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Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und hoch­

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Thema gesperrt
38 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3

Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und hoch­

Beitragvon Todde » Di Jan 10, 2017 16:59

Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und hoch­gra­dig per­ver­tiert“
https://www.topagrar.com/news/Home-top- ... 92917.html

n8

Bauernverband Schleswig-Holstein:

Rudeljournalismus

Der Spiegel versteht sich als Nachrichtenmagazin. In diesem Sinne berichtet er in der aktuellen Ausgabe über eine Studie, die Greenpeace hat erstellen lassen. Demnach ist eine andere (bessere) Landwirtschaft möglich. Weniger Klimagase, niedrigere Importe, reduzierte Ackerfläche, deutsche Selbstversorgung. Dazu gehört allerdings eine komplette Wende: Halber Fleischkonsum, Reduktion der Lebensmittelabfälle. Und: Das Greenpeace-Modell berücksichtigt bislang das Thema Kosten nicht.

Über das Modell soll hier nicht gestritten werden. Es ist das gute Recht von Grennpeace, Luftschlösser zu bauen. Es sollte aber darüber gestritten werden, wie der Spiegel sich in das Thema involviert. Nämlich als Handlanger.
- Mittels einer Sprache, die an Einseitigkeit nicht zu überbieten ist und hart an der Grenze zur Abfälligkeit rüttelt – bewusst, so scheint es.
- Mit einer Recherche, die die Betroffenen ausblendet – Landwirte und Verbraucher.
- Mit Vorwürfen, die den Bauern in der Gesamtheit Rechtsbeugung unterstellen.

Beispiele? „Ohne zu zögern“ schneiden die Tierhalter Schweineschwänze ab, „wahllos“ setzen sie Antibiotika ein, „großzügig“ würden Pestizide auf die Äcker gebracht. Die Empathie für die Kreatur sei den Bauern verloren gegangen. Bauern, die sich an Gesetze halten. Bauern, die in der Initiative Tierwohl mitmachen. Deren Tiere seien ihr kurzes Leben lang krank, wird behauptet. Nachweise werden keine angeführt.

Für unbestreitbar hält der Spiegel, dass diese Art der Landwirtschaft in letzter Konsequenz das Überleben der Menschheit in Frage stellt. Geht’s noch? Fakten? Stören nur. Denn „man braucht keine Ahnung zu haben um zu erkennen, dass das nicht richtig sein kann“, so der Spiegel.

Das ist unanständig. Da fällt einem nichts mehr zu ein. Deshalb zitieren wir einfach Kollegen der Spiegelredaktion. Die Zitate treffen den Nagel auf den Kopf.

„Wir lügen nicht – wir sind schlampig, denkfaul und ein bisschen propagandistisch.“ Das sagt Hans-Ulrich Jörges vom „stern“ vor geraumer Zeit schon selbstkritisch über seine Zunft.

„Aufgabe kritischer Journalisten wäre es, die Hintergründe zu hinterfragen, und nicht der PR-Abteilung von Greenpeace die Arbeit abzunehmen, meinte kürzlich Johannes Kaufmann, „Salonkolumnist“.

Jorges nennt ein Verhalten, wie der Spiegel es zelebriert „Rudeljournalismus“, wir sagen dazu TRUMPeten. Der Spiegel selbst verurteilt postfaktisches Verhalten und stellt sich doch auf genau diese Seite: Die Intelligenz in der Redaktion weiß offenbar genau, was das (Bauern-)Volk zu tun hat. Denn es gebe ja eine funktionierende Alternative.

Funktionieren wird das Modell nur, wenn die Kosten zu den Erlösen passen. Dies ist wohl das größte Manko des Greenpeace-Modells. Da man keine Antwort hat, wurde dieser Aspekt wohlweislich ausgelassen. Greenpeace darf das. Aufgabe des Spiegels wäre es, diesen wunden Punkt herauszuarbeiten. Stattdessen macht man sich zum Handlanger einer Organisation, deren Ziele durchaus kritisch zu hinterleuchten wären.

Heute kauft man uns Bauern nicht ab, dass wir nach bestem Wissen Landwirtschaft betreiben. Das ist schlimm. Aber es immer noch besser, als wenn man uns die Ware nicht mehr abkauft. Der Verbraucher selber scheint nicht ganz unzufrieden mit uns zu sein. Denn er kauft alles, was wir ihm anbieten – und dies trotz Horrormeldungen zum günstigsten Preis. Da bleibt wenig Raum für Ängste. Seltsam. Oder doch normaler, als der Spiegel und die Kronzeugen denken?

Und wir halten uns an die Worte von Werner Schwarz: „Machen wir etwas gut, dann zeigen wir es doch. Machen wir etwas noch nicht so gut, verändern wir es.“ Das ist ehrlich, es weist in die Zukunft und wäre berichtenswerter als so manches Luftschloss, lieber Spiegel!



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Re: Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und h

Beitragvon Todde » Di Jan 10, 2017 17:00

Bauernverband Schleswig-Holstein


Der Spiegel: Bauern sind Ausbeuter ohne Empathie

Es sind starke Worte eines postfaktischen Magazins:

„Es ist ein unbestreitbarer Fakt: Die Art, wie wir landwirtschaften, beeinflusst die Gesundheit, die Umwelt, das Klima. Und in letzter Konsequenz das Überleben der Menschheit.“

Landwirte „fühlen sich wie die Herren über das Land. Sie gehen mit dem Grund und Boden um, als wäre er ihr privates Ausbeutungsgebiet – und nicht die Nahrungsgrundlage für alle Menschen sowie die kommender Generationen.“

„Ohne zu zögern“ schieden sie Schweineschwänze ab, „wahllos“ setzen sie Antibiotika ein, „großzügig“ Pestizide.

„Vielen Tierhaltern scheint in der durchökonomisierten Fleischproduktion die Empathie für die Kreatur verloren gegangen sein.“

„Man braucht keine Ahnung zu haben um zu erkennen, dass das nicht richtig sein kann.“

Was kann nicht richtig sein? Dass „die meisten Tiere in nicht artgerechte Haltungssysteme gesteckt werden, sich kaum bewegen können, ihr kurzes Leben lang krank sind“ beispielsweise. Dazu der Vorwurf, dies „erscheint in der Logik der Züchter und Mäster ganz und gar schlüssig“.

Als Kronzeugen treten auf: Tierschutzbund, Greenpeace, Germanwatch, BUND, Heinrich-Böll-Stiftung, Oxfam.

Die „durchökonomisierte“ Landwirtschaft ist also schuld am Exitus der Menschheit. Soweit so gut. Dann müsste es den kritischen Journalisten vom Spiegel doch sauer aufstoßen, wenn im hochgelobten Greenpeace-Vorschlag „die Kosteneffekte nicht berücksichtig“ sind. Nein, hier wird nicht nachgehakt. Denn die Umweltschützer haben schon mehr getan, als alle anderen. „Zeit, Geld und Mühe investiert“. Klasse! Eine glatt Eins für Greenpeace!

Da nun auch Michaela Schießl vom Spiegel meint, es gebe ja eine funktionierende Alternative, sollten sich die Bauern wohl schleunigst auf den Weg dorthin machen. Wie? Mit Fremdkapital! Warum? Weil die Kronzeugen es fordern. Wie lange? Bis man uns etwas anderes vorwirft - zu hohe Preise beispielsweise.

Heute kauft man uns nicht ab, dass wir nach bestem Wissen Landwirtschaft betreiben. Das ist schlimm, aber immer noch besser, als wenn man uns die Ware nicht mehr abkauft. Der Verbraucher selber scheint nicht ganz unzufrieden mit uns zu sein. Denn er kauft alles, was wir ihm anbieten – und dies trotz Horrormeldungen zum günstigsten Preis. Da bleibt wenig Raum für Ängste. Seltsam. Oder doch normaler, als der Spiegel und die Kronzeugen denken?

„Ohne zu zögern, wahllos und großzügig“ schlägt der Spiegel auf uns Bauern ein. In der durchökonomisierten Medienwelt scheint das noch immer ein Kassenschlager zu sein. Wer dem Spiegel gern seine Betroffenheit deutlich machen möchte, kann es hier tun:
Telefon 040 3007-2247
E-Mail spiegel@spiegel.de
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Re: Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und h

Beitragvon Meini » Di Jan 10, 2017 17:29

Tja wer so agumentiert, braucht sich nicht wundern wenn er morgen oder schon heute als Lügenpresse abgestempelt wird. Der Artikel zeigt einmal wieder deutlich woran es in Deutschland fehlt, Guter Jornalismus ist Mangelwahre.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und h

Beitragvon 108fendt » Di Jan 10, 2017 17:42

Meini hat geschrieben:Tja wer so agumentiert, braucht sich nicht wundern wenn er morgen oder schon heute als Lügenpresse abgestempelt wird. Der Artikel zeigt einmal wieder deutlich woran es in Deutschland fehlt, Guter Jornalismus ist Mangelwahre.


Dito ! :prost:
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Re: Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und h

Beitragvon Meini » Di Jan 10, 2017 17:46

Es geht auch anders: https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q= ... ZrfTP3yOMQ
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und h

Beitragvon LUV » Di Jan 10, 2017 18:00

Postfaktisch wird auch wohl das Wort 2017 werden...... n8
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und h

Beitragvon LuckyLucy » Di Jan 10, 2017 18:56

Unabhängig von diesem Artikel habe ich vor zwei Tagen gedacht, dass die Presse oft genug "an den Pranger stellt" und warum so häufig keine Gegenwehr von den Opfern kommt.
Immer schön fröhlich bleiben!

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Re: Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und h

Beitragvon bauer hans » Mi Jan 11, 2017 6:59

LuckyLucy hat geschrieben:Unabhängig von diesem Artikel habe ich vor zwei Tagen gedacht, dass die Presse oft genug "an den Pranger stellt" und warum so häufig keine Gegenwehr von den Opfern kommt.


das ist ne gute frage,die ich letzten samstag einem verantwortlichen des bauernverbandes gestellt hatte.antwort:

der lehrer,der gegen glyphosat ist,hat ja keinen acker und muss sich darum auch keine gedanken um die bekämpfung hartnäckiger unkräuter machen.

fazit:warum soll ich was erklären,wenns sowieso nix bringt.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und h

Beitragvon elchtestversagt » Mi Jan 11, 2017 8:06

Hallo, es ist das Umfeld der grünen Woche..
Da wird aus allen Rohren gefeuert, dass muss man verstehen, auch grade wenn man sich das politische Umfeld ansieht.
Unsere grünen Freunde wollten doch die Landwirtschaft zum Hauptwahlkampfthema machen, denn damit lassen sich Emotionen verkaufen, Essen ist essentiell und geht jedem was an.
"Dummerweise" gehen die Hauptwahlkampfthemen in eine ganz andere Richtung, in eine Richtung, wo diese Leute dem nichts entgegen zu setzen haben.
Und so muss man versuchen, m.H. der NGOs und den "Parteigehörigen" Medien den Volkeszorn auf etwas anderes zu richten, und grade im Zuge der grünen Woche bietet sich das doch an.

In den nächsten zwei Wochen werden noch Dinge aufgetischt, da träumen wir derzeit noch von.
Deshalb ist es auch ganz wichtig, dass das Gesetz gegen "Fake-news" sowie Hetze in den Sozialen Netzwerken kommt, denn grade diese Partei mit ihren gehörigen Anhängern wird sich dann selbst ins Knie schiessen, sind sie doch Vorreiter in diesen Dingen...
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Re: Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und h

Beitragvon oberländer » Mi Jan 11, 2017 8:39

Vorsicht wenn Ihr Euch gegen diese hetzenden Organisationen äußert, die Abmahnindustrie hat die Messer
schon geschärft.
Verwaltung und Beamtentum sind Kropf und Blinddarm einer Volkswirtschaft
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Re: Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und h

Beitragvon JueLue » Mi Jan 11, 2017 9:40

Vom Spiegel bin ich wirklich enttäuscht.

Es gibt immer wieder recht gute abgewogene Artikel, aber dann auch solche Katastrophen.

Interessant ist (und es gibt mir ein Fünkchen Hoffnung), dass solche Artikel wenn sie auf Spiegel - Online erscheinen durchaus teilweise sachlicher diskutiert werden als der Artikel selber geschrieben ist.

Das Problem ist zum Teil glaube ich auch, dass solche Reißerischen Artikel oft von freien Journalisten kommen, die ihr Produkt verkaufen müssen. Wie das bei Spiegel ist, kann ich allerdings nicht beurteilen.

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Re: Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und h

Beitragvon xyxy » Mi Jan 11, 2017 10:36

Was sind denn freie Journalisten wenn sie z.B. ein Tagesschauredakteur bei Foodwatch im Aufsichtsrat sitzt?
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Re: Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und h

Beitragvon JueLue » Mi Jan 11, 2017 10:56

xyxy hat geschrieben:Was sind denn freie Journalisten wenn sie z.B. ein Tagesschauredakteur bei Foodwatch im Aufsichtsrat sitzt?


Mit freie Journalisten (und ich denke so wird der Begriff in der Regel verstanden) meine ich, dass sie keine Festanstellung bei z.B. dem Spiegel haben, sondern ihr Produkt mehreren Redaktionen anbieten und verkaufen müssen.

Dass wirkt natürlich genau dem entgegen, was du unter "freien" Journalisten verstehst.

Ein Beispiel (wenn auch in diesem Fall für 90% der Menschheit egal :wink: ) ist die Redaktion der Zeitschrift Brigitte.
Es gibt keinen einzigen schreibenden Mitarbeiter in der Redaktion mehr. Alle Artikel werden extern zugekauft. Logisch, dass die Schreiber, die ihre Ware anbieten dann eher auf verkaufsfördernde Artikel als auf sorgfältig recherchierte setzen.

Quelle1
Quelle2

Finde ich schon cool, dass Zeitschriften ihre Kernaufgabe "outsourcen".

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Re: Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und h

Beitragvon Todde » Mi Jan 11, 2017 12:07

Die Schreiberin dieses Hetzartikels ist Michaela Schießl, arbeitet fest beim Spiegel im Wirtschaftsressort.
Schreibt 2011 über zu hohe Getreidepreise, wodurch die Armen verhungern. Im anderen Jahr schreibt sie von zu niedrigen Preisen und das deshalb in der 3. Welt die Landwirte aufgeben...

Einige weitere Perlen, sie scheint gute Kontakte zur AbL zu haben:

Landwirtin sauer: Spiegel erschleicht sich Interview
https://www.topagrar.com/news/Rind-Rind ... 64760.html
Zuletzt geändert von Todde am Mi Jan 11, 2017 12:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Spiegel: Heutige Landwirtschaft ist „falsch, krank und h

Beitragvon JueLue » Mi Jan 11, 2017 12:20

Um so trauriger.... muss ich mein Spiegel-Abo wohl doch kündigen.

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