Hallo,
ich denke darüber nach mich selbst mit Lebensmitteln zu versorgen. Das letzte Mal hatte ich mit Landwirtschaft aber als Kind zu tun, meine Grosseltern (beide Elternteile) waren Bauern. Ich selber habe also nie aktiv Landwirtschaft betrieben.
Im Moment entwickele ich eine grosse Ablehnung zum Leben in unserer Gesellschaft. Ich sehe wie die Menschen hier mit struktureller Gewalt in die Zinsknechtschaft getrieben werden. Wenn man sich dann noch den Rest von dem Dreck anschaut, der so im Grossen und Ganzen bei uns als Politik durchgeht, möchte man wirklich weglaufen. Zu allen Zeiten war es eine Strategie in Zeiten grosser Bosheit (so wie jetzt) sich aus den Abhängigkeiten von der Gesellschaft durch den Anbau eigener Lebensmittel und der Entwicklung einer gewissen Autarkie zu befreien.
Die Frage ist natürlich, wie realistisch das Ganze ist, ob es in Deutschland überhaupt Sinn macht (überhaupt in den von den Bilderbergern verseuchten EU) oder man lieber woanders hingeht. Also fange ich mal ganz einfach an die Sache abzuklopfen:
Um eine kleine Familie in Selbstversorgung mit Gemüse, Getreide und eventuell etwas Geflügelhaltung durchzubringen, brauche ich in etwa wie viel Land? Wie gross ist der finanzielle Aufwand (gaaanz grob) so etwas anzukurbeln? Was brauche ich eigentlich alles? Gibt es eine Art 'Guide' oder eine einfache Einführung die ich lesen kann?


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