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Stoppelbearbeitung mit Zinkenrotor

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Re: Stoppelbearbeitung mit Zinkenrotor

Beitragvon schweinefreund » Di Dez 29, 2009 21:02

wir hatten bis vor 4 jahren einen 2.5 meter rau rototiller zur ccm stoppelbearbeitung im herbst!fazit hohe verschleißkosten,geringe flächenleistung,brachte unseren dx 611 an die leistungsgrenze!haben jetzt eine 3meter catros!l
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Re: Stoppelbearbeitung mit Zinkenrotor

Beitragvon Holgi1982 » Di Dez 29, 2009 21:10

spielmann hat geschrieben:Für die Stoppelbearbeitung ist der zu langsam um richtig zu mischen darf man nicht schnell fahren ca. 6-8 km/h

Wie denn das??? :shock: :shock: :shock:
Also ich vergleich jetz mal mit unsrer alten Celli Fräse, da kann ich allerhöchstens 2-3km/h fahren damit die gut mischt, bei ca 4 km/h rollt die Fräswelle fast über den Boden.
Die Fräse hat ein dreiganggetriebe wo der dritte Gang bereits eingelegt ist, betrieben wird die seit eh und je mit der 540er Zapfwelle.
Wird die gar mit der 1000er Zapfwelle betrieben oder ist das nur bei unsrer so eine langsame geschichte.
Arbeitsbreite ist 1,5m und wenn man damit mal fräst kommt irgendwann der Einschlaffaktor dazu, weil es halt so elendig langsam geht.
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Re: Stoppelbearbeitung mit Zinkenrotor

Beitragvon Hobbyfarmer01 » Di Dez 29, 2009 21:18

Ich hatte in den wilden 80ern mal so einen Rototiller als Vorführgerät ,nach einer Stunde arbeiten habe ich das Teil wieder fortgeschafft und eine Kreiselegge gekauft. Stoppelbearbeitung mache ich mit Frontgrubber und Kreiselegge.

Gruß
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Re: Stoppelbearbeitung mit Zinkenrotor

Beitragvon GtFahrer » Di Dez 29, 2009 22:07

Also wenn Zapfwellenbetriebene Stoppelbearbeitung dann würd ich kreiselgrubber empfehlen. Benötigt etwas mehr kraft als Kreiselegge macht saubere arbeit und ist dazu noch universell einsetzbar. Fahren kann man da bestimmt auch so 6-8km/h je nach Schlepper, Boden und Kreiseldrehzahl.
Weil so wie ich den Anfang verstanden habe hat der gute mann Probleme mit der Strohrotte und möchte diese in einem Abwasch mit einer "billigen" Kombination mit einer weiteren bearbeitung usw kombinieren.
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Re: Stoppelbearbeitung mit Zinkenrotor

Beitragvon spielmann » Mi Dez 30, 2009 0:08

Holgi1982 hat geschrieben:
spielmann hat geschrieben:Für die Stoppelbearbeitung ist der zu langsam um richtig zu mischen darf man nicht schnell fahren ca. 6-8 km/h

Wie denn das??? :shock: :shock: :shock:
Also ich vergleich jetz mal mit unsrer alten Celli Fräse, da kann ich allerhöchstens 2-3km/h fahren damit die gut mischt, bei ca 4 km/h rollt die Fräswelle fast über den Boden.
Die Fräse hat ein dreiganggetriebe wo der dritte Gang bereits eingelegt ist, betrieben wird die seit eh und je mit der 540er Zapfwelle.
Wird die gar mit der 1000er Zapfwelle betrieben oder ist das nur bei unsrer so eine langsame geschichte.
Arbeitsbreite ist 1,5m und wenn man damit mal fräst kommt irgendwann der Einschlaffaktor dazu, weil es halt so elendig langsam geht.

6-8 km/h auf lockeren Böden und mit 1000ender Zapfwelle und ca. 5-8cm Arbeitstiefe, 130 PS Schlepper und 2,5 m Arbeitsbreite, der Rau Zinkenrotor hatte ein dreigang Schaltgetriebe bei 1000 Umdrehungen nur im zweiten Gang. Umdrehungen der Zinkenwalze weiß ich leider nicht mehr! Haben auch recht leichte Böden (sandiger Lehm) gut zu bearbeiten aber hoher Verschleiß :!:
Mache seit ca. 10 Jahren die Stoppelbearbeitung mit einem Flügelschargrubber mit Verteilscheiben und Packerwalze, gibt zwar heute besseres aber kann ja auch nicht dauernd alles neu kaufen.
mfg. Emilson
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