Aktuelle Zeit: Mi Feb 18, 2026 10:23
Moderator: Falke
wolf-lb hat geschrieben:Hallo zusammen,
aus dem bisher im Forum Gelesenen schließe ich, dass eine 6 t Seilwinde ein Seil haben müsste, das mind. 12 t aushält.
Grüße wolf-lb
ne bergische Jung hat geschrieben:wolf-lb hat geschrieben:Hallo zusammen,
aus dem bisher im Forum Gelesenen schließe ich, dass eine 6 t Seilwinde ein Seil haben müsste, das mind. 12 t aushält.
Grüße wolf-lb
Wie kommst Du darauf?
Die Umlenkrolle -bei Verwendung als "lose Rolle"- und alle daran angeschlagenen Werkzeuge müssen die doppelte Zugkraft der Winde aushalten.
Holzwurm 68 hat geschrieben:Erstens gibts es von anderen Herstellern Rollen mit 20 und mehr Tonnen - Pewag ist nicht schlecht aber nicht der Nabel der Welt.
Frage ist hier ja dann eher der Anschlagpunkt, ob der diese Belastung verträgt.
Zweitens muss die Zugleistung ja nicht zwingend von einer Kette ausgehalten werden, die meisten Professionellen seilen ja oft mal mehr als einen Baum bei.
Gut Holz
wolf-lb hat geschrieben:Aber noch einmal die Frage zum Seil: Liege ich hier tatsächlich falsch? (doppelte Belastbarkeit Seils im Verhältnis zur Windenleistung)
wolf-lb hat geschrieben:@ Holzwurm 68 welche Firma makiert den Nabel der Welt (zumindest in dem angesprochenen Bereich) ?
wolf-lb hat geschrieben:Vielen Dank an Alle.
Aber ich verstehe den Zusammenhang noch nicht:
- das Seil muss die doppelte Zugkraft der Winde haben, aber die Kette, als möglicherweise einziges Anschlagmittel, nur die einfache Zugkraft der Winde.
- Müsste nicht, wenn nur ein Anschlagmittel verwendet wird, dieses auch die doppelte Zugkraft der Winde haben?
wolf-lb hat geschrieben:@ abu Moritz vielen Dank.
Dann ist es beim Windenseil genauso, dass das Seil die 2 fache Zuglast der Winde und damit die ca. 4 fache Bruchlast haben muss?
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