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Sendung zu Glyphosat

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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22 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Sendung zu Glyphosat

Beitragvon Ferengi » Mi Aug 12, 2015 13:35

Der Kobi hat geschrieben:wie oft wollen die diesen bullshit noch bringen? Öffentlich Rechtlicher Hetzfunk in alter deutscher Tradition.


Das Schlimme ist, das wir den Dreck auch noch mit unseren Zwangsgebühren finanzieren müssen! :evil: :evil:
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Re: Sendung zu Glyphosat

Beitragvon Harald » Mi Aug 12, 2015 14:31

freddy55 hat geschrieben:Ist doch ne alte Kamelle, mit Glyphos ist doch kein Geld mehr zu verdienen. Bin überzeugt Monsanto steckt dahinter.

Pollmer wusste das schon vor drei Jahren:
http://www.deutschlandradiokultur.de/st ... _id=225065
Warum steht dann das Glyphosat in der Kritik? Ganz einfach. Das Patent läuft aus, die Preise gehen in den Keller und der Gewinn der Chemiefirmen schmilzt. Unter der Billigkonkurrenz leiden alle Anbieter von Herbiziden. Glyphosat schadet nicht so sehr der Umwelt sondern dem Umsatz. Über die dubioseren Tallowamine redet komischerweise kaum jemand. Die braucht man ja noch.

Ähnliches widerfuhr vor Jahren dem Atrazin, ebenfalls ein Totalherbizid. Auch damals geriet das Mittel ins Visier von Umweltschützern, als der Patentschutz abgelaufen war. Als es schließlich zu einem Chemieunfall kam, bei dem erhebliche Mengen in den Rhein gelangt sein sollen, war ein Verbot nicht mehr aufzuhalten. Unter Fachleuten hält sich hartnäckig das Gerücht, dass es den Chemieunfall niemals gegeben habe. Mit der – wie es heißt - fingierten Pressemeldung sei es der Branche wieder gelungen, richtig Geld zu verdienen.

Sollte es etwa hinter den Fassaden ein feines Zusammenspiel zwischen den Agrochemiekonzernen und den Spendensammelorganisationen geben – etwa zum gegenseitigen Vorteil? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Mahlzeit!

:mrgreen:
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Sendung zu Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Mi Aug 12, 2015 17:22

Als jupp hier zum ersten mal seine unterhaltsame Theorie vorgestellt hat, dass Monsanto selbst hinter dieser ulkigen Antiroundup-kampagne steckt, hab ich auch erstmal geschluckt. Glauben tu ich sie immer noch nciht.

Aber auf der anderen Seite ist es eben auffällig, dass alles , was da so an "Studien" seit ca 2008 auf den Markt geschmissen wird, nur dazu geeignet ist, die "Antiroundupf-Fraktion" in ein schlechtes Licht zu rücken. Egal ob Seralini oder jetzt diese Muttermilch"studie" ......... alles Müll. und zwar sehr offensichtlicher, auch einem breitem Publikum als solcher erkennbarer, Müll.

Von daher stellt sich natürlich die Frage, wer dahinter steckt. :D
ich meine ja immer noch die Schweizer. Aber wir wereden das nie erfahren. :)

Das in unserer Öffentlichkeit, wie sie heute organisiert ist, kampagnenartig in umlauf zu bringen , ist übrigen keine Schwierigkeit.
Ich hab mir vor Jahren mal im Winter die Mühe gemacht zig Veröffentlichungen - als es um die kokodingsbums Saatgutklage in Frankreich ging- die Veröffetnlichungen, die ja nahezu alle wortgleich sind, etwas zurückzuverfolgen. Soweit das im netz, mit google und an einem Abend, möglich ist.
Es wird halt eine Medien- und Kommunikationsagentur bedient, die ihre Netzwerke laufen lässt. Die Grünen und ihre Publikationsorgane sind da schon nur zweitverwerter und keine Initiatoren.
Das verbreitet sich - egal welches Thema- kaskadenartig durch die üblichen verdächtigen Kanäle, und wenn genug Druck dahinter ist, schaffts auch in die Verwertungskette bis Jauch oder Illner.
Und dann verebbt es wieder.
Bis die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Sendung zu Glyphosat

Beitragvon Concorde » Mi Aug 12, 2015 18:54

Ich wollte mich abschliessend noch mal melden, denn ich habe den Eindruck gewonnen, hier schiebt fast jeder fast jeden vor das Loch.
Ob da Patente auslaufen, oder Meldungen lanciert worden und wann oder von wem, ist mir Rille.

Mein "hingekritzelter Rotz" beschreibt und kritisiert: Lymphdrüsenkrebs, Leukämie und genetischen Missbildungen, Wasserkopf, Hasenscharten, oder wenn Kinder nicht mit Beinen und Füßen, sondern einer Art Kaulquappenschwanz auf die Welt kommen. Hier passt auch nicht so richtig das Argument mit der mangelnden Hygiene im Stall, finde ich.

Heerscharen von Lobbyisten und Wissenschaftlern streiten um Glyphosat richtig oder nicht. Könnte es sein, das, wenn wir es genau wissen, es zu spät ist? Und ausserdem, wenn zehnmal lanciert, bedeutet das doch nicht gelogen.

Wenn Ferkelmissbildungen denen der Embryos ähneln, ist das eben "Bullshit aus dem Hetzfunk". Da ist "merkwürdig" sehr dezent ausgedrückt.

Und auch wenn ich ein neuer "Wissender" sein soll ( und so neu bin ich gar nicht, ich hab schon Rüben geerntet, als die Beatels das erste Mal "I Want to Hold Your Hand gesungen haben") schockiert mich besonders die Anwendung kurz vor der Ernte. Als das Zeug aufkam, war die Karenzzeit deutlich grösser.

Ergo: Fragt sich denn wirklich niemand, der das Zeug anwendet: Ist das o.k.? Gibt es bei den Anwendern nicht die kleinsten Zweifel?

Egal, ich verabschiede mich aus diesem Thema aus oben genannten Gründen. Ich bin für die sicher nachfolgende Kritik offen. Unsachliche Aeusserungen jedoch gehen an mir runter wie Wasser beim Duschen.

Also ruhig weiter am Thema vorbei.

MfG

PS. meine Tastatur verfügt nicht über ein sz und auch das grosse ä ist nicht vorhanden, wer sonst Fehler findet, kann sie behalten
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Re: Sendung zu Glyphosat

Beitragvon Der Kobi » Do Aug 13, 2015 8:50

In Argentinien werden noch andere Pflanzenschutzmittel angewandt, die bei uns längst verboten sind. Und es gibt noch genug andere schädliche Umwelteinflüsse. Die Statistiken belegen die Behauptungen über die Krebshäufigkeit und Mißbildungen in keiner Weise. Vor ein paar Jahren hat schon die ARD ein 15 jähriges argentinisches Mädchen präsentiert, das behindert zur Welt kam. Und einen Zusammenhang zu Glyphosat hergestellt. Als man die ARD darauf aufmerksam machte, dass zum Zeitpunkt der Schwangerschaft on Argentinien noch garkein Glyphosat eingesetzt wurde, haben Sie aus dem online-Text gantz einfach das Alter des Mädchens herausgenommen. SOO wird man da verdummt. Ähnlich ist es mit den mißbildeten Ferkeln. Da hat ein Schweinehalter seine spezifischen Probleme mithilfe Der Krüger gwinnbringend vermarktet. Zigtausende Schweinehalter füttern GVO-Soja und haben die geschilderten Probleme nicht.. aber wen interessiert schon Logik?
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Todgeburten und kümmerliche Ferkel

Beitragvon adefrankl » Fr Aug 14, 2015 8:34

Concorde hat geschrieben:......
Mein "hingekritzelter Rotz" beschreibt und kritisiert: Lymphdrüsenkrebs, Leukämie und genetischen Missbildungen, Wasserkopf, Hasenscharten, oder wenn Kinder nicht mit Beinen und Füßen, sondern einer Art Kaulquappenschwanz auf die Welt kommen. Hier passt auch nicht so richtig das Argument mit der mangelnden Hygiene im Stall, finde ich.

Heerscharen von Lobbyisten und Wissenschaftlern streiten um Glyphosat richtig oder nicht. Könnte es sein, das, wenn wir es genau wissen, es zu spät ist? Und ausserdem, wenn zehnmal lanciert, bedeutet das doch nicht gelogen.

Wenn Ferkelmissbildungen denen der Embryos ähneln, ist das eben "Bullshit aus dem Hetzfunk". Da ist "merkwürdig" sehr dezent ausgedrückt. .....

Also wenn ein Anbausystem dazu führt, dass Ferkel verstärkt kümmerlich oder gar tot geboren werden, dann ist die Gefahr auch für den Menschen offensichtlich. So etwas muss sofort verboten werden.
Gerade das wird aber von der Biolandwirtschaft berichtet. vgl. z.b.
http://www.welt.de/wissenschaft/tierwel ... danke.html
Und dabei sind die Wirkzusammenhänge ziemlich offensichtlich. Hinzu kommen noch die Sprossen- und JKK Opfer.
vgl. z.B. http://www.botanikus.de/Botanik3/Ordnun ... kraut.html
Wenn man schon Glyphosat für gefährlich hält, dann wären in diesen Bereich schon längst strenge Verbote angebracht!
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Sendung zu Glyphosat

Beitragvon LUV » Fr Aug 14, 2015 11:52

http://www.dlg.org/risiko.html


...genau das interessiert aber keine Sau, weil die Spendensammelorganisationen von Ängsten leben...dieses Volk wird dumm bleiben, weil es sich lohnt! :klug:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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