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Sortenempfehlung Futtergetreide

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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30 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Sortenempfehlung Futtergetreide

Beitragvon tomtom99 » Mo Feb 08, 2016 20:58

Hallo,

wir sind auf der suche nach einer Getreidesorte:
-die möglichst viel Stroh abgibt (ergo ohne Halmverkürzer)
-die gutes Futtergetreide liefert
-die nicht übermäßig gedopt werden muss (Dünger), um brauchbaren Ertrag zu generieren.
dient als Futter für Rinder und Schweine.
Unsere Böden sind sandiger Lehm, Lößlehm.
Grund ist der Preis für Getreide, ist ein Witz und Strohmangel. Wir bauen ca. 2,5ha Getreide (Weizen, Geste, Hafer).
Nun war unsere Überlegung die Verkürzungsspritzung und die 2. Gabe zwecks Eiweißgehalt zu sparen.
Höheren Strohanteil zu generieren, somit kein Zukauf von Stroh und doch genug Futtergetreide zu haben.
Wir Versprechen uns einen höheren, theoretischen Gewinn bzw ein höheres Einsparpotential.
Letztes Jahr sprang für 5to Weizen, nach Abzug aller Kosten, ca. 70€ Gewinn raus (das wären 3 Rundballen Stroh, mit Glück. Ist bei uns aber Mangelware).
Unser Ziel ist also geringere Anbaukosten, mehr Strohertrag. Das ganze wird mit Ertragsminderung beim Getreide zu Buch schlagen, was aber kein Problem darstellen würde.
Welche Sorten könnt ihr Empfehlen? Erfahrungen?
Es werden wohl eher ältere Sorten in Frage kommen.?

Danke im Voraus, der Tom
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Re: Sortenempfehlung Futtergetreide

Beitragvon Jungspund » Mo Feb 08, 2016 21:27

Schon an Roggen gedacht? Steht hier auf leichteren/sandigen Böden. War alles Futterroggen, stand bei der Ernte aber nicht mehr, Strohertrag war augenscheinlich auch ordentlich.
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Re: Sortenempfehlung Futtergetreide

Beitragvon Hessen-Sibirier » Mo Feb 08, 2016 22:01

Für Futterzwecke baue ich schon seit einigen Jahren ELIXER an.
Die erste Gabe kriegt der so früh wie möglich als Gülle, je nach N-min und Entwicklung/Witterung nur noch eine zweite Gabe mit DAP.
Wird bei mir ohne Halmverkürzung gefahren, da viele Strohkunden das nicht wollen.
Vom Strohertrag ist der nicht so weit vorn, aber der drischt zuverlässig mit wenig input ( 1 Fungizidmaßnahme) >90dt.
http://www.lsg.lu/WW%20Elixer%20-%20C.pdf
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Re: Sortenempfehlung Futtergetreide

Beitragvon tomtom99 » Mo Feb 08, 2016 22:32

Hallo,

den ELIXER hatte ich schon mal vor der Linse, ist mir aber zu geringer im Strohertrag.
Aber sehr Interessant, die Möglichkeit bei hohem Ertrag als Brauweizen zu verkaufen. Sehr guter Ansatz, Danke.
Stellt sich die Frage, wo ist der nächste Abnehmer. Fahren jetzt schon gut 20Km.
Wie gesagt wir brauchen(wichtiger) deutlich mehr Stroh als Getreide.
Sind auch in der Lage Versuche zu starten, unsere Flächen geben das her.
Sieht so aus als müsste eine sehr alte Sorte her, denn früher als es noch keine Halmverkürzer gab, ging es ja auch.
Natürlich geht auch mal ein Teil ins Lager, nicht schlimm, solange noch genug brauchbares Getreide gibt.
Waren bis jetzt auch nicht so Ertragreich geeicht. Soll Bedeuten, wir haben ca 60-70 dt/ha, mehr war mit unserem Einsatz nicht drin.
Hätte sich auch nicht gerechnet. Mir ist es auch Teilweise ein Rätsel wie die Kollegen es bei uns gerechnet bekommen, mit Kontrakt 19€??? aber mehr Dünger und sonstige Behandlungen.....
Wir machen es für unsere Gaststätte (Gemüse, Rind und Schweine), möglichst wenig Zukaufen.

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Re: Sortenempfehlung Futtergetreide

Beitragvon langholzbauer » Mo Feb 08, 2016 23:24

Hallo,
Ich werfe dann auch die älteren Triticalesorten in dei Runde.
Für max. Strohertrag ist natürlich Roggen besser, aber Triticale bringt meist bessere Futterwerte.
Hafer bringt bei früher Aussaat und ausreichend Wasser auch gut Stroh. Aber den habt Ihr ja schon.
Einige Selbstversorger arbeiten auch mit Wickroggen zum Dreschen. Da kommt neben viel Stroh auch ein guter Futterwert vom Feld. Sowas braucht aber auch viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung, damit im August nicht alles im Dreck liegt.
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Re: Sortenempfehlung Futtergetreide

Beitragvon Welfenprinz » Mo Feb 08, 2016 23:25

Kornerträge und beschreibende Sortenliste Weizen für Bayern
http://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/ipz/ ... 102_15.pdf
http://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/ipz/ ... ert_15.pdf

du musst jetzt nur anders rum interpretieren............das - bei Strohlänge heisst für dich +. :)

Futtermassenweizen sind oft kurze Sorten, weil sie auf viehhaltenden Betrieben auch viel organischen Dünger verkraften können müssen.
Das war auch schon vor 30 Jahren so (Götz, Florida).
Ein längerer Futterweizen war contur in den 90ern. Aber den brauchst du ohne Einkürzung nicht anzubauen.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Sortenempfehlung Futtergetreide

Beitragvon Grenzwächter » Di Feb 09, 2016 5:10

Habe seit Jahren Tritikale im Anbau. Sorte Talentro bringt mit wenig Aufwand Unmengen Stroh und Korn.
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Re: Sortenempfehlung Futtergetreide

Beitragvon Pegasus_o » Di Feb 09, 2016 14:50

Habe das gleiche Problem, ich brauche das Stroh und die Körner sind Abfall 8)

Habe jetzt seit zwei Jahren Rumor (B-Weizen) im Einsatz und bin damit zufrieden. Kein Halmverkürzer, einmal Fungizid und 100 kg N bringen 8t (mit allerdings knappen Eiweißwerten) und fast 20 RB Stroh. Kein Lager bislang. Dieses Jahr werde ich mich mit dem N noch etwas weiter vor trauen um die B-Qualität sicher zu erreichen.

Triticale werde ich nicht los, sonst wäre das mein Getreide. Wenn ich die STrohmassen bei meinem Bio-Nachbarn sehe...

Gruß
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Re: Sortenempfehlung Futtergetreide

Beitragvon Johny Farming » Di Feb 09, 2016 15:41

@pegasus
20 RB? 1,2m oder 1,8?.. Maßangabe wäre schön
Was nützt der Tiger im Tank, wenn der Esel am Steuer!
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Re: Sortenempfehlung Futtergetreide

Beitragvon Pegasus_o » Di Feb 09, 2016 15:59

Pardon.

RB sind 1,25
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Re: Sortenempfehlung Futtergetreide

Beitragvon tomtom99 » Di Feb 09, 2016 21:07

Hallo,

erst mal Danke für den reichen Input.
@Welfenprinz: Die Listen habe ich schon gefunden, leider sind die Angabe lang/mittel/kurz nicht Besonders Hilfreich (Strohertrag).

Triticale hat mein Bruder auch schon in den Topf der Möglichkeiten geworfen.
Rumor hört sich gut an, mittel-gut Standfest, aber Halmlänge ist mit mittel angegeben.
Dagegen ist z.B. Colonia insgesamt ein ticken Besser, Halmlänge hoch aber Entgegen dem Rumor eine mittlere Bestandsdichte.

Mir fehlen ein paar Grundlagen, bis jetzt lief der Laden durch mein Dad. Da lief es so: Weizen und Gerste, kam die Sorte in den Boden, die unser Nachbar auch ausbringt (Unser Nachbar Gruppert, Pflügt, Sät und Spritzt für uns). Nur Hafer baut er nicht an und da kam der Hafer in den Boden, den unser Händler gerade so da hat. Frei nach dem Motto 'des hamer scho immer so gmacht'!
Strohart ist übrigens egal, den unsere Strohhexe macht aus jedem Stroh ein gutes Einstreumaterial.
Letztes Jahr waren es bei uns insgesamt 32 Ballen 1,2m von ca 2,5ha Getreide(1,21ha Weizen/0,98ha Gerste/0,34ha Hafer)

der Tom
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Re: Sortenempfehlung Futtergetreide

Beitragvon Hessen-Sibirier » Di Feb 09, 2016 21:12

tomtom99 hat geschrieben:Aber sehr Interessant, die Möglichkeit bei hohem Ertrag als Brauweizen zu verkaufen. Sehr guter Ansatz, Danke.


Brauweizenvermarktung gibts hier in Nordhessen nur theoretisch. Hab 2013 mal versucht meinen nicht benötigten WW als Brauweizen zu vermarkten, aber das Interesse des Handels war gleich null. :?
Lag vllcht auch daran, daß in diesem Jahr viel Sommerweizen zur Verfügung stand. Den nehmen die Mälzereien deutlich lieber.
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Re: Sortenempfehlung Futtergetreide

Beitragvon Crazy Horse » Mi Feb 10, 2016 7:51

Hessen-Sibirier hat geschrieben:
tomtom99 hat geschrieben:Aber sehr Interessant, die Möglichkeit bei hohem Ertrag als Brauweizen zu verkaufen. Sehr guter Ansatz, Danke.


Brauweizenvermarktung gibts hier in Nordhessen nur theoretisch. Hab 2013 mal versucht meinen nicht benötigten WW als Brauweizen zu vermarkten, aber das Interesse des Handels war gleich null. :?
Lag vllcht auch daran, daß in diesem Jahr viel Sommerweizen zur Verfügung stand. Den nehmen die Mälzereien deutlich lieber.



Ich hab selten so einen Unsinn gelesen. Die Sommer- und Wechselweizensorten sind allesamt Qualitäts- und Aufmischweizen, die sich als Brauweizen nun wirklich nicht eignen.

Du kannst auch nicht hergehen und eine proteinschwache Weizenpartie als Brauweizen verkaufen. Da müssen nämlich auch die anderen Qualitätsparameter passen. Und ohne Vorverträge läuft da meist gar nichts.
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Re: Sortenempfehlung Futtergetreide

Beitragvon Crazy Horse » Mi Feb 10, 2016 8:53

tomtom99 hat geschrieben:Hallo,

den ELIXER hatte ich schon mal vor der Linse, ist mir aber zu geringer im Strohertrag.
Aber sehr Interessant, die Möglichkeit bei hohem Ertrag als Brauweizen zu verkaufen. Sehr guter Ansatz, Danke.
Stellt sich die Frage, wo ist der nächste Abnehmer. Fahren jetzt schon gut 20Km.
Wie gesagt wir brauchen(wichtiger) deutlich mehr Stroh als Getreide.
Sind auch in der Lage Versuche zu starten, unsere Flächen geben das her.
Sieht so aus als müsste eine sehr alte Sorte her, denn früher als es noch keine Halmverkürzer gab, ging es ja auch.
Natürlich geht auch mal ein Teil ins Lager, nicht schlimm, solange noch genug brauchbares Getreide gibt.
Waren bis jetzt auch nicht so Ertragreich geeicht. Soll Bedeuten, wir haben ca 60-70 dt/ha, mehr war mit unserem Einsatz nicht drin.
Hätte sich auch nicht gerechnet. Mir ist es auch Teilweise ein Rätsel wie die Kollegen es bei uns gerechnet bekommen, mit Kontrakt 19€??? aber mehr Dünger und sonstige Behandlungen.....
Wir machen es für unsere Gaststätte (Gemüse, Rind und Schweine), möglichst wenig Zukaufen.

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Was ist denn das alles für ein Quatsch, den ich hier lesen muss?
Früher waren die Sorten alle recht lang und sehr lageranfällig und hatten nicht das Bestockungsvermögen heutiger Sorten. Da musste man zwangsläufig die Saatstärke erhöhen (400 - 500 Kö/m²).

Wachstumsregler gibt es übrigens schon sehr lange. Cycocel kam bereits 1964 auf den Markt, zu einer Zeit als auch die selbstfahrenden Mähdrescher immer stärker aufkamen. Damit konnte man das Düngeniveau anheben und die Erträge steigern.

Wenn Du einen guten Futterweizen suchst, würde ich Dir auch den Elixer empfehlen. Der macht recht gute Bestandesdichten und kann dabei auch etwas länger werden, weshalb ich auf einen Wachstumsregler (1,2l CCC) nicht verzichten würde. 160N (2x 80N) sollten ausreichen. Auf eine Spätdüngung kannst Du verzichten.

Elixer ist eigentlich eine recht gesunde Sorte. Ich würde Dir aber dennoch zu einer Fungizidbehandlung raten, damit auch das Stroh gesund bleibt und nicht von Schwärzepilzen befallen wird. Gerade Schweine sind da sehr empfindlich.
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Re: Sortenempfehlung Futtergetreide

Beitragvon Pegasus_o » Mi Feb 10, 2016 13:23

Crazy Horse hat geschrieben:..


Was ist denn das alles für ein Quatsch, den ich hier lesen muss?
Früher waren die Sorten alle recht lang und sehr lageranfällig und hatten nicht das Bestockungsvermögen heutiger Sorten. Da musste man zwangsläufig die Saatstärke erhöhen (400 - 500 Kö/m²).

Wachstumsregler gibt es übrigens schon sehr lange. Cycocel kam bereits 1964 auf den Markt, zu einer Zeit als auch die selbstfahrenden Mähdrescher immer stärker aufkamen. Damit konnte man das Düngeniveau anheben und die Erträge steigern.

Wenn Du einen guten Futterweizen suchst, würde ich Dir auch den Elixer empfehlen. Der macht recht gute Bestandesdichten und kann dabei auch etwas länger werden, weshalb ich auf einen Wachstumsregler (1,2l CCC) nicht verzichten würde. 160N (2x 80N) sollten ausreichen. Auf eine Spätdüngung kannst Du verzichten.


Ich fürchte, Du hast das Problem nicht verstanden.

Der Einsatz von Wachstumsreglern ist ein Widerspruch zum Produktionsziel "maximaler Strohertrag", zumal die mögliche Auswirkung auf die Fruchtbarkeit der gefütterten Tiere zwar nicht belegt, aber auch nicht unbegründet ist. Vernünftiger ist es, sich eine Sorte zu suchen, die gut standfest ist und eine mittlere Länge hat (hohe Länge ist meist wieder nicht standfest) und sich dann mit der N-Düngung ranzutasten. Eine Spätdüngung ist dabei eher unkritisch, denn diese hat im Gegensatz zur Schossergabe keine Auswirkung auf die Pflanzenlänge oder die Standfestigkeit.

Gruß
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