemmungsgefährdeten Gebieten gibt, glaub ich dir jetzt auch nicht, evtl. nicht an der Küste, aber in Köln auf jeden Fall...
Ähm, das ist doch noch keine 5 :?: Jahre her wo man schöne geknickte Hochspannungsleitungen sehen durfte, und der Strom ist trotzdem weg, weil wenn keine Hochspannung mehr beim Umspannwerk ankommt, hilft dir auch kein intaktes Mittelspannungsnetz :?: mehr...
Das es in Amerika durchaus Defizite gibt wage ich gar nicht zu bezweifeln, aber dieses "Uns könnte Das gar nichts" und "Wir sind besser als der Rest der Welt" nervt dann doch schon, wenn man die Realität mal betrachtet...
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Re: Sandy-Nachlese

Beitragvon Djup-i-sverige » So Nov 11, 2012 17:17

ch finde schon, dass wir das sagen dürfen! Schließlich bezeichnen die Amis sich auch als das beste Land der Welt (Zitat Obama)....dafür darf man sie ruhig mal übertreffen...
Diese ständige Zurückhaltung gegenüber den dummen Amis, die ihre Häuser an den Strand bauen und dann täglich in den Medien präsentiert werden geht mir gehörig auf den Sack!


Klar darf man kritisieren, dann muss man aber auch Kritik abkönnen... und wenn ich mir denke Deutschland würde ,wie manche Regionen Amerikas jedes Jahr von solchen Stürmen getroffen, und jedes Jahr wären Schäden und und Tote zu beklagen, würde Deutschland trotzdem nicht geräumt...
Klar gibts auch Ami´s die überheblich sind, wo gibts das nicht? Trotzdem denke ich das Deutschland nach einem Hurricane (Der in dieser Größe immerhin Deutschland komplett überdeckt) gut zu tun hätte auch wieder auf die Füsse zu kommen..

Ich sehe übrigens nicht täglich Ami´s die ihre Strandhäuser im Fernsehen präsentieren, ausser im deutschen TV nach einer Katastrophe... :mrgreen:
Zuletzt geändert von Djup-i-sverige am So Nov 11, 2012 17:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sandy-Nachlese

Beitragvon xyxy » So Nov 11, 2012 17:20

Schimmel, Ich dachte immer die höheren Windlastforderungen in Norddeutschland hängen mit der eingestürzten Eislaufhalle in Bayern zusammen und nicht aus der hiesigen Sturmerfahrung? :mrgreen:
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Re: Sandy-Nachlese

Beitragvon Djup-i-sverige » So Nov 11, 2012 17:28

Wir sind nun mal für unsere Verhältnisse gewappnet und die Amis für ihre nicht sonderlich...kann man auch in der Nachlese vom letzten Hurrican schön erfahren....Ich bleib bei meiner Meinung!


Und ich bleib bei Meiner das Mitteleuropa in Hinblick auf Naturkatastrophe recht gut steht (also wenig Grössere zu befürchten hat-noch), und sich daher weitaus leichter tut mit dem Wappnen, und wenn dan ein Ereignis ausser der Reihe ist, zeigt sich wieder mal wo Handlungsbedarf besteht... :wink: :prost:
(Aber ist ja gut wenn nicht jeder gleicher Meinung ist...)
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