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Sinn glaubt nicht an die Energiewende -Banken Emissionshande

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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35 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Sinn glaubt nicht an die Energiewende -Banken Emissionshande

Beitragvon Paule1 » Di Dez 15, 2015 22:53

:klug: Ich auch nicht :klug:

:?: :?: Unglaublich die fällt die Welt immer wieder auf solche Volksverführer rein :?: :?:


Ökonomie und Klimaschutz
Sinn glaubt nicht an die Energiewende

Donnerstag, 10.12.2015 - 11:12 Uh

"Die Energiewende wird in zehn Jahren in sich zusammenfallen", meint Hans-Werner Sinn, der Präsident des ifo-Instituts. Er glaubt nicht, dass eine 100%ige Versorgung mit grünem Strom möglich sei. Zwei Drittel des Strombedarfs müssten durch andere Quellen gedeckt werden.

Emissionshandel spielt zentrale Rolle beim Klimaschutz

http://www.agrarheute.com/joule/news/sinn-glaubt-energiewende

Dazu paßt dieser Bericht von den Banken welche vom Emissionshandel profitieren

Wem nützt die gigantischste Klimakonferenz aller Zeiten? (1 von

http://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6433&autoplay=true
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Sinn glaubt nicht an die Energiewende -Banken Emissionsh

Beitragvon Paule1 » Do Aug 25, 2016 21:23

Wer kennt den Vortrag von You Tube Energiewende ins Nichts nicht mehr ganz Neu jedoch sehr aktuell

https://www.youtube.com/watch?v=jm9h0MJ2swo
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Re: Sinn glaubt nicht an die Energiewende -Banken Emissionsh

Beitragvon Paule1 » Do Okt 06, 2016 22:36

Der Sinn ist im Ruhestand, stimmten sein Ansichten noch????

sie You Tube Clip
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Re: Sinn glaubt nicht an die Energiewende -Banken Emissionsh

Beitragvon Paule1 » Di Jul 11, 2017 21:42

Energiewende und Klimawandel --wer kann diese Märchen eigentlich noch hören?
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Re: Sinn glaubt nicht an die Energiewende -Banken Emissionsh

Beitragvon togra » Di Jul 11, 2017 22:48

Wer kann Deine Märchen noch hören??

Was ist ein Hans-Werner (Un)Sinn in einer Zeit, wo ein Stromüberangebot Milliardenkonzerne mit Ihrer Mittelaltertechnik nicht aus dem Straucheln geraten lässt, obwohl die sich gerade mit einer absolut lächerlichen Summe von den Langzeitfolgen des Atomzeitalters freigekauft haben???

Ein Mann, der im Gestern lebt. Und/oder ein Lobbyist.
Sonst nichts.

Und jetzt komm' bloß nicht mit den vielen Subventionen für die Windkraft.
Atomstrom ist mit einem unzählbar vielfachen subventioniert worden und wird es bis heute noch. (Vielleicht sogar bis in alle Ewigkeit)
Allerdings für den dummen Verbraucher nicht direkt fühlbar über den Strompreis, sondern über die allgemeinen Steuern.

Ein Milliardengeschäft für einige Wenige mit Milliardenschäden für die Allgemeinheit, welches seine Facetten nun nach und nach preisgibt.

Wer das gutheißt oder nach wie vor daran festhält, dem sollte man sein Haus wegnehmen (wie den ehemaligen Tagebaubewohnern) und ihn dann die Asse aufräumen lassen.
Auf eigene Kosten, natürlich.
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Mittelalter und CO2 und fallende Agrarpreise

Beitragvon adefrankl » Di Jul 11, 2017 23:18

togra hat geschrieben:Wer kann Deine Märchen noch hören??

Was ist ein Hans-Werner (Un)Sinn in einer Zeit, wo ein Stromüberangebot Milliardenkonzerne mit Ihrer Mittelaltertechnik nicht aus dem Straucheln geraten lässt, obwohl die sich gerade mit einer absolut lächerlichen Summe von den Langzeitfolgen des Atomzeitalters freigekauft haben???
........
Und jetzt komm' bloß nicht mit den vielen Subventionen für die Windkraft.
Atomstrom ist mit einem unzählbar vielfachen subventioniert worden und wird es bis heute noch. (Vielleicht sogar bis in alle Ewigkeit)
Allerdings für den dummen Verbraucher nicht direkt fühlbar über den Strompreis, sondern über die allgemeinen Steuern.

.......
Auf eigene Kosten, natürlich.

Also nach meiner Kenntnis hat man im Mittelalter Windmühlen verwendet und keine Wärmekraftwerke insbesondere auch eine Kernkraftwerke. Dafür war dort auch die Lebensqualität und die Lebenserwartung weit niedriger.
Übrigens, das teuerste an der Kernenergie in Deutschland ist die vorzeitige Abschaltung der Reaktoren, Das hat Volksvermögen in Milliardenhöhe verursacht und zu tausenden von Feinstaubtoten geführt (Braunkohle statt KKW). Auch ist hier die größte Sorge, dass sich das Atommüllproblem lösen könnte. Darum sind auch alle Maßnahmen welche die langfristige Gefahr von Atommüll massiv reduzieren würden (Wideraufarbeiten + Splalten der Transurane ja auch gesetzlich verboten worden). Es wäre ja eine Katastrophe wenn der Atommüll schon nach 1000 Jahren ungefährlich wäre. (vgl. den Giftmüll im Salzstock in Hessen!)
Wegen dem CO2 mache ich mir eigentlich nur in soweit Sorgen, als es zu niedrigeren Agrarpreisen führt aufgrund des zunehmenden Pflanzenwachstums. Da gibt es sogar direkt einen landwirtschftlichen Bezug.
vgl. https://climate.nasa.gov/news/2436/co2- ... erfor-now/
Natürlich wird dort pflichtbewusst hinzugefügt, dass am Schluss der Schaden durch das CO2 überwiegt (anders wäre Schluss mit weiteren Forschungsgeldern). Aber bisher hieß es, dass mehr CO2 zu mehr Wüsten etc. führt. Nun heißt es, es wird nur zunächst besser (entgegen den Vorhersagen) aber dann doch schlechter (weil das wusste man ja schon immer)
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Sinn glaubt nicht an die Energiewende -Banken Emissionsh

Beitragvon togra » Di Jul 11, 2017 23:54

@adefrankl:
Ich will es nicht näher zitieren, aber Du verfügst über eine so gewaltige Wissenslücke, dass eine sinnvolle Diskussion nicht möglich ist.
Erkundige dich bitte zunächst zu folgenden Punkten:
- Wie viele Kohlekraftwerke wurden bereits abgeschaltet oder werden es in Kürze, weil der in ihnen produzierte Strom schlicht zu teuer ist?
- Um wie viel nimmt das Volumen und /oder die Gefährlichkeit von Atommüll zu, wenn er "wiederaufbereitet" wird?
- Wer bezahlt die Kosten, wenn die 34 Milliarden aufgebraucht sind?
Konrad, Asse und Morsleben dürften schon knapp die Hälfte verbrauchen.
- Wie viele Stromausfälle gab es seit der Abschaltung der ersten Kernkraftwerke, die nur darauf zurück zu führen sind?


ectppp....
adefrankl hat geschrieben:Übrigens, das teuerste an der Kernenergie in Deutschland ist die vorzeitige Abschaltung der Reaktoren,

Für die Aktionäre vielleicht, für die Allgemeinheit sicher nicht.
Oder doch? Wenn die Politik mal wieder einknickt, müssen selbst diese Verluste von der Allgemeinheit aufgefangen werden.
So bezahlt dann der einfache Michel dem Aktionär noch den Porsche, weil dieser nicht mehr 10 Jahre ultragefährlichen Dreck produzieren darf.
adefrankl hat geschrieben:Es wäre ja eine Katastrophe wenn der Atommüll schon nach 1000 Jahren ungefährlich wäre.

Du wärest der mit Abstand reichste Mensch der Welt, wenn Du dies erreichen könntest.
Warum hast Du noch nicht?
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Re: Sinn glaubt nicht an die Energiewende -Banken Emissionsh

Beitragvon Paule1 » Mi Jul 12, 2017 4:54

Wozu gibts jetzt Trump-Bingo :idea:

Einer muß doch denen von der Klimawandel Lobby endlich die Stirn bieten :idea:

--Das mit der Wiederaufbereitung ist das Thema der Zukunft, nicht wie ich es 1 Millionejahre sicher lagere, da werden wir nach weiteren zig Milliarden zumindest in Deutschland nie eine Lösung finden.

---Und das mit dem Sinn sollte zumindest mal der Vortrag komplett gesehen werden dann ist klarer wo wir heute stehen mit der Speicherung auf kosten anderer Länder und der eigen Bevölckerung, wir merken es ja montl. mit der Strom Rechnung

https://www.youtube.com/watch?v=jm9h0MJ2swo
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Re: Sinn glaubt nicht an die Energiewende -Banken Emissionsh

Beitragvon heico » Mi Jul 12, 2017 8:01

Wenn die Lobbyisten auch alles so behalten wollen, die Bürger sind schon weiter und die Politiker ziehen nach, damit sie noch im "Amt" bleiben. Es wird nicht einfach werden, die Energiewende aufzuhalten. :D
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Re: Sinn glaubt nicht an die Energiewende -Banken Emissionsh

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jul 12, 2017 8:16

Jedes Jahr neue Rekorde beim Ölverbrauch, bei der Kohle genau dasselbe. Trotz beständig steigender erneuerbarer Energien.
Ohne Energieeinsparung ist keine Energiewende möglich. Er wird wahrscheinlich recht behalten...
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Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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Re: Sinn glaubt nicht an die Energiewende -Banken Emissionsh

Beitragvon Jörken » Mi Jul 12, 2017 8:43

meyenburg1975 hat geschrieben:Ohne Energieeinsparung ist keine Energiewende möglich.

:!: yep

Zur Zeit ist Öl zu billig im Vergleich zu zb Holz oder Sonnenenergie, sowas kann sich ändern.
Mittel- bis langfristig ists meiner Meinung vielen Leuten Wunschdenken lieber als heute was zu tun. Bequemlichkeit. Ein Wunsch wäre das die Fusion in 20-60 Jahren irgend wann soweit funktioniert, dass man nur mehr müde lächelt über das heutige Ringen um Energie.
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Re: Sinn glaubt nicht an die Energiewende -Banken Emissionsh

Beitragvon Pumuckel » Mi Jul 12, 2017 9:45

Dier Kernfusion ist die Energiequelle der Zukunft !
Das wird sie nur bestimmt auch bleiben...
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Re: Sinn glaubt nicht an die Energiewende -Banken Emissionsh

Beitragvon LUV » Mi Jul 12, 2017 13:07

Allein der globale Bevölkerungszuwachs lässt eine Energiewende nicht glaubhaft erscheinen......wie denn auch?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Wissenslücken

Beitragvon adefrankl » Mi Jul 12, 2017 22:22

Bevor man anderen Wissenslücken unterstellt, sollte man zuerst die eigene prüfen (ich habe keinerlei berufliche oder finanzielle Verknüpfungen zur Atomindustrie etc., aber meine beruflicher Abschluss würde durchaus eine ausreichende Qualifikation zu solchen Fragen belegen).
Nun zu den Anmerkungen:
Die Frage ist nicht wieviele Kohlekraftwerke abgeschaltet wurde, sondern wieviel Strom damit erzeugt wurde (insbesondere Braunkohle). Und wenn man die Braunkohlekraftwerke abgeschaltet hätte und stattdessen moderne KKWs (Niveau Konvoi) betreiben würde, dann wären die Feinstaubemissionen und auch die Strahlenbelastung deutlich niedriger (Aus dem Schlot von Kohlekraftwerken kommt nämlich Radioaktivität (mehr als bei AKWs). Weniger bekannt, ist aber so. Wer es nicht weiß und daran zweifelt kann sich ja sachkundig machen.

Bei Atommüll ist das absolute Volumen extrem gering und ein gewisser Volumenzuwachs damit auch weitgehend irrelevant. So enthält übrigens die Zugspitze mehr Radioaktivität aös ein Castor. Ist sie damit aufgrund des größeren Volumens gefährlicher? Bei Radioaktivität ist die Aktivität relevant. Und die nimmt gerade mittel und langfristig bei der Wiederaufarbeitung massiv ab.
Übrigens, in Finnland kostet das Endlager gerade 4 Mrd. Euro (würde Volumenmäßig aber nicht ganz für D reichen). Wenn die 34 Mrd. nicht reichen dann zahlen dass leider nicht die Verursacher für diese Kostensteigerung durch eine sachlich nicht gerechtfertigte Verzögerungs- und Blockadepolitik.
Übrigens, natürlich war ein "baufälliger" Salzstock wie Asse eine schlechte Wahl. Trotzdem wurde dort mit dem Kalisalz mehr Radioaktivität aus dem Bergwerk entfernt als mit dem Atommüll eingebracht. Der dortige Atommüll wird in Frankreich übrigens oberflächennah gelegart. Alles andere als Asse zuzuschütten und gut abzudichten ist fachlich nicht zu rechtfertigen und bringt keinerlei Nutzen aber gigantische Kosten.
Was Stromausfälle betrifft so sind diese nur ausgeblieben, weil man das Abschalten von konventionellen Altanlagen verboten hat. Alte Krücken wie z.B. Franken 1 mit schlechten Wirkungsgrad mussten letzten Winter den Zusammenbruch verhindern (aber die sind trotzdem bald am Ende) und weiteren Ersatz für die zukünftigen Abschaltungen gibt es nicht. Die Abschaltung von Grafenrheinfeld wurde übrigens mit der Begründung genehmigt, dass ja Fessenheim noch am Netz bleibt.

Das mit den volkswirtschftlichen Kosten ist übrigens ganz einfach. Teuer ist beim AKW der Bau und der Abriss. Dazwischen kostet die kWh direkt nur ca. 1 ct. Das heißt die Kosten sind weitgehend unabhängig von der Laufzeit. Der Nutzen (günstiger Strom) nimmt aber massiv mit der Laufzeit zu (bzw. bei Verkürzung massiv ab). Abegesehen davon, dass dadurch unsere Volkswirtschft auf jeden Fall ärmer wird, befinden sich gerade die Stromerzeuger teilweise im Staatseigentum (ENBW, RWE), so dass die Steuerzahler auch damit faktisch zu den Aktionären gehören.
Wenn ich versuchen würde Atommüll ungefährlich zu machen, würde ich mich zunächst mal nach den Atomgesetz strafbar machen. Ansonsten sind die Grundlagen dafür durchaus berechnet (vgl. z.B. http://de.nucleopedia.org/wiki/Endlager ... -Kreislauf Ich kann diese Berechnungen übrigens fachlich durchaus nachvollziehen).
Aber eine praktische Realisierung (d.h. entsprechende Forschung) ist man keinesfalls interessiert bzw. lehnt man grundsätzlich ab.

togra hat geschrieben:@adefrankl:
Ich will es nicht näher zitieren, aber Du verfügst über eine so gewaltige Wissenslücke, dass eine sinnvolle Diskussion nicht möglich ist.
Erkundige dich bitte zunächst zu folgenden Punkten:
- Wie viele Kohlekraftwerke wurden bereits abgeschaltet oder werden es in Kürze, weil der in ihnen produzierte Strom schlicht zu teuer ist?
- Um wie viel nimmt das Volumen und /oder die Gefährlichkeit von Atommüll zu, wenn er "wiederaufbereitet" wird?
- Wer bezahlt die Kosten, wenn die 34 Milliarden aufgebraucht sind?
Konrad, Asse und Morsleben dürften schon knapp die Hälfte verbrauchen.
- Wie viele Stromausfälle gab es seit der Abschaltung der ersten Kernkraftwerke, die nur darauf zurück zu führen sind?


ectppp....
adefrankl hat geschrieben:Übrigens, das teuerste an der Kernenergie in Deutschland ist die vorzeitige Abschaltung der Reaktoren,

Für die Aktionäre vielleicht, für die Allgemeinheit sicher nicht.
Oder doch? Wenn die Politik mal wieder einknickt, müssen selbst diese Verluste von der Allgemeinheit aufgefangen werden.
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Re: Sinn glaubt nicht an die Energiewende -Banken Emissionsh

Beitragvon Jörken » Do Jul 13, 2017 8:06

Halbwertszeit! Alles recht, aber bei mehreren tausend Jahren von "wartungsfrei" zu sprechen ist schon zynisch.
Auch wenn das alles stimmt mit den laufenden Kosten für ein AKW und normalerweise alles "gut" geht, wenn wir Pech haben und das Teil zerreists dann kann man sich über Kosten unterhalten, wenn eine Generation oder mehr verseucht ist. Sorry, das ist emotional, aber das ist halt auch die Realität an AKWs. Nüchtern wissenschaftlich gesehen wären derzeit AKWs die beste Lösung, wäre nicht dieses enorme Risiko das halt allen anderen Kraftwerken nicht anhaftet.
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