Das macht auch Sinn wenn man sich die zweite mendelsche Regel anschaut.
Ein einfaches Aussäen der F1-generation würde ja somit eigentlich in der F2 Generation wieder eine einfache Inzuchtlinie hervorbringen,
welche nicht vom Züchter stammt sondern unkontrollierte Eigenschaften mit sich bringt und somit wohl kaum ertragsstabil sein dürfte.
Aber Mendel war bei mir schon ne Weile her.
Wieder kurz zum Hauptthema zurück.
Canberra ist inzwischen meine Wahl. Die werd ich dann bstellen.
Eine weitere Frage: Wo wirs grad schon davon hatten "Saatgut" zu verwenden das man quasi selber "erzeugt" hat.
Wie oft verwendet ihr denn so eure Sorten? Bzw wann kauft ihr Saatgut.
In unsrer Gegend wird vor allem beim Weizen der "Cubus" von vielen öfter verwendet. (zum Cubus: der war dieses Jahr auch ein Reinfall, wie auch mein Sokrates)
Vor allem gößere Betriebe werden wohl kaum auf Wiederverwendung des Saatgut/Ernteguts verzichten können.
Wie ist das bei euch?

oder evtl am ende im regen stehen