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Spannung des Holzes beim Spalten

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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16 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Spannung des Holzes beim Spalten

Beitragvon Alffred » Sa Mär 30, 2013 19:23

Hallo,
mich interessiert schon seit einiger Zeit, wie sich die Spannung beim Holzspalten bei einem Liegendspalter entläd.
Kurze Erklährung:

Wenn ich z.B. 1m langes Buchenholz spalte kommt es vor, daß das Holz auf einmal schlagartig und mit großer Wucht aufreißt und in die seitlichen Fangarme fliegt. Wenn dort gerade jemand die Finger hätte :oops: gibt es böse Aua. Nun wüßte ich gern wie das bei den Liegendspaltern ist, gibt es dort keine so großen Spannungen das diese irgendwo Schaden machen könnten?
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Gruß Alffred
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Re: Spannung des Holzes beim Spalten

Beitragvon 12031975 » Sa Mär 30, 2013 19:33

hallo,
ist genauso wie bei einem stehenden, nur näher am oberkörper.

die knallen teilweise mit großer wucht gegen die fangeisen, finger sind normal an den bedienhebeln geschüzt, aber der oberkörper nicht.

meinem vater sprang mal ein stück ins gesicht und landete dann 5 meter weiter.

es kann schon übel zugehen, man muss eben ein paar grundregeln einhalten.

bei meinem liegenden bleibt das holz liegen und der kein bewegt sich durch, bei einem der das holz wegschiebt, kanns besser sein, dort ist die bedienungskonsole an einem anderen platz

gruß
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Re: Spannung des Holzes beim Spalten

Beitragvon Alffred » Sa Mär 30, 2013 20:10

Genau das hätte ich jetzt nicht erwartet, eben weil es dann aus meiner Sicht deutlich gefährlicher ist als beim stehenden, denn da fliegen die Stücke immer zur Seite und nie zu mir.Das ist dann genau das Risiko am liegenden wo ich echt dachte, daß es hier ja dann nicht sein kann, da viel zu gefährlich.
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Re: Spannung des Holzes beim Spalten

Beitragvon 12031975 » So Mär 31, 2013 7:15

hallo,
wieso sollte sich das holz liegend anders verhalten als stehend?!
normalerweise ist auf der bedienseite ein blech welches zuverlässig das holz fängt, da schepperts auch teilweise ganz gewaltig.
das holz darüber weg springt ist äuserst selten, hatte ich seit ca 500rm erst 1 mal, und da wars ein denkfehler beim einlegen.

ich kann trotzdem sagen, nie mehr einen stehenden spalter.

gruß
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Re: Spannung des Holzes beim Spalten

Beitragvon Obelix » So Mär 31, 2013 9:34

Alffred hat geschrieben: ... wie sich die Spannung beim Holzspalten bei einem Liegendspalter entläd. ...

11.-tes Gebot: Du sollst kein trockenes Holz spalten!

Ich spalte jetzt auch schon seit über 5 Jahren mit einem Liegend-Spalter mehr als 100 rm. frische Buche/Eiche jährlich. Das etwas fliegt kommt sehr, sehr selten vor, aber grundsätzlich besteht die Gefahr schon. Insbesondere bei eingewachsenen starken Ästen.
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Re: Spannung des Holzes beim Spalten

Beitragvon Taucher2207 » So Mär 31, 2013 11:31

Hallo,
spalte auch einige Meter mit dem Liegendspalter und habe festgestellt, dass bei guter Beobachtung des Spaltvorgangs ein Springen des Holzes vorhersehbar ist. Beim Springen, und nur dann, biegt sich das Holz vorher. Das passiert vorwiegend beim Spalten von dünnen Rundlingen ( bis 10 cm ), bei trockenem Holz oder wenn ein Ast eingewachsen ist und der die Scheite zusammenhält.
Der Bediener muss schon gut aufpassen, damit nichts herumfliegt. Wenn der Biegung sieht, muss er langsamer fahren und die anderen warnen.
Trotzdem immer wieder einen Liegendspalter und kein Senkrechtspalter.
Gruß
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Re: Spannung des Holzes beim Spalten

Beitragvon Alffred » So Mär 31, 2013 12:35

Ja im Prinzip suche ich hier auch nur Erfahrungen von Leuten, die viel mit einem Liegendspalter arbeiten und diesen von mir aufgezeigten Punkt kennen. Ich selber arbeite seit 6 Jahren mit dem stehenden Spalter und dem Leadersystem von z.B. Widl,Thor oder Husqvarna(sind alle 3 Baugleich) und kann mir kaum vorstellen welchen Vorteil ein Liegendspalter bringt. Deshalb wollte ich als Erstes den Sicherheitsaspekt beleuchten, der sich zum Stehendspalter auf keinen Fall schlechter darstellen darf, sonst sind meine Überlegungen evntl. einen Liegendspalter in die Auswahl zu nehmen gleich hinfällig. Ich spalte auch ca. 80 rm pro Jahr natürlich nur frisches Holz, alles andere macht eh wenig Sinn. Ich kann allerdings alle Arten von Holz sehr zügig und unproblematisch klein bekommen, der Spalter läuft so zügig, das er immer schneller seine Endposition erreicht hat, bevor ich mit dem Bestücken nachkomme. Wenn ich allerdings sehe wie einfach die Bediener das Starckholz mittels Hebevorrichtung auf den Spalttisch bekommen und in guter Arbeitsposition ihre Arbeit verrichten können, werde ich auch nachdenklich ob es nicht ein angenehmeres Arbeiten ist. Ich denke von der Schnelligkeit ist ein Stehendspalter, bei Durchmessern bis 30cm, deutlich schneller. Da gibt der Bediener das Tempo vor, sonst artet das ganze in wühlerei aus, wo man nach 30 min. erledigt ist und der Tag gelaufen :wink: .
Deshalb sind für mich Beiträge wo die Bediener schon mit beiden Spaltern gearbeitet haben sehr hilfreich. Natürlich darf man auch nicht vergessen, daß es unter den verschiedenen Ausführungen der gleichen Art(liegend oder stehend), extreme Unterschiede gibt. Das macht es nicht einfacher. Ich habe z.B. eine Saison mal mit einem Stehendspalter ohne Leadersystem gearbeitet, daß war für mich nicht akzeptabel. Das war ein reines Jonglieren mit den Knien in unmöglichen positionen, das würde ich mir selber nie kaufen. Und die Arbeitsgeschwindigkeit war leider auch nur einfach, also dauerte alles viel zu lang.
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Re: Spannung des Holzes beim Spalten

Beitragvon 777 » Mo Apr 01, 2013 4:07

Servus
Ich spalte mit einem LS Growi 30 Fahrwerk,bisher ca.340 Ster, u. mir ist noch kein Scheit "gesprungen" bzw. geflogen, u. wenn dann bin ich nicht im Gefahrenbereich.

Beim Stehendsp.mit zu breitem Spaltkeil steht man rel. im Gefahrenbereich, meist springt es seitl. weg,mit Spaltkreuz auch zum Bediener!
Die meisten, o. alle Liegendspalter haben ein "Messer" u. keinen Spaltkeil wie die Stehendspalter, also ca. 3 cm statt 10- 20 cm !

Das "springen" kenn ich auch nur beim Stehendspalter,(Posch uraltes Teil ca.30 J, von meinem Nachbarn , dieser hat einen Spaltkeil, der so steil ist u. nach ca. 10 cm auf ca. 20cm Zyl.breite ansteigt ). Der Zyl. ist geschützt im vierkantrohr verbaut, also nicht offen wie bei den Neueren.

Also ich möchte nicht mehr mit einem Ss arbeiten,er hat nur bei kleineren Hölzern bis 20 cm Vorteile, wenn ich das Holz i. d. Hand habe, spalte ich es gleich durch.

Bei mir nehme ich den kurzen Sappi u. schlichte die Wippe, auf halber Höhe stehend,voll, ohne mich zu bücken,hebe dann die Wippe weiter hoch u. rolle die Riegel i. d. Spaltkanal, an das Messer.Dann Spaltkreuz eingestellt,u. nach hinten rausgeschoben, habe ich einen 2.Helfer, kann dieser anschlichten, wenn nicht, press ich eine Wurst her( 2-3m breit, 1,20m hoch, Länge je nach Holzvorrat... :wink: ). Der Spalttisch ist 1,8m breit. Wenn ein 2. Helfer die Wippe mit füttert,sind in 3 Std 15-20 Ster fertig( vorausgesetzt, die Holzgröße passt etwas,zu groß, zu klein schmälert die Spaltleistung :wink: :? ) der Schlepper kann abgestellt, u. in aller Ruhe angeschlichtet, gebündelt werden. Das alles ohne Schinderei, ich kenn den Vergleich mit Ss, da hängen dir die Flossen runter, besonders bei großen Durchmessern.
Wenn die Dm zu groß zum Rollen werden, leg ich die Großen mit der Fl-verladezange direkt i. d. Kanal ! Seilwinde wäre nicht schlecht !Aber von den großen Erdstammstücken habe ich nur 10....., der Rest wird gerollt.
Nachteil meines Ls, die Aufnahmewippe ist Links !( eine beidseitige Wippe wäre mein Verbesserungsvorschlag an Growi, aber auf Vb-vorschläge von mir will der H. Freudling nichts wissen, ich hätte da noch einige..... :? ) D.h., ich muss mir vorher überlegen , wo leg ich meinen Holzstapel an , wo leg ich die Runden hin....
Am Besten ist ein Platz der leicht bergab zur Wippe hinabfällt , bergauf ist nicht klug !(Bergab rollt wie von selbst :wink: )

Aufgepasst: Spalterbedienung.....ist bei fast allen Herstellung, nach meiner bisherigen Kenntnis ( ausser BGU Rückholspalter mit kpl. Schutzkäfig) Alleinarbeit, lt. BG ist es sogar verboten , am Spaltertisch das Holz entgegenzunehmen !!!

Naja, wer mit seinen Fingern nicht aufpasst, der kann sie auch unter einem Autoreifen legen :lol:

Gruss Robert
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Re: Spannung des Holzes beim Spalten

Beitragvon Obelix » Mo Apr 01, 2013 9:09

Alffred hat geschrieben: ... und kann mir kaum vorstellen welchen Vorteil ein Liegendspalter bringt. ...

Wenn Du die Vorteile nicht erkennen willst, bleib doch einfach beim Stehendspalter.


Alffred hat geschrieben: ... Wenn ich allerdings sehe wie einfach die Bediener das Starckholz mittels Hebevorrichtung auf den Spalttisch bekommen und in guter Arbeitsposition ihre Arbeit verrichten können, werde ich auch nachdenklich ob es nicht ein angenehmeres Arbeiten ist. ...

Man sieht Vorteile, der Kopf will sie aber noch nicht wahrhaben.

Alffred hat geschrieben: ... Ich denke von der Schnelligkeit ist ein Stehendspalter, bei Durchmessern bis 30 cm, deutlich schneller. ...

Ja sicherlich, red Dir das nur ein. Wie willst Du das denn sachlich begründen?

Hauptvorteil der üblichen Liegendspalter (Posch, Binderberger, Groby) ist, dass man auch alleinarbeitend auch eine vernünftige Leistung schafft.
Wenn man ausreichend junge Helfer hat und sich quälen will, nimmt man natürlich einen Stehendspalter.
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Re: Spannung des Holzes beim Spalten

Beitragvon Alffred » Mo Apr 01, 2013 11:57

Hallo Robert,
vielen Dank für Dein Bericht. Hier sind schon einige Punkte mit denen ich etwas anfangen kann. Das Problem beim Neukauf ist leider, daß ich keinen Händler in meiner Nähe habe, der verschiedene Spalter stehen hat, werden immer bestellt, deshalb ist leider an ein Ausprobieren mit einem Vorführgerät nicht zu denken.

@Obelix
Leider kann ich mit der Art und weise Deines Beitrags hier nichts anfangen. Und an Deinen Äußerungen sehe ich das Du auch nicht gewillt bist daran etwas zu ändern, aber dann braucht man sich an sachlichen Beiträgen auch nicht beteiligen. Ich möchte mich so gut es geht informieren, wenn es also für Dich ein Angriff auf Deine Arbeitsweise ist, ist das von mir so nicht gewollt. :prost:
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Gruß Alffred
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Re: Spannung des Holzes beim Spalten

Beitragvon henrymaske » Mo Apr 01, 2013 12:16

Obelix hat geschrieben:Hauptvorteil der üblichen Liegendspalter (Posch, Binderberger, Groby) ist, dass man auch alleinarbeitend auch eine vernünftige Leistung schafft.
Wenn man ausreichend junge Helfer hat und sich quälen will, nimmt man natürlich einen Stehendspalter.


Beim Liegendspalter alleine arbeiten :shock: wie soll das gehen :shock: da bist Du doch nur am laufen :?

Da brauchst Du einen zweiten Mann, beim stehenden gehts auch alleine sehr gut :wink:

Gruß Rolf
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Re: Spannung des Holzes beim Spalten

Beitragvon henrymaske » Mo Apr 01, 2013 12:23

777 hat geschrieben:Der Spalttisch ist 1,8m breit. Wenn ein 2. Helfer die Wippe mit füttert,sind in 3 Std 15-20 Ster fertig


Endlich mal was passendes zum 1. April :mrgreen:
Gruß Rolf
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Re: Spannung des Holzes beim Spalten

Beitragvon peterihc » Mo Apr 01, 2013 18:14

Hallo Alfred,

ich kann die Aussage von 777 bestätigen, es liegt an der Form bzw. Stärke des Spaltmessers. Da bei Liegendspalter meist die schmalen Schneidmesser verbaut haben, kommt kaum Spannung auf. Ich habe auch die Erfahrung gemacht (spalte gelegentlich mit stehend, meist mit Liegendspalter), dass nasses oder trockenes Holz diesbezüglich wenig Unterschied mach

Gruss,
Peter
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Re: Spannung des Holzes beim Spalten

Beitragvon 777 » Mo Apr 01, 2013 21:15

Servus
lieber Henry M.
3 Std. (reine Sp-std lt . Spalterbetriebsstd.-zähler) Bu- Bi-Stamm, astige , knorrige, teilw. sehr schwer plus anfallendes Kleinzeug ,an 3 Plätzen, zieml. klein gesp. und ein Helfer, der gesundheitl. nicht mehr schwer arbeiten kann( er hat vom Spalttisch weggenommen u. auf grobe Haufen geworfen) , bzw meist habe ich es nur hinten rausgeschoben

Ergebnis: 15 Ster ! - das schlaucht trotzdem, weil das nachspalten, mit dem Sappi, das Zurückziehen der extrem schweren Teile auch mich untrainierten anstrengt !( Ss wäre noch wesentl. anstrengender u. halbe Leistung ?????)
-ich verlange 35 € die Std ( Freunde evtl. umsonst !)Schlepper, Spalter u. ich

Bei meinem Nachbar: 1,5 Std: 1 Helfer Fi, grob gespalten, er wollte es so (30- 40 cm nur im 4 er Kreuz, fertig )Dm der Hölzer von 15-70 cm alles dabei, nur hinten rausgedückt !
Ergebnis :12 Ster

wenn der Helfer bei mir öfter helfen würde, wäre noch mehr drin, die Arbeitsabläufe werden Reibungsloser !

Grund zum Kauf eines angehängten Ls : kleiner Schlepper MF 135, der hebt Geräte nur bis 600 kg o. Frontgewichte...
............................................hinten rauspressen geht meiner Meinung nur mit angehängtem Ls, bei Dreipkt.-gerät hebelt es den Schlepper rum , o. es geht auf die ....................................................Unterlenker...?

............................................wenn es eben ist, wird die Handbremse nur leicht angezogen, der Spalter schiebt den Schlepper weiter, wenn das Holz hinten genug
............................................Widerstand entgegenbringt
............................................es ist kein Umbau zum Weitertransport nötig, Wippe hoch weiter gehts ( Waldwege....Holzplatz) wobei ich meist auf meinem Platz spalte
............................................Zugmaul anhängen , ZW dran ,Stützfuß hoch, los gehts

Gruss Robert

wers nicht glaubt, der schaut mal vorbei :prost: Brotzeit... Kaffee gibts auch ( aber bitte keine fatzebokbartie :lol: )
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