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Selbstversorgung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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32 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Selbstversorgung

Beitragvon iontichy » Do Nov 04, 2010 16:37

Hallo,

ich denke darüber nach mich selbst mit Lebensmitteln zu versorgen. Das letzte Mal hatte ich mit Landwirtschaft aber als Kind zu tun, meine Grosseltern (beide Elternteile) waren Bauern. Ich selber habe also nie aktiv Landwirtschaft betrieben.

Im Moment entwickele ich eine grosse Ablehnung zum Leben in unserer Gesellschaft. Ich sehe wie die Menschen hier mit struktureller Gewalt in die Zinsknechtschaft getrieben werden. Wenn man sich dann noch den Rest von dem Dreck anschaut, der so im Grossen und Ganzen bei uns als Politik durchgeht, möchte man wirklich weglaufen. Zu allen Zeiten war es eine Strategie in Zeiten grosser Bosheit (so wie jetzt) sich aus den Abhängigkeiten von der Gesellschaft durch den Anbau eigener Lebensmittel und der Entwicklung einer gewissen Autarkie zu befreien.

Die Frage ist natürlich, wie realistisch das Ganze ist, ob es in Deutschland überhaupt Sinn macht (überhaupt in den von den Bilderbergern verseuchten EU) oder man lieber woanders hingeht. Also fange ich mal ganz einfach an die Sache abzuklopfen:

Um eine kleine Familie in Selbstversorgung mit Gemüse, Getreide und eventuell etwas Geflügelhaltung durchzubringen, brauche ich in etwa wie viel Land? Wie gross ist der finanzielle Aufwand (gaaanz grob) so etwas anzukurbeln? Was brauche ich eigentlich alles? Gibt es eine Art 'Guide' oder eine einfache Einführung die ich lesen kann?
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Re: Selbstversorgung

Beitragvon Hoschscheck » Do Nov 04, 2010 16:59

http://www.selbstversorgerforum.de/

Ich bin für Erklärungen dazu zu schlicht.
Da könnte dich aber gehelft werden.

Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Selbstversorgung

Beitragvon SHierling » Do Nov 04, 2010 17:19

Das erste, was Du tun solltest, ist, das, was Du wirklich brauchst, auch mal zusammenzustellen. Viele "potentielle Selbstversorger" haben gar keine Ahnung, was und wie sie WOLLEN, dementsprechend ist ihnen auch nicht zu raten, was sie dazu BRAUCHEN.

Mach eine Liste, zB einen Wochenplan, und schreib da rein, was ihr aus dem Garten / STall, was auch immer verbrauchen wollt, und dann schaust Du, oder fragst nach, was man davon "selbermachen" kann, und dann berechnest Du davon Deinen Bedarf pro Jahr.

Wie oft gibts Gemüse? Wieviel? Welches? Wieviel Fleisch? Welches? Was ist mit Getreide? Willst Du das auch selber anbauen oder kaufen? Obst? Backen?
Was soll mit Strom passieren? Wasser? Heizung? Wieviel verbraucht ihr jetzt? Welche Geräte willst Du ggf weiterbetreiben?
Und vor allem: Was KANNST Du denn? Bist Du handwerklich begabt oder hast Du zwei linke Daumen? Bastler? Techniker?
Kannst Du problemlos (auch mal schwer) körperlich arbeiten oder sitzt Du eher am Schreibtisch?

Erst wenn Du mit solchen Überlegungen fertig bist, kann man DIr auch sagen, was das kostet und an Platz / Geräten / Fläche benötigt.

Ach ja, und es gibt "Einsteigerbücher" . Ich kenne etliche, aber kein einziges, das wirklich brauchbar wäre und den Leuten nicht nur ihr Geld aus der Tasche zieht für Träume, die mit irgendeiner Art von Realität nichts, aber auch gar nichts zu tun haben, einige sind empfehlen sogar ganz klar gesetzwidrige DInge / Ställe / Fütterung etc. Kann deswegen auch keins empfehlen.
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Re: Selbstversorgung

Beitragvon Cairon » Do Nov 04, 2010 17:30

Wenn Du mit Shirlings Aufstellung fertig bist, stellst Du auf welche Produktionsfaktoren Du hast. Was hast Du an Land (Garten), hast Du Obstbäume, Stallungen, Lagermöglichkeiten (Kartoffelkeller, Lagerräume usw.) um deine Produkte über das Jahr zu bringen. Wie sieht es mit der Zeit aus, die Du aufbringen kannst und willst, wie weit geht dein "Know how" für den Anbau. Wie sehen Deine Möglichkeiten aus Deine Produkte weiter zu verarbeiten, Brot backen, Einwecken, Schlachten, Pökeln usw.
Ich denken es ist durchaus möglich sich zu einem großen Teil selber zu versorgen, aber der Zeitaufwand ist nicht ohne. Der Vorteil ist, dass man wirklich weiß was man zu sich nimmt, aber ich denke von den Kosten her wird der Aufwand deutlich höher sein wie der Einkauf beim Discounter.
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Re: Selbstversorgung

Beitragvon Matz » Do Nov 04, 2010 19:22

Autarkie - netter Gedanke, aber ich würde mich erstmal fragen, warum wohl 99% aller Landwirte, die ja schließlich etliche Hektar Anbauflächen und auch das notwendige Know-how besitzen, den Großteil ihres täglichen Bedarfs einschließlich der Lebensmittel beim Discounter kaufen..... Schon in der Frühzeit der Menschheit haben kluge Köpfe erkannt, dass Arbeitsteilung für alle Beteiligten nur Vorteile bietet, Selbstversorgung wurde fast immer aus der Not geboren.
Die absolute Autarkie ist in der EU und auch in den allermeisten anderen Staaten unerreichbar, ich denke da nur an Strom, Wasser, Abwasser (!), Ausbildung, medizinische Versorgung, Steuern, Altersversorgung usw. usw. usw. Zumindest kostet es erstmal einen Haufen Geld, bevor das alles läuft.
Wenn Du etwas unabhängiger und bewusster leben willst, kauf Dir Wald und heize mit Holz, erzeuge selber Strom und such Dir ein paar Gleichgesinnte, die ihre Hühner frei laufen lassen und ihre Schweine auf der Weide halten. Besorge Dir deine Lebensmittel dort und biete ihnen dafür etwas, was Du produzierst oder irgendeine Arbeitsleistung, die Du gut kannst. Dafür reicht ein etwas größerer Hausgarten, Hühnerhaltung ist oft auch in der Stadt kein Problem, wenn Du keinen Hahn hälst. Und glaube bloss nicht, dass es in anderen Ländern besser ist, Bürokratie, Korruption und Misswirtschaft toben dort oft noch grausamer als in unseren Landen......
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Re: Selbstversorgung

Beitragvon Manfred » Do Nov 04, 2010 19:45

Andersrum kann man es so sehen:
Der Großteil der Deutschen (von Landwirten und anderen Selbständigen mal abgesehen) hat heute so viel Freizeit wie nie zuvor.
Und was machen sie damit: Fertiggerichte von Aldi vor der Glotze und über jene schimpfen, die sich fürs billige Futter abarbeiten.
Was ist jetzt die sinnvollere Freizeitgestaltung?
Die Totalaussteiger kann man eh an 10 Fingern abzählen...
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Re: Selbstversorgung

Beitragvon SHierling » Do Nov 04, 2010 19:53

Manfred, sagt ja keiner was dagegen. Meiner Meinung nach ist Unabhängigkeit selbst im kleinsten Rahmen das Beste, was man tun kann heutzutage, und wenns die Kaninchen auf dem Balkon sind. Irgendwas geht immer.

Nur sind eben die Vorstellungen davon oft genau so "Aldi- und TV-geprägt", und das weißt Du selber: die meisten Leute haben gerade in Sachen Lebensmittel überhaupt keine Ahnung mehr von ihrem (Jahres-)Verbrauch und auch keine Vorstellungen davon, was hier wächst und was nicht (und erst recht keine Vorstellung davon, wie man das wachsen läßt) - die erwarten so eine Art "Selbstversorger-Anleitung" als "Pauschale" - und das geht nun mal nicht. Oder jedenfalls nicht seriös.

Ich seh das auch immer wieder an den Leasing-Leuten: zuerst staunen sie Bauklötze, wenn sie ein GANZES Schwein (für eine vierköpfige Familie) abnehmen sollen, und Ach und Weh und geht auch ein halbes - so viel können wir ja nie schaffen - und dann ist nach einem halben Jahr die Wurst alle.
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Re: Selbstversorgung

Beitragvon Kaninchen » Do Nov 04, 2010 20:05

Dies Buch hier:
http://www.amazon.de/Gardening-When-Cou ... K212Y5I4OE

hat mir mal jemand zum Thema empfohlen! :wink:
Grüßle,
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Re: Selbstversorgung

Beitragvon SHierling » Do Nov 04, 2010 20:09

Solomon comes across as an arrogant know-it-all. But don't let that keep you from reading his book, though, because after following his suggestions I can say he seriously knows his stuff.
*grins* Klingt ja, als schriebe der im englischen Landtreff *grins*
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Re: Selbstversorgung

Beitragvon H.B. » Do Nov 04, 2010 21:25

Hoschscheck hat geschrieben:http://www.selbstversorgerforum.de/

Ich bin für Erklärungen dazu zu schlicht.
Da könnte dich aber gehelft werden.

Scheint (aus)gestorben zu sein, im Oktober ein Beitrag....
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Re: Selbstversorgung

Beitragvon Manfred » Do Nov 04, 2010 21:45

@HB: Bernhard hatte die Nase voll bzw. inzwischen andere Schwerpunkte. Dort geht es weiter: www.selbstvers.org
@Birgit und Brigitta: Der Solomon kennt sich wirklich gut aus. Hat ja den Großteil seines Lebens Gemüse angebaut. Und seine Anleitungen sind leicht nachmachbar. Aber: Seine tasmanischen Düngerrezepte passen nicht so ganz nach D. Hier Sojaschrot und Algenmehl zu kaufen und sie dann in den Garten zu schmeißen, ich weiß nicht. Außerdem liegen seine Stickstoffmengen deutlich über dem, was in D noch als gute fachliche Praxis durchginge.
Ich rate inzwischen zu einem deutschen Werk: Das Gemüsegartenhandbuch von Wolfgang Nixdorf. Bei ihm im Eigenverlag erhältlich. Auf aktuellem Stand, ohne viel ideologisches Gesülze und leicht verständlich. Wer sich dran hält, bekommt sein Gemüse groß. Für mich das bisher beste Gemüsegartenbuch. Dazu einen guten Klassiker wie "Rat für jeden Gartentag" von Franz Böhmig. (Nicht umsonst 26 Auflagen). Und der Anfänger ist für den Gemüseanbau mit Knowhow gut gerüstet. Dann kommt der Schritt, an dem so viele scheitern: Das Machen.
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Re: Selbstversorgung

Beitragvon SHierling » Do Nov 04, 2010 22:00

Danke für den Hinweis, Manfred, dann ist das auch wieder gestrichen ;-)
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Re: Selbstversorgung

Beitragvon Manfred » Do Nov 04, 2010 22:35

Das Buch ist schon gut. Man muss es halt zu nehmen wissen, selber mitdenken und das Gesagte auf unsere Bedingungen ummünzen. Meine Einschränkungen beziehen sich nur auf seine Düngeempfehlungen.
Sein Plädoyer für die Hacke und die Anpassung der Pflanzabstände an die Niederschlagsmenge (ich denke an Brandenburg) sucht man in deutschen Gartenbüchern vergebens. Eine angenehme Abwechslung zum modischen Mulch-Einerlei.
.
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Re: Selbstversorgung

Beitragvon SHierling » Fr Nov 05, 2010 0:41

Ist wie bei Seymour oder Kosmos - wer solche Bücher "zu nehmen weiß", der weiß dann auch schon so viel, daß er eigentlich kein Buch mehr braucht.

Und wers nicht beurteilen kann, dem ist mit sowas auch nicht geholfen, der fällt nur auf die Nase damit und ist enttäuscht.

Dann lieber Grundlagen, wie in "Land, Forst, Garten", da ist von A-Z, Anbau und Bodenkunde über Gemüse und Huhn bis zu Zwiebeln und Ziege alles drin.
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Re: Selbstversorgung

Beitragvon meyer wie mueller » Fr Nov 05, 2010 8:56

Hallo

bei der Selbstversorgung aus dem Garten haben beispielsweise die Schrebergärtner immer noch große Erfahrung. Und gerade auf dem Land gibt es immer noch viele Leute, die nur wenig dazukaufen müssen. Das ist meist die ältere Generation ab 70 aufwärts. Und die halten ein paar Hühner, füttern ein paar Kaninchen (das gute Gras aus dem Hausgarten schmeißt man nicht einfach weg, sondern verfüttert es und macht Heu!), 2-3 Puten, 5 Gänse ..........). Wer Autarkie anstrebt, kann viel von den Alten lernen. Da wird nichts verschwendet.

Mit einer Nutz-Gartenfläche von 2000 qm kommt man schon sehr weit, davon sind aus 100-150 qm Gemüsegarten eine ganze Menge Nahrungsmittel zu produzieren. Wenn man dann noch seine Kartoffeln selbst anbauen will, dann braucht man noch etwas mehr. Im Rest hat man dann Wiese (keinen Ziergarten!), Obstbäume und Beerensträucher.

Natürlich sind auch die Lagermöglichkeiten einzuplanen.

Die Autarkie kostet aber erst mal eine ganze Stange Geld und ein Einsteiger muss sicher viel Lehrgeld zahlen. Dazu kommt noch jede Menge Arbeit. Möglich ist das schon, aber der Stundenlohn ist extrem bescheiden, und deshalb versorgen sich auch die Bauern nicht mehr selbst von ihrem Land. Die müssen halt auch darauf schauen, dass sie effizient arbeiten. Es kommt also darauf an, ob man die Selbstversorgung als Hobby betreibt oder ob man vom Landbau leben will.


Beispiel: Um Kopfsalat für die Eigenversorgung zu produieren, kauft man sich meist Pflanzen. Während der Erntesaison ist aber der Kopfsalat aus der professionellen Produktion so billig, dass sich der Selbstanbau niemals lohnt. Da kommt man auf einen Arbeitslohn, der im Centbereich pro Stunde liegt.
Oder kauf mal Saatkartoffeln in Kleingärtnermengen! Natürlich sind das oft Liebhabertsorten. Für 10 Euro bekomm ich schon einen halben Zentner Biokartoffeln direkt ab Hof (Demeter-Qualität)

Aber prinzipiell ist Autarkie aus meiner Sicht eine schöne Sache. Wenn man neben der Erwebsarbeit dafür noch Zeit hat, ist das sicher ein schönes Hobby und man ist für "schlechte Zeiten" gerüstet. Und wenn man dann noch den Strom vom Dach, das Brennholz aus dem eigenen Wald (so 3-5 ha reichen da ganz gut), das Trinkwasser aus dem eigenen Brunnen, einen Stall für die verschiedenen Tiere hat, kann man sehr bescheiden zwar (wie halt unsere Vorfahren vor 100 Jahren) ziemlich autark (über-)leben. Im Prinzip muss man nur noch Zucker, Mehl und Salz, sowie Bekleidung zukaufen. (oder von 10 Schafen die Wolle spinnen, weben, stricken .........) Möglich ist es sicher auch in unserem Land weitgehend autark zu leben. Ich hätte aber keine Zeit dazu!

Gruß
meyer wie mueller
 
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