Mal im ernst - würdet ihr DA gebaut haben?
http://earthobservatory.nasa.gov/IOTD/v ... googleplus
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 10:03
Die haben keine Grünen (noch nicht)
Mal im ernst - würdet ihr DA gebaut haben?
SHierling hat geschrieben:Mal im ernst - würdet ihr DA gebaut haben?
Naja, "Goods Own Country" befindet sich ja in Sachen Bausicherheit eher auf dem Stand des 19. Jahrhunderts!
Die mit Ihren Streichholzbuden... Das einzige, was gemauert ist, ist der Kamin und der bleibt in der Regel auch stehen! Dazu die vorsintflutlichen Stromleitungen - ALLES Überlandleitung, ALLES überirdisch, die hängen soooo wunderbar durch! Völlig beknackt... Und dann alles mit Fernwärme oder elektrisch - wenn bei den mal die Air-Condition ausfällt, ist doch alles im Moars...
Djup-i-sverige hat geschrieben:
Wenn ich gehässig werde, würde ich schreiben, wird Zeit das mal ein "Sandy" über Deutschland hinwegfegt, und dann machen wir da mal Nachlese...
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(Bin ich allerdings nicht, und hoffe auch das Egal wer auf der Welt, von sowas verschont bleibt...)
Auf dem Brocken im Oberharz wurde eine Spitzenböe von fast 245 km/h registriert
Der Orkan führte nicht nur zu schweren Schäden an Gebäuden, der Verkehrsinfrastruktur, Versorgungsanlagen und Wäldern, sondern forderte insgesamt mindestens 73 Menschenleben. Besonders schwer betroffen waren die Regionen Niedersachsen und Bremen. Allein hier kamen 21 Menschen ums Leben, in der damaligen DDR 16, in Belgien 7. In Hamburg wurden rund 150 Menschen teilweise schwer verletzt[4] [5]. Fast alle wichtigen Verkehrsverbindungen waren für Stunden, teilweise für Tage unterbrochen. Durch die Zerstörung zahlloser Stromleitungen kam es zu zum Teil tagelangen Stromausfällen. In Niedersachsen wurden etwa 10 Prozent des gesamten Waldbestandes vernichtet; auf der insgesamt 954.244 ha großen Waldfläche Niedersachsen wurden auf über 100.000 ha ca. 50 Millionen Bäume umgeworfen. Das ergibt eine Holzmenge von ca. 16–17 Millionen Festmeter. Der Gesamtschaden wird auf über 1 Milliarde DM geschätzt. In allen betroffenen Gebieten wurden großflächig Dächer abgedeckt, massive Mauern eingedrückt, Schornsteine zum Einsturz gebracht und Schaufensterscheiben zerstört. Allein in Berlin zerstörte der Winddruck über 600 Schaufensterscheiben. In Bremen wurden auf dem Bahnhofsvorplatz zwei Frauen durch von einem Hotel herabstürzende Betonteile erschlagen[6].
http://de.wikipedia.org/wiki/Orkan_Quimburga
Ich hatte damals 1 Woche Schulfrei, als die Schule hin war, durften wir schon eher nach Hause (im Sturm natürlich)
Also dass die Häuser, die an der Ostküste umgepustet wurden, bei einem vergleichbaren Sturm an der deutschen Küste umgefallen wären, das halte ich für ein Märchen.
1. Darf man hier gar nicht außerhalb der Deiche bauen und 2. gibt es hier keine Holzständerbauweisen, die in der Weise unterspült werden könnten.
3. Sind die betroffenen Stromleitungen, die damals bei uns eingeknickt sind, alte Überlandleitungen gewesen und nicht wie hier einfache regionale Netze. Solche Stromverteilungen gibt es hier schon gar nicht mehr.
Erkundige dich mal wie oft der Strom in New York allein an normalen Tagen im Jahr ausfällt, weil das Stromnetz marode ist....die Infrastruktur in USA ist allgemein bekannt für ihren schlechten Zustand.
ch finde schon, dass wir das sagen dürfen! Schließlich bezeichnen die Amis sich auch als das beste Land der Welt (Zitat Obama)....dafür darf man sie ruhig mal übertreffen...
Diese ständige Zurückhaltung gegenüber den dummen Amis, die ihre Häuser an den Strand bauen und dann täglich in den Medien präsentiert werden geht mir gehörig auf den Sack!
Wir sind nun mal für unsere Verhältnisse gewappnet und die Amis für ihre nicht sonderlich...kann man auch in der Nachlese vom letzten Hurrican schön erfahren....Ich bleib bei meiner Meinung!
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