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Schon wieder böse Landwirtschaft..

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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21 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon goldstadtmädle » Do Nov 11, 2010 10:38

Hallo cairon, ja, im Süden wird definitiv mehr Bier getrunken!
Nur als Beispiel: hier im Ruhrpott wird Bier gesoffen, dass es nur so kracht! Ich erleb' es ständig! Und 7 Halbe an einem Abend sind da nicht die Ausnahme! Wenn ich von meinem Herzallerliebsten ausgehe, der trinkt grundsätzlich jeden Tag sein Fläschchen Bier nach dem Essen. Dann treffen sich die Jungs einmal unter der Woche zum "Verzähl' halte", da kommen dann nochmal +/- 3 Bierchen dazu, und einmal im Monat ist Kegelabend, da ist dann bei 7 Halben noch nicht Schluss! Und mein Schatz ist keiner von den "harten" Jungs!
Und wenn man mal in Düsseldorf oder Köln in die Altstadt geht...mein lieber Mann, da geht's richtig ab!
Mit einer Kindheit voller Liebe kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten. -Jean Paul-
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon Meini » Do Nov 11, 2010 11:06

Cairon hat geschrieben:Woher wissen die Jungs und Mädels vom NABU eigentlich so genau was die Bevölkerung will? Sie stellen sich immer hin und rufen die Bevölkerung will! Haben sie mit jedem einzelnen ein unabhängiges Interview geführt? Nicht der Bevölkerung will, der NABU will!!! Wir können ja gerne wieder zur klein parzellierten Landwirtschaft mit Windschutzhecken und Saumstrucktur zurück kehren, dann müssen die Lebensmittel eben nur das 5 bis 10fache Kosten und das Geld muss bei den Bauern ankommen, dann ist da doch alles kein Problem. Und dieses Geschwafel von den Steuergeldern, das spart der Verbraucher doch doppelt und dreifach bei den Lebensmitteln wieder ein. Die Ausgleichszahlungen sind doch keine Förderung, man gibt uns Geld wieder, dass man uns vorher durch die Niedrigpreispolitik genommen hat. Eigentlich gibt man uns nur dass wieder, was uns eh zusteht. Und der NABU verkauft es als Heldentat. Ehrlich mich ko..en diese NABU-Jünger wirklich langsam an. Es wird immer nur geschrien die Bauern sollen...... Dann sollen sie die Rahmenbedingungen schaffen, dass es den Bauern auch möglich ist dabei zu existieren und nicht in einer neuen Form von Ideologieherrschaft über die Besitze anderer verfügen zu wollen. ich brauche keinen großen Hof, ich wäre mit einem Drittel genau so glücklich, nur leider kann ich von einem Drittel nicht existieren.


Cairon du hast es offensichtlich nicht begriffen. Aufgabe der Landwirtschaft ist nun mal Billig Nahrung zu erzeugen, Landschaftspflege und das Wichtigste, man hat jemanden auf den man politisch korrekt eindreschen darf nach Lust und Laune selbst das abfackeln ganzer Höfe wird damit erklärt das wir ja schreckliche Massentierhalter sind. Wir sind einfach perfekte Prügelknaben und werden es so lange bleiben wie wir Geld vom Staat bekommen, das ist eben der Preis dafür. :evil:
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon Cairon » Do Nov 11, 2010 11:42

goldstadtmädle hat geschrieben:Hallo cairon, ja, im Süden wird definitiv mehr Bier getrunken!
Nur als Beispiel: hier im Ruhrpott wird Bier gesoffen, dass es nur so kracht! Ich erleb' es ständig! Und 7 Halbe an einem Abend sind da nicht die Ausnahme! Wenn ich von meinem Herzallerliebsten ausgehe, der trinkt grundsätzlich jeden Tag sein Fläschchen Bier nach dem Essen. Dann treffen sich die Jungs einmal unter der Woche zum "Verzähl' halte", da kommen dann nochmal +/- 3 Bierchen dazu, und einmal im Monat ist Kegelabend, da ist dann bei 7 Halben noch nicht Schluss! Und mein Schatz ist keiner von den "harten" Jungs!
Und wenn man mal in Düsseldorf oder Köln in die Altstadt geht...mein lieber Mann, da geht's richtig ab!


Wie viel Alkohol hat das Bier denn bei euch? Wenn man sich bei uns 7 Halbe also 3,5 l in die Rübe zimmert, dann geht aber bei den meisten das Licht aus.Die meisten Biere hier liegen so 4,5 bis 5 % Vol. Ich habe früher in der Gastronomie ausgeholfen, da hatten wir mal Ingenieure aus Stuttgart im Hotel. Die meinten auch die großen Biertrinker zu sein und haben sich mit unserem Pils ganz schön abgeschossen. Ich denke mir kommt es wohl einfach nur soviel vor, da Bier eben noch lange nicht Bier ist.
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon meyenburg1975 » Do Nov 11, 2010 11:53

Cairon hat geschrieben:Kann das stimmen !?!
9 900 000 000 l pro Jahr : 81 802 257 Menschen = 121 l pro Menschen und Jahr

Jo, dat stimmt. Hicks.
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon Ford8210 » Do Nov 11, 2010 16:10

Cairon
In Südhessen (und das dürfte überall so sein) hat das Pils 4,9 %, das Export 5,0 % das Doppelbock 6,9 - 8 % (Pfungstädter Nikolausbier/Schmucker Doppelbock). Dann kann man noch käuflich zum Beispiel den Paulaner Salvator mit 8 %, das EKU 28 mit 11 %, den EKU Eisbock mit 12 %, erwerben. Das stärkste Bier, das ich gefunden habe, war Beelzebut aus Belgien mit 15,6 % Alkohol (sziieht ganz schöön rein, die Brühe, hicks!).
Es kommt aber darauf an, wie ausgeschenkt wird. Z.B. in Köln das allseits bekannte Kölsch wird in 0,2 Liter Gläschen ausgeschenkt. Bei uns sind 0,3 Liter-Fläschchen so sogenannte Uzbiere (Uzen= Veralbern, verarschen). 0,5-Liter-Flasche ist o.k. Gehst du nach Bayern wird alles unter 0,5 Liter als Preussenmaß bezeichnet. 0,5 Liter laufen unter dem Begriff "Halbe".

Bei uns in der Gegend ist es keine Seltenheit, daß abends ein oder zwei Bier getrunken werden. So als Feierabendbier zum oder nach dem Abendessen.

Zurück zu den bösen Landwirten, ortsüblich auch als Bauern bezeichnet. Der NABU ist das Maß aller Dinge. Die haben immer recht! Ihr seit die Schlimmen, die daran schuld sind, daß der Feldhase auf der roten Liste steht und die Jäger sind daran noch schuldener, daß der Feldhase sogar vom Aussterben bedroht ist, weil den Rest, den ihr mit eurer Feldbearbetiung nicht kleinkriegt dann der Jäger totschießt. Außerdem fahrt ihr doch auch mit Sicherheit mit euren schweren Maschinen alles kaputt. Dann noch die künstliche Düngung. Von der Umweltvergiftung durch von euch ausgebrachte Pestizide und Insektiziede ganz zu schweigen.
Ihr könnt euch mit den bösen Jägern auf eine Stufe stellen. Die wollen auch nur die Rehe füttern, damit die sich ungehemmt vermehren und dann den ganzen Wald fressen und das nur, weil die Jäger dann mehr schießen können.
Jüngst war in Pfungstadt (ging durch die Presse) ein vom NABU angezeigter Fall von Umweltvergiftung durch die verantwortlichen der Stadtverwaltung. Nur weil dort der Maikäfer mit Dimethoat bekämpft worden ist, damit der Wald erhalten bleibt und nicht über die Jahre hinweg durch Engerlingfraß zerstört, oder zumindest schwer in Mitleidenschaft gezogen wird. Das war eine der größten Sauerein überhaupt, die da der NABU angezeigt hat. Das gehört sich nicht, Gift auszubringen.

Es gibt nun mal genügend Leute in Deutschland, bei denen wächst das Schnitzel in der Kühltheke beim Metzger. Und die Kuh gibt H-Milch. Genau dieser Personenkreis ist vom NABU leicht zu überzeugen und für deren Ideologie zu konditionieren. Das nutzt der NABU aus. Außerdem ist es doch sowieso schick auf der Umweltwelle mitzuschwimmen. Und es ist ganz einfach: Grüne oder Tarnklamotten anziehen, Fernglas um den Hals hängen, dann mit offenen Augen spazieren gehen und schon ist man Umweltschützer.
Ich bin nur verantwortlich für das was ich sage, nicht für das, was du denkst.
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon Frankenbauer » Do Nov 11, 2010 21:31

... und wenn Du genug Anzeigen bringst, dann stellt Dich der Landkreis als Naturschutzwächter ein, statt Hartz 4 ein Festgehalt und Leistungsprämie.
Du kannst beim Sähen noch nicht mal die leeren Saatgutsäcke am Ackerrand liegen lassen, so lange Du noch am Fahren bist, ohne das diese als Umweltfrevel fotografiert werden.
Einzig positiver Effekt, der Knabe hat jetzt genug Kohle um die "Bierstatistik" nach oben zu korrigieren und das nachhaltig!

Prost

Werner
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