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Stallbau - Pinzgauer Mutterkuhherde - Welches Fressgitter

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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13 Beiträge • Seite 1 von 1
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Stallbau - Pinzgauer Mutterkuhherde - Welches Fressgitter

Beitragvon ArdeoG » Mo Feb 01, 2021 13:02

Hallo,

Erst mal ein Grobes Bild zur aktuellen Situation am Hof:
Wir nutzen unsere Pinzgauer zur Fleischgewinnung für unsere eigene Wirtschaft - Coronabedingt momentan 90 Stück, sollen allerdings wieder 75 werden.
Zur Haltung, so viel wie möglich auf der Weide, gefüttert wird im Winter nur das Heu von der Nachbarwiese.
Bis auf eine Separate Schlachtherde von 10 Stück, diese bekommen letzten Monate weniger Bewegung und extra Bruch.
Die Kälber saufen die ganze Milch selbst und der Stier darf ran wann er will.

Momentan wird in Raffen mit Palisadengitter gefüttert, was eine riesen Sauerei ist, da die Kühe gerne mit dem Heu spielen und unser Heu recht lang fasrig ist. Davon müssen wir unbedingt weg.
Wir planen deswegen eine Bestehende Halle zum Laufstall umzubauen, mit Futtertisch.
Und hier die Große Frage, da ich mich langsam zwischen den Ganzen Beiträgen nicht mehr auskenne.

Welches Fressgitter für Pinzgauer mit und ohne Hörnern und Kälbern

Noch so nebenbei:
-ich habe gelesen, dass sich der Sicherheitsausstieg bei Kälbern schlecht auswirken kann, da sie später dazu neigen ihre Köpfe gerne durch die Weidezäune zu stecken.
-angeblich sind Schwedenfressgitter nicht optimal wenn die Kühe gerne Futter werfen.
-ich selbst habe bei einem Lfl Stall vor Jahren mal eine Kuh aus dem Fanggitter gezogen, sie war eingezwickt, halb erdrosselt und völlig wund gescheuert. Sowas würde ich gerne nicht mehr erleben.
-wir haben schon einen Fang und Behandlungsstand, ist ein Fressfanggitter trotzdem sinnvoll?

Beste Grüße und schon mal im voraus vielen Dank für eure Kommentare,
Ardeo
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Re: Stallbau - Pinzgauer Mutterkuhherde - Welches Fressgitte

Beitragvon Manfred » Mo Feb 01, 2021 16:54

Die kostengünstigste Lösung wäre, es zu lassen, wie es ist, und zukünftig einen Lohner pressen zu lassen, der ein Schneidwerk in der Presse hat.

Falls das Heu lang bleiben soll hängt es davon ab, wie die Kühe das Heu aus den Raufen werfen. Wenn sie es seitlich über die Schulter werfen, wird ein anderes Fressgitter etwas Minderung bringen. Wenn sie es nach hinten rausziehen, ändern sich evtl. wenig.
Die Futtervorlage wird evtl. teurer, wenn die Ballen künftig aufgelöst werden. Ganze Ballen vor ein Fangfressgitter zu stellen funktioniert nur eingeschränkt, bzw. das Fangfressgitter funktioniert dann nur eingeschränkt, wenn das Heu gegen die Bügel drückt.

Pinzgauer mit Hörnern lernen schnell, sich in die gängigen Fangfressgitter ein- und auszufädeln. Da sehe ich kein Problem.
Ein Schwedenfressgitter würde an der Heuwerferei wenig ändern und wegen der Fehlenden Halsweitenverstellung kann es auch nur die größeren Tiere fangen.

Fangstand und Fangfressgitter wäre doppelt gemoppelt. Ob es bei Handlungen, Blutnehmen etc. einen Vorteil bring, hängt hauptsächlich davon ab, ob die Zuführung zum Fangstand gut aufgebaut ist und die Tiere den Fangstand gewohnt sind. Wenn das der Fall ist, ist man mit dem Fangfressgitter nicht viel schneller. Wenn die Fangerei im Fangstand umständlich organisiert ist, ist das Fressgitter schneller, bietet aber nicht die Sicherheit wie der Fangstand, weil sich die Tiere ja mit dem Hintern seitlich bewegen uns ausschlagen können.
Einen Vorteil für das Fressgitter sehe ich vor allem dann, wenn es genutzt wird, um die Tiere zutraulicher zu machen, sprich sie öfter mal darin gefangen und angefasst und gestreichelt werden. (Außer die Herde hat eh sehr viel Menschenkontakt und die Tiere sind sowieso sehr zutraulich.)

Was meinst du mit Sicherheitsausstieg?
Einen Personenschlupf? Die gibt es auch mit Türchen, so dass auch kleine Kälber nicht durchklettern können.
Oder einen Sicherheits-Untenauslass, sprich die Möglichkeit, die Fangbügel manuell zu entriegeln und kippen zu können, damit ein hornloses Tiere, wenn es ausgerutscht ist und nicht wieder hoch kommt, den Kopf unten aus dem Fressgitter ziehen kann?
Das ist am ehesten bei glatten Laufflächen ein Thema.
Der Untenauslass ist bei neueren Fressgittern idR so geschützt, dass Kälber den Kopf nicht unten durch stecken können (und dann evtl. von einer nachrückenden Kuh eingeklemmt werden).
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Re: Stallbau - Pinzgauer Mutterkuhherde - Welches Fressgitte

Beitragvon Alla gut » Mo Feb 01, 2021 18:51

Ich habe überall das Standart Patura Sicherheitsfangfressgitter .
Das paßt eigentlich überall ,man muß es nur immer wieder an die unterschiedlichen Herden und Tiere anpassen in der Weite .
Das mach ich von Zeit zu Zeit immer sehr sorgfältig damit es keine böse Überraschungen gibt bei Mensch und Tier .

Habe Mütterkühe ohne Hörner ,eine mit langen Hörnern in Einzelbucht .
Auch mal Mastbullen , Färsen oder einen alten Deckbullen .

Angepasst werden muss immer ,zumindest bei mir .
Funktioniert mit Standart Patura gut ,die Tiere können nur fressen wenn sie drin sind .

Zum Einstellen braucht es Zeit ,Zollstock , zwei 17er und ein Gummihammer .
was hier noch fehlt ist ein Bau Forum
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Re: Stallbau - Pinzgauer Mutterkuhherde - Welches Fressgitte

Beitragvon langholzbauer » Mo Feb 01, 2021 19:30

ArdeoG hat geschrieben:...

Momentan wird in Raffen mit Palisadengitter gefüttert, was eine riesen Sauerei ist, da die Kühe gerne mit dem Heu spielen und unser Heu recht lang fasrig ist. Davon müssen wir unbedingt weg.
Wir planen deswegen eine Bestehende Halle zum Laufstall umzubauen, ...

Wenn es nur an den Verlusten liegt, würde ich auch erst mal ca. 10 Messer in der Rundballenpresse empfehlen.
Außerdem bringt ein "Nackenbügel" auf den 3 nicht öffnenden Seiten der Raufen schon erhebliche Verbesserung.
Dazu reicht ein Rundholz oder Rohr ca.30 cm über den Palisaden innen an den Pfosten richtig befestigt.
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Re: Stallbau - Pinzgauer Mutterkuhherde - Welches Fressgitte

Beitragvon Isarland » Mo Feb 01, 2021 19:43

ArdeoG hat geschrieben:Hallo,

Erst mal ein Grobes Bild zur aktuellen Situation am Hof:
Wir nutzen unsere Pinzgauer zur Fleischgewinnung für unsere eigene Wirtschaft - Coronabedingt momentan 90 Stück, sollen allerdings wieder 75 werden.
Zur Haltung, so viel wie möglich auf der Weide, gefüttert wird im Winter nur das Heu von der Nachbarwiese.
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Welches Fressgitter für Pinzgauer mit und ohne Hörnern und Kälbern

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-wir haben schon einen Fang und Behandlungsstand, ist ein Fressfanggitter trotzdem sinnvoll?

Beste Grüße und schon mal im voraus vielen Dank für eure Kommentare,
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Leg denen ein gutes Heu vor, keine so lange, alte Bande, dann schauts gleich anders aus.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Stallbau - Pinzgauer Mutterkuhherde - Welches Fressgitte

Beitragvon ArdeoG » Di Feb 02, 2021 18:54

Vielen Dank

Ballenpresser werden wir heuer eh wechseln.
Hoffentlich ist der dann zuverlässiger, hat Messer in der Presse und wenn die Rechnung dann noch so ist wie abgemacht, wärs auch schön.

Mit Sicherheitsausstieg war der Untenauslass gemeint.

Größenunterschiede sind teils erheblich, darum würde ich ein Anpassen gerne vermeiden. Zumal noch ein paar Galloways dabei sind.

Stall soll vor allem auch wegen der momentan noch enormen Mistarbeit und unserem Regenwasser Problem gebaut werden.

Die Futterraffen messen 2x2m, unsere Rinder fessen die gerne blitzeblank leer. Von daher müsste eine 2m breite Futterstraße die reichlich mit unaufgelösten Ballen bestückt wird, theoretisch auch gut funktionieren.

Der Fangstand steht mit Trichter auf dem Auslauf, nicht unbedingt ihr Lieblingsobjekt aber funktioniert, wird seltenst benutzt. Geschlachtet wird mit Kugelschuss auf der Weide.

Sie werfen eher über die Schulter.
Gute Idee mit dem Rohr über dem Palisadengitter, werde ich gleich ausprobieren, dauert ja noch bis der Stall dann wirklich steht.
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Re: Stallbau - Pinzgauer Mutterkuhherde - Welches Fressgitte

Beitragvon Manfred » Di Feb 02, 2021 18:59

ArdeoG hat geschrieben:Von daher müsste eine 2m breite Futterstraße die reichlich mit unaufgelösten Ballen bestückt wird, theoretisch auch gut funktionieren.


Ja. Kann ich bestätigen. Kenne Leute, die das schon viele Jahre so machen. Wenn die Tiere von beiden Seiten dran kommen geht das sehr gut.
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Re: Stallbau - Pinzgauer Mutterkuhherde - Welches Fressgitte

Beitragvon langholzbauer » Di Feb 02, 2021 19:54

Der Futtergang sollte aber trotzdem breit genug für einen normalen Schlepper sein. :wink:

Und wenn die Kühe den Kopf richtig ins Fressgitter stecken müssen, versauen sie anfangs auch weniger Futter, als wenn sie nur von außen zupfen.
Deshalb mach ich auch keine Heuballen mehr über 1,5 m Durchmesser.
Lieber noch etwas kleiner.
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Re: Stallbau - Pinzgauer Mutterkuhherde - Welches Fressgitte

Beitragvon take_it_1999 » Mi Feb 03, 2021 7:01

Hallo,

zum Stallbau ansich möchte ich nix sagen, aber das Futterwerfen hatte ich auch lange Zeit. Dabei haben die Rinder das Futter vom Rundballen direkt versucht auf ihren Rücken zu werfen. Das klappt mit (langer) Silage besser als mit Heu und das Futter bleibt dann auch liegen.

Wegbekommen habe ich dies eher durch Zufall. Vor 3 Jahren im Herbst mussten ganz dringend 2 Bäume (Kiefer und Blautanne) gefällt werden. Dann stand die Frage wohin mit den Wipfeln, da die am Haus nicht liegen bleiben sollten. Ich habe diese dann in der Not auf die Winterweide der Rinder gefahren und ehrlich gesagt vergessen. Beim Umtrieb der Rinder auf die Winterweide, habe ich dann meinen Fehler festgestellt, aber ein Fehler war das nicht wirklich. Die Rinder gingen sofort hin und haben sich daran gescheuert. Gerade an den langen Tannenästen scheuern die sich ihren Rücken, Po, Hals, ..... Und just seit diesem Zeitpunkt wird fast kein Futter mehr geworfen.

Meine Vermutung war, dass denen das Fell juckt (o.k. stehen ganzjährig mit Unterstand draußen) und das Futterwerfen eigentlich Felljucken war.

Vielleicht kannst du deinen Futterverbrauch auf diese Weise minimieren.

Gruß erstmal
take_it_1999
 
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Re: Stallbau - Pinzgauer Mutterkuhherde - Welches Fressgitte

Beitragvon motzlarerbauer » Do Feb 04, 2021 11:24

langholzbauer hat geschrieben:Außerdem bringt ein "Nackenbügel" auf den 3 nicht öffnenden Seiten der Raufen schon erhebliche Verbesserung.
Dazu reicht ein Rundholz oder Rohr ca.30 cm über den Palisaden innen an den Pfosten richtig befestigt.


Wir haben diesen Nackenbügel mit einem Spanngurt gelöst. Hat sofort deutliche Verbesserung gebracht
Wer Bier trinkt,
unterstützt die Landwirtschaft :prost:
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Re: Stallbau - Pinzgauer Mutterkuhherde - Welches Fressgitte

Beitragvon ArdeoG » Do Feb 04, 2021 13:24

Latten sind schon zugeschnitten und werden heute an der Raffe montiert. Erwartungen sind jetzt schon recht hoch :D

Aber um nochmal auf meine eigentliche Frage zurück zu kommen.

Welches Fressgitter würdet ihr bei der Futterstraße montieren. System, Typ.
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Re: Stallbau - Pinzgauer Mutterkuhherde - Welches Fressgitte

Beitragvon langholzbauer » Do Feb 04, 2021 14:54

Du hast noch nicht richtig beantwortet, ob Du auch im Fressgitter ganze Gruppen fixieren oder einzelne Tiere fangen willst.
Pinzis haben ja auch noch " normale" Hörner und lernen sehr schnell den Umgang mit Selbstfangfressgitern.
Aus Erfahrung weis ich, dass es nichts schadet, wenn die Rinder daran gewohnt sind, zu Fresszeiten eingesperrt zu werden.
Aber da gibt es sicher gleich Schelte hier. :wink:
Wenn das Projekt nicht eilt, gibt es ja auch jede Menge gebrauchte Fressgitter aus "Aufgabebetrieben".
Wichtig ist eine verstellbare Halsweite.
Und eine Trittstufe hinter dem F.- Gitter hilft in Tieflaufställen gegen Probleme mit gestürzten Tieren und macht bei leerem Stall (niedrigem Mist) die Flucht aus dem offenen Gitter für rangniedrigere Tiere einfacher.
Wenn es nur um die Futtervorlage und Verlustreduzierung geht, ist gar kein Gitter und klein geschnittenes Futter am günstigsten.
Statt dessen nur Brust- u.Nackenrohre+ Bugschwelle.
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Re: Stallbau - Pinzgauer Mutterkuhherde - Welches Fressgitte

Beitragvon ArdeoG » Do Feb 04, 2021 18:41

Ich weis noch nicht ob ich das möchte.
Wir haben wie gesagt ja auch einen Fangstand.
Wie sich das noch weiterhin mit den Blutproben entwickelt wissen wir ja auch noch nicht.
Ich schätze mal, dass nur Rohre viel günstiger sein werden, allerdings dann auch ein Ballenauflöser gebraucht wird.
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