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Schon wieder böse Landwirtschaft..

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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21 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon forenkobold » Di Nov 09, 2010 10:06

Steckt hinter DEM:

http://www.agrar.de/Aktuell/2010/11/06/ ... aft/10651/

un DEM:

http://www.agrar.de/Aktuell/2010/11/06/ ... lle/10649/

vielleicht die Angst, dass es bei uns auch bald so geht, wie in der Schweiz:

http://www.agrar.de/Aktuell/2010/11/03/ ... aus/10643/
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon thunderstruck » Di Nov 09, 2010 10:38

Aha, ich dachte immer, die Ökos seien Überzeugungstäter. Nun fehlt plötzlich das Geld auf den Betrieben. Das sollte einen Hardliner doch nicht schrecken.
Die Erinnerung ist das einzige Gefängnis,
aus welchem wir nicht fliehen können.
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon Eicher Königstiger 2 » Di Nov 09, 2010 19:43

Wo Landwirte ein Anrecht drauf haben (Vernünftiger Stundenlohn, sprich gerechtfertigte Erlöse für die erzeugten Produkte und das nicht nur in Katastrophenjahren), davon spricht niemand.
Die Landwirtschaft ist doch nur dafür da, mit möglichst günstigen Erzeugerpreisen die Bevölkerung ruhig zu halten. Der Urlaub, der Zweitwagen, das teure Hobby und viele andere Dinge sind wichtiger als die Preise unserer Nahrungsmittel.
Wenn die Getreide und Fleischpreise in den letzten 30 Jahren genauso gestiegen wären wie der Kasten Bier, dann hätten wir noch das doppelte an Betriebe, bräuchten keine Subventionen, hätten weniger Arbeitslose und hätten auf den nur halb so großen Betrieben auch etwas eher Feierabend.
Die Betriebsleiter, die noch über bleiben sind in meinen Augen doch nur noch Knecht auf dem eigenen Hof und das mit einem Arschvoll Schulden.

So das musste mal gesagt werden.
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon Cairon » Mi Nov 10, 2010 9:18

Woher wissen die Jungs und Mädels vom NABU eigentlich so genau was die Bevölkerung will? Sie stellen sich immer hin und rufen die Bevölkerung will! Haben sie mit jedem einzelnen ein unabhängiges Interview geführt? Nicht der Bevölkerung will, der NABU will!!! Wir können ja gerne wieder zur klein parzellierten Landwirtschaft mit Windschutzhecken und Saumstrucktur zurück kehren, dann müssen die Lebensmittel eben nur das 5 bis 10fache Kosten und das Geld muss bei den Bauern ankommen, dann ist da doch alles kein Problem. Und dieses Geschwafel von den Steuergeldern, das spart der Verbraucher doch doppelt und dreifach bei den Lebensmitteln wieder ein. Die Ausgleichszahlungen sind doch keine Förderung, man gibt uns Geld wieder, dass man uns vorher durch die Niedrigpreispolitik genommen hat. Eigentlich gibt man uns nur dass wieder, was uns eh zusteht. Und der NABU verkauft es als Heldentat. Ehrlich mich ko..en diese NABU-Jünger wirklich langsam an. Es wird immer nur geschrien die Bauern sollen...... Dann sollen sie die Rahmenbedingungen schaffen, dass es den Bauern auch möglich ist dabei zu existieren und nicht in einer neuen Form von Ideologieherrschaft über die Besitze anderer verfügen zu wollen. ich brauche keinen großen Hof, ich wäre mit einem Drittel genau so glücklich, nur leider kann ich von einem Drittel nicht existieren.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon Hoschscheck » Mi Nov 10, 2010 11:56

Bei den Fußballern gab es mal eine ähnliche Diskussion. Vielleicht durch den gleichen Grundgedanken.
Jeder Trottel kann sich an früher erinnern = muss ja gut gewesen sein, gab ja keine Horrormeldungen und Skandale.
Und heute? Kausalität= Essen gleich Gefahr für Leib und Leben :shock: .
Wo werden die guten Nachrichten zelebriert?
Vielleicht sollten wir einen Thread aufmachen für gute Nachrichten? Aber da dürften sich keine Bedenkenträger drin melden, :wink:.

Fazit der Diskussion war, jeder Trottel meint sich mit Landwirtschaft auszukennen [Erzähl mir nix, mein Opa (Tante, Bruder, ehemaliger Nachbar, ein Dorf weiter, ich bin mal an einen Vorbeigefahren, mein Sohn hat LS-Simulator o9) hatte mal nen Hof].
"Und mein Opa" sag ich dann "hat mal `ne Glühbirne selber gewechselt. Ich kann heute noch jeden Schaltschrank verdrahten."
Nach dem Vortrag gab es nur noch Sachfragen !!
Und das ist so geblieben !!

Durch Unkenntnis wird profitiert.
http://www.n-tv.de/panorama/Verwunderun ... 17626.html


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Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon Cairon » Mi Nov 10, 2010 12:32

Da ist viel wahres an dem Was Hoschscheck geschrieben hat. Wenn man es mal ganz deutlich vergleicht, bei alles Skandalen die ab und an wieder auf den Tisch kommen: Lebensmittel, waren noch nie so gut und sicher wie heute. Qualitätssicherung, Mindesthaltbarkeitsdaten usw. so sauber und kontrolliert war unsere Nahrung noch nie. Man braucht doch gar nicht weit zurück schauen, wie lange ist es her, dass es Vergiftungen durch Mutterkorn und andere Pilze gab. was wurde früher alles noch gegessen, was wir heute nicht mal mehr mit der Pinzette anfassen würden, schlicht und einfach weil Lebensmittel knapp waren. Hygiene, Zusatzstoffe und Kühlmöglichkeiten haben dafür gesorgt, das Lebensmittel lange halten und sich nur wenig gesundheitsschädliche Keime und Pilze vermehren können. Wäre unsere Nahrung wirklich so schlecht wie sie an vielen Orten gemacht wird, dürfte die Überalterung der Gesellschaft in deutschland kein Thema sein.
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon Weinbauer » Mi Nov 10, 2010 12:37

Cairon hat geschrieben: Wäre unsere Nahrung wirklich so schlecht wie sie an vielen Orten gemacht wird, dürfte die Überalterung der Gesellschaft in deutschland kein Thema sein.


aber nein, das ist die pharmaindustrie. was meinst du wovon sich meine oma ernährt? die wird im februar 90 (so gott will) :D

oder glaubst du, früher war die nahrung schlechter?
nee, im ernst, die bessere gesundheitsversorgung und vorsorge sind wohl die entscheiderenden faktoren. sicher auch die entlastung von schwerer arbeit. wobei dieser punkt bald durch stress, also psychische erkrankungen wieder weniger ins gewicht fällt.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon Cairon » Mi Nov 10, 2010 12:56

Weinbauer hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben: Wäre unsere Nahrung wirklich so schlecht wie sie an vielen Orten gemacht wird, dürfte die Überalterung der Gesellschaft in deutschland kein Thema sein.


aber nein, das ist die pharmaindustrie. was meinst du wovon sich meine oma ernährt? die wird im februar 90 (so gott will) :D

oder glaubst du, früher war die nahrung schlechter?
nee, im ernst, die bessere gesundheitsversorgung und vorsorge sind wohl die entscheiderenden faktoren. sicher auch die entlastung von schwerer arbeit. wobei dieser punkt bald durch stress, also psychische erkrankungen wieder weniger ins gewicht fällt.


@Weinbauer

Ich hoffe mal Du hast diesen Beitrag jetzt doch eher ironisch gemeint.
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon agrarflächendesigner » Mi Nov 10, 2010 13:11

Ohne Worte, Gestern Nachrichten im Radio, (Öffentlich rechtlich):


Der Bierpreis steigt pro kiste um 30 bis 50 cent.
Ursache: Preisexplosion bei Braugerste wegen immer mehr bauern, die Biogasmais anbauen.
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon thunderstruck » Mi Nov 10, 2010 13:14

Schlimm, wenn der Pöbel sein Grundnahrungsmittel wegen unserer Gier nicht mehr bezahlen kann... :roll:
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon Cairon » Mi Nov 10, 2010 13:30

thunderstruck hat geschrieben:Schlimm, wenn der Pöbel sein Grundnahrungsmittel wegen unserer Gier nicht mehr bezahlen kann... :roll:


Sehe ich auch so, eigentlich sollte man die Bauern zu Leibeigenen machen, sie bei Wasser und Brot arbeiten lassen und die kostenlose Lebensmittelversorgung der Bevölkerung ins Grundgesetz schreiben. :twisted:
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon Cairon » Mi Nov 10, 2010 13:54

das ist mir gerade bei Gamesload über den Weg gelaufen. Als Spiel getarnte Klimapropaganda, dann an allem sind die Bauern alleine Schuld. Schaut auch das mal an und sagt mir was ihr denke, ich war echt entsetzt als ich das gesehen habe:

Fly me to the muuhn

Rechts neben den Orangen Bildschirmicon kann man das Spiel kostenlos online spielen.
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon forenkobold » Mi Nov 10, 2010 21:27

agrarflächendesigner hat geschrieben:Ohne Worte, Gestern Nachrichten im Radio, (Öffentlich rechtlich):


Der Bierpreis steigt pro kiste um 30 bis 50 cent.
Ursache: Preisexplosion bei Braugerste wegen immer mehr bauern, die Biogasmais anbauen.


http://www.bild.de/BILD/politik/wirtsch ... asten.html

vor 3 Jahren war das gkeiche Spielchen...
http://www.stern.de/wirtschaft/familie/ ... 02453.html

Darf man den klammheimlichen Wunsch in sich tragen, diesem I.........z in seine dumme verlogene hetzerische Fresse zu schlagen???

Der Gerstenpresi sank 2008 aufs 2006er Niveau.. der Bierpreis blieb.

wurde das Bier eigentlich EINMAL wegen gefallener Gerstenpreise BILLIGER?



1980 Flasche Bier = 50 PFENNIG (26 cent).
Dt Braugerste 60 DM (31 Euro)
Zuletzt geändert von forenkobold am Do Nov 11, 2010 12:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon Cairon » Do Nov 11, 2010 9:40

Artikel Bildzeitung hat geschrieben:Außerdem haben die Brauereien auch mit dem seit Jahren sinkenden Bierabsatz zu kämpfen. Ilgenfritz rechnet damit, dass die Deutschen in diesem Jahr nur noch 99 Millionen Hektoliter Bier trinken – das wären acht Millionen Hektoliter weniger als noch vor drei Jahren!


Kann das stimmen !?!

99 Millionen Hektoliter = 9900000000 l
Bevölkerung in Deutschland Stand 2009: 81 802 257 Menschen

9 900 000 000 l pro Jahr : 81 802 257 Menschen = 121 l pro Menschen und Jahr

Dabei sind alle Säuglinge, Greise, Alkohlverweigerer mit gerechnet. Die Frage ist ja nun wie viele von den 82 Millionen aktive Biertrinker sind.

Aber wenn man mit den zahlen mal weiter rechnet, leider habe ich keine Zahlen für Menschen unter 16 in Deutschland gefunden, daher werde ich jetzt mal die Gruppe unter 20 raus rechnen und die über 80 dafür voll drin lassen. Ich denke für eine grobe Schätzung reicht das.

81 802 257 - 18,8% = 67 077 850
9 900 000 000 l pro Jahr : 67 077 850 Menschen = 147,6 l pro Menschen über 20 und Jahr


Den Rest der Leute die kein Bier trinken kann ich jetzt nicht wirklich ermitteln.

Das wären dann 1,2 Flaschen am Tag für jeden aktiven Biertrinker. Für den größten teil der Menschen die ich kenne ist es nicht normal jeden Tag eine Flasche Bier zu trinken und die ziehen auch nicht jedes Wochenende los und trinken 10 Bier. Wir hier im Norden sind ja eh nicht die ganz großen Biertrinker.
Wird im Süden soviel mehr Bier getrunken oder gibt es so viele Extremkonsumenten, dass man auf solche Zahlen kommt.
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Re: Schon wieder böse Landwirtschaft..

Beitragvon goldstadtmädle » Do Nov 11, 2010 10:38

Hallo cairon, ja, im Süden wird definitiv mehr Bier getrunken!
Nur als Beispiel: hier im Ruhrpott wird Bier gesoffen, dass es nur so kracht! Ich erleb' es ständig! Und 7 Halbe an einem Abend sind da nicht die Ausnahme! Wenn ich von meinem Herzallerliebsten ausgehe, der trinkt grundsätzlich jeden Tag sein Fläschchen Bier nach dem Essen. Dann treffen sich die Jungs einmal unter der Woche zum "Verzähl' halte", da kommen dann nochmal +/- 3 Bierchen dazu, und einmal im Monat ist Kegelabend, da ist dann bei 7 Halben noch nicht Schluss! Und mein Schatz ist keiner von den "harten" Jungs!
Und wenn man mal in Düsseldorf oder Köln in die Altstadt geht...mein lieber Mann, da geht's richtig ab!
Mit einer Kindheit voller Liebe kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten. -Jean Paul-
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