Oberpfälzer hat geschrieben:Grundsätzlich hinkt der Vergleich mit den Hochwasserutensilien.
Nicht wirklich.
Gummistiefel, Sandsäcke, Tauchpumpen, Pumpsauger, etc werden auch im normalen Arbeitsalltag benötigt. Da gibts auch abseits von Hochwasser einen Markt, nur zu normalen Preisen mit deutlichen geringen Stückzahlen.
Gleiches gilt für "KI". Der Markt ist begrenzt, was viele erst nach dem Hype festellen werden.
Oberpfälzer hat geschrieben:Alleine schon die Themen autonomes Fahren, Kundenservice, cloud Lösungen, etc. pp., also Sprachmodelle in verschiedensten Anwendungen lassen die Zukunft für die KI Branche positiv erscheinen.
Ist doch schon längst möglich.
Nur ist in Entwicklungsländern wie Deutschland der Mensch derzeit noch billiger, flexibler und rechtlich auch zulässig. Anderswo fahren längst Autos und Lieferwägen völlig autonom, auch wenn nicht alles immer glatt läuft.
Abgesehen ersetzt eine KI keine Fachkraft im Kundensupport. Bei einigen Betrieben ist dank Chat- und Sprachbots ja mittlerweile quasi kein Mensch mehr im Support erreichbar.


Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet